<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
> <channel><title>Comments on: Allgemeine Sozialbedingungen</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 10:27:50 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: Vergleich Sms Services</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-668122</link> <dc:creator>Vergleich Sms Services</dc:creator> <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 11:41:04 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-668122</guid> <description>&lt;strong&gt;New Scheme for International SMS Service:A Novel Idea...&lt;/strong&gt;Mobiles, undoubtedly, can be termed as the biggest invention of modern times. It has several advantages on of which undoubtedly is the highly effective SMS or Short Messaging Service. The advantages of SMS are plenty. It can convey important messages t...</description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>New Scheme for International SMS Service:A Novel Idea&#8230;</strong></p><p>Mobiles, undoubtedly, can be termed as the biggest invention of modern times. It has several advantages on of which undoubtedly is the highly effective SMS or Short Messaging Service. The advantages of SMS are plenty. It can convey important messages t&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Tim</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-627656</link> <dc:creator>Tim</dc:creator> <pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:28:05 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-627656</guid> <description>Ist doch müssig. Wer will den den Verursacher feststellen, wenn doch die Adressen und Daten entgegen den Beteuerungen weitergegeben werden? es geht weniger um Paragrafen in den AGBs als um Vertrauen in den Anbieter. Zu StudiVZ, Springer und anderen hätte ich nicht das Vertrauen, auf meine Daten aufzupassen und wie verabredet bzw. auch zukünftig sorgsam damit umzugehen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch müssig. Wer will den den Verursacher feststellen, wenn doch die Adressen und Daten entgegen den Beteuerungen weitergegeben werden? es geht weniger um Paragrafen in den AGBs als um Vertrauen in den Anbieter. Zu StudiVZ, Springer und anderen hätte ich nicht das Vertrauen, auf meine Daten aufzupassen und wie verabredet bzw. auch zukünftig sorgsam damit umzugehen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: studiVZ erlebt den Punk im Web2.0 wieder at upper.stage</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-621840</link> <dc:creator>studiVZ erlebt den Punk im Web2.0 wieder at upper.stage</dc:creator> <pubDate>Sat, 22 Dec 2007 00:28:35 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-621840</guid> <description>[...] Andi hat sich letztens schon dr&#252;ber ausgelassen, Johnny bei Spreeblick ebenfalls und ich will jetzt auch mal meinen Senf dazu abgeben - tut mir leid, dass [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Andi hat sich letztens schon dr&#252;ber ausgelassen, Johnny bei Spreeblick ebenfalls und ich will jetzt auch mal meinen Senf dazu abgeben &#8211; tut mir leid, dass [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: jo</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-621822</link> <dc:creator>jo</dc:creator> <pubDate>Sat, 22 Dec 2007 00:02:31 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-621822</guid> <description>&lt;b&gt;Michi:&lt;/b&gt; Dir ist aber schon klar, dass das eigentliche Problem nicht in der Ein- bzw. Ausblendung von Werbung, sondern im Erstellen eines detaillierten Profils anhand deines Nutzungsverhaltens liegt, oder?</description> <content:encoded><![CDATA[<p><b>Michi:</b> Dir ist aber schon klar, dass das eigentliche Problem nicht in der Ein- bzw. Ausblendung von Werbung, sondern im Erstellen eines detaillierten Profils anhand deines Nutzungsverhaltens liegt, oder?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Michi</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-621815</link> <dc:creator>Michi</dc:creator> <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 23:52:21 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-621815</guid> <description>@ #32: Doch, Werbung läßt sich komplett vermeiden, mt Firefox, Adblock Plus (Filter: Dr.Evil) und Greasemonkey. In 5 Minuten erledigt - noch nicht mal Textwerbung! Ich surfe werbeifrei, und die Auswertung meiner Daten wird somit nutzlos.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ #32: Doch, Werbung läßt sich komplett vermeiden, mt Firefox, Adblock Plus (Filter: Dr.Evil) und Greasemonkey. In 5 Minuten erledigt &#8211; noch nicht mal Textwerbung! Ich surfe werbeifrei, und die Auswertung meiner Daten wird somit nutzlos.