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Pop von Johnny Haeusler | 23

Herzlichen Glückwunsch, Lego!

ccJoe Shlabotnik

Seit einigen Jahren darf ich es wieder verspüren, dieses etwas wunde Gefühl am Daumen nach stundenlangem Zusammendrücken der Steine, oder auch den Schmerz am Zahnfleisch nach dem mündlichen Trennen zweier flacher Elemente inklusive Abrutschen … und erst seitdem weiß ich, wie sehr ich es in den Jahren zwischen Adoleszenz und Vaterschaft vermisst hatte.

Inzwischen ist der sprunghafte Reflex eines noch halb schlafenden Körpers hinzugekommen, dessen Fuß völlig unerwartet auf einen Einer vor der Badezimmertür trifft und tritt … aber auch den mag ich mittlerweile.

Der Lego-Stein wird heute 50 Jahre alt, und während Gizmodo eine liebevoll getextete Timeline präsentiert, gratulieren wir diesem unersetzbaren Stück Popkultur einfach nur.

Johnny Haeusler 28.01.2008 um 16:38

AlltagFeatureKunstPop

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23 Kommentare

  1. 01

    Thomas:

    “oder auch den Schmerz am Zahnfleisch nach dem mündlichen Trennen zweier flacher Elemente inklusive Abrutschen”
    Alternativ auch unter den Fingernägeln, autsch.

    Trotzdem ist Lego ein klasse Spielzeug.

    28.01.2008 um 17:13 | Antworten
  2. 02

    julie paradise:

    Happy LEGO!

    Hach, ich glaube, Eltern sind die wahren Kinder. ;-)

    28.01.2008 um 17:35 | Antworten
  3. 03

    stan:

    @johnny

    …Amen dazu! Ich hatte die seltene Freude als MA an der Universität wieder mit Lego zu arbeien (Mindstorms) und Mitarbeiter sowie Studenten sind vor Neid erblasst (und meine Fingerkuppen glühend rot)

    Danke Lego!

    28.01.2008 um 17:36 | Antworten
  4. 04

    Christoph:

    Tja. An manchen Legosteinen sieht man heute noch die “Zahnspuren” an der Seite. Habe nämlich anlässlich dieses Geburtstages mal meinen allerletzten noch vorhandenen Legoeimer aus dem Schrank geholt. ;)

    28.01.2008 um 17:38 | Antworten
  5. 05

    Dentaku:

    Das Kind ist bei uns noch so klein, daß ich mich erst langsam mit Lego duplo (seit 41 Jahren) an den Schmerz gewöhnen kann.

    28.01.2008 um 17:41 | Antworten
  6. 06

    pasQualle:

    Danke Lego, für das intelligenteste, kreativste und variabelste Spielzeug of se hole world!

    28.01.2008 um 18:01 | Antworten
  7. 07

    erlehmann:

    Ich war positiv beeindruckt, als ich mir die Website zum NXT Kit [1] angeschaut habe - dort gibt es nicht nur den Quellcode des Systems unter einer freien (so weit ich das beurteilen kann) Lizenz, Schematics für das Ding sind auch noch dabei. Ein echtes Hackerspielzeug.

    [1] http://mindstorms.lego.com/Overview/NXTreme.aspx

    28.01.2008 um 18:27 | Antworten
  8. 08

    nico:

    im treppenhaus brüllt mir heute ein freund zu, da hab ich den zusammenhang noch nicht verstanden und auch noch nicht gegoogelt: auf jeden menschen kommen 82 legosteine.

    28.01.2008 um 20:05 | Antworten
  9. 09

    Onkel Peppy:

    Ich habe mich als Kind mal aus Versehen nach mühevollem Aufbau des LEGO-Flughafens auf denselbigen gesetzt. Bin danach auf PLAYMOBIL umgestiegen.

    Herzlichen Glückwunsch trotzdem.

    28.01.2008 um 20:21 | Antworten
  10. 10

    PiPi:

    Ist wohl immer noch so,
    dass die Maurerlehrlinge (Auszubildende) anhand von
    Legosteinen ihren ersten praktischen Unterricht erhalten.

    Das ist in keinster Weise “scherzhaft” o.d.g. “abwertend” gemeint!

