• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
07.09.08
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
    • Verlosung
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

Positionen von Malte Welding | 47

Eva Herman aus linguistischer Perspektive


Foto: pml

Meinungsfreiheit in der Partnerschaft zwischen Mann und Frau ist so eine Sache. Klingt gut, kann aber dazu führen, dass die Frau eine andere Meinung hat als der Mann, was im Grunde niemand wollen kann. Den Satz von Eva Herman jedenfalls interpretiert meine Lieblingslektorin anders als ich.

„Die 68er-Bewegung und der Nationalsozialismus werden im ersten Satz gleichgesetzt. Durch die Verwendung der Präposition mit ist unklar, ob Herman „zur Zeit des Nationalsozialismus“ meint oder mit im Sinne von „durch die Ideologie des Nationalsozialismus“. Dies wird auch im weiteren Verlauf der Rede nicht deutlich. In beiden Fällen bleiben jedoch sowohl der Nationalsozialismus als auch die 68er als „Abschaffer“/ Zeit der Abschaffung des von ihr propagierten Mutterbildes bestehen. Aus diesem ersten Satz ist Herman also kein Vorwurf der Affinität zum Nationalsozialismus zu machen.

Dennoch ist die relativ hohe Akkumulation der Interjektionen, mit denen der Begriff des Nationalsozialismus eingeführt wird, auffällig. Ob ähm und äh hier nun Pausenfüller sind, die Herman Zeit lassen, den Fortlauf ihrer Rede zu planen, Zeichen einer Unsicherheit oder Marker einer besonderen Betonung des Folgenden, ist - auf rein textlicher Basis, ohne Berücksichtigung von Prosodie und Intonation - nicht eindeutig.

Dass Herman den Nationalsozialismus und 68er als modale/temporale Adverbiale im ersten Satz in einem Zug nennt, erscheint beim Lesen des zweiten Satzes vollkommen unverständlich.
Denn hier hebt Herman, wenn auch nicht explizit, so doch deutlich genug, die Gleichstellung von Nationalsozialismus und 68ern auf, um sie zueinander in Opposition zu setzen. In den 68ern „wurde alles […], was wir an Werten hatten […] abgeschafft.“

Im Folgenden ist nun der Punkt zu finden, der Herman in die Nähe zum Nationalsozialismus rückt. Denn bevor sie näher auf das „alles, was wir an Werten hatten“ eingeht, fügt sie einen Einschub ein, der überflüssig wäre, wenn sie nicht darauf abzielen würde, Werte, die es zur Zeit des/in der Ideologie des Nationalsozialismus gab, zu loben. Dieser Einschub („es war ´ne grausame Zeit […] das wissen wir alle“) hat somit zwei Funktionen:

a) für Herman dient dieser Einschub als präventive Abwehrmaßnahme von Angriffen, die ihr Nähe zum Nationalsozialismus vorwerfen,
b) für den Hörer wird (erst) an dieser Stelle klar, dass der Nationalsozialismus - entgegen der Aussage des ersten Satzes - Herman zufolge in Opposition zu den 68ern steht. Schließlich befindet sich der gesamte Einschub auf derselben syntaktischen Ebene wie „alles – was wir an Werten hatten“ und ist somit eine Apposition, eine Erläuterung zu der Zeit, in der es diese ganzen Werte noch gab, die dann mit den 68ern abgeschafft wurden.

Der Einschub „das wissen wir alle“ verstärkt den Eindruck beim Hörer, dass die „negativen Seiten“ während des Nationalsozialismus aus reiner „Pflichterfüllung“, aus Sorge um politische Korrektheit von Herman erwähnt worden sind, um im Folgenden auf die „guten Seiten“ zu sprechen kommen zu können, ohne den Eindruck zu erwecken, sie stünde dem Nationalsozialismus nahe.

Darüber hinaus wird diese Intention dadurch offensichtlich, dass sie an das „das wissen wir alle“ ein „aber“ anfügt. Dieser Konzessivkonnektor weist auf den Gegensatz zwischen den „negativen Seiten“ des Nationalsozialismus („eine grausame Zeit“, „Verderben“,…) und den darauf folgenden „positiven Seiten“ hin, auf den Herman aufmerksam machen will.

Meiner Ansicht nach ist es somit gerechtfertigt, Herman vorzuwerfen, dass sie sich gewisse Werte (“Kinder“, „Mütter“, „Familien“, „Zusammenhalt“), die es ihr zufolge zur Zeit des/in der Ideologie des Nationalsozialismus gab - dies wird nicht klar - zurückwünscht. Anders ist der vorhergehende Einschub „es war ´ne grausame Zeit [...] das wissen wir alle“ nicht zu erklären, noch weniger der darauf folgende Konzessivkonnektor. Sie befürchtet in dem Moment bereits, dass ihr eine Affinität zum Nationalsozialismus vorgeworfen werden könnte.