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Haschek</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-621283</link> <dc:creator>Haschek</dc:creator> <pubDate>Fri, 21 Dec 2007 14:23:42 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-621283</guid> <description>Hallo Leute, hat von euch schonmal jemand was von Open Social Networks gehört (und ich meine jetzt nicht die Öffnung der Türspalte durch Google/MySpace)? D.h. unterschiedliche Software läuft auf verschiedenen Servern, theoretisch kann man diese Software auch selber in seinem eigenen Webspace installieren (wie man das auch mit Wordpress und Konsorten macht, wenn man keinen fremden Blogservice nutzen möchte), dann hat man zu 100% Kontrolle über seine Daten. Solche Tools existieren bereits.Klar kann man auch eins der großen Social Network Services (SNS) nutzen, wo man keine Kontrolle über die eigenen Daten hat und Medien (z.B. bei Bandprofilen), evtl. die falschen Leute die eigenen Erzeugnisse nutzen dürfen, man nichtmal seine aktuellen Daten (z.B. Freundeslist) als Download bekommt (erst recht nicht in einem offenen Format), aber wenn man sich da zu abhängig macht (warum nicht mal über ne einfache Email kommunizieren, statt im Network per PM?), dann fällt das irgendwie unter die Kategorie &quot;selber schuld&quot; bzw. unerfahrener Umgang mit Medien.Ich glaube auch, dass die kommerziellen Anbieter (also die großen) von SNS ihre Kunden auch besser und mündiger behandeln würden, wenn sich mehr von denen mit alternativen beschäftigen würden, z.B. rdf/foaf oder einfache semantisch erweiterte (Microformats, RDFA) Webseiten, den Rest macht &#039;ne einfache Crawler-Software. Oder was ganz einfaches: Jabber - IM, PMs, Freunde &quot;adden&quot;, VoIP, Channels und noch viel mehr - aber auch offen, OpenSource, distributed.Wir sollten uns nicht mit eigenartigen AGBs rumärgern, sondern lieber die Kraft sparen und für eine Beschäftigung mit alternativen Möglichkeiten verwenden. Die Infrastruktur ist vorhanden. Und wem das zu umständlich ist und lieber nur einmal auf JA klicken möchte, der kann dann ruhig auch mit seinen persönlichen Daten bezahlen. Umsonst ist nichts.Haut rein, ich wünsche angenehme Social Events über die Feiertage :)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute, hat von euch schonmal jemand was von Open Social Networks gehört (und ich meine jetzt nicht die Öffnung der Türspalte durch Google/MySpace)? D.h. unterschiedliche Software läuft auf verschiedenen Servern, theoretisch kann man diese Software auch selber in seinem eigenen Webspace installieren (wie man das auch mit WordPress und Konsorten macht, wenn man keinen fremden Blogservice nutzen möchte), dann hat man zu 100% Kontrolle über seine Daten. Solche Tools existieren bereits.</p><p>Klar kann man auch eins der großen Social Network Services (SNS) nutzen, wo man keine Kontrolle über die eigenen Daten hat und Medien (z.B. bei Bandprofilen), evtl. die falschen Leute die eigenen Erzeugnisse nutzen dürfen, man nichtmal seine aktuellen Daten (z.B. Freundeslist) als Download bekommt (erst recht nicht in einem offenen Format), aber wenn man sich da zu abhängig macht (warum nicht mal über ne einfache Email kommunizieren, statt im Network per PM?), dann fällt das irgendwie unter die Kategorie &#8220;selber schuld&#8221; bzw. unerfahrener Umgang mit Medien.</p><p>Ich glaube auch, dass die kommerziellen Anbieter (also die großen) von SNS ihre Kunden auch besser und mündiger behandeln würden, wenn sich mehr von denen mit alternativen beschäftigen würden, z.B. rdf/foaf oder einfache semantisch erweiterte (Microformats, RDFA) Webseiten, den Rest macht &#8216;ne einfache Crawler-Software. Oder was ganz einfaches: Jabber &#8211; IM, PMs, Freunde &#8220;adden&#8221;, VoIP, Channels und noch viel mehr &#8211; aber auch offen, OpenSource, distributed.</p><p>Wir sollten uns nicht mit eigenartigen AGBs rumärgern, sondern lieber die Kraft sparen und für eine Beschäftigung mit alternativen Möglichkeiten verwenden. Die Infrastruktur ist vorhanden. Und wem das zu umständlich ist und lieber nur einmal auf JA klicken möchte, der kann dann ruhig auch mit seinen persönlichen Daten bezahlen. Umsonst ist nichts.</p><p>Haut rein, ich wünsche angenehme Social Events über die Feiertage :)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Mathis</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-620367</link> <dc:creator>Mathis</dc:creator> <pubDate>Thu, 20 Dec 2007 17:55:51 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-620367</guid> <description>@#618370: So, jetzt läuft StudiVZ mit den neuen AGB. Man kann, wie ich schon vermutet habe, jedem relevanten Bestandteil der neuen Bedingungen einzeln widersprechen. Um auf die entsprechende Seite zu gelangen, braucht man allerdings m.E. unverschämte drei Klicks, natürlich jeweils auf gut versteckte Links. Ich habe mein kleines &quot;Watchblog&quot; mal weitergeführt:http://unkewl.de/blog/text/45-Allgemeine-Geschaeftsbedingungen-III.html</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#618370: So, jetzt läuft StudiVZ mit den neuen AGB. Man kann, wie ich schon vermutet habe, jedem relevanten Bestandteil der neuen Bedingungen einzeln widersprechen. Um auf die entsprechende Seite zu gelangen, braucht man allerdings m.E. unverschämte drei Klicks, natürlich jeweils auf gut versteckte Links. Ich habe mein kleines &#8220;Watchblog&#8221; mal weitergeführt:</p><p><a
