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Pop mark von Nico [Jackpot Baby!] | 13

Bubblegum Sequenzer

copyrightHannes Hesse

Darauf haben alle Elektronikfrickler und Grobmotoriker gewartet: Der Bubblegum Sequenzer, eine in Berkeley entwickelte Oberfläche zum spontanen Komponieren und Jammen von Drumloops.

Die Software des Sequenzers haben die drei Berkeley Studenten in Java und Processing programmiert, das eigentliche Interface, der Name verrät es schon, wird ĂĽber’s Verschieben von quietschbunten Kaugummis gesteuert. Das weckt nicht nur Kindheitserinnerungen, es ist auch unglaublich intuitiv.

Hannes, einer der Entwickler, ergänzt: „Das Gerät setzt die Tradition der Stepsequenzer (bekannt aus Rolands Drumcomputern) fort und schlägt eine BrĂĽcke zwischen der digitalen und sinnlich erfahrbaren Welt.“

Und die Ersatzteile kriegt man auch an jeder StraĂźenecke.


(Youtube Direktlink)

Nico [Jackpot Baby!] 24.01.2008 um 22:49

KunstMusikPop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


13 Kommentare

  1. 01

    Jan(TM):

    Eine Bauanleitung + die Software scheint es dort leider nicht zu geben, oder?

    24.01.2008 um 23:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Jan(TM)
  2. 02

    corax:

    Das Interface ist ja wohl von „Mastermind“ auf deutsch „Superhirn“ von Parker™ aus den 80ern geklaut. ;-)

    25.01.2008 um 00:11 | Antworten
    Alle Kommentare von corax
  3. 03

    Ani*ka:

    nur vom draufrumkauen sollte man sich dann wahrscheinlich abhalten^^

    25.01.2008 um 01:39 | Antworten
    Alle Kommentare von Ani*ka
  4. 04

    René (der aus Kiel):

    Neulich beim Konzert: “Wer hat schon wieder meine Instrumente gegessen?!”

    (Ernsthaft: Schon sehr coole Idee.)

    25.01.2008 um 07:09 | Antworten
    Alle Kommentare von René (der aus Kiel)
  5. 05

    tobi:

    mir schmecken die hi-hats am besten

    25.01.2008 um 07:32 | Antworten
    Alle Kommentare von tobi
  6. 06

    DrNI:

    Wirklich eine gute Idee. Solche Sequenzer sind ja nichts neues, wenn auch fast schon ausgestorben. Allerdings hat man dort eben eine Taster/Led-Matrix… warum nicht einfach Gummibälle drauflegen, ist eigentlich genau so cool. Nur eben das ĂĽbliche Probleme rein analoger Steuerung: Kein Total Recall.

    25.01.2008 um 10:24 | Antworten
    Alle Kommentare von DrNI
  7. 07

    kay:

    superidee. so einfach wie genial!
    und mal wieder bewiesen: auch controler können extrem sexy sein.

    25.01.2008 um 10:26 | Antworten
    Alle Kommentare von kay
  8. 08

    Andreas:

    …Mann, Mann, Mann….manche haben aber auch viel Zeit ;-)

    25.01.2008 um 11:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Andreas
  9. 09

    Johannes:

    Das ist doch vom Glasperlenspiel angekupfert!
    Da hat es auch mit Musik angefangen, wer weiĂź wie’s weitergeht.
    Kastalien wir kommen!!

    25.01.2008 um 13:59 | Antworten
    Alle Kommentare von Johannes
  10. 10

    henker:

    http://www.1000inventions.com/detail2.php?id=898

    bitte verlinken

    selbe idee, andere umsetzung und älter ;)

    25.01.2008 um 20:46 | Antworten
    Alle Kommentare von henker
  11. 11

    Kawentzmann:

    Das hab ich neulich irdendwo auf englisch und mit Metallkugeln gesehen!

    26.01.2008 um 22:30 | Antworten
    Alle Kommentare von Kawentzmann
  12. 12

    DrNI:

    Ach, ich vergaß. Wer auf den eher konservativen Aufbau mit den Knöpfen besteht, der kann sich hier ne Bauanleitung (und Firmware, kostenlos) besorgen: http://www.ucapps.de/midibox_seq.html

    28.01.2008 um 09:49 | Antworten
    Alle Kommentare von DrNI
  13. 13

    Hannes:

    @Jan(TM) (1): Hallo Jan,
    wir haben wahrscheinlich vor, die Software als Open-Source anzubieten. Das kann allerdings noch etwas dauern. Wenn wir soweit sind, geben wir es auf jeden Fall auf der Website (oder auch per Email - anmelden unter bubblegum at backin.de) bekannt. In dem Zuge werden wir sicher auch eine kleine Bastelanleitung veroeffentlicihen.

    Viele Gruesse

    Hannes

    29.01.2008 um 07:21 | Antworten
    Alle Kommentare von Hannes

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