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> <channel><title>Comments on: Eva Herman</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Sun, 21 Mar 2010 09:54:34 +0000</lastBuildDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>By: Eva Herman bei Kerner &#171; Der Webanhalter</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-744659</link> <dc:creator>Eva Herman bei Kerner &#171; Der Webanhalter</dc:creator> <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 18:30:56 +0000</pubDate> <guid
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-673978</guid> <description>Oh Ja! Bitte noch mehr Cut&#039;n&#039;Paste-Comments! Die sind immer so einfallsreich und werden auf jeden Fall immer gelesen!
Und toll auch: Fünffache Signaturen!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Oh Ja! Bitte noch mehr Cut&#8217;n'Paste-Comments! Die sind immer so einfallsreich und werden auf jeden Fall immer gelesen!<br
/> Und toll auch: Fünffache Signaturen!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Gustav Staedtler</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-673976</link> <dc:creator>Gustav Staedtler</dc:creator> <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 17:00:52 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-673976</guid> <description>Der Geist des 3. Reiches lebt – weltweit.
( Der olympische Fackellauf ist dafuer der Beweis.)
******
Es ist wirklih sehr interessant was die Deutsche Welle am 10. April 2008 ueber die Entstehung der olympischen Fackel und des olympischen Fackellaufes  berichtete,
doch ist dies denn nicht nur ein Beweis mehr dafuer, dass das 3. Reich auch gute Dinge hervorgebracht hat bzw. dass nicht alles, was das 3. Reich hevorgebracht hat, schlecht war.? ( siehe Eva Herrman.).Oder warum pflegen nun mehr als 70 Jahre nach nationalsozialistischer Erfindung und Praxis des olympischen Fackelaufes alle Voelker dieser Erde diesen deutschnationalen Kult.?
Und warum nun aber haben die Intellektuellen bis zum heutigen Tage nicht dagegen opponiert und die Abschaffung dieses Nazikultes verlangt.?Und desweiteren stellt sich die Frage.: Warum haben die Juden und der Staat Israel diese Shoa-Flamme, dieses Holocaust-Feuer noch immer nicht weltweit verboten.?Und sollte die ganze Welt sich denn nun irren und etwas Schlechtes tun, wenn sie die Fackel mit dem Geistfeuer Adolf Hitlers seit mehr als 70 Jahren immer wieder voller Begeisterung durch die ganze Welt traegt.?
Der Geist des 3. Reiches lebt also doch immer noch weltweit fort.
*
Hatte Eva Herrman nicht doch recht als sie sagte, dass nicht alles schlecht war, was das 3. Reich hervorgebracht hatte.?
Wie sonst ist es moeglich, dass bis zum heutigen Tage die von deutschen Nationalisten aus dem 3. Reich hervorgegangene olympische Fackel nun schon mehr als 70 Jahre durch die ganze Welt getragen wird.?
Es war ja nicht alles schlecht, was das 3. Reich hervorgebracht hat.
Oder wieso und warum hat die ganze Welt Adolf Hitlers Olympiafackellauf bis heute uebernommen.?
Der Geist Adolf Hitlers lebt also weltweit von Olympiade zu Olympiade.Kein Wunder ist der OLYMP doch der Berg der Goetter.
Oder was dachten Sie, was Olympia beinhaltet.?
Und Hitler war doch ein Goettlicher oder was sonst.?
Denn ein Humanist war er ja nicht.
ODER WAR HITLER EIN DAEMON.?
Hallo Deutsche Medien.
Das Chaos ist nun bald perfekt.
Gustav Staedtler
2008
»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««
Vorsaetzlich Fehler zu begehen,
das nennen sie Politik machen.
»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««
!!!. - WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT - .!!!
©  Gustav Staedtler./. veritasindeum
!!!.---- VERITAS --- VENI --- VIDI --- VICI -----.!!!
*
Zur weiteren Verbreitung freigegeben.
*
P. S. Wer Zusendungen von mir nicht mehr wuenscht, der melde sich mit der von mir verwandten E-mail-Adresse zwecks Loeschung.*Olympischer Fackellauf
aus Wikipedia, der freien EnzyklopädieDer Olympische Fackellauf ist eine Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in der Neuzeit, die seit den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin ausgeführt wird. Die Tradition des Olympischen Feuers reicht jedoch bis in die griechische Antike zurück und wurde zu Ehren der Göttin Hestia entzündet.Ursprünge in der Griechischen Antike [Bearbeiten]Während der Olympischen Spiele der Antike wurden nie Fackelläufe durchgeführt. Aber um den anderen griechischen Städten die Wettkämpfe und deren genauen Zeitpunkt anzukündigen, brachen ölzweiggekrönte Läufer von Elis auf. Sie riefen den Olympischen Frieden (Ekecheiria) aus, denn während der Olympischen Spiele der Antike sollten alle kriegerischen Auseinandersetzungen ruhen, damit Athleten und Publikum ohne Gefahr nach Olympia reisen konnten. Ursprünglich waren Fackelläufe (griechisch lampadedromia) ein besonders in Athen beliebter nächtlicher Wettlauf mit Fackeln, der später auch zu Pferd durchgeführt wurde. Der Wettkampf bestand darin, möglichst schnell ans Ziel zu gelangen, ohne die Fackel verlöschen zu lassen. Diese Läufe wurden insbesondere an den Festen für Pan, Artemis und an den Panathenäen und Prometheen zu Ehren der Feuergötter abgehalten. Später waren in der Griechische Antike „Läufer“ Boten (hauptsächlich junge Männer). Sie überbrachten Nachrichten an verschiedene Personen, Städte (Polis), deren Statthalter und an Bürger, die weit entfernt waren. Sie überbrachten Friedens-, Kriegs- und andere Nachrichten. Der Legende nach hat sich hieraus der Marathonlauf entwickelt.Erster Olympischer Fackellauf im Nationalsozialismus [Bearbeiten]Zwar wurde schon bei den Olympischen Spielen der Neuzeit das erste Mal bei den Olympischen Sommerspielen 1928 in Amsterdam ein Olympisches Feuer entzündet. Es gab jedoch weder einen Fackellauf vor der Eröffnungsfeier, noch wurde die Flamme von einer bekannten Person entzündet.Nach einer Idee von Carl Diem wurde der erste Fackellauf bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin unter Anweisung Joseph Goebbels’ von den Nationalsozialisten veranstaltet. Die Fackeln wurden vom Rüstungskonzern Krupp aus Holz und Metall in der Form eines Olivenbaumblattes produziert. Nachdem die Flamme, das Olympische Feuer, im antiken Olympia durch einen Brennspiegel entzündet worden war, wurde sie über 3187 Kilometer von 3331 Läufern, die zusammen die Staffette bildeten, in zwölf Tagen und elf Nächten von Griechenland nach Berlin getragen. Der Fackellauf wurde von Leni Riefenstahl in dem Film „Olympia“ propagandistisch nachinszeniert.Proteste gab es in Jugoslawien und der Tschechoslowakei, die von Sicherheitskräften niedergeschlagen wurden. Dennoch gelang es Demonstranten in Prag die Fackel vorübergehend zu löschen. Bereits die Jugendorganisation der Kommunistischen Partei Griechenlands OKNE plante, allerdings ohne Erfolg, ein Durchkommen der olympischen Fackel nach Deutschland zu verhindern: „Alle Organisationen, durch deren Einflussgebiete die Flamme getragen werden sollte, wurden aufgerufen, sie auf griechischem Boden auszulöschen, und es wurde verkündet, dass die Organisation, der es gelänge, die Flamme auszulöschen, einen Preis erhalte.