href="http://unkewl.de/blog/text/45-Allgemeine-Geschaeftsbedingungen-III.html" rel="nofollow">http://unkewl.de/blog/text/45-Allgemeine-Geschaeftsbedingungen-III.html</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: helloroot</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-620116</link> <dc:creator>helloroot</dc:creator> <pubDate>Thu, 20 Dec 2007 12:32:57 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-620116</guid> <description>Guter Artikel! Endlich redet mal wieder jemand Tacheles.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel! Endlich redet mal wieder jemand Tacheles.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Onkel Peppy</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-620034</link> <dc:creator>Onkel Peppy</dc:creator> <pubDate>Thu, 20 Dec 2007 11:22:52 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-620034</guid> <description>Ich weiss, es trägt jetzt nicht gerade zur Diskussion bei und ich bin generell auch kein Freund dieser AGBs, aber wenn ich schon mit Werbung zugespamt werde (das lässt sich ja nicht vermeiden), dann lieber mit Personalisierter.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss, es trägt jetzt nicht gerade zur Diskussion bei und ich bin generell auch kein Freund dieser AGBs, aber wenn ich schon mit Werbung zugespamt werde (das lässt sich ja nicht vermeiden), dann lieber mit Personalisierter.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: andisblog &#187; Vorweihnachtliche Gedanken zum Jahresende, zum Einkaufen und Internetplattformen</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-619974</link> <dc:creator>andisblog &#187; Vorweihnachtliche Gedanken zum Jahresende, zum Einkaufen und Internetplattformen</dc:creator> <pubDate>Thu, 20 Dec 2007 10:00:34 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-619974</guid> <description>[...] Johnny schreibt im Spreeblick viel lesenswerteres und richtigeres und sowieso. Au&#223;erdem schon vor zwei Tagen. Naja. Dieser [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Johnny schreibt im Spreeblick viel lesenswerteres und richtigeres und sowieso. Au&#223;erdem schon vor zwei Tagen. Naja. Dieser [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: jo</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-619518</link> <dc:creator>jo</dc:creator> <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 22:29:55 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-619518</guid> <description>Ach, und da ich gerade danach gefragt wurde:&lt;blockquote&gt;Schön das du in einem Spiegel Online Artikel jetzt doch noch EINEN Juristen (wieviel wurden da befragt?Sechs?) gefunden hast der die Möglichkeit nicht ausschließt das die Daten an Dritte weitergegeben werden könnten&lt;/blockquote&gt;Oh, ich habe zwei gefunden. Einmal den zitierten RA Rolf Becker (übrigens ein Experte für Wettbewerbsrecht) und einen mir bisher unbekannten RA Ulrich Fülbie, laut Spiegel Online Anwalt IT- und Datenschutzrecht bei der Anwaltsfirma &quot;Holme Roberts &amp; Owen&quot;.Dieser &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,523413-2,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;sieht noch in zwei weiteren Punkten&lt;/a&gt;, die bisher noch gar nicht thematisiert wurde, die Möglichkeit zur Datenweitergabe an Dritte. Nämlich in den in Punkt 4 und 5 der Einwilligung enthaltenen Formulierungen, Werbung präsentieren &quot;zu lassen&quot; (Hatte ich in meiner noch unbeantworteten Mail an StudiVZ übrigens auch angesprochen, nur für die Rekorder).Offenbar spielst du mit der &quot;Chronologie&quot; aber auf die Passage &lt;i&gt;&quot;StudiVZ bestritt solche Pläne immer, keiner der von SPIEGEL ONLINE befragten Datenschutz-Experten erkannte solch eine Absicht in den neuen StudiVZ-Regeln.&quot;&lt;/i&gt; in &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,523568,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;einem Artikel vom 15.12. an&lt;/a&gt;. Nunja, da widerspricht Lischka schlicht seinen eigenen - in diesen Punkten aber bisher nicht überarbeiteten - Artikeln. Kann in der Hektik schonmal passieren.Bereits im nächsten Absatz greift er dann allerdings auch schon wieder ein Beispiel auf, dass das Gegenteil der zuvor Geschriebenen aufzeigt. Nämlich die von Sascha Kremer vermutete Möglichkeit zur Weitergabe ohne gerichtlichen Beschluss an Staatsanwälte und Copyright-Inhaber.Wenn dieser zweite, konkret befragte Experte in der entsprechenden Passagen nun eine andere Intention vermutet, nämlich die  Möglichkeiten der Nutzerdaten auch ohne gerichtliche Anordnung (Jaja, das ist natürlich besser als eine Weitergabe zwecks Werbung ... ,), zeigt das doch primär, wie wachsweich die AGB und die Einwilligung formuliert sind. Vor allem aber, dass beide befragten Experten eine Weitergabe von Daten an Dritte für intendiert hielten (Soeben ist deine Argumentation zerbröselt, Thomas).Zuletzt: Wenn dir die Chronologie wichtig ist, auch Netzwelt-Chronist Richard Meusers schreibt heute nochmal von einem &quot;Datenverkauf&quot;:&lt;blockquote&gt;Bleibt abzuwarten, ob sich die Lage wieder entspannt, nachdem StudiVZ wieder zurückruderte, auf SMS-Werbung und Datenverkauf an Dritte verzichtete und die Löschung persönlicher Daten nach Beendigung der Mitgliedschaft gelobte.&lt;/blockquote&gt;Ein entschuldigendes Zurücknehmen evtl. vorschnell geäusserter Anschuldigungen, wie man es mit viel viel gutem Willen dem oben zitierten Anreisser von Konrad Lischka unterstellen könnte, schaut für mich anders aus.Und bitte, was sollen die Kollegen auch schreiben? Die Formulierungen in den AGB und der Einwillung sind nunmal schwammig (Der geneigte Leser ahnt, dass ich hier Absicht unterstelle), der Vorwurf des Datenverkaufs hingegen durchaus erheblich. Natürlich hält man sich da zurück, vor allem wenn man sich anschließend ohnehin die &quot;Klarstellung&quot; eines Pressesprechers abholen darf  (zudem noch an einem Freitag ...). Ist ja schließlich nur StudiVZ/Internet und keine Regierungserklärung.Ganz zuletzt: Wie gesagt, Ich wunderte mich bereits, dass u.a. SpOn, Welt, Heute.de und auch die Redaktion der Tagesschau überhaupt so deutlich formulierten. Wenn Welt.de anschließend eine Überschrift kippt, mei ...