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Pop von Malte Welding | 18

Massiver Streifschuss. Am Arm.

Der 50-Cent-Darsteller Massiv wurde in Neukölln am Arm verletzt. Ob das jetzt in die Kategorie Pop (Musik) gehört oder in die Rubrik Politik (Inland), darüber mögen sich die Experten streiten.

Den schönsten Satz zur Frage PR oder amerikanische Verhältnisse gibt es jedenfalls bei Beatpunk zu lesen:

In der Debatte um die Verschärfung des Jugendstrafrechts steuerte gestern das »rappende Pali-Tuch« MASSIV überraschenderweise seine eigene Note bei und liess sich in Berlin-Neukölln spontan anschiessen.

Malte Welding 16.01.2008 um 12:06

MusikPop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


18 Kommentare

  1. 01

    Pillemann:

    Digga, das warn voll krasser Schulterdurchschuss!

    16.01.2008 um 12:18 | Antworten
    Alle Kommentare von Pillemann
  2. 02

    Paul:

    Rotten sich die Proll-Hopper jetzt gegenseitig aus? Dann würden sie ja mal was sinnvolles tun…

    16.01.2008 um 12:19 | Antworten
    Alle Kommentare von Paul
  3. 03

    erlehmann:

    Letztens war ich im Wedding. Oh Shi-

    16.01.2008 um 12:24 | Antworten
    Alle Kommentare von erlehmann
  4. 04

    Weltregierung:

    …Hmm… aus nächste Nähe in die Schulter.

    Vielleicht sollte man in den Neuköllner Hauptschulen
    endlich Schiessunterricht einführen und den Wannabees
    mal zeigen, dass man auch Ergebnisse jenseits von “mangelhaft” erreichen
    kann, wenn man denn die Knarre nicht schräg hält.

    Und hört auf den als Rapper zu bezeichnen.
    Was der macht ist allerhöchstens Popmusik
    für die ausgewählte Unterschicht.

    *sarcasm off*

    - Grinsregierung.

    16.01.2008 um 12:37 | Antworten
    Alle Kommentare von Weltregierung
  5. 05

    jensjetzt:

    ist ja soooo gefährlich in dieser stadt!

    16.01.2008 um 12:38 | Antworten
    Alle Kommentare von jensjetzt
  6. 06

    nrq:

    Eine hypothetische Frage: wie verzweifelt wäre man, würde man sich absichtlich anschießen lassen?

    16.01.2008 um 12:40 | Antworten
    Alle Kommentare von nrq
  7. 07

    robert:

    War wohl gerade bewölkt und der Mond nicht zu sehen, sonst hätte sich der Arme Gangsta Sprecher ja wehren können.

    16.01.2008 um 12:51 | Antworten
    Alle Kommentare von robert
  8. 08

    Achim B.:

    in spätestens zwei wochen sitzt der in untersuchungshaft. wegen vortäuschung einer straftat. was für ein trottel!

    16.01.2008 um 12:59 | Antworten
    Alle Kommentare von Achim B.
  9. 09

    stephan:

    @08: nee, nee, das war Steve Jobs! Warum auch immer.

    16.01.2008 um 13:20 | Antworten
    Alle Kommentare von stephan
  10. 10

    Sebastian:

    Man weiss noch garnichts, aber alle glauben es. Die einen sagen, das ist ein PR-Stunt, die anderen reden von Rapperkrieg. Dass es vielleicht nur ein Spinner war oder jemand, der aus anderen kriminellen Gründen geschosse hat, whatever, das kommt wohl nicht in Frage.

    Eins scheint aber schon festzustehen: Auch wenn es keine Inszenierung war, will Massivs Management wohl das beste daraus ziehen. Immerhin weicht ihre Darstellung (viel Blut verloren, dem Tode nahe) doch etwas von der Polizeiversion ab (Streifschuss, ambulante Versorgung).

    16.01.2008 um 14:23 | Antworten
    Alle Kommentare von Sebastian
  11. 11

    Philipp:

    Erinnert mich an eine Sopranos-Folge…

    16.01.2008 um 15:52 | Antworten
    Alle Kommentare von Philipp
  12. 12

    Jan(TM):

    Da hat der Muddafucka aba Glück gehabt - verstehste? - die Schulter ist zum Glück weit oberhalb des einzigen für Wannabee Gangsta Rappa lebenswichtigen Organes - weiste?

    16.01.2008 um 16:26 | Antworten
    Alle Kommentare von Jan(TM)
  13. 13

    Dr. Dean:

    Echt geil. Jetzt macht Spreeblick, wenn es um ein “rappendes Pali-Tuch” geht, auf Opferverhöhnung.

    Hey, so sonderlich klar ist noch nicht, was da abgelaufen ist. Aus medizinischer Sicht halte ich es für ziemlich unwahrscheinlich, dass jemand mit einem Schulterdurchschuss mal eben ganz locker nach Hause spaziert und anschließend keine medizinische Versorgung benötigt.

    Nehmen wir aber einfach mal an, immerhin wäre es möglich, dass der Rapper tatsächlich angegriffen wurde. Also keine Inszenierung. Wie fühlt es sich dann an, wenn man sich über Opfer lustig macht? Und dieses Opfer, wegen seiner Herkunft, noch extra verhöhnt.

    Wenn man Aggro Berlin verspotten will, gibt es allemal bessere Gründe.

    16.01.2008 um 20:03 | Antworten
    Alle Kommentare von Dr. Dean
  14. 14

    Christoph:

    Massiv passt wohl besser unter “Produkte”. ~.~

    16.01.2008 um 21:08 | Antworten
    Alle Kommentare von Christoph
  15. 15

    Dr. Dean:

    Oder “angeschossene Produkte”…

    Update: Nach Recherchen der TAZ handelt es sich definitiv um keinen Schulterdurchschuss. Egal, was da noch herauskommt, sicher ist, dass Massiv und sein Management Fans und Presse verarscht haben.

    taz-Recherchen im Kreuzberger Urbankrankenhaus haben ergeben, dass es sich bei der Verletzung nur um einen Hautdurchschuss, also eine Streifwunde, und keinesfalls um einen glatten Schulterdurchschuss handelt.

    17.01.2008 um 18:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Dr. Dean
  16. 16

    nrq:

    Ist ja hoffentlich ein massiver Zufall, das morgen die neue Single veröffentlicht wird…

    http://www.amazon.de/Wei%C3%9Ft-wie-ist-Basic-Massiv/dp/B000ZXT1FW/

    17.01.2008 um 20:13 | Antworten
    Alle Kommentare von nrq
  17. 17

    Tom Bresemann:

    Opferverhöhnung in Neukölln.
    Isch figg dein Lebm!

    unter: http://www.reality-live.de

    18.01.2008 um 11:30 | Antworten
    Alle Kommentare von Tom Bresemann
  18. 18

    Dr. Dean:

    Der Titel der Single? Ich tipp auf: “Ich hab Schulterdurchschuss!”

    18.01.2008 um 15:56 | Antworten
    Alle Kommentare von Dr. Dean

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