Es gibt Artikel, die bleiben in meinem Feed-Reader ewig liegen. Um sie abends vor dem Einschlafen nochmal zu lesen. Manchmal wegen des Anfangs, manchmal wegen der Mitte, manchmal wegen all das Ganze und drumherum. Dieses Mal wegen des Endes (des zweiten Satzes):
Der Ebaynutzer lbfn wollte eigentlich nur einen Truthahn braten, aber da in God’s own country der Horizont nach unten und sogar der Himmel nach oben offen ist, hat der Herr, Schöpfer des Himmels und der Erde, einen Abstecher nach Arizona gemacht und Ambrose Bierces Wörterbuch des Teufels Lügen gestraft, wonach Krieg die Methode Gottes sei, Amerikanern Geographie zu lehren.
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Und wieso kommt es unter Pop?
Alle Kommentare von Soundmonster
02
Weils n Netzfundstück ist.
Alle Kommentare von Frédéric Valin
03
… wegen DES AnfangS… !
Alle Kommentare von besserwisser
04
aie. aie. aie.
höm. Ich geh mich mal eben schämen.
Alle Kommentare von Frédéric Valin
05
Vielleicht auch wegen all dem Ganzen.
Alle Kommentare von Nico
06
das hingegen war Absicht.
(ntm: partielle Legasthenie nicht mehr als Stilmittel verwenden)
Alle Kommentare von Frédéric Valin
07
Gottes Wege sind unergründlich!!
Alle Kommentare von Markus
08
und wegen deS EndeS auch noch. Konsequenz…^^
Alle Kommentare von Sombra
09
auch das.
(user generated lektorat. Großartig. Danke.)
Alle Kommentare von Frédéric Valin
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Also ich fand die vorherige Variante grammatikalisch und stilistisch origineller. Und besser.
Aber vielleicht bin ich einfach nur ein unverbesserlicher Grammatik-Romantiker.
Alle Kommentare von Jean