Warum sie diesen Begriff dennoch, medienerfahren wie sie ist, einführt, ist mir nicht verständlich. Wenn sie sich Werte zurückwünscht, die es in den 20er, 30er und 40er Jahren gab, hätte sie dies problemlos so ausdrücken können - ohne den Begriff des Nationalsozialismus einzuführen. So jedoch hat sie, sehenden Auges, riskiert, dass der Eindruck erweckt wird, sie wünsche sich nationalsozialistische Werte zurück. Das Hinweisen auf die Grausamkeit der nationalsozialistischen Bewegung, das sofortige Abmildern dieser Grausamkeit (“das wissen wir alle“) und insbesondere das Anschließen der Konjunktion „aber“ sind ein grober faux pas.“

Malte Welding 12.10.2007 um 01:26

PositionenReflektionen

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


47 Kommentare

  1. 01

    Helge Krausler:

    Herman sieht die Abschaffung der “klassischen Werte”, durch die 68ger Bewegung darin begründet, das diese Werte im Nationalsozialismus benutzt wurden.

    12.10.2007 um 01:45 | Antworten
    Alle Kommentare von Helge Krausler
  2. 02

    schläfer:

    So kann man das natürlich auch sehen.

    Aber das Symbolbild, ist das ein vom Kubismus geprägtes Yin-und-Yang-Zeichen oder eine Falschfarbendarstellung des Nildeltas bei Google Earth?

    (Bei letzterem wäre mir der Zusammenhang zu Frau Hermans Aussage selbstverständlich völlig klar…)

    12.10.2007 um 02:02 | Antworten
    Alle Kommentare von schläfer
  3. 03

    schläfer:

    So kann man das natürlich auch sehen.

    Aber das Symbolbild, ist das ein vom Kubismus geprägtes Yin-und-Yang-Zeichen oder eine Falschfarbendarstellung des Nildeltas bei Google Earth?

    (Bei letzterem wäre mir der Zusammenhang zu Eva Hermans Aussage selbstverständlich völlig klar… )

    12.10.2007 um 02:12 | Antworten
    Alle Kommentare von schläfer
  4. 04

    nilz:

    konzessivkonnektor ist ja wohl eines der besten wörter die ich je gehört habe. ich muss sofort ein electro-trash-projekt machen, das so heisst…

    12.10.2007 um 07:20 | Antworten
    Alle Kommentare von nilz
  5. 05

    Th. Kurbjuhn:

    Was hier sicher alle anders sehen als ich: die 68er sind hinsichtlich ihrer Ideologie der Abschaffung aller für den Erhalt einer Gesellschaft wichtigen Werte wirklich nicht so viel besser als die Nationalsozialisten. Natürlich vergasen 68er keine 6 Millionen Menschen, die Erschießungen deutscher Führungskräfte durch die 68-er RAF ist sicher von der Schuldschwere her sehr viel geringer anzusetzen. Nur lösen die 68er eben unsere christlich-aufgeklärte Kultur auf durch die Befürwortung der multikulturellen Gesellschaft.
    Frau Hermans ” Wir sterben aus” zeigt das, übrigens auch, daß Frau Herman nationalen Ideen viel näher steht als sie es vielleicht selbst wahrhaben will. Kerners Antwort, die Chinesen glichen das aus, ist von genau der Naivität über die zu erwartenden Bürgerkriege und Kriege der Zukunft geprägt, die bei einer gegen die eigenen Lebensinteressen gerichteten Bewältigungskultur herauskommt. In Europa werden die aussterbenden Deutschen nicht durch Chinesen, sondern durch Orientalen mit muslimischem Glauben ersetzt. Und nach allem, was wir vom Untergang Roms wissen, wird dieser Untergang nicht friedlich werden. Wer mehr wissen will, liest den Artikel ” Der demographische Übergang in den Untergang” von Volkmar Weiss, verlinkt auf meiner Blogroll.

    12.10.2007 um 08:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Th. Kurbjuhn
  6. 06

    .chris:

    @Helge: Das sehe ich auch so.

    @Malte: Großartig, danke.

    12.10.2007 um 08:55 | Antworten
    Alle Kommentare von .chris
  7. 07

    heidrun:

    applaus der lieblingslektorin. ich studier jetzt auch linguistik :)

    12.10.2007 um 09:17 | Antworten
    Alle Kommentare von heidrun
  8. 08

    Herr Schroeder:

    Ah. Textanalyse Now! Kompliment. Meine Lieblingsnachbarin, die Frau Holle - Standard-Hausfrau und Mutter von drei erwachsenen Kindern - kam vor ein paar Tagen zum exakt gleichen Ergebnis. Rein intuitiv. So ganz aus dem Bauch heraus. Und verriet mir zwischen Tür und Angel sogar das Warum. Ist eigentlich unspektakulär: Wenn Sie im letzten Abschnitt „dennoch“ vor „medienerfahren“ durch „weil” ersetzen, kommen Sie selber darauf.