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ach, und da ich gerade danach gefragt wurde:</p><blockquote><p>Schön das du in einem Spiegel Online Artikel jetzt doch noch EINEN Juristen (wieviel wurden da befragt?Sechs?) gefunden hast der die Möglichkeit nicht ausschließt das die Daten an Dritte weitergegeben werden könnten</p></blockquote><p>Oh, ich habe zwei gefunden. Einmal den zitierten RA Rolf Becker (übrigens ein Experte für Wettbewerbsrecht) und einen mir bisher unbekannten RA Ulrich Fülbie, laut Spiegel Online Anwalt IT- und Datenschutzrecht bei der Anwaltsfirma &#8220;Holme Roberts &amp; Owen&#8221;.</p><p>Dieser <a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,523413-2,00.html" rel="nofollow">sieht noch in zwei weiteren Punkten</a>, die bisher noch gar nicht thematisiert wurde, die Möglichkeit zur Datenweitergabe an Dritte. Nämlich in den in Punkt 4 und 5 der Einwilligung enthaltenen Formulierungen, Werbung präsentieren &#8220;zu lassen&#8221; (Hatte ich in meiner noch unbeantworteten Mail an StudiVZ übrigens auch angesprochen, nur für die Rekorder).</p><p>Offenbar spielst du mit der &#8220;Chronologie&#8221; aber auf die Passage <i>&#8220;StudiVZ bestritt solche Pläne immer, keiner der von SPIEGEL ONLINE befragten Datenschutz-Experten erkannte solch eine Absicht in den neuen StudiVZ-Regeln.&#8221;</i> in <a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,523568,00.html" rel="nofollow">einem Artikel vom 15.12. an</a>. Nunja, da widerspricht Lischka schlicht seinen eigenen &#8211; in diesen Punkten aber bisher nicht überarbeiteten &#8211; Artikeln. Kann in der Hektik schonmal passieren.</p><p>Bereits im nächsten Absatz greift er dann allerdings auch schon wieder ein Beispiel auf, dass das Gegenteil der zuvor Geschriebenen aufzeigt. Nämlich die von Sascha Kremer vermutete Möglichkeit zur Weitergabe ohne gerichtlichen Beschluss an Staatsanwälte und Copyright-Inhaber.</p><p>Wenn dieser zweite, konkret befragte Experte in der entsprechenden Passagen nun eine andere Intention vermutet, nämlich die  Möglichkeiten der Nutzerdaten auch ohne gerichtliche Anordnung (Jaja, das ist natürlich besser als eine Weitergabe zwecks Werbung &#8230; ,), zeigt das doch primär, wie wachsweich die AGB und die Einwilligung formuliert sind. Vor allem aber, dass beide befragten Experten eine Weitergabe von Daten an Dritte für intendiert hielten (Soeben ist deine Argumentation zerbröselt, Thomas).</p><p>Zuletzt: Wenn dir die Chronologie wichtig ist, auch Netzwelt-Chronist Richard Meusers schreibt heute nochmal von einem &#8220;Datenverkauf&#8221;:</p><blockquote><p>Bleibt abzuwarten, ob sich die Lage wieder entspannt, nachdem StudiVZ wieder zurückruderte, auf SMS-Werbung und Datenverkauf an Dritte verzichtete und die Löschung persönlicher Daten nach Beendigung der Mitgliedschaft gelobte.</p></blockquote><p>Ein entschuldigendes Zurücknehmen evtl. vorschnell geäusserter Anschuldigungen, wie man es mit viel viel gutem Willen dem oben zitierten Anreisser von Konrad Lischka unterstellen könnte, schaut für mich anders aus.</p><p>Und bitte, was sollen die Kollegen auch schreiben? Die Formulierungen in den AGB und der Einwillung sind nunmal schwammig (Der geneigte Leser ahnt, dass ich hier Absicht unterstelle), der Vorwurf des Datenverkaufs hingegen durchaus erheblich. Natürlich hält man sich da zurück, vor allem wenn man sich anschließend ohnehin die &#8220;Klarstellung&#8221; eines Pressesprechers abholen darf  (zudem noch an einem Freitag &#8230;). Ist ja schließlich nur StudiVZ/Internet und keine Regierungserklärung.</p><p>Ganz zuletzt: Wie gesagt, Ich wunderte mich bereits, dass u.a. SpOn, Welt, Heute.de und auch die Redaktion der Tagesschau überhaupt so deutlich formulierten. Wenn Welt.de anschließend eine Überschrift kippt, mei &#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: jo</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-619309</link> <dc:creator>jo</dc:creator> <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 17:19:35 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-619309</guid> <description>Ich hätte dann vielleicht noch gerne die Korrekturfunktion zurück ,) Oder eine etwas größere Schrift in diesem Fenster. Sei&#039;s drum: Das &quot;am&quot; vor Donnerstagmittag bitte streichen, AGB auch im Plural ohne &quot;s&quot;, irgendwohl fehlt noch ein &quot;ein&quot;, den Rest bitte selbstständig korrigieren ....</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte dann vielleicht noch gerne die Korrekturfunktion zurück ,) Oder eine etwas größere Schrift in diesem Fenster. Sei&#8217;s drum: Das &#8220;am&#8221; vor Donnerstagmittag bitte streichen, AGB auch im Plural ohne &#8220;s&#8221;, irgendwohl fehlt noch ein &#8220;ein&#8221;, den Rest bitte selbstständig korrigieren &#8230;.