“ (Zitiert nach: OKNE 1922-1943, Verlag Synchroni Epochi - Odigitis, Athen 1989) [1].Für die Olympischen Winterspiele wurde das Feuer zum ersten Mal zu den Spielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen entzündet.Organisation und Reglement [Bearbeiten]Die Eröffnungszeremonie wird vom Griechischen Olympischen Komitee organisiert. Die olympische Flamme wird im griechischen Olympia einige Monate vor der Eröffnung der Olympischen Spiele von Schauspielern in der Rolle von Priesterinnen vor den Ruinen des Heratempels entzündet. Dabei sind Choreografie und Kostüme der Antike nachempfunden. Das Feuer wird mithilfe eines Parabolspiegels durch Bündelung des Sonnenlichts entfacht und anschließend in einem Tongefäß in das alte Stadion getragen. Dort wird die Flamme durch die „Hohepriesterin“ dem ersten Läufer mithilfe einer Fackel übergeben. Erste Station ist das Panathinaikon-Stadion in Athen, in dem die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 stattfanden. Der weitere Verlauf wird durch das Organisationskomitee der jeweiligen Olympischen Spiele organisiert.Die Fackel wird normalerweise von Staffelläufer zu Fuß getragen, bei den Spielen in Berlin 1936, London 1948 und Moskau 1980 wurde sie ausschließlich zu Fuß getragen, über längere Distanzen ist aber eine Beförderung mit anderen Transportmitteln wie per Pferd, Auto, Fahrrad, Flugzeug oder Schiff möglich. Um einen sicheren Transport zu gewährleisten, kann die Flamme in einer Grubenlampe verbracht werden. Ungewöhnliche Transportmittel waren 1976 die virtuelle Übertragung per Satellit, [6] 1992 der Transport mit der Concorde, 1994 die Übergabe während eines Fallschirmsprungs und 2000 durch Taucher unter Wasser vor der australischen Küste.Die Läufer sind nicht nur Prominente, auch unbekannte Personen können am Fackellauf teilnehmen. Der Höhepunkt der Reise des Olympischen Feuers ist die Eröffnung der Olympischen Spiele. Der Schlussläufer, meist ein Sportler oder Prominenter, entzündet im Stadion das Olympische Feuer. Solange das Olympische Feuer brennt, sollen die Völker ihre Streitigkeiten ruhen lassen und gemeinsam diese sportlichen Wettkämpfe bestreiten. Das Olympische Feuer wird während der Abschlussfeier gelöscht.Fackeln wurden früher durch Pech oder Petroleum versorgt, moderne Fackeln werden mit Gaskartuschen betrieben. Während des ganzen Fackellaufes darf die Olympische Flamme nicht erlöschen und müsste laut dem Zeremoniell in Olympia neu entfacht werden. Aus diesem Grund wird die Mutterflamme in Sicherungslaternen mitgeführt, von der die Flamme wieder übernommen werden kann.[7] Umstritten ist, dass der Fackellauf seit 2004 von Sicherheitskräften des Gastgeberlandes begleitet wird.Olympischer Fackellauf in der Nachkriegszeit [Bearbeiten]Die Zeremonien des Fackellaufes und der Entzündung des Olympischen Feuers als Teil jeder Eröffnung von Olympischen Sommerspielen wurden weitgehend unkritisch übernommen. 1952 fand vor der Austragung in Oslo der erste Fackellauf bei Olympischen Winterspielen statt. Weil das norwegische Morgedal als Wiege des Skisports galt, begann er dort und nicht wie üblich in Olympia. Das Feuer wurde nicht durch einen Hohlspiegel, sondern am Herd in der Hütte von Sondre Norheim, einem bekannten norwegischen Skisportler, entzündet. Vor den Sommerspielen in Barcelona 1992 wurde die Flamme in Köln von protestierenden Studenten gelöscht.Seit den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney werden die Stationen weltweit und seit 2004 auf jedem Kontinent ausgewählt. Lediglich bei den Winterspielen ist die Route kürzer. [2] Weltweit bekannte Unternehmen sponsern seit den 1990er Jahren den olympischen Fackellauf. So investierten Coca-Cola und Samsung 2004 etwa 18 Millionen Euro in den Fackellauf.„Reise der Harmonie“ vor den Sommerspielen in Peking 2008 [Bearbeiten]Zu heftigen internationalen Protesten kam es bei dem Fackellauf unter dem offiziellen Motto „Reise der Harmonie“ im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking. Bereits während der traditionellen Entzündung der Flamme in Olympia unterbrachen drei Demonstranten der Organisation Reporter ohne Grenzen, darunter ein Tibeter, die Zeremonie und entrollten ein Spruchband, auf dem zu lesen war: „Boykottiert das Land, das die Menschenrechte mit Füßen tritt.“[3] Nach dem Willen Chinas soll die Fackel auch durch die von Unruhen erschütterte Provinz Tibet getragen werden.In der Folgezeit war der olympische Fackellauf immer wieder von Protesten begleitet. In London durchbrachen Dutzende von Menschen im April 2008 die Absperrungen entlang der Straßen und warfen sich den Läufern in den Weg. Mehr als tausend Bürgerrechtler demonstrierten gegen die Tibet-Politik der Volksrepublik China.[4] Am 7. April 2008 wurde der Fackellauf in Paris trotz eines Aufgebotes von rund 3.000 Polizisten aufgrund von Protestaktionen abgebrochen, in deren Folge die Flamme mehrfach erlosch. Laut Angaben der französischen Polizei sei die Ursache für das Erlöschen der Flamme auf „technische Probleme“ zurückzuführen. Die Fackel wurde unter Polizeischutz in einem gesicherten Bus weitertransportiert und vorübergehend an einen geheimen Ort gebracht.[5]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Geist des 3. Reiches lebt – weltweit.<br
/> ( Der olympische Fackellauf ist dafuer der Beweis.)<br
/> ******<br
/> Es ist wirklih sehr interessant was die Deutsche Welle am 10. April 2008 ueber die Entstehung der olympischen Fackel und des olympischen Fackellaufes  berichtete,<br
/> doch ist dies denn nicht nur ein Beweis mehr dafuer, dass das 3. Reich auch gute Dinge hervorgebracht hat bzw. dass nicht alles, was das 3. Reich hevorgebracht hat, schlecht war.? ( siehe Eva Herrman.).</p><p>Oder warum pflegen nun mehr als 70 Jahre nach nationalsozialistischer Erfindung und Praxis des olympischen Fackelaufes alle Voelker dieser Erde diesen deutschnationalen Kult.?<br
/> Und warum nun aber haben die Intellektuellen bis zum heutigen Tage nicht dagegen opponiert und die Abschaffung dieses Nazikultes verlangt.?</p><p>Und desweiteren stellt sich die Frage.: Warum haben die Juden und der Staat Israel diese Shoa-Flamme, dieses Holocaust-Feuer noch immer nicht weltweit verboten.?</p><p>Und sollte die ganze Welt sich denn nun irren und etwas Schlechtes tun, wenn sie die Fackel mit dem Geistfeuer Adolf Hitlers seit mehr als 70 Jahren immer wieder voller Begeisterung durch die ganze Welt traegt.?<br
/> Der Geist des 3. Reiches lebt also doch immer noch weltweit fort.<br
/> *<br
/> Hatte Eva Herrman nicht doch recht als sie sagte, dass nicht alles schlecht war, was das 3. Reich hervorgebracht hatte.?<br
/> Wie sonst ist es moeglich, dass bis zum heutigen Tage die von deutschen Nationalisten aus dem 3. Reich hervorgegangene olympische Fackel nun schon mehr als 70 Jahre durch die ganze Welt getragen wird.?<br
/> Es war ja nicht alles schlecht, was das 3. Reich hervorgebracht hat.<br
/> Oder wieso und warum hat die ganze Welt Adolf Hitlers Olympiafackellauf bis heute uebernommen.?<br
/> Der Geist Adolf Hitlers lebt also weltweit von Olympiade zu Olympiade.</p><p>Kein Wunder ist der OLYMP doch der Berg der Goetter.<br