    12.10.2007 um 09:46 | Antworten
    Alle Kommentare von Herr Schroeder
  9. 09

    heidrun:

    @ herr schroeder: das wäre aber schlechtes deutsch ;)

    12.10.2007 um 09:55 | Antworten
    Alle Kommentare von heidrun
  10. 10

    Herr Schroeder:

    Nun seien Sie mal nich so kleinlich Frau Heidrun. Es geht hier um Warheitsfindung.

    12.10.2007 um 10:10 | Antworten
    Alle Kommentare von Herr Schroeder
  11. 11

    sunny:

    oder - erst hat der nationalsozialismus einige werte abgeschafft und die 68er haben dann alles abgeschafft. was aber genaus blödsinn wäre - historisch gesehen.

    dieses diffuse mutter - gefühl beruht auf einer fixen idee. in jedem jahrzeht gab es mütter und in jedem jahrzehnt standen sie alle vor verschiedenen herausforderungen, sei es in der industrialisierungsphase, während des 30-jährigen krieges oder im kalten krieg. oder sonst wann!

    12.10.2007 um 10:16 | Antworten
    Alle Kommentare von sunny
  12. 12

    Logopaede:

    Die Linguistiklieblingslektorin lules!

    12.10.2007 um 10:26 | Antworten
    Alle Kommentare von Logopaede
  13. 13

    heidrun:

    sunny: genau. zumal nen haushalt führen in der ersten hälfte dieses jahrhunderts noch eine wesentlich aufwendigere & anspruchsvollere sache war als heute.

    @ herr schroeder: und um linguistik :)

    12.10.2007 um 10:33 | Antworten
    Alle Kommentare von heidrun
  14. 14

    Robert:

    Interessant. Danke dafür!

    12.10.2007 um 11:03 | Antworten
    Alle Kommentare von Robert
  15. 15

    Logopaede:

    Die Linguistiklieblingslektorin lules!

    12.10.2007 um 11:04 | Antworten
    Alle Kommentare von Logopaede
  16. 16

    Erwin:

    Ich hab meine Zweifel, ob eine intensive und mehrstündige Textexegese bei einem live gefallen und etwas verwirrten Satz die richtige Herangehensweise ist.

    12.10.2007 um 11:06 | Antworten
    Alle Kommentare von Erwin
  17. 17

    Malte:

    mehrstündig nicht. eher viertelstündig. und ich habe auch meine zweifel.

    12.10.2007 um 11:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Malte
  18. 18

    Micha:

    Schwierige Angelegenheit, Malte. Teilweise sind deine Schlussfolgerungen durchaus logisch und korrekt. Anderes hingegen kann ich nicht ganz nachvollziehen, was wohl an der doch etwas subjetkiven Analyse liegen mag.

    Im großen und ganzen läuft dein Beitrag meiner Ansicht nach einfach auf “Die Alte war nicht ganz bei der Sache und hat sich verplappert” hinaus.

    12.10.2007 um 11:39 | Antworten
    Alle Kommentare von Micha
  19. 19

    Frédéric:

    @ Erwin: Ein Glück, das Freud schon tot ist, sonst wär er jetzt sicherlich vom Stuhl gefallen.

    12.10.2007 um 12:02 | Antworten
    Alle Kommentare von Frédéric
  20. 20

    Armin (unwahrscheinlich):

    @micha: Es sind nicht Maltes Schlussfolgerungen.

    12.10.2007 um 12:22 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin (unwahrscheinlich)
  21. 21

    colouredsheep:

    Als Kommunikationswissenschaftlerin kann ich sagen: Hervorragende Analyse! Nur eine kleine Anmerkung: Meines Erachtens müsste es “der Begriff DES Nationalsozialismus” heißen.

    12.10.2007 um 13:13 | Antworten
    Alle Kommentare von colouredsheep
  22. 22

    Malte:

    @Micha
    Natürlich ist die Analyse z.T. subjektiv. Allerdings finde ich nicht, dass der zweite Satz mit “verplappert” zu entschuldigen ist, denn hier deuten mehrere Anzeichen darauf hin, dass sie auf gewisse Weise schon eine “Es war nicht alles schlecht”-Aussage treffen wollte.

    @colouredsheep
    Danke. Begriff DES stimmt natürlich.

    Lieblingslektorin

    12.10.2007 um 13:27 | Antworten
    Alle Kommentare von Malte
  23. 23

    LeV:

    Die linguistische Analyse ist spannend, ohne Frage. Sie kommt aber m.E., vielleicht weil ich selbst Linguistik studiere und sowieso dazu neige, Sprache auseinanderzunehmen, zu demselben Schluß, zum dem auch ich (bereits vor der Lektüre dieses Artikels) gekommen war: Hermanns lobt die Wertschätzung der Mutter und der Familie während des oder durch den Nationalsozialismus, ohne dabei eine kritische Reflexion der dahinterstehenden Ideologie erkennen zu lassen. Sie lobt eine Wertschetzung der Mutter, die als Gebährmaschine betrachtet wurde und den arischen Soldatennachwuchs zu garantieren hatte. Und das ist der eigentliche Fauxpas Frau Hermanns, ihre fehlende Reflexion, die sie als eindimensionale, naive Göre auszeichnet. Man wünscht dieser Frau das Leben, das sie propagiert: Ab hinter den Herd mit ihr!

