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Positionen von Johnny Haeusler | 49

Having said that …

Gibt es ein deutsches Äquivalent zu dem englischen Satzbeginn im Titel? „Wo ich’s gerade sage …“ funktioniert im Sprachgebrauch, ist aber in der Schriftform weniger schön.

Johnny Haeusler 28.11.2007 um 11:40

PositionenReflektionen

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


49 Kommentare

  1. 01

    Muss sein:

    Eure Postings werden immer sinnfreier. Hm…

    28.11.2007 um 11:47 | Antworten
    Alle Kommentare von Muss sein
  2. 02

    Arby:

    Wie wär’s mit “apropos”? Nicht jede Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche muss dabei länger werden…

    28.11.2007 um 11:47 | Antworten
    Alle Kommentare von Arby
  3. 03

    Aakadasch:

    Weil ichs gerade erwähne?

    Ne eigentlich habe ich keine Ahnung…

    28.11.2007 um 11:48 | Antworten
    Alle Kommentare von Aakadasch
  4. 04

    ajo:

    andererseits

    28.11.2007 um 11:54 | Antworten
    Alle Kommentare von ajo
  5. 05

    herr waldar:

    Dict.leo.org übersetzt es mit “andererseits”.

    28.11.2007 um 11:56 | Antworten
    Alle Kommentare von herr waldar
  6. 06

    Micha:

    “Apropos” würde gehen. Richtiger wäre aber “Abgesehen davon”, aber das klingt bescheuert. Ist leider bei vielen englischen Formulierungen so: Original sind sie genial, aber sie lassen sich nicht gut ins Deutsche übertragen.

    Edit: “Übrigens: ” würde auch gehen.

    28.11.2007 um 11:58 | Antworten
    Alle Kommentare von Micha
  7. 07

    YellowLed:

    »Abgesehen davon …«?

    28.11.2007 um 11:58 | Antworten
    Alle Kommentare von YellowLed
  8. 08

    Johnny:

    “Apropos” haut nur bedingt hin. “Having said that …” wird ja oft auch benutzt, um z.B. in einem neuen Absatz das Gegenteil oder eine Ausnahme dessen zu erwähnen, was vorher gesagt wurde. Also z.B.:

    “Bei der Frage nach einer Wandfarbe kann es nur die Entscheidung für Blau geben. (Having said that), meine Küche ist grün.”

    Sowas in der Art.

    28.11.2007 um 11:59 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  9. 09

    YellowLed:

    Oder vielleicht etwas schöner: »Davon mal (ganz) abgesehen …«?

    28.11.2007 um 11:59 | Antworten
    Alle Kommentare von YellowLed
  10. 10

    Stefan Ramone:

    Würde es wohl auch mit “andererseits…” übersetzen.

    28.11.2007 um 12:00 | Antworten
    Alle Kommentare von Stefan Ramone
  11. 11

    Johnny:

    “Abgesehen davon” oder “andererseits” ist wohl das Richtigste, danke! Schade trotzdem. “Having said that” klingt irgendwie netter.

    28.11.2007 um 12:03 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  12. 12

    thomas:

    dict.leo.org meint “andererseits”, ein witziger Artikel zur Verwendung von “Having said that,…” im Englischen gibt es hier:http://www.knoxnews.com/news/2007/nov/18/having-said-that-phrase-not-always-necessary/

    Und, ähm, es heißt Äquialent.

    28.11.2007 um 12:09 | Antworten
    Alle Kommentare von thomas
  13. 13

    Acid:

    Ich find immer nix zu “anyway”.

    28.11.2007 um 12:20 | Antworten
    Alle Kommentare von Acid
  14. 14

    cjung:

    Nebenbei bemerkt …
    Wie bereits angesprochen / erwähnt …
    Um es (noch) zu erwähnen, …
    Um auf das Thema xy zu (sprechen zu) kommen, …

    … für ein ‘andererseits’ müßte nach der Grammatik ein ‘einerseits’ zuvor erwähnt worden sein und das entspricht nicht der hier aufgeführten englischen Phrase.

    28.11.2007 um 12:23 | Antworten
    Alle Kommentare von cjung
  15. 15

    Cem Basman:

    Es sollte keinen Unterschied geben zwischen “Sprachgebrauch” und “Schriftform”, finde ich.