/> Oder was dachten Sie, was Olympia beinhaltet.?<br
/> Und Hitler war doch ein Goettlicher oder was sonst.?<br
/> Denn ein Humanist war er ja nicht.<br
/> ODER WAR HITLER EIN DAEMON.?<br
/> Hallo Deutsche Medien.<br
/> Das Chaos ist nun bald perfekt.<br
/> Gustav Staedtler<br
/> 2008<br
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/> Vorsaetzlich Fehler zu begehen,<br
/> das nennen sie Politik machen.<br
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/> !!!. &#8211; WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT &#8211; .!!!<br
/> ©  Gustav Staedtler./. veritasindeum<br
/> !!!.&#8212;- VERITAS &#8212; VENI &#8212; VIDI &#8212; VICI &#8212;&#8211;.!!!<br
/> *<br
/> Zur weiteren Verbreitung freigegeben.<br
/> *<br
/> P. S. Wer Zusendungen von mir nicht mehr wuenscht, der melde sich mit der von mir verwandten E-mail-Adresse zwecks Loeschung.</p><p>*</p><p>Olympischer Fackellauf<br
/> aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie</p><p>Der Olympische Fackellauf ist eine Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in der Neuzeit, die seit den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin ausgeführt wird. Die Tradition des Olympischen Feuers reicht jedoch bis in die griechische Antike zurück und wurde zu Ehren der Göttin Hestia entzündet.</p><p>Ursprünge in der Griechischen Antike [Bearbeiten]</p><p>Während der Olympischen Spiele der Antike wurden nie Fackelläufe durchgeführt. Aber um den anderen griechischen Städten die Wettkämpfe und deren genauen Zeitpunkt anzukündigen, brachen ölzweiggekrönte Läufer von Elis auf. Sie riefen den Olympischen Frieden (Ekecheiria) aus, denn während der Olympischen Spiele der Antike sollten alle kriegerischen Auseinandersetzungen ruhen, damit Athleten und Publikum ohne Gefahr nach Olympia reisen konnten. Ursprünglich waren Fackelläufe (griechisch lampadedromia) ein besonders in Athen beliebter nächtlicher Wettlauf mit Fackeln, der später auch zu Pferd durchgeführt wurde. Der Wettkampf bestand darin, möglichst schnell ans Ziel zu gelangen, ohne die Fackel verlöschen zu lassen. Diese Läufe wurden insbesondere an den Festen für Pan, Artemis und an den Panathenäen und Prometheen zu Ehren der Feuergötter abgehalten. Später waren in der Griechische Antike „Läufer“ Boten (hauptsächlich junge Männer). Sie überbrachten Nachrichten an verschiedene Personen, Städte (Polis), deren Statthalter und an Bürger, die weit entfernt waren. Sie überbrachten Friedens-, Kriegs- und andere Nachrichten. Der Legende nach hat sich hieraus der Marathonlauf entwickelt.</p><p>Erster Olympischer Fackellauf im Nationalsozialismus [Bearbeiten]</p><p>Zwar wurde schon bei den Olympischen Spielen der Neuzeit das erste Mal bei den Olympischen Sommerspielen 1928 in Amsterdam ein Olympisches Feuer entzündet. Es gab jedoch weder einen Fackellauf vor der Eröffnungsfeier, noch wurde die Flamme von einer bekannten Person entzündet.</p><p>Nach einer Idee von Carl Diem wurde der erste Fackellauf bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin unter Anweisung Joseph Goebbels’ von den Nationalsozialisten veranstaltet. Die Fackeln wurden vom Rüstungskonzern Krupp aus Holz und Metall in der Form eines Olivenbaumblattes produziert. Nachdem die Flamme, das Olympische Feuer, im antiken Olympia durch einen Brennspiegel entzündet worden war, wurde sie über 3187 Kilometer von 3331 Läufern, die zusammen die Staffette bildeten, in zwölf Tagen und elf Nächten von Griechenland nach Berlin getragen. Der Fackellauf wurde von Leni Riefenstahl in dem Film „Olympia“ propagandistisch nachinszeniert.</p><p>Proteste gab es in Jugoslawien und der Tschechoslowakei, die von Sicherheitskräften niedergeschlagen wurden. Dennoch gelang es Demonstranten in Prag die Fackel vorübergehend zu löschen. Bereits die Jugendorganisation der Kommunistischen Partei Griechenlands OKNE plante, allerdings ohne Erfolg, ein Durchkommen der olympischen Fackel nach Deutschland zu verhindern: „Alle Organisationen, durch deren Einflussgebiete die Flamme getragen werden sollte, wurden aufgerufen, sie auf griechischem Boden auszulöschen, und es wurde verkündet, dass die Organisation, der es gelänge, die Flamme auszulöschen, einen Preis erhalte.“ (Zitiert nach: OKNE 1922-1943, Verlag Synchroni Epochi &#8211; Odigitis, Athen 1989) [1].</p><p>Für die Olympischen Winterspiele wurde das Feuer zum ersten Mal zu den Spielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen entzündet.</p><p>Organisation und Reglement [Bearbeiten]</p><p>Die Eröffnungszeremonie wird vom Griechischen Olympischen Komitee organisiert. Die olympische Flamme wird im griechischen Olympia einige Monate vor der Eröffnung der Olympischen Spiele von Schauspielern in der Rolle von Priesterinnen vor den Ruinen des Heratempels entzündet. Dabei sind Choreografie und Kostüme der Antike nachempfunden. Das Feuer wird mithilfe eines Parabolspiegels durch Bündelung des Sonnenlichts entfacht und anschließend in einem Tongefäß in das alte Stadion getragen. Dort wird die Flamme durch die „Hohepriesterin“ dem ersten Läufer mithilfe einer Fackel übergeben. Erste Station ist das Panathinaikon-Stadion in Athen, in dem die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 stattfanden. Der weitere Verlauf wird durch das Organisationskomitee der jeweiligen Olympischen Spiele organisiert.</p><p>Die Fackel wird normalerweise von Staffelläufer zu Fuß getragen, bei den Spielen in Berlin 1936, London 1948 und Moskau 1980 wurde sie ausschließlich zu Fuß getragen, über längere Distanzen ist aber eine Beförderung mit anderen Transportmitteln wie per Pferd, Auto, Fahrrad, Flugzeug oder Schiff möglich. Um einen sicheren Transport zu gewährleisten, kann die Flamme in einer Grubenlampe verbracht werden. Ungewöhnliche Transportmittel waren 1976 die virtuelle Übertragung per Satellit, [6] 1992 der Transport mit der Concorde, 1994 die Übergabe während eines Fallschirmsprungs und 2000 durch Taucher unter Wasser vor der australischen Küste.</p><p>Die Läufer sind nicht nur Prominente, auch unbekannte Personen können am Fackellauf teilnehmen. Der Höhepunkt der Reise des Olympischen Feuers ist die Eröffnung der Olympischen Spiele. Der Schlussläufer, meist ein Sportler oder Prominenter, entzündet im Stadion das Olympische Feuer. Solange das Olympische Feuer brennt, sollen die Völker ihre Streitigkeiten ruhen lassen und gemeinsam diese sportlichen Wettkämpfe bestreiten. Das Olympische Feuer wird während der Abschlussfeier gelöscht.</p><p>Fackeln wurden früher durch Pech oder Petroleum versorgt, moderne Fackeln werden mit Gaskartuschen betrieben. Während des ganzen Fackellaufes darf die Olympische Flamme nicht erlöschen und müsste laut dem Zeremoniell in Olympia neu entfacht werden. Aus diesem Grund wird die Mutterflamme in Sicherungslaternen mitgeführt, von der die Flamme wieder übernommen werden kann.[7] Umstritten ist, dass der Fackellauf seit 2004 von Sicherheitskräften des Gastgeberlandes begleitet wird.</p><p>Olympischer Fackellauf in der Nachkriegszeit [Bearbeiten]</p><p>Die Zeremonien des Fackellaufes und der Entzündung des Olympischen Feuers als Teil jeder Eröffnung von Olympischen Sommerspielen wurden weitgehend unkritisch übernommen. 