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Pop von Johnny Haeusler | 12

Max Goldt: Senatsrockwettbewerb Berlin (West)

Bundesvision Song Contest my ass!

In den 80ern, als Berlin noch so tat, als ob es Geld hätte, fand alljährlich der „Senatsrockwettbewerb“ statt, ein Begriff, der jeden Berliner Musiker zweimal aufschrecken ließ. Einmal vor Lachen, das zweite Mal ob der Möglichkeit, Ruhm, Ehre und Geld zu kassieren.

Die Jury bestand aus mehr oder weniger prominenten Berlinerinnen und Berlinern und auch Max Goldt durfte musste sich einmal (?) durch Hunderte von Demo-Tapes quälen. Was er natürlich nicht tat, ohne danach seine Eindrücke in einem grandiosen Text festzuhalten.

Die Live-Aufnahme seiner Lesung, die Morrisseyhaftigkeiten unterstützt, ist nach dem Klick zu hören, ein Transkript gibt es ebenfalls.

Das Senatsrockwettbewerbsjuryabhörwochenende.

[Dank an Radiowaves!]

Johnny Haeusler 15.02.2008 um 10:56

Film/TV/RadioMusikPop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


12 Kommentare

  1. 01

    erlehmann:

    Im Gegensatz zu den Malte-Geschichten ist das Transkript hier echt überflüssig - ganz ohne Atmosphäre und so.

    Edit: 4 Kommentare ‽

    15.02.2008 um 14:54 | Antworten
    Alle Kommentare von erlehmann
  2. 02

    Johnny Haeusler:

    @erlehmann (1): Inkl. Trackbacks, die oben rechts auftauchen.

    15.02.2008 um 15:39 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  3. 03

    Seba:

    Danke!

    15.02.2008 um 16:00 | Antworten
    Alle Kommentare von Seba
  4. 04

    Matthias:

    @erlehmann hat recht, eure kommentarzählung ist eigenwillig. ich sehe 3, die zählung 6.

    mist, wieder nicht zu ende gelesen. danke @johnny

    15.02.2008 um 16:45 | Antworten
    Alle Kommentare von Matthias
  5. 05

    falk:

    Das ist ja ein Klassiker und einer der allerallerbesten Texte von Goldt. Schön auch, wie - als das Ganze dann doch etwas zu verbos auf das Ende zuläuft - noch ein Superwort kommt, das die Physiognomie Drostes zudem präzise beschreibt: “Rumpfschrumpf”. - Danke fürs Erinnern!

    15.02.2008 um 16:59 | Antworten
    Alle Kommentare von falk
  6. 06

    westernworld:

    das ist einer meiner lieblings goldtstückchen …
    man sollte mal herrn niggemeier fragen wie sich das so mit marl verhällt … *g*

    15.02.2008 um 17:05 | Antworten
    Alle Kommentare von westernworld
  7. 07

    creezy:

    Stimmt, da war ja mal was. Die Dinger hatte ich bis eben erfolgreich verdrängt.

    15.02.2008 um 20:14 | Antworten
    Alle Kommentare von creezy
  8. 08

    Jeeves:

    Hm. Wie habt ihr das mit dem Copyright an dem Text und an der Aufnahme geregelt?

    16.02.2008 um 14:02 | Antworten
    Alle Kommentare von Jeeves
  9. 09

    christian:

    dazu beachte man auch den text von wiglaf droste, der damals zusammen mit max goldt juror war. sehr schön, beide parallel zu lesen! “please let me the rockmusic play!”, so der titel, glaube ich.

    16.02.2008 um 14:16 | Antworten
    Alle Kommentare von christian
  10. 10

    ben_:

    Eines fernen Tages, wenn Max Goldt schon tot in seinem Grab liegt, werden ich meinen Enkeln oder irgendelchen anderen Jungspunden erzählen, dass ich damals die Worte des großen, großen Max Goldt noch eigenohrig vernommen habe.

    Schmunzeln ist Vanille für die Seele.

    16.02.2008 um 15:34 | Antworten
    Alle Kommentare von ben_
  11. 11

    klisch.net:

    damals gab es ja auch noch die BID, das waren noch zeiten wa johnny?!

    17.02.2008 um 15:28 | Antworten
    Alle Kommentare von klisch.net
  12. 12

    LorettaLametta:

    Vielen herzlichen Dank ! Ich vermute nun, daß der schöne Droste auch Taufpate der Rumpfkluft von Katz&Goldt ist.

    17.02.2008 um 20:17 | Antworten
    Alle Kommentare von LorettaLametta

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