    28.11.2007 um 12:31 | Antworten
    Alle Kommentare von Cem Basman
  16. 16

    corax:

    Wenn der Text auf deutsch sein soll, würde ich mit dem Äquivalent beginnen. ;-)

    Stand hier gerade schon, dann habe ich Thomas’ post gesehen und es gelöscht, und dann nochmal hingesehen und es wieder hingeschrieben. ;-)

    28.11.2007 um 12:43 | Antworten
    Alle Kommentare von corax
  17. 17

    Johnny:

    @Cem: Doch. Finde ich. :)

    @Thomas & corax: Mist. Danke, ist korrigiert!

    @Acid: Jedenfalls, sowieso, überhaupt (je nach Zusammenhang)?

    28.11.2007 um 12:47 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  18. 18

    Jan(TM):

    “Sind die beiden nicht ein tolles Paar? Wenn ich gerade darüber rede(Wo ich gerade beim Thema bin), ich habe es mir überlegt - können wir nicht einfach Freunde sein?”
    In Seifenopern würde man das so sagen, falls ich den Sinn richtig verstanden habe?! Schriftlich dann vielleicht eher “wo ich es gerade erwähne(schreibe/sage)”.

    28.11.2007 um 12:53 | Antworten
    Alle Kommentare von Jan(TM)
  19. 19

    westernworld:

    dies angemerkt habend … ach dem deutschen fehlt halt eine gebräuchliche hochsprachliche verlaufsform.
    aber andersherum geht es mir oft auch nicht besser und auswahl zu haben ist ja auch eigentlich der grund dafür mehrere sprachen zu sprechen oder?

    übrigens danke für drei-punkte affengriff btw:)

    28.11.2007 um 13:07 | Antworten
    Alle Kommentare von westernworld
  20. 20

    geroyche:

    Aus dem Stehgreif “Nichts desto trotz” oder “trotzdem”.
    …dann habe ich die Kommentare gelesen.
    LEOs “andererseits” schlägt in die selbe Kerbe, ja.
    Deutsch ist eben kompakter ;)

    28.11.2007 um 13:13 | Antworten
    Alle Kommentare von geroyche
  21. 21

    Acid:

    Ich weiß schon was das bedeutet, Johnny. Ich finde nur, dass nix so cool klingt wie “anyway”.
    Ebenso “It’s up to you” - ganz schwer zu toppen. Oder BTW… - das ist auch göttlich!

    28.11.2007 um 13:14 | Antworten
    Alle Kommentare von Acid
  22. 22

    woktor:

    @Acid: ‘Wie dem auch sei’ ist doch eine schöne Entsprechung für ‘anyway’? Da schwingen für mich alle Ebenen mit, von abkanzelnd bis neutral.

    28.11.2007 um 13:21 | Antworten
    Alle Kommentare von woktor
  23. 23

    rio:

    LEIDER gibt es kein schön klingendes deutsches Äquivalent zu “whatever”! (oder doch?)
    War mein Lieblingswort damals in ami-land…andererseits -whatever….

    28.11.2007 um 13:23 | Antworten
    Alle Kommentare von rio
  24. 24

    Michel:

    @ Acid: Ich verwende in diesem Fall: “Na egal!”

    28.11.2007 um 13:27 | Antworten
    Alle Kommentare von Michel
  25. 25

    Johnny:

    @rio: Aber was ist schlecht an “wie auch immer”? In diesem Fall leider nicht kompakter, aber sonst?

    28.11.2007 um 13:31 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  26. 26

    Armin:

    Am I bovvered?

    28.11.2007 um 13:33 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  27. 27

    Martin:

    By the way …

    übrigens …

    28.11.2007 um 13:35 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin
  28. 28

    Acid:

    @woktor - anyway hat ja noch mehr Bedeutungen. Wie Johnny schon sagte, je nach Kontext. Who are you guys anyway?

    @Martin: BTW punktet schon durch die Abkürzungsmöglichkeit. :-D
    Oder kürzt man “übrigens” irgendwie ab? “übs”

    28.11.2007 um 13:44 | Antworten
    Alle Kommentare von Acid
  29. 29

    woktor:

    @ Acid: hatte ich gar nicht dran gedacht. ‘Und überhaupt: wer seid ihr Tüpen eigentlich?’, oder? Bei ‘It’s up to you’ finde ich ‘Liegt ganz bei Dir’ auch nicht so schlecht.