1952 fand vor der Austragung in Oslo der erste Fackellauf bei Olympischen Winterspielen statt. Weil das norwegische Morgedal als Wiege des Skisports galt, begann er dort und nicht wie üblich in Olympia. Das Feuer wurde nicht durch einen Hohlspiegel, sondern am Herd in der Hütte von Sondre Norheim, einem bekannten norwegischen Skisportler, entzündet. Vor den Sommerspielen in Barcelona 1992 wurde die Flamme in Köln von protestierenden Studenten gelöscht.</p><p>Seit den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney werden die Stationen weltweit und seit 2004 auf jedem Kontinent ausgewählt. Lediglich bei den Winterspielen ist die Route kürzer. [2] Weltweit bekannte Unternehmen sponsern seit den 1990er Jahren den olympischen Fackellauf. So investierten Coca-Cola und Samsung 2004 etwa 18 Millionen Euro in den Fackellauf.</p><p>„Reise der Harmonie“ vor den Sommerspielen in Peking 2008 [Bearbeiten]</p><p>Zu heftigen internationalen Protesten kam es bei dem Fackellauf unter dem offiziellen Motto „Reise der Harmonie“ im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking. Bereits während der traditionellen Entzündung der Flamme in Olympia unterbrachen drei Demonstranten der Organisation Reporter ohne Grenzen, darunter ein Tibeter, die Zeremonie und entrollten ein Spruchband, auf dem zu lesen war: „Boykottiert das Land, das die Menschenrechte mit Füßen tritt.“[3] Nach dem Willen Chinas soll die Fackel auch durch die von Unruhen erschütterte Provinz Tibet getragen werden.</p><p>In der Folgezeit war der olympische Fackellauf immer wieder von Protesten begleitet. In London durchbrachen Dutzende von Menschen im April 2008 die Absperrungen entlang der Straßen und warfen sich den Läufern in den Weg. Mehr als tausend Bürgerrechtler demonstrierten gegen die Tibet-Politik der Volksrepublik China.[4] Am 7. April 2008 wurde der Fackellauf in Paris trotz eines Aufgebotes von rund 3.000 Polizisten aufgrund von Protestaktionen abgebrochen, in deren Folge die Flamme mehrfach erlosch. Laut Angaben der französischen Polizei sei die Ursache für das Erlöschen der Flamme auf „technische Probleme“ zurückzuführen. Die Fackel wurde unter Polizeischutz in einem gesicherten Bus weitertransportiert und vorübergehend an einen geheimen Ort gebracht.[5]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: willie</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-651603</link> <dc:creator>willie</dc:creator> <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:40:14 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-651603</guid> <description>Also ganz ehrlich!Mir ist Eva extrem symphatisch!Ich bin 33,ab er bei Ihr würd ich niemals &quot;Nein&quot; sagen!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Also ganz ehrlich!Mir ist Eva extrem symphatisch!Ich bin 33,ab er bei Ihr würd ich niemals &#8220;Nein&#8221; sagen!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Derlord.org &#187; Kerner schmeißt raus</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-600409</link> <dc:creator>Derlord.org &#187; Kerner schmeißt raus</dc:creator> <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 20:55:35 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-600409</guid> <description>[...] schöne Zusammenfassung geschrieben. Außerdem kann man sich den TV-Ausschnitt dort auch anschauen: klick.   Gesellschaft, Geflimmer / derlord / 10.10.07 / [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] schöne Zusammenfassung geschrieben. Außerdem kann man sich den TV-Ausschnitt dort auch anschauen: klick.   Gesellschaft, Geflimmer / derlord / 10.10.07 / [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: lasti</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-596658</link> <dc:creator>lasti</dc:creator> <pubDate>Tue, 27 Nov 2007 00:04:34 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-596658</guid> <description>Ich stimme zwar mit Eva Herman in keinster Weise überein, das heißt aber nicht, dass ich versuche, einen Nazi aus ihr zu machen,.
Danke für diesen Artikel!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme zwar mit Eva Herman in keinster Weise überein, das heißt aber nicht, dass ich versuche, einen Nazi aus ihr zu machen,.<br
/> Danke für diesen Artikel!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: The Editrix</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-580612</link> <dc:creator>The Editrix</dc:creator> <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 20:41:53 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-580612</guid> <description>Also ich habe in Deutschland noch keinen &quot;Konservativen&quot; getroffen. Nur Reaktionäre oder braunlackierte Sozis.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe in Deutschland noch keinen &#8220;Konservativen&#8221; getroffen. Nur Reaktionäre oder braunlackierte Sozis.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Burkhard von Grafenstein</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-577794</link> <dc:creator>Burkhard von Grafenstein</dc:creator> <pubDate>Mon, 12 Nov 2007 19:37:43 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-577794</guid> <description>Womit ich den Leit-Beitrag von &quot;Spreeblick&quot; meinte.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Womit ich den Leit-Beitrag von &#8220;Spreeblick&#8221; meinte.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Burkhard von Grafenstein</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-577793</link> <dc:creator>Burkhard von Grafenstein</dc:creator> <pubDate>Mon, 12 Nov 2007 19:36:53 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-577793</guid> <description>Guter Kommentar zum Geschehen, gefällt mir.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Guter Kommentar zum Geschehen, gefällt mir.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: +</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-575789</link> <dc:creator>+</dc:creator> <pubDate>Sun, 11 Nov 2007 08:10:02 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-575789</guid> <description>aus dem Forum
http://www.welt.de/fernsehen/article1250311/Die_oeffentliche_Hinrichtung_der_Eva_Herman.html#article_readcomments,
das seit 32 Tagen läuft (bis Kerner weg ist, und Bellut):+ meint:
10-11-2007, 21:42 Uhr
Das „Fieberthermometer“ einer Gesellschaft sind: die Zahl der Morde, der Selbstmorde, der
Abtreibungen, der Amokläufe sowie die Ausgaben der Krankenkassen für psychische Erkrankungen.Eva Herman hat dieser Gesellschaft den Spiegel vorgehalten, und DAS hat Sie zu spüren bekommen.#############################################+ meint:
09-11-2007, 22:59 Uhr
GEDENKEN ZUM 9. NOVEMBER
den ham se nicht gedruckt, mußt ich nochmal schreiben
@MAHNER
wir sind Minderheiten-Beachtungs-Weltmeister
wir sind Mülltrennweltmeister (die gelben Säcke werden dann wieder in der Müllverbrennung gebraucht, weil der Restmüll nicht gut genug brennt)
-wir sind –fast- Fußballweltmeister (Deutschland ein Sommermärchen, da kotz ich an mir runter – Brot &amp; Spiele…)
-wir sind Exportweltmeister
-wir sind Weltmeister in der Massentötung (niemals zuvor und danach wurden effizienter Menschen umgebracht (außer Hiroshima und Nagasaki)