    PiPi

    28.01.2008 um 20:56 | Antworten
  11. 11

    PiPi:

    Für die Darstellung des ‘Mount Everest’ reichten mithilfe meine Fantasie nur sechs,
    im vorgeschrittenen Alter sieben kleine Steine aus, um mir das Gebirge vorzustellen.

    28.01.2008 um 22:34 | Antworten
  12. 12

    Felix:

    Das schwarze Männchen in der Mitte… Was isn det für einer?

    EDIT: Das Editieren geht ja wieder!

    28.01.2008 um 23:31 | Antworten
  13. 13

    Johnny Haeusler:

    @Felix (12): Danke, Max!

    29.01.2008 um 00:17 | Antworten
  14. 14

    ajl:

    Ich habe im letzten Jahr sogar die Akupunktur gegen Heuschnupfen gegen ein Legobett bei meinem Sohn im Zimmer meines Sohnes eingetauscht… man darf die Dinger bloß nicht einatmen, sonst helfen sie gegen alles.

    29.01.2008 um 14:12 | Antworten
  15. 15

    BeBo:

    ich war Fischertechnik

    29.01.2008 um 18:21 | Antworten
  16. 16

    Laminatør:

    Hach ja, Lego. Früher war alles besser.

    29.01.2008 um 19:35 | Antworten
  17. 17

    Achmed Khammas:

    Die Timeline ist aber ziemlich mager…

    Erinnert sich denn keiner mehr an die winzigen und viel zu leicht abbrechenden Verkehrsschilder?

    Die Freude mit dem ersten Leuchtbaustein (und seiner 4,5 Flachbatterie)?!!

    Die ersten abgeschrägten Dachsteine… oder - und das war doch die MODERNE pur! - die ersten flachen Bausteine?!

    30.01.2008 um 03:30 | Antworten
  18. 18

    smoggy:

    Da hat Lego doch glatt schon so viele Jahre auf dem Buckel. Erstaunlich. Ist immer wieder witzig, wie viele Menschen es erfreut und mehrmals im Leben begleitet. Ist doch schon irgendwie witzig, dass man selbst damit spielt, um später zusammen mit seinen Kindern zu spielen.

    30.01.2008 um 17:41 | Antworten
  19. 19

    ajl:

    Neulich hatten wir hier das größtmögliche Dilemma… kleine Schwester zerreißt großem Bruder die Anleitung… Papa ratlos, weil Seite nicht auffindbar: wahrscheinlich im Klo runtergespült. Sohnemann mit halbfertigem Unterwasserskorpiondingsdabums zu Papa. Man kam ich ins Schwitzen bei all diesen neumodischen Spezialteilen!!! Hab sogar heimlich im Internet nach der Anleitung gesucht - nach 2 Stunden war das Teil dann fertig und flog gleich im hohen Bogen vom Tisch und zersplitterte in alle -gefühlt- 3000 Teile. Aber wie heisst es so schön auch bei der Arbeit mit Computern: beim zweiten Mal geht es schneller und wird besser.

    30.01.2008 um 21:57 | Antworten
  20. 20

    Uwe:

    ajl, fürs nächste mal:
    http://www.hccamsterdam.nl/brickfactory/theme/index.htm
    Hier habe ich bislang jede Anleitung gefunden. In deinem Fall würde ich auf den Stingray Lobster, Packung 6160, anno 1998 tippen.

    31.01.2008 um 10:25 | Antworten
  21. 21

    ajl:

    Wow… Danke, cooler Tipp! Aber es war http://www.hccamsterdam.nl/brickfactory/scans/07000/7772/001.jpg
    und über die Befestigung der roten “Füße” müssen die noch mal nachdenken… das ist suboptimal.

    31.01.2008 um 11:42 | Antworten
  22. 22

    Uwe:

    Ich habe gerade meine erste elektrische Eisenbahn von 1966 wiedergefunden:
    http://www.hccamsterdam.nl/brickfactory/scans/00000/01121/001.jpg

    31.01.2008 um 15:04 | Antworten
  23. 23

    Dagger:

    Aber sowas von schmerzlichen Glühstrumpf zum Burzeltach!

    08.02.2008 um 02:24 | Antworten

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