    Zu btw fiel mir nur: ‘nebenbei bemerkt:’ od. ‘nur mal nebenbei:’ ein. ‘Übrigens’ ist besser.

    Bei ‘whatever’ geht je nach Kontext ja auch viel: von ‘wie dem auch sei/wie auch immer’ bis ‘mir(d)ochegal’.

    28.11.2007 um 14:16 | Antworten
    Alle Kommentare von woktor
  30. 30

    Heiko:

    “Bei der Gelegenheit…”?

    28.11.2007 um 14:32 | Antworten
    Alle Kommentare von Heiko
  31. 31

    maYO:

    Wie wär’s denn einfach mit:
    “Wo wir gerade davon sprechen…” ?

    Und für “whatever” würde ich “wie auch immer” empfehlen. Vielleicht auch als ein Wort: “wieauchimmer”. Schick, oder? ^^

    28.11.2007 um 14:46 | Antworten
    Alle Kommentare von maYO
  32. 32

    Armin:

    Was ist das wieder einseitig hier. Ich will jetzt endlich mal eine vernuenftige Uebersetzung fuer “Worsprunk durk Teknik” sehen. Und fuer “Gemutlikkeit”.

    28.11.2007 um 14:51 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  33. 33

    Jörg Friedrich:

    Wenn das Beispiel mit der grünen Wandfarbe in der Kücke die englische Verwendung richtig wiedergibt, würde ich wahrscheinlich “Dessen ungeachtet… ” sagen, das ist so schön konservativ.

    28.11.2007 um 15:03 | Antworten
    Alle Kommentare von Jörg Friedrich
  34. 34

    Acid:

    Englisch schimpfen ist schön. Das Beste hab ich mal bei YouTube gelesen:
    “Lick balls asshole!” - das kannste auf deutsch gar nich bringen! :-D
    YouTube ist ja jetzt Google. Blogger.com ist auch Google:
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/99685

    Und mein Blog ist bei Blogger.com. Kann nicht mal ein Tag vergehen, ohne dass man vor schwerwiegende Entscheidungen gestellt wird, goddamnid!?

    28.11.2007 um 15:10 | Antworten
    Alle Kommentare von Acid
  35. 35

    Johnny:

    @Acid: Scheinbar nicht. Versucht man rational zu bleiben muss man sich aber fragen, welche Möglichkeiten Google oder wer auch immer hat. Ich müsste auf gerichtliche Anordnung (so es denn so war) auch Daten rausgeben. Passieren kann dir das also mit jedem Blog-Dienst-Anbieter der Welt.

    28.11.2007 um 15:38 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  36. 36

    Acid:

    Na dann wird GMail sicher auch nicht zimperlich sein.
    Sicher bringt es nix, sein Blog bei Blogger einzustampfen. Aber irgendwie macht’s Spaß. :-D
    Ich hab da ja nur ein ganz kleines Tagebuch, ohne Kommentarfunktion. Es wäre nicht schade drum.

    Früher war alles besser - also vor ‘nem Jahr noch. Da gab’s 2-3x/Woche irgendeine Sau, die durchs Dorf getrieben wurde und alle regten sich (mit) auf. Heute kommen 2-3 schlechte Nachrichten pro Stunde und man weiß gar nicht mehr, worüber man sich zuerst aufregen soll.

    “Ich kann so nicht arbeiten!” (den Spruch kenn ich in Englisch so nicht!) :-D

    28.11.2007 um 15:47 | Antworten
    Alle Kommentare von Acid
  37. 37

    schomsko:

    Auf meiner Behauptung aufbauend …

    28.11.2007 um 16:20 | Antworten
    Alle Kommentare von schomsko
  38. 38

    markus:

    „Wie gesagt, …“

    28.11.2007 um 16:24 | Antworten
    Alle Kommentare von markus
  39. 39

    Johnny:

    @schomsko: HUI! :)

    @Acid: Und gleichzeitig investiert Google in erneuerbare Energien …

    28.11.2007 um 16:26 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny
  40. 40

    schnute:

    mhhh geht nicht einfach “darüberhinaus”

    28.11.2007 um 16:27 | Antworten
    Alle Kommentare von schnute
  41. 41

    blabarella:

    indes, nichtsdestotrotz (was mir auf einmal furchtbar komisch/deutsch vorkommt, jetzt wo ich es geschrieben sehe “nöchtsdöstotrötz”) oder, je nachdem, wie highbrow man sich grad fühlt/wie sehr man den anderen plattmachen will “dessen ungeachtet”:) Ein Bekannter hat sich immer unheimlich über den Ausdruck “Ehrlich gesagt” aufgeregt, nach dem Motto, halt doch den Mund, wenn Du den Rest nicht ehrlich meinst/überflüssig. Andererseits (und das beschleicht mich ehrlich gesagt (ouch, sorry) auch bei dem Kommentar hier etwas) ist ja das meiste bei Kommunikation überflüssig, aber wer redet schon wie ein Telegramm. Ich find sone redundante Füllsel ja manchmal ganz nett. Von daher könnte man “having said that” vielleicht am ehesten mit dem Einschub “Ehrlich gesagt [finde ich aber]“, so was in der Aht übersetzen? Just a wild guess.

    28.11.2007 um 18:55 | Antworten
    Alle Kommentare von blabarella
  42. 42

    rio:

    @johnny: was schecht an “wie auch immer” ist vs. “whatever”? es gibt ca. tausend verschiedene arten es auszusprechen - je nach gefühlszustand: von whatEVER zu Whaaaaatever bis zum schnell ausgesprochenen, resigniertem whatever…ich vermisse dieses Wort!

    28.11.2007 um 19:09 | Antworten
    Alle Kommentare von rio
  43. 43

    buntklicker.de:

    Ich kenne “having said that” ausschließlich in der Bedeutung “andererseits”: Man hat etwas gesagt, möchte aber auch noch einen gegenteiligen Aspekt zur Sprache bringen. Die von Dir vorgeschlagene Übersetzung paßt meiner Meinung nach überhaupt nicht zum englischsprachigen Original.

    Having said that :) , bzw. andererseits kann es natürlich auch sein, daß “having said that” neben der üblichen Bedeutung auch noch eine weitere hat, die zu Deiner Übersetzung paßt, mir aber nicht geläufig ist. Ich glaube es aber nicht.

    28.11.2007 um 22:15 | Antworten
    Alle Kommentare von buntklicker.de
  44. 44

    Christov:

    Ich möchte da gerne noch das hübsche Wort “handkehrum” ins Feld werfen. Schönes Wort!
    Handkehrum gibt’s das aber offenbar nur im schweizerischen Sprachraum.

    “Bei der Frage nach einer Wandfarbe kann es nur die Entscheidung für Blau geben. Handkehrum ist meine Küche grün.”

    28.11.2007 um 23:18 | Antworten
    Alle Kommentare von Christov
  45. 45

    denkmal:

    ich würd das mal als “schwach konjunktive Subjunktion” bezeichnen, derer es in der deutschen Sprache und Spreche sicher mehr gibt als in der englischen,

    wobei aber/ wenngleich/ zumal/ allerdings/ mehr noch/ folglich/ in dem Zusammenhang/ ausserdem/ “wo ichs grad sage”/ “fällt mir jedoch ein”/

    wer kein Deutsch kann sollte keine dummen Fragen über das Englische stellen

    29.11.2007 um 10:37 | Antworten
    Alle Kommentare von denkmal
  46. 46

    PiPi:

    Französische Akronyme bieten sich bestens als Alternative zu den Anglizismen an.

    29.11.2007 um 19:00 | Antworten
    Alle Kommentare von PiPi
  47. 47

    corax:

    Übrigens,
    ich denkmal da hat einer schlechten Stuhlgang gehabt. ;-)

    29.11.2007 um 20:20 | Antworten
    Alle Kommentare von corax
  48. 48

    Gernot Schwalbach:

    Liebe Blogger:
    Warum erscheint so etwas jetzt auf einmal als Problem?
    Uebersetzt es doch einfach Wort fuer Wort, wie ihr doch sonst auch immer jede englische Phrase Wort fuer Wort uebersetzt.
    Oder besser noch: uebersetzt sie einfach gar nicht. “Read on, my dear”

    30.11.2007 um 12:08 | Antworten
    Alle Kommentare von Gernot Schwalbach
  49. 49

    Hirngabel:

    @Gernot
    Das macht doch gar keinen Sinn…

    Und überhaupt, wo ich’s grad erwähne, ist das alles doch fickende Bullenscheisse oder was auch immer.

    03.12.2007 um 00:17 | Antworten
    Alle Kommentare von Hirngabel

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