-wir sind die Weltmeister der political correctness.Wir sind die Weltmeister der Verdrängung.Gab es jemals im Nachkriegsdeutschland (ich meine das mit der aufoktrojierten Demokratie) eine große öffentliche Gedenkfeier für die vergasten, und damit gekreuzigten Juden? Ich weiß es nicht, darum frage ich.Habe in den ersten Tagen nach dem 9. Oktober im „Hinrichtungsforum“ eine fiktive Geschichte geschrieben, wenn so einer wie H. heute käme. Das alles gleich wäre. Denn der Teufel kommt in schönen Gewändern…-habe in dieser Geschichte eine spirituelle Reise in die Gaskammer gemacht, die letzten 10 Minuten. Wie Väter ihre Kinder mit dem Schädel an die Wand schlagen, damit ihr Leid abgekürzt wird. Wie Ärzte und Anwälte, Väter und Mütter, wie sich alle –trotz des nahen Todes- schämen, daß man sie ihrer Kleider beraubt hat. Auch IHM hat man die Kleider genommen…-wie die Menschen schreien und wimmern, als sie die Gefahr „riechen“, vor Angst auf den Boden koten.-blutige Finger ohne Nägel bei denen, die an der Wand hochklettern wollen, weil sich das tödliche Gas zuerst unten sammelt.-wie weinende Mütter und Väter zitternd und betend ihre Kinder in die Höhe halten, weil oben besser zu atmen ist.-wie „nachher“ alles nach Blut und Kot stinkt, und die, die überleben wollen, das „Sonderkommando“, alles wieder „saubermachen“ für die nächste „Dusche“.-wie die Schwachen die starken anbetteln, sie mögen gnädig sein und ihnen die Schädel zertrümmern.Ein österr. Herz-Jesu-Missionar, der einmal (in größerer Entfernung) über Hitler den Exorzismus betete, als dieser dann bei einer Parade stehend im Auto in sich zusammensackte, dieser Missionar, Pater Ritter von Lama, sagte den Österreichern 1938: „100 Jahre werden nicht reichen, damit diese Schande abgewaschen wird.“-nun, wir haben erst 70 Jahre. Und tun immer noch so, als könnten wir nichts dafür. Dafür sind hunderttausende von uns Deutschen in der 3. Generation psychisch krank. Wir müssen es büßen, auch wenn wir es verdrängen oder gerade deswegen.-ich vermisse zwar nicht die üblen Angriffe der sog. Linken auf Christen und ihre vehemente Energie, diese in die Nähe der Nazis zu stellen (ein Kommentator darf in der WELT sogar schreiben, daß er „Mixa für einen Nazi hält“, aber ich vermisse die Auseinandersetzung dieser sog. Linken mit dem 3. Reich.-ich frage nur, ich weiß es nicht: gab es Linke im 3. Reich, die unter Todesgefahr Juden bei sich versteckt haben? Christen gab es.-unsere deutsche moderne Geselschaft (und damit ihr mich nicht falsch versteht: CDU/ CSU gehören ebenso dazu) ist so verlogen wie noch nie in ihrer Geschichte. Sie steht am Abgrund und geht kaputt. Ich geh nicht mit, und auch meine Familie soll nicht mitgehen. Und die Standhaften. Die WELT überlegt seit 31 Tagen, ob sie mitgeht oder nicht. Das Kapital überlegt. Auch die hohen Kirchenmänner überlegen, das sehe ich (leider) auch.Und ER überlegt, ob die paar Gerechten genug sind, um das Land nicht zuzuscheißen !</description> <content:encoded><![CDATA[<p>aus dem Forum<br
/> <a
href="http://www.welt.de/fernsehen/article1250311/Die_oeffentliche_Hinrichtung_der_Eva_Herman.html#article_readcomments" rel="nofollow">http://www.welt.de/fernsehen/article1250311/Die_oeffentliche_Hinrichtung_der_Eva_Herman.html#article_readcomments</a>,<br
/> das seit 32 Tagen läuft (bis Kerner weg ist, und Bellut):</p><p>+ meint:<br
/> 10-11-2007, 21:42 Uhr<br
/> Das „Fieberthermometer“ einer Gesellschaft sind: die Zahl der Morde, der Selbstmorde, der<br
/> Abtreibungen, der Amokläufe sowie die Ausgaben der Krankenkassen für psychische Erkrankungen.</p><p>Eva Herman hat dieser Gesellschaft den Spiegel vorgehalten, und DAS hat Sie zu spüren bekommen.</p><p>#############################################</p><p>+ meint:<br
/> 09-11-2007, 22:59 Uhr<br
/> GEDENKEN ZUM 9. NOVEMBER<br
/> den ham se nicht gedruckt, mußt ich nochmal schreiben<br
/> @MAHNER<br
/> wir sind Minderheiten-Beachtungs-Weltmeister<br
/> wir sind Mülltrennweltmeister (die gelben Säcke werden dann wieder in der Müllverbrennung gebraucht, weil der Restmüll nicht gut genug brennt)<br
/> -wir sind –fast- Fußballweltmeister (Deutschland ein Sommermärchen, da kotz ich an mir runter – Brot &amp; Spiele…)<br
/> -wir sind Exportweltmeister<br
/> -wir sind Weltmeister in der Massentötung (niemals zuvor und danach wurden effizienter Menschen umgebracht (außer Hiroshima und Nagasaki)<br
/> -wir sind die Weltmeister der political correctness.</p><p>Wir sind die Weltmeister der Verdrängung.</p><p>Gab es jemals im Nachkriegsdeutschland (ich meine das mit der aufoktrojierten Demokratie) eine große öffentliche Gedenkfeier für die vergasten, und damit gekreuzigten Juden? Ich weiß es nicht, darum frage ich.</p><p>Habe in den ersten Tagen nach dem 9. Oktober im „Hinrichtungsforum“ eine fiktive Geschichte geschrieben, wenn so einer wie H. heute käme. Das alles gleich wäre. Denn der Teufel kommt in schönen Gewändern…</p><p>-habe in dieser Geschichte eine spirituelle Reise in die Gaskammer gemacht, die letzten 10 Minuten. Wie Väter ihre Kinder mit dem Schädel an die Wand schlagen, damit ihr Leid abgekürzt wird. Wie Ärzte und Anwälte, Väter und Mütter, wie sich alle –trotz des nahen Todes- schämen, daß man sie ihrer Kleider beraubt hat. Auch IHM hat man die Kleider genommen…</p><p>-wie die Menschen schreien und wimmern, als sie die Gefahr „riechen“, vor Angst auf den Boden koten.</p><p>-blutige Finger ohne Nägel bei denen, die an der Wand hochklettern wollen, weil sich das tödliche Gas zuerst unten sammelt.</p><p>-wie weinende Mütter und Väter zitternd und betend ihre Kinder in die Höhe halten, weil oben besser zu atmen ist.</p><p>-wie „nachher“ alles nach Blut und Kot stinkt, und die, die überleben wollen, das „Sonderkommando“, alles wieder „saubermachen“ für die nächste „Dusche“.</p><p>-wie die Schwachen die starken anbetteln, sie mögen gnädig sein und ihnen die Schädel zertrümmern.</p><p>Ein österr. Herz-Jesu-Missionar, der einmal (in größerer Entfernung) über Hitler den Exorzismus betete, als dieser dann bei einer Parade stehend im Auto in sich zusammensackte, dieser Missionar, Pater Ritter von Lama, sagte den Österreichern 1938: „100 Jahre werden nicht reichen, damit diese Schande abgewaschen wird.“</p><p>-nun, wir haben erst 70 Jahre. Und tun immer noch so, als könnten wir nichts dafür. Dafür sind hunderttausende von uns Deutschen in der 3. Generation psychisch krank. Wir müssen es büßen, auch wenn wir es verdrängen oder gerade deswegen.</p><p>-ich vermisse zwar nicht die üblen Angriffe der sog. Linken auf Christen und ihre vehemente Energie, diese in die Nähe der Nazis zu stellen (ein Kommentator darf in der WELT sogar schreiben, daß er „Mixa für einen Nazi hält“, aber ich vermisse die Auseinandersetzung dieser sog. Linken mit dem 3. Reich.</p><p>-ich frage nur, ich weiß es nicht: gab es Linke im 3. Reich, die unter Todesgefahr Juden bei sich versteckt haben? Christen gab es.