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Pop von Johnny Haeusler | 24

Kate Nash - Foundations live bei Jools Holland

Alle paar Monate gibt es einen Hit, für den ich mich gerne ganz hinten in der Mainstreamschlange anstelle. Konsens-Songs nenne ich diese Musikstücke, und glücklicherweise bin ich aus dem Alter raus, in dem man seine Umwelt für jede Geschmacksüberschneidung hasst (ich bin jetzt in einem Alter, in dem man seine Umwelt ganz generell hassen kann).

Nach dem Klick: Die wunderbare Kate Nash live bei Jools Hollands noch wunderbarerer Show LATER. Mit ganz viel Aufgeregtheit und dem Gewinner des „Nerd of the year“-Wettbewerbs am Gretsch-Schlagzeug.


Direkt

Johnny Haeusler 02.11.2007 um 09:37

Pop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


24 Kommentare

  1. 01

    Martin:

    Ich find den Titel alleine schon wegen des absolut coolen englischen Akzents absolut schön :-)

    02.11.2007 um 10:50 | Antworten
  2. 02

    Norman:

    Vielen Dank. [ehrlich] Da ich leider noch nicht so weit bin wie du, Johnny, muß ich jetzt nicht mehr in den Frannz gehen, um sie zu sehen. Getraut hätte ich mich sowieso nicht.

    02.11.2007 um 10:54 | Antworten
  3. 03

    westernworld:

    miesepetriger alter knacker du. :)

    02.11.2007 um 10:55 | Antworten
  4. 04

    homecage:

    Und wer sonst nichts zu tun hat, kann sich die Noten “Foundation” (vocals, piano, guitar) auf sheetmusicdirect.com gegen eine Gebühr von ca. 5,00 Euro runterladen. Das Einstudieren kann eine schöne Beschäftigung werden an so Tagen wie diesen. Viel Spaß dabei

    02.11.2007 um 11:04 | Antworten
  5. 05

    blaukehlchen:

    Da hat Detlef Soost aber echt was aus den Flying Lizards gemacht.

    02.11.2007 um 11:24 | Antworten
  6. 06

    Axel:

    Wäre es nicht längst an der Zeit, eine Sendung wie LATER auch im deutschen Fernsehen zu etablieren? Das Konzept der Sendung ist doch ebenso einfach, wie genial: ein großer Saal mit vier bis fünf “Bühnen”. Das Equipment würden die Bands selbst mitbringen und moderieren würde jemand, der selbst Musik macht und halbwegs reden kann - keine Ahnung, wer das derzeit machen könnte, aber da würde sich bestimmt jemand finden.
    Und es müssen ja nicht immer die Superbands sein, aber solche, die “auf dem Sprung” sind.
    Wichtig wäre natürlich, dass absolut live, ohne Playback gespielt würde (könnte auch schon der Titel de Sendung sein: “No Playback” oder so ähnlich).
    Könnt Ihr das von Spreeblick nicht mal in die Hand nehmen?

    02.11.2007 um 11:49 | Antworten
  7. 07

    Heini:

    Am Anfang dachte ich, es bleibt bei den zwei Akkorden…

    http://www.youtube.com/watch?v=ht0qFpv_P54

    02.11.2007 um 17:40 | Antworten
  8. 08

    maYO:

    Ja, ist wirklich ein schönes Liedchen. Obwohl ich beim ersten Hören dachte es wäre ne neue Single von Lilly Allen - aber deren Musik geht auch okay. Das Vereinte Königreich scheint doch noch mehr zu bieten zu haben als Verstrahlte Kätzchen.

    02.11.2007 um 18:06 | Antworten
  9. 09

    Joaquin:

    Schöne Umsetzung mit dem Klavier und Schlagzeug.

    02.11.2007 um 18:50 | Antworten
  10. 10

    boo:

    Sehr schöner Song. A propos beeindruckende minimalistische Liveversionen von guten Popsongs:
    Imogen Heap - Just for now
    http://www.youtube.com/watch?v=pSIbfzK2spg

    02.11.2007 um 19:05 | Antworten
  11. 11

    silberblog:

    kommst nich drüber hinweg, mit dem alter, was alter!

    02.11.2007 um 20:16 | Antworten
  12. 12

    christoph:

    Erste graue Haare entdeckt? Porsche gesehen und gedacht “in 10 Jahren hab ich auch einen”? Beim Playboycover gemerkt, dass das Maedel deine Tochter sein koennte? Jetzt ist mal langsam gut mit dem Altern…

    02.11.2007 um 22:59 | Antworten
  13. 13

    joerg:

    Schön britisch die Kate. Und ich habe das Gefühl, mich also doch nicht selbst hassen zu müssen, dass gefährliches Fußwippen bei dem Song eintritt. Danke.

