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Produkte mark von Malte Welding | 36

Track me not - Der Google-QuÀlgeist

ccJurvetson

Alles muss man selber machen. Ein Satz, der im Internetzeitalter nicht mehr gilt. Vor einigen Monaten habe ich auf unseren gemĂŒtlichen Max eingeredet, er solle doch mal etwas basteln, das es ermöglicht, Google mit Suchanfragen zu verwirren - damit die eigenen Spuren verwischt werden. Ist gar nicht nötig, gibt es schon. Track-Me-Not ist eine Firefox-Erweiterung, die die gebrĂ€uchlichsten Suchmaschinen regelmĂ€ĂŸig (die genaue Frequenz kann man einstellen) mit Anfragen fĂŒttert. Damit wird man uninteressant als Datenlieferant. Und wenn es viele machen, lohnt sich das ganze GeschĂ€ft mit fremden Gedanken nicht mehr. Also, helft bei der Verbreitung. Vielleicht findet sich ja sogar ein Leser, der mir erklĂ€rt, wie genau das funktioniert.

[via]

Malte Welding 10.12.2007 um 22:34

ProdukteServicesSoftware

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


36 Kommentare

  1. 01

    gerd:

    Ähm. Was ist denn da so kompliziert? Wenn einer stĂ€ndig dumme Fragen immer wieder stellt, kommt er halt in die Deppenschublade. Wie im richtigen Leben. So auch bei Suchmaschinen.

    10.12.2007 um 23:07 | Antworten
    Alle Kommentare von gerd
  2. 02

    PiPi:

    Lieber Malte,

    Deine BeitrĂ€ge beinhalten so viel ‘KomplexibilitĂ€t’, dass es vlt. einfacher erscheint, sofort die Suchmaschinerie zu bemĂŒhen. Mithin bemĂŒhst Du gelegentlich auch “Zitate(-Links)” die einen Interessierten Leser ebenfalls dazu nötigen die Informationen… Nach lesen zu wollen.

    Will nicht tiefer graben.

    Sicherlich haben andere User Plausiblere Argumente / GrĂŒnde.

    Allerbesten Gruss :-)

    10.12.2007 um 23:09 | Antworten
    Alle Kommentare von PiPi
  3. 03

    erlehmann:

    Ist aber leider Bullshit. Wenn nun 100 leute mehr das nĂ€chste Mal ein Reizwort wie “Prekarisierung” benutzen, werden die halt alle hopsgenommen. Bombe.

    10.12.2007 um 23:19 | Antworten
    Alle Kommentare von erlehmann
  4. 04

    erlehmann:

    Nachtrag: Bitte Prekarisierung und Gentrifizierung in den Frattinizer einbauen.

    10.12.2007 um 23:19 | Antworten
    Alle Kommentare von erlehmann
  5. 05

    Nico:

    Vorsicht, ich bin nicht fachkundig und dies ist mein Gedankengang:

    Wenn das OpenSource ist, dann hat Google doch erstens sofort das Schema nach dem die Erweiterung ablĂ€uft und zweitens auch schnell den Bogen raus wie falsche von richtigen Suchanfragen zu unterscheiden sind oder? Bin da ‘n bisschen skeptisch, wenngleich das ein Schritt in die richtige Richtung ist und das gleich in meinen Ff aufgenommen wird.

    10.12.2007 um 23:42 | Antworten
    Alle Kommentare von Nico
  6. 06

    Tom:

    Einfach nicht Google benutzen?

    http://www.exalead.de

    10.12.2007 um 23:45 | Antworten
    Alle Kommentare von Tom
  7. 07

    Armin:

    Na Klasse. Nehmen wir mal an jeder installiert das Ding. Dann werden Google & Co mit sinnlosen Anfragen zugemuellt ohne Ende. Im Prinzip eine DDOS Attacke. Und selbst wenn es zu keiner echten DDOS Attacke ausreicht, was fuer eine Verschwendung von Resourcen.