</p><p>-unsere deutsche moderne Geselschaft (und damit ihr mich nicht falsch versteht: CDU/ CSU gehören ebenso dazu) ist so verlogen wie noch nie in ihrer Geschichte. Sie steht am Abgrund und geht kaputt. Ich geh nicht mit, und auch meine Familie soll nicht mitgehen. Und die Standhaften. Die WELT überlegt seit 31 Tagen, ob sie mitgeht oder nicht. Das Kapital überlegt. Auch die hohen Kirchenmänner überlegen, das sehe ich (leider) auch.</p><p>Und ER überlegt, ob die paar Gerechten genug sind, um das Land nicht zuzuscheißen !</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Malte</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-565626</link> <dc:creator>Malte</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 18:31:35 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-565626</guid> <description>wie würdest du es denn ausdrücken?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>wie würdest du es denn ausdrücken?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: T. C. Pip</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-565621</link> <dc:creator>T. C. Pip</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 18:24:14 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-565621</guid> <description>Liebe unbewusste Arier!Wieso bleiben Aussagen wie die folgende unbeanstandet?&quot;Die Nazis wurden von einer breiten Mehrheit der deutschen Bevölkerung getragen, haben reichlich Geld von Juden an die Deutschen verteilt und konnten sich auf den Volks-Antisemitismus ihrer Landsleute verlassen.&quot;Wenn Juden auch heute noch nicht Deutsch sein können, dann läuft doch etwas grundsätzlich falsch - zumindest bei den 123 Kommentatoren zuvor.Um es mit dem ansonsten bornierten Kommentar des Vorposter zu sagen: &quot;Wer sich absichtlich so bescheuert ausdrückt, muss sich nicht wundern, dass es missverstanden wird.&quot;</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe unbewusste Arier!</p><p>Wieso bleiben Aussagen wie die folgende unbeanstandet?</p><p>&#8220;Die Nazis wurden von einer breiten Mehrheit der deutschen Bevölkerung getragen, haben reichlich Geld von Juden an die Deutschen verteilt und konnten sich auf den Volks-Antisemitismus ihrer Landsleute verlassen.&#8221;</p><p>Wenn Juden auch heute noch nicht Deutsch sein können, dann läuft doch etwas grundsätzlich falsch &#8211; zumindest bei den 123 Kommentatoren zuvor.</p><p>Um es mit dem ansonsten bornierten Kommentar des Vorposter zu sagen: &#8220;Wer sich absichtlich so bescheuert ausdrückt, muss sich nicht wundern, dass es missverstanden wird.&#8221;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Connie</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-562355</link> <dc:creator>Connie</dc:creator> <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 09:04:32 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-562355</guid> <description>Es ist wohl nicht nur die scheinbare - vermutliche- selbst noch nicht realisierte Nähe zum rechten Lager Frau Hermanns, was sie so unglaubwürdig macht, sondrn ihre in der Gesamtheit unsympathische Figur und ihre dummdreisten &quot;Thesen&quot; in ihren Büchern indem sie Millionen von Frauen herabsetzt und beleidigt hat. Dehalb will man sie nicht mehr sehen und der Rauswurf war gerechtfertigt. Sowohl beim NDR als auch bei Kerner. Da sie selsbt später geäussert hatte die Runde verlassen zu wollen und sich nur nicht getraut hatte, verstehe ich auch nicht, warum man sich so aufregt. Wenn ich mir 4 Gäste zuhause einlade auch und einer benimmt sich daneben und provoziert die anderen dermassen, das diese gehen wollen, würde ich auch nicht die anderen drei gehen lassen, oder ?
Es steht Frau Herman frei in ihren weiteren Büchern zu verbreiten, was sie möchte und nun auc ihre Vorträge wie geplant in rechtsradikalen Kreisen zu machen. Wo bitte ist ihre Meinungsfreiheit beschnitten?
Auch ich darf nicht auf meiner Arbeitsstelle alles sagen und dabei arbeite ich nicht öffentlich oder für Medien.
Man stelle sich vor, einige dürfen nicht mal alles tragen an Kleidung,- zum Beispiel in einer Bank. Die armen Unterdrückten...? lach
Zum Thema &quot; was gut war&quot; ? Wer sich absichtlich so bescheuert ausdrückt, muss sich nicht wundern, dass es missverstanden wird.
Warum dieses als Vergleich auch  überhaupt? Um Freundlichkeit zu beschreiben, würde ich auch nicht unbedingt die zweifellos guten Umgangsformen von Hannibal Lector als Beispiel loben?
Frau H. HAT gemeint, dass die Familie bei den Nazis hochgehalten wurde, sonst .. wo ist der Vergleich? Wozu wird das im Vergleich wozu erwähnt? Millionen von Menschen müssen auch schlicht dumm sein, weil eigentlich alle das auch so verstanden haben, wie es gemeint war, ob man nun Hitler &quot; schlecht und durchgeknallt &quot;fand oder nicht.
Leider auch die rechte Szene, die sich ja nun die schwindende Prominenz Hermans zu nutze macht.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl nicht nur die scheinbare &#8211; vermutliche- selbst noch nicht realisierte Nähe zum rechten Lager Frau Hermanns, was sie so unglaubwürdig macht, sondrn ihre in der Gesamtheit unsympathische Figur und ihre dummdreisten &#8220;Thesen&#8221; in ihren Büchern indem sie Millionen von Frauen herabsetzt und beleidigt hat. Dehalb will man sie nicht mehr sehen und der Rauswurf war gerechtfertigt. Sowohl beim NDR als auch bei Kerner. Da sie selsbt später geäussert hatte die Runde verlassen zu wollen und sich nur nicht getraut hatte, verstehe ich auch nicht, warum man sich so aufregt. Wenn ich mir 4 Gäste zuhause einlade auch und einer benimmt sich daneben und provoziert die anderen dermassen, das diese gehen wollen, würde ich auch nicht die anderen drei gehen lassen, oder ?<br
/> Es steht Frau Herman frei in ihren weiteren Büchern zu verbreiten, was sie möchte und nun auc ihre Vorträge wie geplant in rechtsradikalen Kreisen zu machen. Wo bitte ist ihre Meinungsfreiheit beschnitten?<br
/> Auch ich darf nicht auf meiner Arbeitsstelle alles sagen und dabei arbeite ich nicht öffentlich oder für Medien.<br
/> Man stelle sich vor, einige dürfen nicht mal alles tragen an Kleidung,- zum Beispiel in einer Bank. Die armen Unterdrückten&#8230;? lach<br
/> Zum Thema &#8221; was gut war&#8221; ? Wer sich absichtlich so bescheuert ausdrückt, muss sich nicht wundern, dass es missverstanden wird.<br
/> Warum dieses als Vergleich auch  überhaupt? Um Freundlichkeit zu beschreiben, würde ich auch nicht unbedingt die zweifellos guten Umgangsformen von Hannibal Lector als Beispiel loben?<br
/> Frau H. HAT gemeint, dass die Familie bei den Nazis hochgehalten wurde, sonst .. wo ist der Vergleich? Wozu wird das im Vergleich wozu erwähnt? Millionen von Menschen müssen auch schlicht dumm sein, weil eigentlich alle das auch so verstanden haben, wie es gemeint war, ob man nun Hitler &#8221; schlecht und durchgeknallt &#8220;fand oder nicht.<br
/> Leider auch die rechte Szene, die sich ja nun die schwindende Prominenz Hermans zu nutze macht.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Wolfgang</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-557711</link> <dc:creator>Wolfgang</dc:creator> <pubDate>Tue, 23 Oct 2007 16:33:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-557711</guid> <description>Wenige Tage nach der Sendung mit Johannes B. Kerner mußte ich an Helmut Maletzkes Bild &quot;Besudelung&quot; denken.