    12.10.2007 um 13:54 | Antworten
    Alle Kommentare von LeV
  24. 24

    Head:

    Mystifizierung, Dekonstruktion und übertriebene theoretische Analyse der Zeit des Nationalsozialismus führen meiner Meinung nach dazu, dass wir es mittlerweile fast mit einem popkulturellen Thema zu tun haben. Der historische Rückblick, die Einordnung der NS-Zeit in globale und zeitliche Zusammenhänge und vor allem die Lehren, die aus den Fehlern der damaligen Politik und Gesellschaft gezogen werden können sollten Vorrang haben vor einer isolierten Betrachtung der damaligen Situation als einer Art “Zeitblase”. Der deutsche Faschismus mit seiner Betonung bestimmter (vorher und nachher ebenso vorhandener) Wertvorstellungen war und ist kein einzigartiges Phänomen, genauso wie der Holocaust kein solches war.
    Das Gerede einer Frau Herman tut nichts zur Sache und spiegelt lediglich die traurigen Folgen der Verklärung einer faschistischen Diktatur (welche erstaunlicherweise von den verschiedensten Lagern - auf verschiedenste Art aber doch mit demselben Ergebnis - betrieben wird) wider, welche zwar in ihrer Ausprägung extrem aber ansonsten weder einzigartig oder überraschend war.
    Die Diskussion über den Holocaust als einer der Höhepunkte der menschlichen Grausamkeit und als dunkelstes Kapitel der neueren deutschen Geschichte sollte entemotionalisiert werden und endlich einem letzten Zweck zugeführt werden: ein mahnendes Beispiel dafür, was passsieren kann, wenn die Menschen die Macht einigen wenigen überlassen, die die universellen Grundwerte des Humanismus nicht respektieren.

    Zur obenstehenden lingusitischen Analyse wäre zu sagen, dass sie in Präzision und Umfang zwar bemerkenswert, jedoch dem gedanklichen Niveau ihres Subjektes nicht angemessen ist.

    Besser wäre: Frau Hermann redet dummes Zeug und viele andere machen mit.

    12.10.2007 um 15:17 | Antworten
    Alle Kommentare von Head
  25. 25

    Philipp Lenssen:

    Schön dass das hier mal korrekt analysiert wird. Diese Doppeldeutung ihrer Anfangsaussage mit dem dann letztlich doch alles klarstellenden “aber” habe ich bisher vermisst in diversen Berichten zum Thema, weil es doch so heraussticht. Selbst auf Fr. Hermans Webseite wird ja das Zitat, mit genau diesem entlarvenden “aber”, als Audiodatei bereit gestellt, um etwas scheinbar ganz anderes zu beweisen.

    Hier ein Bild, aber völlig ohne Zusammenhang, auf das ich aber eben gestoßen bin (aber zufällig, ganz im Ernst):
    http://www.calvin.edu/academic/cas/gpa/images/fw/fw5-22.jpg

    12.10.2007 um 16:04 | Antworten
    Alle Kommentare von Philipp Lenssen
  26. 26

    Frank:

    da Günter Grass an diesem tage
    andere, wichtige termine wahrnehmen musste, wurde er kurzfristig durch Mario Bath ersetzt, der zwar alles mögliche nicht hat, wie u.A. eine nazivergangenheit und der abend war gerettet.

    12.10.2007 um 17:55 | Antworten
    Alle Kommentare von Frank
  27. 27

    heidrun:

    ich hasse es, wenn auf ein “zwar” kein “aber” folgt!

    12.10.2007 um 18:24 | Antworten
    Alle Kommentare von heidrun
  28. 28

    Frank:

    das war Abel mit dem Kain, oder umgekehrt. muss nochmal nachlesen.

    12.10.2007 um 19:16 | Antworten
    Alle Kommentare von Frank
  29. 29

    Fuchs:

    Meiner Ansicht nach ist es somit gerechtfertigt, Herman vorzuwerfen, dass sie sich gewisse Werte (“Kinder“, „Mütter“, „Familien“, „Zusammenhalt“), die es ihr zufolge zur Zeit des/in der Ideologie des Nationalsozialismus gab - dies wird nicht klar - zurückwünscht.

    IMO ist es wesentlich, klarzustellen, ob sich ihre Ausführungen auf die “Zeit” oder die “Ideologie des Nationalsozialismus” beziehen. Und wie ich finde wird durch die mehrfache Distanzierung von der Ideologie im Kontext des Satzes und der Diskussion zumindest sehr wahrscheinlich, dass sich alle weiteren Äußerungen auf die Zeit beziehen.

    Dies vorausgesetzt kann man ihr natürlich ihre Meinung vorwerfen, darf jedoch nicht mehr unterstellen, sie würde in irgendeiner Weise NS-Ideologie propagieren. Aber gerade letzteres geschieht und ist der Grund, warum sich die ganze Diskussion derart aufgeheizt hat.