    Ich sehe gerade da oben rechts ist eine Suchfunktion. Wer weiss, vielleicht analysiert Ihr die Benutzung sogar um Spreeblick weiter zu verbessern. Kann man ja nie wissen. Wie waere es wenn die mal jemand mit massenhaft sinnloser Anfragen bombardiert? Nur so als Gedankenspiel.

    Wo ist das Problem einfach den Google Cookie zu loeschen und fortan zu blocken? Schon kann Dich Google nicht mehr gross tracken und das Thema hat sich erledigt.

    Ach ja, und solange ich hier im Source Code einen link zu http://www.google-analytics.com/urchin.js finde ist es etwas laecherlich Google nicht mehr als Datenlieferant dienen zu wollen…

    11.12.2007 um 00:02 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  8. 08

    Tyler:

    Hmhm, Bruce Schneier kommentiert das so:

    http://www.schneier.com/blog/archives/2006/08/trackmenot_1.html

    “I suppose this kind of thing would stop someone who has a paper printout of your searches and is looking through them manually, but it’s not going to hamper computer analysis very much.”

    11.12.2007 um 00:05 | Antworten
    Alle Kommentare von Tyler
  9. 09

    hedomist:

    Danke an #6.
    Es soll nĂ€mlich Leute geben, die diesen ganzen kostenlosen Krams im Netz auch weiter kostenlos nutzen wollen, u.a. frequentiv Videos einbindende Blogger aus Berlin. Wenn diese Leute zur Fraktion der MĂŒndigen zu zĂ€hlen sind, dann lassen sie sich auch nicht epic2014-isieren. Wenn nicht, dann lesen sie sowieso Bravo oder brĂŒllen in Talkshows rum.

    In diesem Sinne, KUCK DISCH DOCH MA AN, EY: http://youtube.com/watch?v=fi4fzvQ6I-o

    11.12.2007 um 00:37 | Antworten
    Alle Kommentare von hedomist
  10. 10

    Lukas:

    Wenn ich mir so angucke, mit was fĂŒr Suchbegriffen die Leute auf meine Seite kommen, bin ich mir nicht sicher, ob die noch ein Tool brĂ€uchten, das sinnlose Fragen abfeuert.

    11.12.2007 um 00:39 | Antworten
    Alle Kommentare von Lukas
  11. 11

    Malte:

    das tool scheint sich seit schneiers artikel aber schon weiter entwickelt zu haben. meine suchanfragen seit installation:

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    Congressional Budget Office,

    11.12.2007 um 00:50 | Antworten
    Alle Kommentare von Malte
  12. 12

    Armin:

    Du lenkst ab. Ausserdem hat Schneier dies schon vorausgesagt in seinem Eintrag von vor ueber einem Jahr. Da sollte eine Weiterentwicklung keine grosse Ueberraschung sein.

    11.12.2007 um 01:00 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  13. 13

    fredge:

    Mein persönlicher Lieblingsmoderator Ranga Yogeshwar sagte in der letzten Quarks und Co. Sendung, dass eine einzige Suchanfrage bei Google eine 11 Watt Birne eine Stunde lang brennen lassen könnte (Server-Stromverbrauch etc. - was das hochgerechnet ergibt, kann jeder ja selber ĂŒberschlagen). Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass das stimmt. Wieso sollte ich es dann gut finden, pausenlos Suchanfragen zu schicken und den unglaublichen Strombedarf von Google damit noch weiter in die Höhe zu treiben? So ein bisschen klingt das nach “Kreuzberger NĂ€chte sind lang” in lauen Mai-NĂ€chten. Sorry, kein solider Plan zur Rettung der PrivatsphĂ€re

    11.12.2007 um 01:04 | Antworten
    Alle Kommentare von fredge
  14. 14

    corax:

    Ihr seid immer nur dagegen.
    Diejenigen die sagen dann xy ist nicht die richtige Lösung - mĂŒssen bereit sein Ă€h darĂŒber nachzudenken, was die bessere Lösung ist, denn allein mit der Kritik ist kein Problem gelöst …

    11.12.2007 um 01:26 | Antworten
    Alle Kommentare von corax
  15. 15

    corax:

    Ihr seid immer nur dagegen.

