Noch mehr mal-eben-so geleiert als das Erste; nicht, dass ich das unbedingt schlecht machen will, aber gut gesetzte Pausen und dem Sinn folgende Betonung würden es mir wesentlich leichter machen. Es klingt IMHO wirklich, als ob der Sprecher sich nicht viel Müge gibt.
Vielleicht klingt es auch nach erster Lesung: Ich weiß ja nicht, wie Dir das geht, aber schon mal versucht vor vierzig oder fünzig Leuten eigene Texte vorzutragen? Eben. Da klingt man beim ersten Mal nicht zwingend wie Harry Rowohlt.
Kann aber noch kommen.
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…”malte liest” wär ja irgendwie. aber “malte spricht”? ich weiß nicht…irgendwann kommt noch “malte denkt”…
(und diese schmatzbacke da neben dem mikro, die sollte man versetzen. bares lacht!)
Alle Kommentare von Hans v.
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lustich! Ich frage mich allerdings, ob ich Deine Freundin Greta auch kenne… So das ihr richtiger Name ist. Kunstgeschichte, Uni Bonn?
Alle Kommentare von Haarbueschel
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Noch mehr mal-eben-so geleiert als das Erste; nicht, dass ich das unbedingt schlecht machen will, aber gut gesetzte Pausen und dem Sinn folgende Betonung würden es mir wesentlich leichter machen. Es klingt IMHO wirklich, als ob der Sprecher sich nicht viel Müge gibt.
Alle Kommentare von erlehmann
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Vielleicht klingt es auch nach erster Lesung: Ich weiß ja nicht, wie Dir das geht, aber schon mal versucht vor vierzig oder fünzig Leuten eigene Texte vorzutragen? Eben. Da klingt man beim ersten Mal nicht zwingend wie Harry Rowohlt.
Kann aber noch kommen.
Alle Kommentare von Frédéric Valin
05
die veranstaltung war ja auch kostenlos.
Alle Kommentare von ovit
06
@Frédéric Valin (4): Ich kenne das Gefühl, welches sich beim (unsicheren) Vorlesen eigener Kreationen einstellt, durchaus. Ich weiß auch, dass das manchen eher so geht als Anderen - erwartet hätte ich allerdings einen deutlichen Mehrwert ggü. dem Artikel und der ist für mich so nicht gegeben. Wie gesagt: Dies soll eher konstruktive als destruktive Kritik sein.
Redet Malte vllt. tatsächlich öfters so ? In dem Fall würde mir halt einfach seine Sprechweise nicht gefallen.
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