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Produkte mark von Johnny Haeusler | 12

Die perfekte Kaffeemaschine?

cce´s

Die Halogen-betriebene (nicht dass ich wüsste, was das bedeutet oder wie es funktioniert … ) „Siphon Bar“ ist eine 20.000-Dollar-Kaffeemaschine. Sie bezahlen zu können genügt jedoch nicht. Um sie zu besitzen, muss man „ready“ dafür sein, wie es Jay Egami vom Importeur Ueshima Coffee Company ausdrückt.

Und dann muss man auch noch von Hand umrühren. Aber nur viermal. Ohne den Tassenrand zu berühren.

Johnny Haeusler 24.01.2008 um 13:31

HardwareProdukte

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12 Kommentare

  1. 01

    Mario A.:

    Das hat mit Kaffeekunst nichts mehr zu tun, dafür mit Wissenschaft.

    Kaffee muss eine Seele haben!

    Aus Motorcity
    Mario

    24.01.2008 um 14:04 | Antworten
    Alle Kommentare von Mario A.
  2. 02

    Armin:

    Wie schon Guinness sagte: Good things come to those who wait ;-)

    Ich warte jetzt auch schon seit bald 3 Jahren auf meinen Whisky (andere schon seit 5 Jahren), bekommen werde ich ihn erst wenn “Jim McEwan decides it is ready”. Was bald sein kann, oder erst in paar Jahren.

    Kostet mich allerdings keine $20,000 der Spass.

    24.01.2008 um 14:08 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  3. 03

    Aron:

    :)

    24.01.2008 um 14:10 | Antworten
    Alle Kommentare von Aron
  4. 04

    Stefan:

    Ich habe wirklich versucht, zu verstehen, wie das Ding funktioniert. Hat aber nicht geklappt.

    24.01.2008 um 15:39 | Antworten
    Alle Kommentare von Stefan
  5. 05

    Johnny Haeusler:

    @Stefan (4): Ging mir auch so. Mit Halogen halt. Und so.

    24.01.2008 um 15:41 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  6. 06

    Stefan:

    Und irgendwas mit hin- und herfliessen. Vielleicht spielt sogar das Erdmagnetfeld eine Rolle.

    24.01.2008 um 15:43 | Antworten
    Alle Kommentare von Stefan
  7. 07

    Johnny Haeusler:

    Ich würde bei dem Preis einfach davon ausgehen, dass sie irgendwie funktioniert. Und nicht weiter fragen, wie …

    24.01.2008 um 15:45 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  8. 08

    Helge:

    @Stefan (4): Eigentlich ganz simpel, gibt es schon seit 150 Jahren - aber kompliziert zu erklären, weshalb ich das der Wikipedia überlasse:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffeemaschine#Vacuumbereiter

    Man sieht diese Dinger häufiger in 50er/60er-Jahre-Filmen aus Frankreich, nur das die da mit Spiritus beheizt werden - für 20K gibt es dann statt Spiritus ‘ne Halogenlampe als Heizung.

    Toll finde ich ja die Eineurofuffzig-Netzteil-Lüftergitter an dem Ding … ich bleibe bei der Mazeration, ganz ohne Maschine, die reine Lehre. :-)

    24.01.2008 um 16:29 | Antworten
    Alle Kommentare von Helge
  9. 09

    Johnny Haeusler:

    @Helge (8): Okay. Wenigstens einer, der das versteht. ;)

    24.01.2008 um 23:00 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  10. 10

    Ani*ka:

    und was hat man dann für einen Kaffee? halogen-leuchtenden?

    25.01.2008 um 01:37 | Antworten
    Alle Kommentare von Ani*ka
  11. 11

    Matthias:

    Nein, nur einen, der mit Halogen erhitzt wurde.

    Aber mal ehrlich, das ist doch nur Show. Ob da jetzt ne Halogenlampe drunter ist oder ne Herdplatte ist doch völlig egal. Im Endeffekt funktioniert das Ganze genauso, wie diese Espressomaschinen, die man auf die Herdplatte stellt.

    Ich würde mir eine Francis X1 kaufen. Die funktioniert genauso, man kann sogar den Druck von Hand regeln und sie ist ein Designklassiker für rund 500 Euro.

    http://www.espressofactory.de/francis-x1.html

    25.01.2008 um 08:32 | Antworten
    Alle Kommentare von Matthias
  12. 12

    j4k3:

    Ich find das Lächeln, das meine 50 Euro Senseo mir manchmal zaubert viel weniger verstörend.

    http://flickr.com/photos/67602216@N00/1454707744/

    29.01.2008 um 23:56 | Antworten
    Alle Kommentare von j4k3

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