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: jo</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-619305</link> <dc:creator>jo</dc:creator> <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 17:15:51 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-619305</guid> <description>Thomas: Dass man _nach_ dem Akzeptieren der neuen AGB wohl irgendwann irgendwie widersprechen kann, habe ich schon beim ersten Durchlesen der Einwilligung am Donnerstagmittag verstanden. Siehe deine Antwort 27.Womit wir bei den nächsten Unterstellungen deinerseits wären: Ich habe nie behauptet, dass die User von StudiVZ zu &quot;dumm&quot;, &quot;unmündig&quot; oder sonstiges wären (&quot;Intentional verschwiegen&quot; habe ich übrigens auch nichts). Wer bin ich denn?Auf der anderen Seiten dürften die AGBs tatsächlich nur ein Bruchteil der Mitglieder lesen und noch weniger zu verstehen (Bevor du fragst, da gibt es Studien zu. Die Heute.de-Redaktion hatte z.B. die PEW-Studie von 2005 &lt;a href=&quot;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,7133823,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;in ihrem lesenwerten Bericht&lt;/a&gt; erwähnt. Ups, die schreiben ja auch was von &quot;Datenhandel&quot;, sehe ich gerade ...).Ob das Dummheit ist? Nein, würde ich nicht so sehen. Vielleicht Unvorsichtigkeit und auch ein bisschen naiv, nachdem was sich die StudiVZ Ltd. in den letzten Monaten schon alles geleistet hat. Auf der anderen Seite, bei StudiVZ geht&#039;s ja erstmal nicht um Haus und Hof, sondern - vermeintlich - nur ein paar mehr oder minder unwichtige persönliche Daten.Das ist Umstand, den StudiVZ sehr wohl ausnutzt (Das ist mein Vorwurf, das ist Johnnys berechtigter Vorwurf an die Mitbewerber). Durch ein knapp 40.000 Zeichen fettes Textmonster, durch selbst für Juristen nicht  eindeutig formulierte Passagen und einen dicken Klopper in Form der &quot;Einwilligung in die Nutzung personenbezogener Daten&quot; ganz am Schluss, durch den Termin in den Weihnachtsferien, durch den Quasizwang der Zustimmung, wenn man an seine Inbox und weiter Teil des Netzwerks sein will, durch eine extreme (und in Teilen offenbar nicht mit deutschem Recht vereinbare) Interpretation der Vertragsfreiheit, und einiges mehr.Wo ist hier überhaupt dein Vorwurf, dass über eine fragwürdige AGB-Änderung berichtet und diskutiert wird, statt sie stillschweigend zu akzeptieren?Dass es nun schon meine Aufgabe ist, die Nutzer von StudiVZ in jedem meiner Kommentare oder Mails zum Thema mit vollumfänglichen Analysen komplexer Vertragswerke zu versorgen, ist übrigens neu für mich (Tatsächlich habe ich im Lauf anschließender Diskussionen, u.a. in den StudiVZ-Gruppen zum Thema, mehrfach auf die Widerspruchsmöglichkeit hingewiesen).Da  konzentriere ich mich doch lieber auf die Punkte, die _mir_ wichtig und bemerkenswert erscheinen , alles in der Hoffnung, ein paar Leuten zu helfen, die nicht nicht so weit drin im Thema sind. Das scheint einigermaßen zu funktionieren, mehr kann ich nicht tun.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Thomas: Dass man _nach_ dem Akzeptieren der neuen AGB wohl irgendwann irgendwie widersprechen kann, habe ich schon beim ersten Durchlesen der Einwilligung am Donnerstagmittag verstanden. Siehe deine Antwort 27.</p><p>Womit wir bei den nächsten Unterstellungen deinerseits wären: Ich habe nie behauptet, dass die User von StudiVZ zu &#8220;dumm&#8221;, &#8220;unmündig&#8221; oder sonstiges wären (&#8220;Intentional verschwiegen&#8221; habe ich übrigens auch nichts). Wer bin ich denn?</p><p>Auf der anderen Seiten dürften die AGBs tatsächlich nur ein Bruchteil der Mitglieder lesen und noch weniger zu verstehen (Bevor du fragst, da gibt es Studien zu. Die Heute.de-Redaktion hatte z.B. die PEW-Studie von 2005 <a
href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,7133823,00.html" rel="nofollow">in ihrem lesenwerten Bericht</a> erwähnt. Ups, die schreiben ja auch was von &#8220;Datenhandel&#8221;, sehe ich gerade &#8230;).</p><p>Ob das Dummheit ist? Nein, würde ich nicht so sehen. Vielleicht Unvorsichtigkeit und auch ein bisschen naiv, nachdem was sich die StudiVZ Ltd. in den letzten Monaten schon alles geleistet hat. Auf der anderen Seite, bei StudiVZ geht&#8217;s ja erstmal nicht um Haus und Hof, sondern &#8211; vermeintlich &#8211; nur ein paar mehr oder minder unwichtige persönliche Daten.</p><p>Das ist Umstand, den StudiVZ sehr wohl ausnutzt (Das ist mein Vorwurf, das ist Johnnys berechtigter Vorwurf an die Mitbewerber). Durch ein knapp 40.000 Zeichen fettes Textmonster, durch selbst für Juristen nicht  eindeutig formulierte Passagen und einen dicken Klopper in Form der &#8220;Einwilligung in die Nutzung personenbezogener Daten&#8221; ganz am Schluss, durch den Termin in den Weihnachtsferien, durch den Quasizwang der Zustimmung, wenn man an seine Inbox und weiter Teil des Netzwerks sein will, durch eine extreme (und in Teilen offenbar nicht mit deutschem Recht vereinbare) Interpretation der Vertragsfreiheit, und einiges mehr.</p><p>Wo ist hier überhaupt dein Vorwurf, dass über eine fragwürdige AGB-Änderung berichtet und diskutiert wird, statt sie stillschweigend zu akzeptieren?</p><p>Dass es nun schon meine Aufgabe ist, die Nutzer von StudiVZ in jedem meiner Kommentare oder Mails zum Thema mit vollumfänglichen Analysen komplexer Vertragswerke zu versorgen, ist übrigens neu für mich (Tatsächlich habe ich im Lauf anschließender Diskussionen, u.a. in den StudiVZ-Gruppen zum Thema, mehrfach auf die Widerspruchsmöglichkeit hingewiesen).