    Diejenigen die sagen dann xy ist nicht die richtige Lösung - mĂŒssen bereit sein Ă€h darĂŒber nachzudenken, was die bessere Lösung ist, denn allein mit der Kritik ist kein Problem gelöst …

    11.12.2007 um 01:29 | Antworten
    Alle Kommentare von corax
  16. 16

    Armin:

    Aha. Wer Kritik an einer beschissenen Loesung uebt wird kritisiert, er waere immer nur dagegen. Was natuerlich zu dem Schluss fuehrt dass der Kritisiernde damit automatisch selbst an der Reihe waere, denn er bietet ja jetzt auch keine bessere Loesung an, sondern kritisiert nur…

    Ach ja, welchen Teil an “Google Cookie loeschen und nicht wieder akzeptieren” und “Nutzung von Google Analytics auf der eigenen Website ueberdenken” als Teile einer Problemloesung hast Du jetzt uebersehen oder nicht beruecksichtigt?

    11.12.2007 um 01:59 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  17. 17

    Harm:

    …oder mal einen Kredit aufnehmen und ganz verrĂŒckte Sachen mit der Rabattkarte einkaufen, damit man denen da oben mal ordentlich die Statistik verhagelt.

    TMN schraubt sich die Suchanfragen keineswegs mit artifizieller Intelligenz[tm] heraus. Eher werden diese fĂŒr einen Dritten ziemlich vorhersehbar generiert. Erzeugung von ZufĂ€lligkeit zĂ€hlt nunmal nicht zu den grossen StĂ€rken von Automaten.
    Von der schon bemerkten Bandbreiten-Verschwendung, sowie merkwĂŒrdiger Google-AbhĂ€ngigkeit mal abgesehen.
    (ein weniger hÀmetriefender Kommentar war jetzt leider nicht drin, sorry)

    11.12.2007 um 03:22 | Antworten
    Alle Kommentare von Harm
  18. 18

    Harm:

    (etwas konstruktiver:)
    Eine schöne Idee sind dezentralisierte Suchmaschinen, nach Muster von P2P-Netzen. Mir fÀllt hierzu nur YaCy ein. (http://www.yacy.net/)
    Guter Ansatz, leider etwas unausgereift, inkl. zerstrittener Entwicklergemeinde und allen anderen Spinal-Tap-Ingredienzen. Aber in diese Richtung könnte das gehen.

    11.12.2007 um 03:32 | Antworten
    Alle Kommentare von Harm
  19. 19

    Philipp:

    Wer sowas benutzt hat auch etwas zu verbergen. :)

    11.12.2007 um 08:29 | Antworten
    Alle Kommentare von Philipp
  20. 20

    Uwe:

    #6:
    Bzgl.Exalead: “Wir haben festgestellt, dass Javascript in Ihrem Browser nicht aktiviert ist. FĂŒr eine bessere Benutzererfahrung empfehlen wir Ihnen Javascript zu aktivieren”
    Das mit der Benutzererfahrung ist mir aber jetzt nicht geheuer. Ausserdem ist die Trefferquote mehr als spÀrlich.

    11.12.2007 um 09:39 | Antworten
    Alle Kommentare von Uwe
  21. 21

    fireball:

    wie wÀre es statt dieser DDOS attacke einfach mit ein wenig selbst betriebener datensparsamkeit?
    einfach regelmĂ€ĂŸig cookies ausmisten und nicht einfach nur aus bequemlichkeit alle angebote von google nutzen? kaum einer dĂŒrfte eine statische IP haben, somit ist eine identifizierung des eigenen rechners nur möglich wenn man es selbst zulĂ€sst…
    und wer google-talk und google-mail benutzt sollte sich um seine suchbegriffe am wenigsten gedanken machen.