    03.11.2007 um 12:02 | Antworten
  14. 14

    fabian:

    danke für das video, das lied ist einfach cool (wie übrigens auch das album)!
    wem die lieder gefallen, der sollte sich auch unbedingt das album von jamie t anhören.

    03.11.2007 um 13:06 | Antworten
  15. 15

    Johnny:

    @fabian: Jamie T war schon Anfang des Jahres eines meiner Alben eben dieses.

    03.11.2007 um 14:52 | Antworten
  16. 16

    David:

    Wenn jemand mal eine vernünftige Live Version von “Mariella” fände, würde ich mich echt freuen.
    Foundations ist cool, aber Mariella rockt! :-)

    03.11.2007 um 20:11 | Antworten
  17. 17

    corax:

    Schöner song.
    Der drummer hat was von “Duracellhase goes Metronom”

    @ martin
    Englischer Akzent auf englisch?

    03.11.2007 um 23:06 | Antworten
  18. 18

    vib:

    Hm… hat mich gelangweilt.

    04.11.2007 um 11:20 | Antworten
  19. 19

    Boogie:

    @ Axel (6): Das Thema hatten wir schon mal, aber ich find auch, Johnny sollte das mit der No Playback Show mal in die Hand nehmen. Und als erste Gäste lädt er sich Squeeze ein, aber nur wenn Jools Holland wieder in die Tasten haut. Meinetwegen auch Jamie T. im Duett mit The Good The Bad und was sonst noch so von Clash übrig geblieben ist. Latürnich alles in English mit englischem Akzent. Oder baaaalienern. Wie auch immer, hauptsache kein Playback.

    05.11.2007 um 11:16 | Antworten
  20. 20

    Armin:

    Corax (#18),

    Englischer Akzent auf englisch?

    Ja, natuerlich. Es gibt massenhaft verschiedene Akzente und Auspraegungen der Englischen Sprache. Amerikanisch (was man auch wieder in zahllose Akzente unterteilen kann), Schottisch (auch wieder mit Variationen), Walisisch (die haben sehr oft einen bestimmten Tonfall den man erkennen kann), Scouser, Mancunian, Geordie, Brummie, West Country, Cockney usw usf. Ach ja, Aussies und Kiwis haben auch wieder ihre Akzente.

    Und wenn man es so will halt auch einen Englischen Akzent als “Obergruppe”. In Abgrenzung zum Amerikanischen, Schottischen, Walisischen und was es noch alles so gibt.

    Etwas das man bei Kate Nash raushoeren kann.

    05.11.2007 um 14:36 | Antworten
  21. 21

    corax:

    @ Armin

    Ich hab mich gefragt ob Martin einen Insiderwitz gemacht hat den ich nicht verstehe.

    Vielen Dank das du mich darüber aufgeklärt hast, dass Englisch in verschiedenen Ländern und Landstrichen unterschiedlich ausgesprochen wird. ;-)
    Im Ernst, das es etwa Britisches Englisch oder British Standard English gibt und darunter viele Akzente ist mir schon klar. Da Kate Londonerin ist könnte man einen Cockney oder Essexakzent erwarten statt Oxfordenglisch oder BBC-Englisch.
    Aber das sind alles englische Akzente genau wie Estuary English.

    Von daher halte ich das immer noch für einen Insider oder für Blödsinn.
    Ich trink jetzt ein Glas wässriges Wasser und schmier mir ein Brot mit fettigem Fett und beleg es mit fleischigem Fleisch.

    Pax

    05.11.2007 um 15:37 | Antworten
  22. 22

    James Tea Kirk:

    Fittaaar!
    Bitte mehr Frauen, die ‘bitch’ und ’shit’ sagen. Der Rest des Albums hält die Erwartungen ja leider nicht. Schade. Aber cooler Song.

    17.11.2007 um 17:35 | Antworten
  23. 23

    Johnny:

    Oh, hör’ dir das Album nochmal dreimal in Ruhe an. Das ist gut. Sehr sogar.

    18.11.2007 um 21:17 | Antworten
  24. 24

    Anna:

    Ich finde Kate Nash einfach toll. Der englische Akzent, ihre Ausdrucksweise, ihre Texte… einfach alles :)
    Ich kann das Album den ganzen Tag hören… wäre nur schön, wenn man die Noten auch kostenlos bekommen könnte. Ist das irgendwie möglich? Oder hat jemand von euch die schon und würde sie kostenlos weitergeben?
    Danke!
    Anna

    01.12.2007 um 00:23 | Antworten

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