</p><p>Da  konzentriere ich mich doch lieber auf die Punkte, die _mir_ wichtig und bemerkenswert erscheinen , alles in der Hoffnung, ein paar Leuten zu helfen, die nicht nicht so weit drin im Thema sind. Das scheint einigermaßen zu funktionieren, mehr kann ich nicht tun.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: popnutten :: le blog plus cool :: Kurze</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-619287</link> <dc:creator>popnutten :: le blog plus cool :: Kurze</dc:creator> <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 16:56:33 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-619287</guid> <description>[...] Kurze Spreeblick » Allgemeine Sozialbedingungen [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kurze Spreeblick » Allgemeine Sozialbedingungen [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johannes</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-619280</link> <dc:creator>Johannes</dc:creator> <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 16:40:08 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-619280</guid> <description>@#618352: Ein Portal wie kaioo.com ist auf jeden Fall lobenswert, aber ein Portal mit der Größe eines StudiVZ kann man so nicht finanzieren, es braucht zB ein Vielfaches an Servern und Mitarbeitern. StudiVZ hat bis vor kurzem (1-2 Monate) noch Verlust gemacht. Wie gesagt, ich kenne den Preis von StudiVZ und bin bereit ihn zu bezahlen. Ich vermute auch, dass der Betrag der bei kaioo.com letztendlich effektiv gespendet ist, sehr gering ist. Veröffentlichen die Zahlen?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#618352: Ein Portal wie kaioo.com ist auf jeden Fall lobenswert, aber ein Portal mit der Größe eines StudiVZ kann man so nicht finanzieren, es braucht zB ein Vielfaches an Servern und Mitarbeitern. StudiVZ hat bis vor kurzem (1-2 Monate) noch Verlust gemacht. Wie gesagt, ich kenne den Preis von StudiVZ und bin bereit ihn zu bezahlen. Ich vermute auch, dass der Betrag der bei kaioo.com letztendlich effektiv gespendet ist, sehr gering ist. Veröffentlichen die Zahlen?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: &#187; Woher soll das Geld denn bitte kommen?&#187; Blog Archive &#187; nugg.ad blog</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-619216</link> <dc:creator>&#187; Woher soll das Geld denn bitte kommen?&#187; Blog Archive &#187; nugg.ad blog</dc:creator> <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:36:14 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-619216</guid> <description>[...] hat Johnny in einem sch&#246;nen Artikel darauf hingewiesen, dass mehrere Portale Verlage Firmen Entities, die [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat Johnny in einem sch&#246;nen Artikel darauf hingewiesen, dass mehrere Portale Verlage Firmen Entities, die [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Thomas</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-619211</link> <dc:creator>Thomas</dc:creator> <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:25:33 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-619211</guid> <description>Ah Jo, war &quot;Realistisch gesehen wäre ein Großteil der User nach schnellem Abklicken der AGB bis zum Widerspruch (&quot;Ih, SMS-Werbung! Ist das von StudiVZ?&quot; - &quot;Da kannst du doch widersprechen&quot; - &quot;Oh?&quot;) gerastert und wohl auch mit Werbung beschickt worden,&quot; deine Reaktion auf die Möglichkeit SMS und IM abzustellen?
Also sind wieder die User zu dumm sich etwas durchzulesen bevor sie es aklicken und auch daran ist StudiVZ schuld.
Ok, gehen wir mal mit dieser kruden Logik mit, wäre es dann nicht gerade die Aufgabe von dir Jo, oder Vorbild Alphonso oder Welt-Online die vermeintlich unmündigen User auf genau diese Möglichkeit hinzuweisen statt sie intentional zu verschweigen?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ah Jo, war &#8220;Realistisch gesehen wäre ein Großteil der User nach schnellem Abklicken der AGB bis zum Widerspruch (&#8220;Ih, SMS-Werbung! Ist das von StudiVZ?&#8221; &#8211; &#8220;Da kannst du doch widersprechen&#8221; &#8211; &#8220;Oh?&#8221;) gerastert und wohl auch mit Werbung beschickt worden,&#8221; deine Reaktion auf die Möglichkeit SMS und IM abzustellen?<br
/> Also sind wieder die User zu dumm sich etwas durchzulesen bevor sie es aklicken und auch daran ist StudiVZ schuld.<br
/> Ok, gehen wir mal mit dieser kruden Logik mit, wäre es dann nicht gerade die Aufgabe von dir Jo, oder Vorbild Alphonso oder Welt-Online die vermeintlich unmündigen User auf genau diese Möglichkeit hinzuweisen statt sie intentional zu verschweigen?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Thomas</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-619196</link> <dc:creator>Thomas</dc:creator> <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:09:25 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-619196</guid> <description>Jo? Hast du mittlerweile verstanden das man auch bei den ersten AGB die SMS/IM Werbung abstellen konnte? Weil das hast du jetzt erneut unerwähnt gelassen.
Und ja, deine Beiträge zu StudiVZ haben sich damals wirklich wenig zu denen von Herrn Alphonso unterschieden, dafür spricht auch das du mir jetzt schon wieder unterstellst das ich zu StudiVZ gehöre, das war auch damals die Masche von den StudiVZ Bashern.