    11.12.2007 um 11:03 | Antworten
    Alle Kommentare von fireball
  22. 22

    nrq:

    Eine andere Methode, das Tracking ĂŒber das Google UID Cookie zu verhindern ist beim CustomizeGoogle Add-on fĂŒr Firefox eingebaut, via Privacy -> “Anonymize the Google Cookie UID”. Informationen dazu gibt’s hier.

    Daneben kann CustomizeGoogle noch ganz viele andere praktische Sachen, z.B. streamen von Suchresultaten, umstellen auf https, ausblenden von Werbung, einblenden von alternativen Suchmaschinen, et cetera pp.

    11.12.2007 um 11:47 | Antworten
    Alle Kommentare von nrq
  23. 23

    AlexZ:

    @fredge (13):
    Kleiner Denkfehler: 11W sind Googlegesamtverbrauch durch Anzahl der Suchanfragen. Erhöhe die Suchanfragenzahl und der Verbrauch wird pro Suchanfrage weniger. Außer Google rĂŒstet auf :-)

    11.12.2007 um 12:56 | Antworten
    Alle Kommentare von AlexZ
  24. 24

    Armin:

    Re #24:

    Bei Dir dann aber auch. Denn wenn die Suchanfragen hochgehen muss Google aufruesten um die gleiche Performance zu gewaehrleisten.

    Wieviel sie aufruesten muessen haengt davon ab wieviel Luft da im Moment noch drin ist fuer zusaetzliche Anfragen. Wobei das wieviel eher zweitrangig ist, denn jedes aufruesten nur um unsinnige Suchabfragen abarbeiten zu koennen ist volkswirtschaftlich und umweltschutzpolitisch betrachtet wohl weniger sinnvoll.

    11.12.2007 um 13:28 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  25. 25

    signalpirat:

    Die gleiche Idee kommt auch immer wieder auf, wenn es darum geht, die Vorratsdatenspeicherung ‘vollzumĂŒllen’ und somit nutzlos zu machen. Hier habe ich mal erklĂ€rt, warum ich das fĂŒr wenig praxistauglich halte. Und ob es jetzt darum geht, Google oder SchĂ€uble die Daten zu versalzen - die Probleme sind grĂ¶ĂŸtenteils die gleichen.

    Und nein, ich habe keine bessere Lösung. Leider.

    11.12.2007 um 14:24 | Antworten
    Alle Kommentare von signalpirat
  26. 26

    Flo:

    stimmt! “Gentrifizierung” hab ich in den letzten wochen auch schon zu oft gehört.

    11.12.2007 um 14:32 | Antworten
    Alle Kommentare von Flo
  27. 27

    maloXP:

    CustomizeGoogle aus Kommentar 23 ist sicherlich eine bessere Lösung als dieses Track-Me-Not-Dings. Ein fĂŒr alle Browser gangbarer und noch besserer Weg zu verhindern, dass die eigenen Suchanfragen ip-basiert bei Google gelogt werden wĂ€re noch, Scroogle zu benutzen. Die Seite leitet, sozusagen als Mittelsmann, die Suchanfrage an Google weiter und holen die Ergebnisse so ab, dass Google nur deren IP hat. Ein Proxy fĂŒr Suchanfragen sozusagen. Selbst die Suchanfrage SSL-verschlĂŒsselt zu senden ist möglich. Plugins fĂŒr die Suchfenster der gĂ€ngigen Browser gibt’s auf deren Seite.

    11.12.2007 um 16:07 | Antworten
    Alle Kommentare von maloXP
  28. 28

    maloXP:

    Ei, ich habe mich vertan & kann nicht mehr editieren. Der Link unter “möglich” sollte mit https beginnen.