    Der Hauptgrund dafür liegt sicher in einer für uns Menschen ganz natürlichen Voreingenommenheit gegenüber neuen Informationen zu Themen, über die man sich bereits eine Meinung gebildet hatte. Wenn man also mit der Meinung “ich find die Frau scheiße” eine solche Sendung/Pressekonferenz sieht, wird man sie in den meisten Fällen auch danach noch ebenso finden und während des “Genusses” bewusst oder unbewusst auf alle Kleinigkeiten achten, die eben diese Meinung untermauern.

    Das Problem gibt es aber in allen Bereichen, sei es der Apple-FanBoy, der mit aller Vehemenz jedes neue Produkt seiner Lieblingsmarke verteidigt oder auch die alltägliche Parteipolitik, in der es zwischenparteilich selten um inhaltliche Auseinandersetzung geht.

    Aber so sind wir nun mal, und so wollen wir es offenbar auch. Anders ist sonst die laut tvblogger beste Kernel-Quote dieses Jahres für diese Sendung nicht zu erklären. :)

    12.10.2007 um 19:38 | Antworten
    Alle Kommentare von Fuchs
  30. 30

    corax:

    Herman, ein r ein n / Gebärmaschine / Vor! den Herd nicht (da)hinter

    ;-)

    12.10.2007 um 19:58 | Antworten
    Alle Kommentare von corax
  31. 31

    Jan(TM):

    Und ich dachte 68 wäre eine grausame Zeit gewesen …

    13.10.2007 um 00:46 | Antworten
    Alle Kommentare von Jan(TM)
  32. 32

    Müde:

    Was mich ja als einzige Sache daran interessiert, weil ich es absolut gar nicht verstehe, ist ja wieso diese Sache soviel Aufmerksamkeit bekommt. Egal wo man hinsurft, man findet keinen Blog ohne den inzwischen obligatorischen Herman Eintrag. Für mich rangiert die ganze Sache irgendwo auf dem Level wie viele Kinder Jolie adoptiert hat und welches Auto Bohlen derzeit fährt. Oder wem Britney ihre Pussy jetzt schon wieder gezeigt hat. Ernsthaft, für mich sind das nicht mal echte Nachrichten.

    Warum es mir dann trotzdem nicht am Arsch vorbei geht, wenn ich doch so darüber denke? Ganz einfach deshalb, weil es die Aufmerksamkeit genießt und stielt, die viel wichtigere Sachen haben sollten, aber wegen solchem Zeug einfach nicht bekommen. Irgendwie strahlt genau das die nötige Volksnähe aus, oder was auch immer es genau ist, die Massen in ihren Bann ziehen kann.

    Zum Beispiel wird es bald in diesem Land eine eindeutige, einmalige Steuernummer geben, die jedem Menschen durch Geburt zugeteilt werden soll und die samt den mit ihr verknüpften Daten sogar weit über den Tod hinaus gespeichert bleiben sollen. Richtig krasses Zeug, dass im Vergleich zu obigem beinahe schon geheimes Wissen ist… Ich möchte wirklich mal erleben das _sowas_ die Menschen in so extremen Maße beschäftigt. Derartiges hat wirklich das Potential unser aller Leben klar zu verschlechtern, die Herman kann das nicht. Selbst den Leuten die gerne sehen wollen wie Andere fertig gemacht werden, sollte inzwischen dadurch ihre Befriedigung zuteil geworden sein, dass diese Frau doch mit Sicherheit fertig ist. Niemand manövriert sich in ein solch mediales Fiasko hinein und kriegt danach noch irgendwo einen Fuß auf den Boden.

    Zur üblichen Verteidigung sage ich schon direkt vorab das ihr alle cool seid und ich mit der Kritik natürlich keinen Anwesenden meine und es auch zu jedem beliebigen Nullthema hätte schreiben können. Außerdem liebe ich Spreeblick. Ihr rockt. Mir geht es also auch keineswegs darum diese Frau zu verteidigen, zumal mich nichts was mit ihr zu tun hat auch nur im geringsten tangiert. Selbstverständlich will ich auch keinen davon abbringen seine Zeit womit auch immer zu töten oder gar eine Diskussion über das Thema abwürgen. Wer sich also einfach nichts geileres vorstellen kann als sich mit diesem Thema zu beschäftigen darf sich meines Segens (auf den natürlich jeder verzichten kann und der wertlos ist) sicher sein. Der Disclaimer wenn ihr so wollt.

    Mit den Beispielen was wirklich mal in der breiten Masse zur Kenntnis genommen werden sollte könnte ich auch noch ständig so weitermachen. Sei es die drohende Vorratsdatenspeicherung oder die drohende Online-Durchsuchung, total egal. Auf all den Kram wird kein zweiter Blick geworfen. Es betrifft ja nur unser aller Leben. Täglich.