Schön das du in einem Spiegel Online Artikel jetzt doch noch EINEN Juristen (wieviel wurden da befragt?Sechs?) gefunden hast der die Möglichkeit nicht ausschließt das die Daten an Dritte weitergegeben werden könnten laut AGB, das ist nun natürlich ein Gegensatz zu dem von mir Zitierten, da müssen wir uns also alle Spon Artikel nochmal von vorne bis hinten durchlesen und auf die Chronologie achten.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Jo? Hast du mittlerweile verstanden das man auch bei den ersten AGB die SMS/IM Werbung abstellen konnte? Weil das hast du jetzt erneut unerwähnt gelassen.<br
/> Und ja, deine Beiträge zu StudiVZ haben sich damals wirklich wenig zu denen von Herrn Alphonso unterschieden, dafür spricht auch das du mir jetzt schon wieder unterstellst das ich zu StudiVZ gehöre, das war auch damals die Masche von den StudiVZ Bashern.<br
/> Schön das du in einem Spiegel Online Artikel jetzt doch noch EINEN Juristen (wieviel wurden da befragt?Sechs?) gefunden hast der die Möglichkeit nicht ausschließt das die Daten an Dritte weitergegeben werden könnten laut AGB, das ist nun natürlich ein Gegensatz zu dem von mir Zitierten, da müssen wir uns also alle Spon Artikel nochmal von vorne bis hinten durchlesen und auf die Chronologie achten.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johnny Haeusler</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-619085</link> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 13:18:18 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-619085</guid> <description>@#618910: Danke, ist korrigiert!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#618910: Danke, ist korrigiert!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: jo</title><link>http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/comment-page-1/#comment-619063</link> <dc:creator>jo</dc:creator> <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 12:51:01 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2007/12/18/allgemeine-sozialbedingungen/#comment-619063</guid> <description>&lt;b&gt;Phil:&lt;/b&gt; Ok, sorry für den Vorwurf.  Die Kaioo-PR zur Zeit ist einfach zu penetrant, um an einen Zufall zu glauben. Alternativen? Ich sehe keine, sorry. Die operativen Kosten sind für jedes Social Network ein Problem, das sich durch Werbung wohl nicht so einfach kompensieren lässt. Zumindest,  wenn das Netzwerk eine kritische Masse von - sagen wir - mehreren hunderttausend User erreicht. Einfach mit Hardware von der Resterampe loszufrickeln verbietet sich da auch.Eine - imo rein theoretische Alternative - wäre ein dezentrales Netzwerk, das von den Universitäten selber betrieben wird.Softwareentwicklung auf Projektbasis im Rahmen des Informatikstudiums und durch Freiwillige in Form Freier Software, dezentrale Hardware (jeweils für die eigenen Studenten und Bildungseinrichtungen aus dem Umland. Ich halte &quot;SchuelerVZ&quot; für weit problematischer als StudiVZ ...) in den jeweiligen Rechenzentren. Support und Weiterentwicklung durch Freiwillige auf ehrenamtlicher Basis oder gegen Aufwandsentschädigungen (Referentenmodell), unter Schirmherrschaft der Studentenvertretungen. Koordination und finanzielle Rückendeckung im Rahmen geförderter Forschungsprojekte.Und da haben wir schon das Problem. Es existieren bereits zahlreiche solcher Projekte, die sich - tlw. konkurrierend - an Einzelproblemen abarbeiten. Das bekommt man realistisch nicht unter einen Hut, dafür sitzen die Lehrstühle zu sehr auf ihren Etattöpfen ,)&lt;b&gt;Thomas:&lt;/b&gt; Spiegel Online schreibt &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,523413-3,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;zu dem Thema freilich noch mehr&lt;/a&gt;, als du oben zitierst:&lt;blockquote&gt;Der Kölner Anwalt Rolf Becker geht mit seiner Auslegung am weitesten: &quot;Dieser Abschnitt kann als Erlaubnis an StudiVZ interpretiert werden, die Nutzerdaten an Dritte zu verkaufen. [...]Becker weiter: &quot;Das ist dort nicht auf die Strafverfolgung beschränkt. Sprich: Die Weitergabe wäre in allen Fällen möglich — auch in solchen, die der Datenschutz nicht erlaubt. Denn im letzten Abschnitt steht ja, dass die Übermittlung an Dritte auch in den Fällen gestattet wird, die nicht sowieso schon durch Gesetze oder Urteile gedeckt ist.&quot;&lt;/blockquote&gt;Und bitte Thomas, wenn du in deiner &quot;Richtigstellung&quot; nur halb zitierst und mir fälschlicherweise unterstellst, ich würde nicht bei der Wahrheit bleiben, und mir dann noch Dinge in den Mund legst, die ich nicht geschrieben habe, deutet das wohl auch auf eine hinreichende moralische Flexibiltät deinerseits hin. Du arbeistet nicht zufällig im Customer Support eines der größten und am schnellsten wachsenden Social Networks in Europa?Fakt ist, StudiVZ wollte sich in der ersten Fassung der AGB die Möglichkeit sichern, auch per Instant  Messenger und SMS zu werben (Als ob die Clickstreamauswertung nicht schon problematisch genug wäre ...).Dem hätte man zustimmen müssen, um nach den Ferien an seine Daten zu kommen (Das ist ein Methode der Kundenbindung, die - wie inzwischen auch &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/100794&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;der Bundesdatenschutzbeauftragte bemerkt hat&lt;/a&gt; - eher nicht mit den deutschen Gesetzen in Einklang zu bringen zu ist). Nichts anderes habe ich geschrieben.Ob und wie man aus der Nummer rauskommt (Mein Widerspruch wurde übrigens immer noch nicht beantwortet), ist eine ganz andere Sache. Realistisch gesehen wäre ein Großteil der User nach schnellem Abklicken der AGB bis zum Widerspruch (&quot;Ih, SMS-Werbung! Ist das von StudiVZ?&quot; - &quot;Da kannst du doch widersprechen&quot; - &quot;Oh?