    11.12.2007 um 16:14 | Antworten
    Alle Kommentare von maloXP
  29. 29

    Malte:

    ist korrigiert:)

    11.12.2007 um 16:34 | Antworten
    Alle Kommentare von Malte
  30. 30

    maloXP:

    Danke. Auch fĂŒr den Link in der NZ. :)

    11.12.2007 um 17:56 | Antworten
    Alle Kommentare von maloXP
  31. 31

    Edoardo:

    Macht Scroogle nicht das Gleiche wie Black Box Search?

    Warum wird hier stÀndig davon gesprochen, die (Google-)Cookies auszumisten?
    Google hat ĂŒberhaupt keine Cookies zu setzen. Das wird ganz einfach deaktiviert.

    11.12.2007 um 18:27 | Antworten
    Alle Kommentare von Edoardo
  32. 32

    Irreversibel:

    @AlexZ (23):
    danke fĂŒr den Tip mit CustomizeGoogle. Wirklich in vielfacher Hinsicht eine praktische Erweiterung

    11.12.2007 um 20:13 | Antworten
    Alle Kommentare von Irreversibel
  33. 33

    Julius:

    Ich will TMN garnicht verteidigen, aber:
    1.) zu ‘keine Google-cookies zulassen’: Auch ohne Cookies weiß Google, welche Suchanfragen hintereinander von einer IP stammen und, auf welche Treffer dann geklickt wurde (oder holt ihr euch nach jeder Googlesuche eine neue IP bzw kommt von einem anderen node?). Dadurch kann Google seine Algos ‘verbessern’ - das kann man so oder so werten.
    2.) ‘Suchanfragen streuen macht das Klima kaputt’: Zugriffe auf Seiten, die sich von zig Anbietern Banner und Ads ziehen, verbrauchen auch unnötig Energie - böse formuliert könnte man sagen: “FĂŒr Eure lausigen Werbeeinnahmen verhungern in Afrika Menschen, weil sich die WĂŒsten ausbreiten”
    3.) zum Bruce: TMN mit einer festen Wortliste (möglicht noch die originale und/oder in einer anderen Sprache als die eigenen Suchanfragen) zu betreiben ist natĂŒrlich erst recht Quatsch. Es soll aber auch Leute geben, die sich ein wenig auskennen und sich aus großen, digitalen Korpora Suchanfragenlisten zusammenbauen können, die ein Algo nicht ganz so leicht von menschlichen Anfragen unterscheiden kann.

    11.12.2007 um 22:24 | Antworten
    Alle Kommentare von Julius
  34. 34

    scusiO:

    und das meint gugl dazu :-)

    “Es tut uns Leid,

    
 aber Ihre Abfrage kann momentan nicht verarbeitet werden. Ein Computervirus oder eine Spyware-Anwendung sendet uns automatische Abfragen zu und es scheint, dass Ihr Computer bzw. Ihr Netzwerk infiziert wurde.

    Wir werden Ihren Zugriff schnellstmöglich wiederherstellen, also probieren Sie es bald noch einmal. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen, anhand eines Virenscanners oder Spyware-Entferners zu ĂŒberprĂŒfen, dass auf Ihrem Computer kein Virus oder andere Störsoftware vorhanden ist.

    Wir entschuldigen uns fĂŒr eventuell entstandene Unannehmlichkeiten und hoffen, dass Sie bald wieder bei Google vorbeischauen. ”

    allerdings haben sie es noch nicht ganz im griff …

    13.12.2007 um 12:00 | Antworten
    Alle Kommentare von scusiO
  35. 35

    Tom:

    @Lukas (10): Das denk ich mir bei meinen Webseiten auch manchmal ;-)

    14.12.2007 um 13:10 | Antworten
    Alle Kommentare von Tom
  36. 36

    Rudi:

    Bei der Suchanfrage ĂŒber scoogle wird ein ganz anderes Ergebnis angezeigt wie eine direkte Anfrage mit google. Über welchen Weg kommt scroogle an die Daten?
    NatĂŒrlich ist es schon ein Wahnsinn, dass google Cookies setzt. Aber wer macht es nicht?

    24.03.2008 um 20:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Rudi

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