    13.10.2007 um 06:28 | Antworten
    Alle Kommentare von Müde
  33. 33

    ben:

    Ich hab von linguistik keine ahnung; warscheinlich liest sich der artikel deshalb wie oberstufen gymnasiasten lyrik für mich.

    13.10.2007 um 11:11 | Antworten
    Alle Kommentare von ben
  34. 34

    Dr. Dean:

    Kurzum, es ist das “aber”, dass sie verrät.

    Sie glaubt tatsächlich das, was Rechtskonservative und konservative Nationalisten schon immer geglaubt haben, nämlich, dass die bösen 68er die “guten Werte” verraten haben und damit hätte sich ein dramatischer “Werteverfall” ergeben. Diese Kreise glauben (eine gewisse Ähnlichkeit zur Dolchstoßlegende ist erkennbar), dass es “damals” im Wesentlichen gut gewesen sei - und heute sei die Lage hoffnungslos, jedenfalls, wenn wir uns nicht endlich wieder auf diese Werte zurückbesännen. Besonders heraushebenswert als Werte damals sei der “Zusammenhalt”, oder ausführlicher, Ehre, Treue und Zusammenhalt sowie die Familienwerte. Der verfluchte Individualismus und Hedonismus der “68er” führe in den Untergang, die Selbstverwirklichung von Menschen sei ein finsterer Abgrund. Denn daraus ergäbe sich der Verfall von Familie und Gesellschaft - am Ende werden die Deutschen aussterbien, wenn im deutschen Vaterland nicht endlich die Rückkehr zu “Werten” erfolge.

    Ich meine, Frau Eva Hermann wollte eigentlich nur ganz harmlos rechtskonservativ sein und “pro Familie”. Dummerweise hat der Rechtskonservatismus (man betrachte einmal die exemplarische Hohmann-Rede) sich nie von seinen braunen Wurzeln gelöst - und auch nie von seiner verqueren Geschichtsbetrachtung.

    Und immer droht der Untergang des Abendlandes…

    13.10.2007 um 14:41 | Antworten
    Alle Kommentare von Dr. Dean
  35. 35

    Reinhard Karger:

    Eva Herman ist nicht rechtsextrem, ist nur in der freien Rede ungeschickt. Wenn man das Wortlautprotokoll von Kerners Sendung liest, dann möchte ich festhalten: Freispruch für Eva Herman. Aber eindeutig!

    13.10.2007 um 16:30 | Antworten
    Alle Kommentare von Reinhard Karger
  36. 36

    Pisces:

    Linguistik hin oder her, der Bezug zum Nationalsozialismus ist nicht nur unglücklich gewählt, sondern auch furchtbar dumm. Auf Familienwerte und deren Stellenwert in früheren Zeiten hinzweisen, mag ja angebracht sein. Aber ausgerechnet die Zeit des Nationalsozialismus? Jüdische Familien sind wohl eher nicht in den Genuss dieser Wertschätzung gekommen. Außerdem stand hinter all demm der Plan, eine arische Rasse zu begünden. Somit war die Frau, die Mutter, nichts weiter als eine Gebärmaschine. Wo sind da bitte Werte?

    13.10.2007 um 20:46 | Antworten
    Alle Kommentare von Pisces
  37. 37

    Glurps:

    Ich denke, dass sie nicht mehr sagen wollte, als dass die 68er gewisse, ihr offenbar wichtige Werte irrtümlich als nationalsozialistisch belastet gesehen und daher vorschnell abgeschrieben haben. Ist jetzt nicht unbedingt der tolle Gedanke, für den sie ihn vielleicht hält, aber ich verbuche das sowieso unter Papageiensyndrom. Schließlich ist sie nicht die erste Nachrichtensprecherin (Wickert, Hahne), die sich, vermutlich angeregt durch ihr beruflich bedingtes Artikulierenmüssen fremder, z.T. auch komplexer Sätze, berufen fühlt, der Welt die Welt zu erklären. In ihren eigenen Worten.
    Abschließende Anmerkung aus linguistischer Perspektive: Die Frau kriegt keinen geraden Satz heraus. (Und sie tut mir leid.)

    14.10.2007 um 04:15 | Antworten
    Alle Kommentare von Glurps
  38. 38

    Igor Rasputin:

    Die nix kapierende schöne Eva H. ist rhetorisch unbegabt, hat als Tagesschausprecherin alles nur abgelesen. In einer konzertierten Aktion fällt die Presse über sie her. Dabei hat sich Eva selbst in die Ecke gestellt, lassen wir sie dort.