&quot;) gerastert und wohl auch mit Werbung beschickt worden, hätte es jetzt nicht den Presserummel nicht gegeben. Nun, die Rasterung bleibt ja.Und bitte, wenn du keinen Unterschied zwischen meinen Texten und denen von DonAlphonso erkennen willst, muss ich dir entweder mangelndes Leseverständnis oder Böswilligkeit unterstellen. Dass ich anfangs durchaus auch mal etwas direkter formuliert habe, liegt in der Natur eines privaten Blogs. Die - nun - Verantwortung für plötzlich mehrere tausend Leser am Tag und die Abgrenzung zur Blogbar waren allerdings der Grund, warum ich gerade nicht so weitergeschrieben habe.&lt;b&gt;Chrischan:&lt;/b&gt; Ob nur für den Bruchteil einer Minute oder bis zum  Eintreffen der ersten Werbung (oder noch länger, mangels Wissen) dürfte wesentlich von der Ausgestaltung der AGB-Zustimmung nach dem Login abhängen. Sagen wir es so, ein deutlicher Hinweis auf die Widerspruchsmöglichkeit, würde mich sehr überraschen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p><b>Phil:</b> Ok, sorry für den Vorwurf.  Die Kaioo-PR zur Zeit ist einfach zu penetrant, um an einen Zufall zu glauben. Alternativen? Ich sehe keine, sorry. Die operativen Kosten sind für jedes Social Network ein Problem, das sich durch Werbung wohl nicht so einfach kompensieren lässt. Zumindest,  wenn das Netzwerk eine kritische Masse von &#8211; sagen wir &#8211; mehreren hunderttausend User erreicht. Einfach mit Hardware von der Resterampe loszufrickeln verbietet sich da auch.</p><p>Eine &#8211; imo rein theoretische Alternative &#8211; wäre ein dezentrales Netzwerk, das von den Universitäten selber betrieben wird.</p><p>Softwareentwicklung auf Projektbasis im Rahmen des Informatikstudiums und durch Freiwillige in Form Freier Software, dezentrale Hardware (jeweils für die eigenen Studenten und Bildungseinrichtungen aus dem Umland. Ich halte &#8220;SchuelerVZ&#8221; für weit problematischer als StudiVZ &#8230;) in den jeweiligen Rechenzentren. Support und Weiterentwicklung durch Freiwillige auf ehrenamtlicher Basis oder gegen Aufwandsentschädigungen (Referentenmodell), unter Schirmherrschaft der Studentenvertretungen. Koordination und finanzielle Rückendeckung im Rahmen geförderter Forschungsprojekte.</p><p>Und da haben wir schon das Problem. Es existieren bereits zahlreiche solcher Projekte, die sich &#8211; tlw. konkurrierend &#8211; an Einzelproblemen abarbeiten. Das bekommt man realistisch nicht unter einen Hut, dafür sitzen die Lehrstühle zu sehr auf ihren Etattöpfen ,)</p><p><b>Thomas:</b> Spiegel Online schreibt <a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,523413-3,00.html" rel="nofollow">zu dem Thema freilich noch mehr</a>, als du oben zitierst:</p><blockquote><p>Der Kölner Anwalt Rolf Becker geht mit seiner Auslegung am weitesten: &#8220;Dieser Abschnitt kann als Erlaubnis an StudiVZ interpretiert werden, die Nutzerdaten an Dritte zu verkaufen. [...]</p><p>Becker weiter: &#8220;Das ist dort nicht auf die Strafverfolgung beschränkt. Sprich: Die Weitergabe wäre in allen Fällen möglich — auch in solchen, die der Datenschutz nicht erlaubt. Denn im letzten Abschnitt steht ja, dass die Übermittlung an Dritte auch in den Fällen gestattet wird, die nicht sowieso schon durch Gesetze oder Urteile gedeckt ist.&#8221;</p></blockquote><p>Und bitte Thomas, wenn du in deiner &#8220;Richtigstellung&#8221; nur halb zitierst und mir fälschlicherweise unterstellst, ich würde nicht bei der Wahrheit bleiben, und mir dann noch Dinge in den Mund legst, die ich nicht geschrieben habe, deutet das wohl auch auf eine hinreichende moralische Flexibiltät deinerseits hin. Du arbeistet nicht zufällig im Customer Support eines der größten und am schnellsten wachsenden Social Networks in Europa?</p><p>Fakt ist, StudiVZ wollte sich in der ersten Fassung der AGB die Möglichkeit sichern, auch per Instant  Messenger und SMS zu werben (Als ob die Clickstreamauswertung nicht schon problematisch genug wäre &#8230;).</p><p>Dem hätte man zustimmen müssen, um nach den Ferien an seine Daten zu kommen (Das ist ein Methode der Kundenbindung, die &#8211; wie inzwischen auch <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/100794" rel="nofollow">der Bundesdatenschutzbeauftragte bemerkt hat</a> &#8211; eher nicht mit den deutschen Gesetzen in Einklang zu bringen zu ist). Nichts anderes habe ich geschrieben.</p><p>Ob und wie man aus der Nummer rauskommt (Mein Widerspruch wurde übrigens immer noch nicht beantwortet), ist eine ganz andere Sache. Realistisch gesehen wäre ein Großteil der User nach schnellem Abklicken der AGB bis zum Widerspruch (&#8220;Ih, SMS-Werbung! Ist das von StudiVZ?&#8221; &#8211; &#8220;Da kannst du doch widersprechen&#8221; &#8211; &#8220;Oh?&#8221;) gerastert und wohl auch mit Werbung beschickt worden, hätte es jetzt nicht den Presserummel nicht gegeben. Nun, die Rasterung bleibt ja.</p><p>Und bitte, wenn du keinen Unterschied zwischen meinen Texten und denen von DonAlphonso erkennen willst, muss ich dir entweder mangelndes Leseverständnis oder Böswilligkeit unterstellen. Dass ich anfangs durchaus auch mal etwas direkter formuliert habe, liegt in der Natur eines privaten Blogs. Die &#8211; nun &#8211; Verantwortung für plötzlich mehrere tausend Leser am Tag und die Abgrenzung zur Blogbar waren allerdings der Grund, warum ich gerade nicht so weitergeschrieben habe.</p><p><b>Chrischan:</b> Ob nur für den Bruchteil einer Minute oder bis zum  Eintreffen der ersten Werbung (oder noch länger, mangels Wissen) dürfte wesentlich von der Ausgestaltung der AGB-Zustimmung nach dem Login abhängen. Sagen wir es so, ein deutlicher Hinweis auf die Widerspruchsmöglichkeit, würde mich sehr überraschen.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk: basic
Page Caching using disk: basic (User agent is rejected)
Database Caching 11/40 queries in 0.052 seconds using disk: basic

Served from: www.spreeblick.com @ 2012-02-10 12:04:35 -->
