• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
17.05.08
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

Positionen mark von Malte Welding | 34

Gesten von Gestern

Spreeblick, Deutschlands italienischstes Weblog, sorgt sich um Gesten. Einem unserer Autoren, ich glaube, es war ich, war während einer tagelangen U-Bahn-Recherche aufgefallen, dass die Geste, bei der man sich mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf das Handgelenk der linken tippt, um das Gegenüber dazu aufzufordern, die Uhrzeit mitzuteilen (es gibt auch noch die Nebenbedeutung: „Los, die Zeit drängt“) im Aussterben begriffen ist.

René, der einen gestischen Darwinismus vertritt, brachte die These auf, jede Geste werde dereinst durch den emporgereckten Mittelfinger ersetzt werden, umgangssprachlich Stinkefinger genannt. Frédéric bemerkte, dass man kein Kreuz mehr unter das Brot macht, wenn man es aufschneidet, dass überhaupt alle religiösen Gesten weggefallen seien, woraufhin Tanja ergänzte: Außer beim Fußball. Der Fußball erweist sich überhaupt als Hot Spot des gestischen Genpools. Die „Schiri!-der-hat-mich-ganz-fies-gefoult- wärst-du-nun-so-freundlich-dem-wenigstens-die-gelbe-Karte-zu-zeigen“-Geste, bei der man mit flehendem Blick die Hand zu einer losen Faust ballt und den Daumen ein Stück weit hochschiebt.

Die „Super,-Männer“-Geste, bei der man sich in die Hände klatscht und die Faust schüttelt.

Die „Du-Sackgesicht-das-hast-du-genau-so-verdient-aber-jetzt-tue-ich-mal-so-als-täte-es-mir-leid“-Geste, bei der man liebevoll den Kopf des eben zu Boden Getretenen tätschelt. Das alles gestische Kleinode, die früher den Alltag belebten, heute aber im Straßenkampf Seltenheitswert besitzen.
Tanja fügte noch hinzu, dass man in Büchern von Erich Kästner noch die Faust geschüttelt habe, wo heute der Renésche Mittelfinger gereckt wird, man sich zu Kästners Zeiten zur Begrüßung noch an den Hut getippt habe, eine Geste, die sich trotz der Basketballkappenisierung der deutschen Köpfe nicht habe halten können.

Aachener Autofahrer begrüßten sich früher im Um-und Ausland noch mit dem Klenkes, dem gespreizten kleinen Finger. Auch lange nicht mehr gesehen, zuletzt im Sommerurlaub 1984.
Aber schon damals war nicht deutlich, ob es sich wirklich um den kleinen Finger handelte.

Malte Welding 05.12.2007 um 16:57

PositionenReflektionen

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


34 Kommentare

  1. 01

    Martin:

    Hübsch finde ich auch immer wieder das Runterschieben des unteren Augenlides. Nicht mehr wirklich in Gebrauch, aber dank Monty Python unvergessen.

    05.12.2007 um 17:04 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin
  2. 02

    Jörg Friedrich:

    Die Gesten gehn heut nur anders, z.B. so ^^
    Diese Geste hab ich lange nicht verstanden, bis sie mir jemand life demonstriert hat. Jetzt kann ich sie zwar immer noch nicht erklären, aber ich versteh sie.

    05.12.2007 um 17:06 | Antworten
    Alle Kommentare von Jörg Friedrich
  3. 03

    r0ssi:

    7.klasse französischunterricht lernte ich eine geste namens “mon oeil”, bei der man sich komisch mit dem zeigefinger im auge rumpopelt. frédéric weiss da vllt. mehr zu?

    05.12.2007 um 17:41 | Antworten
    Alle Kommentare von r0ssi
  4. 04

    Malte:

    holzauge sei wachsam

    05.12.2007 um 17:52 | Antworten
    Alle Kommentare von Malte
  5. 05

    Frédéric:

    holzauge sei wachsam

    :) Fast. War das die Geste, wenn der Zeigefinger die Hautlefzen unterhalb des Auges runterzieht, damit man den mittelmäßig durchbluteten Augapfel von seiner schönsten Seite sehen kann? Das macht man, wenn einer irgendwas erzählt, was man nicht glaubt. Heißt so viel wie “von wegen”, würd ich mal sagen.

    Gibts die Geste nur in Frankreich, oder kennt man die woanders auch noch?

    05.12.2007 um 18:11 | Antworten
    Alle Kommentare von Frédéric
  6. 06

    andreja:

    Die “mit dem Finger aufs Handgelenk tippen”-Geste stirbt doch aber gar nicht - was ich übrigens besonders merkwürdig finde, wo doch alle immer aufs Handy schauen, wenn sie die Uhrzeit erfahren wollen.