www.pommernkunst.de/maletzke/bhm_politi06.html</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Tage nach der Sendung mit Johannes B. Kerner mußte ich an Helmut Maletzkes Bild &#8220;Besudelung&#8221; denken.<br
/> <a
href="http://www.pommernkunst.de/maletzke/bhm_politi06.html" rel="nofollow">http://www.pommernkunst.de/maletzke/bhm_politi06.html</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Peter</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-556763</link> <dc:creator>Peter</dc:creator> <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 08:04:20 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-556763</guid> <description>Ignorieren der meisten Kommentare ist eigentlich schon zuviel.
Ich habe aber gerade Lust etwas zu schreiben.
Die gute Eva ist recht schlau (dort werden Sie geholfen - der geht es auch nicht schlecht, oder?). Die Differenz der Auflage ihres Buches mit und ohne Skandal dürfte auf jeden Fall 6-stellig sein. Und ein Flachhirn wie der Kerner fällt locker darauf rein. Kerner ist ja ohnehin das männliche Gegenstück zu unserer Sabine (ich vermisse sie - es war fast immer unschlagbar komischer Klamauk). Also Leute, lasst Euch nicht so leicht verarschen. Sonst haben die Faschos doch bald wieder eine Chance an die Regierung zu kommen - nicht wegen der angeblichen Dummheit von Eva Herman + Konsorten, sondern, weil ihr (das Volk) euch so leicht lenken lasst. - Denkt mal bitte darüber nach, ihr könnt ja nicht alle doof sein, oder??</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ignorieren der meisten Kommentare ist eigentlich schon zuviel.<br
/> Ich habe aber gerade Lust etwas zu schreiben.<br
/> Die gute Eva ist recht schlau (dort werden Sie geholfen &#8211; der geht es auch nicht schlecht, oder?). Die Differenz der Auflage ihres Buches mit und ohne Skandal dürfte auf jeden Fall 6-stellig sein. Und ein Flachhirn wie der Kerner fällt locker darauf rein. Kerner ist ja ohnehin das männliche Gegenstück zu unserer Sabine (ich vermisse sie &#8211; es war fast immer unschlagbar komischer Klamauk). Also Leute, lasst Euch nicht so leicht verarschen. Sonst haben die Faschos doch bald wieder eine Chance an die Regierung zu kommen &#8211; nicht wegen der angeblichen Dummheit von Eva Herman + Konsorten, sondern, weil ihr (das Volk) euch so leicht lenken lasst. &#8211; Denkt mal bitte darüber nach, ihr könnt ja nicht alle doof sein, oder??</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Nerdcore &#8212; Blogs not dead - Lose Gedanken zum Blogblues</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-553596</link> <dc:creator>Nerdcore &#8212; Blogs not dead - Lose Gedanken zum Blogblues</dc:creator> <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:24:00 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-553596</guid> <description>[...] ein Witz bei Spreeblick, schaut man sich die Kommentarorgien früherer Tage an (Na jut, bei Eva Herman [Mist, jetzt hab ich sie doch erwähnt] sind es dann auch wieder 119 [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] ein Witz bei Spreeblick, schaut man sich die Kommentarorgien früherer Tage an (Na jut, bei Eva Herman [Mist, jetzt hab ich sie doch erwähnt] sind es dann auch wieder 119 [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: yassi</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-552867</link> <dc:creator>yassi</dc:creator> <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 00:53:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-552867</guid> <description>Hallo liebe Leute,Den Artikel von Malte habe ich mir mit großer Freude durchgelesen.
Und auch etwa dreiviertel des Blogs. (Sorry...weiter konnte ich nicht mehr...)Man kann über die Herman sagen, was man will, ihre Meinung in ihrer Gesamtheit vertreten, teilweise oder garnicht. Evtl. hat sie sich verhaspelt... evtl. auch noch ein zweites mal nach der Pressekonferenz, in einem Interview mit der Bild. ( Auch das ist für eine Medienerprobte, zwar nicht gelernte Journalistin, noch möglich...)
Doch eins ist wohl klar: Wenn ich eine derartige Resonanz von der rechten Seite bekomme, wissentlich was das auslösen kann und welche Vorbildfunktion ich in meiner Position in der Medienwelt habe (sonst wäre ich wahrscheinlich nicht auf die Idee gekommen gleich zwei Bücher zu verfassen), dann lasse ich fünfe gerade sein und erkläre meine Art der Wortfindungsschweierigkeiten für &quot;Kacke&quot;.
Es ist doch völlig Peng, wie ich was meinte, wichtig ist, wie die Welt da draussen das versteht. Es reicht anscheinend nicht, das sie sich einfach nur immer wieder von braunen Gedankengut distanziert, sondern auch von der Äusserungen, die dazu geführt haben. Und die Welt da draussen findet ihre Wahl sich zu äussern halt nicht so gut gelungen.
Das kann doch einem reflektierten Menschen nicht entgehen. Auch der Eva Herman nicht.Nur kurz zum Thema Erziehungsdebatte:
@Nanuk:Mein Vater ist in Afrika geboren. Die Müttern (in Teilen Afrikas), nehmen die Kinder aus genau drei Gründen mit auf die Felder. (Insofern sie Felder haben).1. Es gibt dort keine Kitas...sonst würden sie das gerne nutzen, denn...
2. sie können ihre Kinder in der ersten Zeit nicht anders ernähren als mit Muttermilch. Also kommen die Kinder mit auf die Felder, damit die Mütter ihre Arbeit nicht unnötig lange unterbrechen müssen.
3. Die Kinder sollen früh an die Arbeit gewöhnt werden, denn sobald man sie in eine Schule geben könnte, wo sie betreut würden ( in den meisten Teilen in Afrika mit ca. 5 Jahren) müssen diese Kinder mit ihren Müttern auf dem Feld arbeiten.Wenn das die Bindung ist, die du meintest...das mit den Vergleichen hast du auch nicht so drauf oder?Aber zum Glück geht es dort nicht allen so.Es gibt dort ja auch schon teilweise Städte mit Strom und Wasser. Einige arbeiten sogar in Büros...schwer zu glauben...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leute,</p><p>Den Artikel von Malte habe ich mir mit großer Freude durchgelesen.<br
/> Und auch etwa dreiviertel des Blogs. (Sorry&#8230;weiter konnte ich nicht mehr&#8230;)</p><p>Man kann über die Herman sagen, was man will, ihre Meinung in ihrer Gesamtheit vertreten, teilweise oder garnicht. Evtl. hat sie sich verhaspelt&#8230; evtl. auch noch ein zweites mal nach der Pressekonferenz, in einem Interview mit der Bild. ( Auch das ist für eine Medienerprobte, zwar nicht gelernte Journalistin, noch möglich&#8230;)<br
/> Doch eins ist wohl klar: Wenn ich eine derartige Resonanz von der rechten Seite bekomme, wissentlich was das auslösen kann und welche Vorbildfunktion ich in meiner Position in der Medienwelt habe (sonst wäre ich wahrscheinlich nicht auf die Idee gekommen gleich zwei Bücher zu verfassen), dann lasse ich fünfe gerade sein und erkläre meine Art der Wortfindungsschweierigkeiten für &#8220;Kacke&#8221;.<br
/> Es ist doch völlig Peng, wie ich was meinte, wichtig ist, wie die Welt da draussen das versteht. Es reicht anscheinend nicht, das sie sich einfach nur immer wieder von braunen Gedankengut distanziert, sondern auch von der Äusserungen, die dazu geführt haben. Und die Welt da draussen findet ihre Wahl sich zu äussern halt nicht so gut gelungen.<br
/> Das kann doch einem reflektierten Menschen nicht entgehen. Auch der Eva Herman nicht.</p><p>Nur kurz zum Thema Erziehungsdebatte:<br
/> @Nanuk:</p><p>Mein Vater ist in Afrika geboren. Die Müttern (in Teilen Afrikas), nehmen die Kinder aus genau drei Gründen mit auf die Felder. (Insofern sie Felder haben).</p><p>1. Es gibt dort keine Kitas&#8230;sonst würden sie das gerne nutzen, denn&#8230;<br
/> 2. sie können ihre Kinder in der ersten Zeit nicht anders ernähren als mit Muttermilch. Also kommen die Kinder mit auf die Felder, damit die Mütter ihre Arbeit nicht unnötig lange unterbrechen müssen.<br
/> 3. Die Kinder sollen früh an die Arbeit gewöhnt werden, denn sobald man sie in eine Schule geben könnte, wo sie betreut würden ( in den meisten Teilen in Afrika mit ca. 5 Jahren) müssen diese Kinder mit ihren Müttern auf dem Feld arbeiten.</p><p>Wenn das die Bindung ist, die du meintest&#8230;das mit den Vergleichen hast du auch nicht so drauf oder?</p><p>Aber zum Glück geht es dort nicht allen so.Es gibt dort ja auch schon teilweise Städte mit Strom und Wasser. Einige arbeiten sogar in Büros&#8230;schwer zu glauben&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Andreas</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F10%2F10%2Feva-herman%2F&amp;seed_title=Eva+Herman/comment-page-3/#comment-552705</link> <dc:creator>Andreas</dc:creator> <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 17:57:46 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/10/10/eva-herman/#comment-552705</guid> <description>Hallo Leute, heute habe ich es getan! Ich habe es wirklich gewagt!
Ich habe es gekauft, Eva Hermans neues Buch &quot;Das Prinzip Arche Noah&quot;!
Nun, weil ich es für meine Pflicht als Demokrat halte.
Es erschien mir als beste Möglichkeit sie zu ärgern: die Aktionseinheit aus  sich freiwillig selbst gleichschaltender Presse, &quot;kritischer&quot;- SchwarzerTeadornschreinemakers-Öffentlichkeit und Kerners Antifa-Pornographie.
Ich ging also zu Hugendubel. Das Buch war gar nicht leicht zu finden.  Mit heiligem Zorn starrte Dawkins &quot;Gotteswahn&quot; auf mich herab, Spiegelbestsellerliste Platz 2, das Buch in dem der neodarwinistische  Großinquisitor in pubertäre Religionskritik eingerührte Eugenikfantasien schwadroniert. Aber ich schweife ab...
Man hatte den Stapel mit dem &quot;Prinzip Arche Noah&quot; in der hintersten Ecke der Bibliothek gut versteckt. Aber nicht gut genug.
Ich nahm das Werk in die Hand. Sofort brach mir der Schweiß aus. Beobachtete man mich? Wurde ich gefilmt? Egal, ich beschloss, das Buch offen und aufrecht in der Hand zu tragen, für alle sichtbar, und längst vergessene Gefühle von Revolte und Provokation kamen in mir hoch.
Was würde geschehen? Würde die Antifa mich verhaften, bevor ich die Kasse erreichte? Würde mit einem irren Kreischen plötzlich Magarete Schreinemakers vor mir auftauchen und mir die Augen auskratzen, während Passanten spuckend,applaudierend dabeistanden und &quot;nie wieder Faschismus!&quot; skandierten?
Die Kasse kam näher...das Herz schlug mir bis zum Hals. Was könnte jetzt noch passieren?
Würde die Verkäuferin sich weigern, mein reaktionäres Geld anzunehmen? Vielleicht einen geheimen Notknopf drücken, der direkt mit einer Eingreiftruppe für Political Correctness verbunden war? Egal...jetzt führte kein Weg mehr zurück.
Ich legte das Buch mit Todesverachtung auf den Thresen...
Die Verkäuferin sah das Buch. Stuzte. Mir stockte der Atem.
Da traf mich ihr Blick...
...und sie strahlte mich an!
&quot;Das Buch hat solche Schlagzeilen gemacht...das kaufen jetzt viele!&quot;
Als ich den Laden verließ durchströmte mich ein Gefühl der Heiterkeit und der Herbsthimmel erschien mir noch blauer.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute, heute habe ich es getan! Ich habe es wirklich gewagt!<br
/> Ich habe es gekauft, Eva Hermans neues Buch &#8220;Das Prinzip Arche Noah&#8221;!<br
/> Nun, weil ich es für meine Pflicht als Demokrat halte.<br
/> Es erschien mir als beste Möglichkeit sie zu ärgern: die Aktionseinheit aus  sich freiwillig selbst gleichschaltender Presse, &#8220;kritischer&#8221;- SchwarzerTeadornschreinemakers-Öffentlichkeit und Kerners Antifa-Pornographie.<br
/> Ich ging also zu Hugendubel. Das Buch war gar nicht leicht zu finden.  Mit heiligem Zorn starrte Dawkins &#8220;Gotteswahn&#8221; auf mich herab, Spiegelbestsellerliste Platz 2, das Buch in dem der neodarwinistische  Großinquisitor in pubertäre Religionskritik eingerührte Eugenikfantasien schwadroniert. Aber ich schweife ab&#8230;<br
/> Man hatte den Stapel mit dem &#8220;Prinzip Arche Noah&#8221; in der hintersten Ecke der Bibliothek gut versteckt. Aber nicht gut genug.<br
/> Ich nahm das Werk in die Hand. Sofort brach mir der Schweiß aus. Beobachtete man mich? Wurde ich gefilmt? Egal, ich beschloss, das Buch offen und aufrecht in der Hand zu tragen, für alle sichtbar, und längst vergessene Gefühle von Revolte und Provokation kamen in mir hoch.<br
/> Was würde geschehen? Würde die Antifa mich verhaften, bevor ich die Kasse erreichte? Würde mit einem irren Kreischen plötzlich Magarete Schreinemakers vor mir auftauchen und mir die Augen auskratzen, während Passanten spuckend,applaudierend dabeistanden und &#8220;nie wieder Faschismus!&#8221; skandierten?<br
/> Die Kasse kam näher&#8230;das Herz schlug mir bis zum Hals. Was könnte jetzt noch passieren?<br
/> Würde die Verkäuferin sich weigern, mein reaktionäres Geld anzunehmen? Vielleicht einen geheimen Notknopf drücken, der direkt mit einer Eingreiftruppe für Political Correctness verbunden war? Egal&#8230;jetzt führte kein Weg mehr zurück.<br
/> Ich legte das Buch mit Todesverachtung auf den Thresen&#8230;<br
/> Die Verkäuferin sah das Buch. Stuzte. Mir stockte der Atem.<br
/> Da traf mich ihr Blick&#8230;<br
/> &#8230;und sie strahlte mich an!<br
/> &#8220;Das Buch hat solche Schlagzeilen gemacht&#8230;das kaufen jetzt viele!&#8221;<br
/> Als ich den Laden verließ durchströmte mich ein Gefühl der Heiterkeit und der Herbsthimmel erschien mir noch blauer.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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