Ein altes Ärgernis beim Lebensmittelkauf, nämlich irreführende Aussagen in Werbung und Produktaufdrucken, geht foodwatch seit Oktober 2007 mit abgespeist.de an. Ein Blog vervollständigt die Site, die zum Mitmachen aufruft.
Ein altes Ärgernis beim Lebensmittelkauf, nämlich irreführende Aussagen in Werbung und Produktaufdrucken, geht foodwatch seit Oktober 2007 mit abgespeist.de an. Ein Blog vervollständigt die Site, die zum Mitmachen aufruft.
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Ich war gerade am vergangenen Samstag in der Haarpflege- sowie Gesichtskosmetikabteilung eines namhaften deutschen Drogisten im Premiumsegment und musste staunen:
Gerade bei Produkten des L’Oreal-Konzerns wird mit einer Unzahl an verschiedensten Kunstwörtern und fadenscheinigen Aussagen für Produkte geworben.
Ein paar Beispiele aus der Kosmetikindustrie gefällig?
Und so weiter…
Irgendwie müssen die den Kram ja an die Leute bringen. Und wenn es Aussagen sind, die nicht nur auf ihr Produkt, sondern ebenso auf zahlreiche andere zutreffen…
Mehr demnächst in meinem Blog.
Es grüßt aus Motorcity
Mario
Alle Kommentare von Mario A.
02
das zeug kauft man doch nicht wegen der irreführenden, kleinen untertiel, sondern weil der tiger so toll aussieht und das kind sonst in den hungerstreik tritt.
selbst wenn diese kleinen gewissenserleichternden untertitel für eltern, die die inhaltsstoffe nicht lesen können, wegfallen, werden die produkte gekauft. konzeptionstexter werden sich da schon was neues ausdenken.
macht-die-verpackung-fuer-kinder-haesslicher.org
Alle Kommentare von martin
03
Aber wenns doch lecker ist ?!
Alle Kommentare von y
04
Wie jetzt? Wenn man Red Bull trinkt wachsen einem keine Fluegel?
Alle Kommentare von Armin
05
Das Problem bei solchen Seiten ist das selbe, wie wenn bspw. die Schaubühne ein Stück gegen Nazis aufführt:
Die Menschen, die damit angesprochen werden sollen, interessiert es nicht.
Und die es lesen/sehen, wissen eh Bescheid….
Vergebliche Liebesmüh’
Aber gut finde ich es dennoch.
Alle Kommentare von Peter H aus B
06
foodwatch? das sind doch die typen, die die netten menschen auf die straße schicken, um einen zu freiwilligen spenden zu überreden.
der verein ist mir zu unseriös.
Alle Kommentare von Flo
07
Wann ist Werbung irreführend?
Um bei Red Bull zu bleiben: das mit den Flügeln wäre nur dann irreführend, wenn (ich sags mal mit meinen Worten) Otto - Normalverbraucher nicht unterscheiden oder wahrnehmen könnte, dass es sich bei der getätigten Werbeaussage um einen Scherz handelt.
Ich persönlich bin ein strikter Befürworter inhaltlich wahrer Textaussagen.
Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter, denn ich bin der festen Meinung, dass irreführende oder verwirrende Werbeaussagen, den Kunden früher oder später ganz ausbleiben lassen.
Liebe Grüße!
Andreas
Alle Kommentare von Andreas Herrmann
08
Flo, Organisationen, „die die nette menschen auf die straße schicken, um einen zu freiwilligen spenden zu überreden“ machen häufig wichtige Dinge, um die sich sonst weder Regierung und Behörden, noch und schon gar nicht die Industrie kümmern (wollen), oft nicht einmal die „unabhängige Presse“. Diese Dinge kosten oft Geld. Dafür braucht man Spenden. Um Spenden zu werben, muss man Menschen danach fragen. Foodwatch tut das meines Wissens höflich und korrekt. Geben musst du ja nichts. Aber deshalb ist Foodwatch noch lange nicht unseriös. (Unseriöse Spendensammler gibt es allemal, bekannte Organisationen wie Foodwatch, WWF oder Amnesty werden sich aber hüten, dadurch ihre Glaubwürdigkeit zu gefährden.)
Alle Kommentare von Jan Michael
09
Spenden sammeln ist auch nur Business.
Alle Kommentare von Felix
10
diese seite habe ich soeben meinen völlig unkritischen kollegen empfohlen, die tatsächlich immer noch glauben, ne kinderschokolade birgt ne extraportion milch.
muaha!
Alle Kommentare von jens
11
Der Konsument in der Masse ist einfach ein dummes, triebgesteuertes Herdenvieh.
Wer glaubt denn bitte, dass seit 50 Jahren z. B. die Wäsche weißer, das Haar seidiger, Süßigkeiten gesunder werden?
Kein Mensch, zumindest keiner mit Verstand. Und trotzdem helfen Werbekampagnen für solche Produkte immer noch, und auch ich ertappe mich manchmal im Supermarkt dabei, wie nach einem kürzlich in der Werbung gesehenen Produkt greife. Das Problem dabei ist, dass solche Aussagen sich doch trotz gegebener Zurechnungsfähigkeit irgendwie im Unterbewusstsein festsetzen.
Alle Kommentare von Matthias
12
Alle die dumm sind kaufen alles.
Tatsache ist, wer sich nicht informieren will, soll spüren was er davon hat.
Die Verbraucher -also die Masse- wird doch bereits informiert:
http://de.einkaufsnetz.org/
Lebt auch von Spenden
Alle Kommentare von PiPi
13
@Jens: also wer an sowas wirklich glaubt, dem kann wohl kaum noch geholfen werden
Alle Kommentare von Jan
14
hey
I LIVE by the river. ehr send doch alli psoffe!
es heisst I LIFE BY THE RIVER BITCH!
Alle Kommentare von min name