    14.10.2007 um 11:03 | Antworten
    Alle Kommentare von Igor Rasputin
  39. 39

    Emma:

    Was ich in dieser ganzen Debatte nicht verstehe ist, dass alle Medien und Diskutanten (so auch hier) sich an dem eventuell missverständlichen da ganz und gar verschwurbelten Zitat der Pressekonferenz im heiteren Bedeutungsraten üben, statt dass sie sich einfach das Interview vom 9. September in der BamS durchlesen, das im Netz erhältlich ist. Klar, BamS, heijeijei, das ist heikel, denn BamS liest man ja nicht als gehobener Weltbürger, die liest ja nur der Pöbel, und BamS kommt von Springer aus dem Evil Empire und so. Nichtsdestotrotz müssen auch BamS-Interviews autorenseitig autorisiert werden. Und in diesem Interview sagt sie zu Klarstellung ihres verschwurbelten Pressekonferenzwortsalats ganz und gar unmissverständlich dies:

    “Was ich zum Ausdruck bringen wollte, war, dass Werte, die ja auch vor dem Dritten Reich existiert haben, wie Familie, Kinder und das Mutterdasein, die auch im Dritten Reich gefördert wurden, anschließend durch die 68er abgeschafft wurden. Vieles, was in dieser Zeit hochgehalten wurde, wurde danach abgeschafft.”

    Sie spricht ganz klar und sortiertund eindeutig von Werten, die “im Dritten Reich gefördert wurden”. Wer da noch zweifelt, welcher Gesinnung die angebräunte Eva wohl ist, an dessen Verstand muss ich einfach mal zweifeln.

    14.10.2007 um 16:58 | Antworten
    Alle Kommentare von Emma
  40. 40

    Frank:

    eigentlich geht`s ja garnicht um frau herrman.
    die hatte nur mal so eine äusserung gemacht. nun wurde die Eva aus dem kernerparadies vertrieben - banal. die diskussion dreht sich aber doch um die kinder und jugendlichen und wie es ihnen in den unterschiedlichen gesellschaftssystemen so ergeht bzw. erging. da kann man deutlich sehen, dass jedes totalitäre system, so böse es auch sei, eine hervorragende familienpolitik praktiziert oder praktizierte. vergleichen man z.b. nordkorea mit deutschland.
    würde man einen großangelegten wettkampf für kinder und jugendliche im breitensport wie gymnastik, um die wette laufen, geschicklichkeit,ausdauer grundschulwissen, zwischen beiden nationen abhalten, wer wäre wohl überlegen? oder einen wettkampf im burger-essen, gewaltvideos downloaden, komasaufen, vor der glotze sitzen, irgendwo abhängen, keine ausbildung bekommen, wer wäre da wohl besser? diese totalitären regimes haben ihre kinder und jugendlichen, ihren nachwuchs wenigstens gebraucht und vor allem, sie hatten oder haben reichlich davon. die brauchen sich keine sorgen darüber zu machen, wer ihnen später die rente verdient. vorausgesetzt eine größere freiheits-und friedliebende nation läßt es soweit kommen, dass all die jungen leute das erwachsenen- und arbeitsfähige alter erreichen.

    14.10.2007 um 20:22 | Antworten
    Alle Kommentare von Frank
  41. 41

    Julie Paradise:

    Wenn man Glück und Freiheit nur in Tüten abfüllen oder nachmessen könnte … Frank, Dein Kommentar erschreckt mich zutiefst.

    14.10.2007 um 20:42 | Antworten
    Alle Kommentare von Julie Paradise
  42. 42

    René:

    Sehr schön. Julies Artikel solltest dir Du, Frank, mal richtig durchlesen. Vielleicht fühlst auch Du dich dann irgendwann mal so richtig „überlegen“…

    14.10.2007 um 21:37 | Antworten
    Alle Kommentare von René
  43. 43

    sunny:

    frank, was hat denn bitte schulsportzwang mit familiepolitik zu tun?
    was hat gymnastik mit mutterliebe zu tun?

    ICH MÖCHTE NICHT VON EINEM TOTALITÄREN REGIME GEBRAUCHT WERDEN!
    Bin ich Sklave? Deren Eigentum?

    15.10.2007 um 00:47 | Antworten
    Alle Kommentare von sunny
  44. 44

    illuvid:

    ich weiß ja nun das hier leute posten die was in der birne haben. aber dieser artikel ist wohl erst einmal nur eine zur schau stellung des eigenen intellekt und für otto normal verbraucher nur sxchwer zu lesen! geht es auch etwas weniger hoch?

    einfaches und klar ausgedrücktes über eva herman findet ihr unter:
    http://www.illuvid.de/news-ticker/eva-herman-oder-wie-dumm-sind-die-deutschen/

    15.10.2007 um 18:21 | Antworten
    Alle Kommentare von illuvid
  45. 45

    Thor:

    Malte,
    Deine Analyse ist völlig(!!!) am Text vorbei.