    Was aber mit dem angedeuteten Telefonhörer (kleiner Finger und Daumen werden ausgestreckt, die restlichen sind eingeklappt) den man sich dann aus Demonstrationszwecken ans Ohr hielt, um zu sagen “Wir telefonieren” oder “Ruf mich an”, passiert, also DAS frag ich mich. Nochmal gesehen irgendwer?

    05.12.2007 um 18:54 | Antworten
    Alle Kommentare von andreja
  7. 07

    Christov:

    Bei uns kennt man diese “ja-ja-was-du-nicht-sagst”-Geste auch. (i.e. in der Schweiz). Freilich könnte es aber sein, dass sie seinerzeit im Gefolge Napoleons miteingewandert ist?
    Sehr schön finde ich auch das Hin-und-her-Wedeln mit dem Daumen nebst lockerer Faust direkt vor der Nase, um jemanden der Trunkenheit zu zeihen.

    05.12.2007 um 18:58 | Antworten
    Alle Kommentare von Christov
  8. 08

    Maltefan:

    @Frederic
    Die gibt’s glaub ich überall. Ich kenn sie aus D. In USA war sie zumindest mal bekannt: http://images.kino.de/flbilder/max07/mw07/mw19/m0719149/w150.jpg

    Ich hab die immer mit “Verarschen kann ich mich selber” übersetzt …

    05.12.2007 um 18:59 | Antworten
    Alle Kommentare von Maltefan
  9. 09

    Frédéric:

    @ Maltefan: dit is ja lustig, die neuere Version von “mon oeil” heißt nämlich “mon cul”. Bloß aufs Auge zeigt man nicht mehr, wär auch blöd, irgendwie.

    05.12.2007 um 19:19 | Antworten
    Alle Kommentare von Frédéric
  10. 10

    PiPi:

    Was auch immer die ‘Handzeichen’ in verschiedenen Kulturen bedeuten mögen.
    Den ganz kleinen Menschen scheint es nicht schwer zu fallen
    sich durch die Hände mitzuteilen. http://www.baby-handzeichen.de

    05.12.2007 um 19:25 | Antworten
    Alle Kommentare von PiPi
  11. 11

    Maltefan:

    Frederic:
    [x] send pix

    05.12.2007 um 19:31 | Antworten
    Alle Kommentare von Maltefan
  12. 12

    Marvin:

    Den Klenkes hab ich so im Alltagsleben auch noch nie beobachtet, auf Auswärtsfahrten der Aachener Alemannia ist er aber immer noch ein recht beliebter Gruß auf der Autobahn.
    Eric Meijer hatte ihm ja seinerzeit zu einem neuen Aufschwung verholfen.

    05.12.2007 um 19:57 | Antworten
    Alle Kommentare von Marvin
  13. 13

    Martin:

    mir hört ja eh niemand zu …

    05.12.2007 um 19:58 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin
  14. 14

    Hans v.:

    …typische psychopathenhände. wie bei honka. diese fingernägel! und das rauchgelb! wahnsinn…

    05.12.2007 um 20:00 | Antworten
    Alle Kommentare von Hans v.
  15. 15

    stcu:

    Zur Uhrzeit-Geste:
    Wie andreja bin auch ich der Meinung, dass diese Geste noch sehr lebendig ist. Auch ich benutze sie. Merkwürdig ist nur, dass auch ich auf das linke Handgelenk deute, obwohl ich selbst die Uhr rechts trage.

    05.12.2007 um 20:09 | Antworten
    Alle Kommentare von stcu
  16. 16

    Matschbirne:

    Nett, dazu habe ich mir auch schon des öfteren Gedanken gemacht.

    Bin zum Beispiel einer der wenigen Baseballkappenträger, die auch durchaus mal den Deckel lupfen oder, wie beschrieben, die Hand zum Hute führen. Intensität der Geste nimmt bei mir allerdings mit der Wichtigkeit/Sympathie der Leute ab.

    Sehr nett und in meinem alltäglichen Gebrauch noch vorhanden: eine leichte Verbeugung.

    05.12.2007 um 20:18 | Antworten
    Alle Kommentare von Matschbirne
  17. 17

    andreja:

    Ich mach ja manchmal einen Knicks. Und wenn ich männliche Zeitgenossen gerne mag, dann nenn ich sie auch noch “junger Mann”. Das wird ja heutzutage alles dermaßen unterschätzt - püha!

    05.12.2007 um 20:47 | Antworten
    Alle Kommentare von andreja
  18. 18

    marcel weiß:

    Kommentarselbstbauset:

    1x Geste
    1x Unsterblichkeit
    1x Kundera

    außerdem: diverse Artikel, Verben und Satzzeichen

    05.12.2007 um 20:51 | Antworten
    Alle Kommentare von marcel weiß
  19. 19

    andreja:

    Lieber Marcel, es geht aber auch anders:

    2* Nörgeln und eine Prise Klugsch***** obendrauf.

    *Giggle*

    05.12.2007 um 20:54 | Antworten
    Alle Kommentare von andreja
  20. 20

    Andreas:

    @andreja (6): na klar - die geste benutze ich. zum beispiel, wenn der kommunikationspartner einen nicht hören, wohl aber sehen kann. bei abfahrt des zuges zum beispiel…

    gerne benutze ich auch folgende geste:

    die linke hand greift auf das rechte handgelenk während die rechte hand ausgestreckt sich nach oben bewegt.

    dürfte auch aus frankreich kommen und soviel bedeuten wie: ich (wir) haue(n) ab.

    05.12.2007 um 21:55 | Antworten
    Alle Kommentare von Andreas
  21. 21

    marcel weiß:

    #19 Das war nicht negativ von mir gemeint (falls das so rüberkam). Ich hatte nur keine Lust, meinen Kommentar auszuformulieren. :)

    06.12.2007 um 00:19 | Antworten
    Alle Kommentare von marcel weiß
  22. 22

    PiPi:

    Danke für die Argumentationshilfe

    “Das war nicht negativ von mir gemeint (falls das so rüberkam).
    Ich hatte nur keine Lust, meinen Kommentar auszuformulieren. :)”

    ;)

    Nichts böses denkend

    06.12.2007 um 00:31 | Antworten
    Alle Kommentare von PiPi
  23. 23

    Paul:

    Was ist eine Basketballkappe? :)

    06.12.2007 um 01:58 | Antworten
    Alle Kommentare von Paul
  24. 24

    Harm:

    @Paul (23): eine Kappe für den Basketball, natürlich. Zu Trainigszwecken im Basketball-Sport dem Basketball aufgezogen, verhindert dieser durch seinen angebrachten “Schirm” das Durchrutschen im Korb, zählt also keine Punkte.
    Nicht zu verwechseln mit “basecap”, einer Mütze, die man im Winter zum lachen im Keller aufsetzt.

    06.12.2007 um 02:26 | Antworten
    Alle Kommentare von Harm
  25. 25

    colouredsheep:

    Während eines lehrreichen Erasmus-Semesters haben wir festgestellt, dass das Zeichen für “mmmm, das war lecker” bei fast allen Nationalitäten das kreisförmige Bauchstreichen ist (oder zumindest von den meisten verstanden wird, wenn nicht sogar selbst genutzt), nur die Italiener bohren sich drehend den ausgestreckten rechten Zeigefinger in die rechte Wange. Sieht erstmal witzig aus, wenn man es nicht kennt.

    06.12.2007 um 09:57 | Antworten
    Alle Kommentare von colouredsheep
  26. 26

    r0ssi:

    dass die griechen “nä” sagen und dabei den kopf schütteln wenn sie “ja” meinen hat mich auch mehr als einmal in brenzlige situationen gebracht ;-)

    06.12.2007 um 10:35 | Antworten
    Alle Kommentare von r0ssi
  27. 27

    Mart:

    relativ selten ist hier ja auch “tongue in cheek” - das ausbeulen der (eigenen) Backe durch die Zunge, um deutlich zu machen, das man etwas nicht so ernst/ironisch gemeint hat. Praktiziert das irgendwer hier?

    06.12.2007 um 10:48 | Antworten
    Alle Kommentare von Mart
  28. 28

    Florian:

    die Professorin für angewandte Sprachwissenschafte (Sprach- und Kulturkontakt) meiner Uni hat in einer Studie 55 Bedeutungen der “Roll-Geste” festgestellt.
    also beide Hände vor dem Bauch eine lawinenartige Vorwärtsrolle machen lassen….

    spannend… die Volkswagen Stiftung sponserts ;)

    06.12.2007 um 11:17 | Antworten
    Alle Kommentare von Florian
  29. 29

    Armin:

    Wer zu viel Zeit hat kann ja mal eine Zusammenfassung und historische Analyse dieser ewig langen Liste von Gesten machen.

    06.12.2007 um 11:56 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  30. 30

    Ani*ka:

    Was hast Du denn mit Deinem Handballen angestellt? Verbrannt? Aufgerissen? oder einfach nur ein roter cooler Fleck?^^

    06.12.2007 um 13:14 | Antworten
    Alle Kommentare von Ani*ka
  31. 31

    Jörg Friedrich:

    Die neueste (na gut, ist nicht mehr ganz neu) Geste, die ich häufig auf Bahnsteigen sehe, wenn einer dem davonfahrenden hinterherwinkt, geht so:

    Man formt die rechte Hand zum Halbrund und klappt den Daumen dieser Hand eingeknickt in die Mitte. Dann beginnt man, diesem Daumen rasant un abgehackt herumzuzucken.

    Na wer kann sich das vorstellen? Wer hats erraten? Ist so was ähnliches wie “Schreib mal wieder…”

    06.12.2007 um 15:31 | Antworten
    Alle Kommentare von Jörg Friedrich
  32. 32

    MakeAMillYen:

    Wette, das sind Renes Haende?

    Und: Basketballkappen? Tststs.

    06.12.2007 um 15:35 | Antworten
    Alle Kommentare von MakeAMillYen
  33. 33

    heidrun:

    @Mart (27): kenn ich in D nur für “blowjob” :) ist aber eigentlich sehr hübsch, den ausdruck “tongue in cheek” find ich sehr nett.
    in den usa lachen sie einen aus, wenn man sich mit der hand vorm gesicht rumwedelt, von wegen “du bist ja bescheuert”. ist aber auch hier aus der mode gekommen, ich habs mir gerade aus rätselhaften gründen wieder angewöhnt.

    06.12.2007 um 20:23 | Antworten
    Alle Kommentare von heidrun
  34. 34

    henker:

    hm ich persönlich kann nur sagen, dass hier im rheinland handgesten jeglicher art nicht ausgezeichnet sind, ja der klenkes is als fußballfan noch bekannt, also meines erachtens sind sämtliche fingerzeige noch gang und gebe

    08.12.2007 um 17:59 | Antworten
    Alle Kommentare von henker

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Trackbacks

  • snowblog » links for 2007-12-06

Frischer Spreeblick

  • Popgun! 21 und die Rock&Roll Biester
  • Ella Fitzgerald, Caterina Valente und Perry Como
  • Die re:publica-Videomitschnitte sind online
  • Foo Fighters Tour Rider
  • Wem der Krieg dient
  • Was darf ich bloggen? – Reloaded
  • Another Tibet
  • What has the BBC ever given us?
  • Podcast vom 15.5.08
  • Videostars fresh and clean
  • SUCHE

Eselsohren

    • Reklame Anfang
    • Toni bei iTunes kaufen
    • Reklame Ende

    [Archive]

    Neueste Artikel

    Pop

    • Popgun! 21 und die Rock&Roll Biester
    • Ella Fitzgerald, Caterina Valente und Perry Como
    • Foo Fighters Tour Rider
    • Videostars fresh and clean

    Politik

    • Wem der Krieg dient
    • Was darf ich bloggen? – Reloaded
    • Another Tibet
    • What has the BBC ever given us?

    Produkte

    • Die re:publica-Videomitschnitte sind online
    • Twitter-Shirts im Spreeblick-Shop
    • Spreeblick-Gezwitscher
    • 1.Mai - geschenkt!

    Positionen

    • Podcast vom 15.5.08
    • Der Rand des Lächelns
    • Interview: Andi Abbas, Sehitlik-Moschee Berlin
    • Parken

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Du Opfer!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • China und das Internet
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • adical: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Amen
    • Bandnamen finden

    Frisch Kommentiert

    • Ella Fitzgerald, Caterina Valente und Perry Como
    • Popgun! 21 und die Rock&Roll Biester
    • Wem der Krieg dient
    • Fallada
    • Die re:publica-Videomitschnitte sind online
    • Foo Fighters Tour Rider
    • Podcast vom 15.5.08
    • Another Tibet
    • Was darf ich bloggen? – Reloaded
    • What has the BBC ever given us?
    • Simbabwe: Wahltag
    • Videostars fresh and clean
    • Albert Hofmann ist tot
    • La haine de la haine
    • Der Rand des Lächelns
    • Interview: Andi Abbas, Sehitlik-Moschee Berlin
    • Möglicherweise letzte Worte
    • Twitter-Shirts im Spreeblick-Shop
    • Jede Zelle meines Körpers ist glücklich
    • Blus Graffiti-Stop-Motion Mindfuck

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    Blogroll

    • Ahoi Polloi
    • 78s
    • Indiskretion Ehrensache
    • Fooligan
    • Grundwortamt
    • Mädchenblog
    • Weltfrieden
    • Tim
    • itstoolong
    • Medienrauschen
    • The Glumm
    • Brainfarts
    • dasistdasen.de
    • Jackpot Baby!
    • Argh!
    • Riemer-O-Rama
    • B-Seite
    • Fischmarkt
    • Hotel Mama
    • sofa. rites de passage
    • Dobschat
    • BigStereo
    • achnaja
    • Textspeier
    • Netzpolitik
    • Mac Essentials
    • Lummaland
    • 500 Beine
    • Nullzeitgenerator
    • Stralau-Blog