    ” Mit den 68er [!] wurde damals praktisch alles das - alles - was wir an Werten hatten - es war ne grausame Zeit, es war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der äh das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle, - aber es ist damals alles, was gut war, und das sind Werte…”

    Du gehst fälschlicherweise davon aus das der eingefügte Satz angefangen mit “es war ne grausame Zeit…” sich auf das 3te Reich bezieht. Steht da aber nicht. Aber im Satzanfang steht “mit den 68ern”. Tatsächlich waren die 68er ne grausame Zeit. FlowerPower und Drogen überall. Und dann auch noch Sexorgien…(Igitt). Und bürgerliche Spießer…. Sie redet weiter eigentlich über den durchgeknallten, hochgefährlichen Politiker Willy Brandt. Denn 1968 gabs nur diesen Kanzler. Und der hat das deutsche Volk ins Verderben geführt, das wissen wir doch alle…?!
    Jetzt kannst Du mal Fragen, wer der Ansicht ist/war, daß Willy so ein schlimmer Finger war. Da gabs Studentenaufstände, RAF usw usw.
    Da Eva diese Ansichten teilt, gehört Sie doch eher zu diesen Randgruppen. Studiert hat sie nicht in den 68ern, die Eva. Bleibt die RAF…

    Eva ist nämlich gar keine Nazi Tante. Sie ist ne Willy Brandt-Hasserin! Naja, davon solls auch mehrere geben…siehe RAF gegen Willy Brandt
    Also enthülle endlich den wahren Sinn des Gesagten, und versuche nicht hineinzuinterpretieren, was da nicht steht: in Wahrheit ist Eva eine RAF Sympathisantin! Passt übrigens viel besser zu Ihrer linken Vergangenheit bei “Laut gegen Nazis”.

    Mannoman, Pisa läßt grüßen. Deutsche verstehen Ihre eigene Sprache nicht mehr. Hmmpf…;-)

    Thor

    16.10.2007 um 01:27 | Antworten
    Alle Kommentare von Thor
  46. 46

    Initiative:

    http://www.evaherman.net/

    http://evahermanfanclub.foren-city.de

    17.10.2007 um 18:19 | Antworten
    Alle Kommentare von Initiative
  47. 47

    Christoph:

    Gerade eben im Deutschlandfunk hat sie nochmal eine ganze Runde geweint, dass alle sie ja nur ins rechte Lager stecken würden, um — und hier muss ich aus dem Kopf zitieren: “Därr Warheit keinen Raum zo lassen.” http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2007/10/19/dlf_20071019_0817_6fbfea0e.mp3

    19.10.2007 um 08:35 | Antworten
    Alle Kommentare von Christoph

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Trackbacks

  • Eva Germania und Johannes Kraut « Texstile Kundgaben
  • Julie Paradise — Meßbare Werte?
  • medienlese.com » Blog Archiv » medienlese - der Wochenrückblick
  • urbandesire » Blog Archive » links for 2007-10-15
  • mikrowelt » Eva…
  • Zwei Edits « ♥ ♥ // e y e q

Frischer Spreeblick

  • Popgun! 36 Songs from the crypt
  • Kind dieser Stadt
  • iSwine
  • Leben wie ein Tier mit Hartz IV
  • Toni Mahoni: Karlsruhe
  • Berlin am Meer: DVD-Verlosung
  • Die Selbstportraitlandschaften des Levi van Veluw
  • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
  • Freiheit statt Angst – Demo gegen Vorratsdatenspeicherung am 11. Oktober
  • Blinkenlights reloaded: Stereoscope in Toronto
  • SUCHE

Eselsohren

    • Wir empfehlen:

      forward international video award

    Archiv

    Neueste Artikel

    Pop

    • Popgun! 36 Songs from the crypt
    • Die Selbstportraitlandschaften des Levi van Veluw
    • Blinkenlights reloaded: Stereoscope in Toronto
    • Loveblog

    Politik

    • Leben wie ein Tier mit Hartz IV
    • Freiheit statt Angst – Demo gegen Vorratsdatenspeicherung am 11. Oktober
    • Zapp zappt an der Wahrheit knapp vorbei
    • Wer hat Angst vor der ARD?

    Produkte

    • iSwine
    • Berlin am Meer: DVD-Verlosung
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • All your Base are belong to Chrome (UPDATE)

    Positionen

    • Kind dieser Stadt
    • Toni Mahoni: Karlsruhe
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • Eine kurze Geschichte meiner Mutter/Zum Geburtstag

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Du Opfer!
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • China und das Internet
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Bandnamen finden
    • Amen

    Frisch Kommentiert

    • Popgun! 36 Songs from the crypt
    • Kind dieser Stadt
    • iSwine
    • Leben wie ein Tier mit Hartz IV
    • Toni Mahoni: Karlsruhe
    • Die Selbstportraitlandschaften des Levi van Veluw
    • Berlin am Meer: DVD-Verlosung
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • Freiheit statt Angst – Demo gegen Vorratsdatenspeicherung am 11. Oktober
    • Blinkenlights reloaded: Stereoscope in Toronto
    • All your Base are belong to Chrome (UPDATE)
    • Google-Browser Chrome: Der Browser-Krieg ist vorbei
    • Eine kurze Geschichte meiner Mutter/Zum Geburtstag
    • Zapp zappt an der Wahrheit knapp vorbei
    • Wer hat Angst vor der ARD?
    • Loveblog
    • Google-Browser: Chrome (UPDATE: der Browser kommt morgen!)
    • 5000 mal Wirres
    • Muss ein Mann mehr wissen?
    • Daheim: Scheitern

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop