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Positionen mark von Johnny Haeusler | 10

Graffitimaling

ccIcke

Ein Evergreen der guten Laune: die dänische Sprache in den Augen und Ohren der Deutschen, die sich dafĂĽr andauernd fĂĽr die eigenen quasi nicht vorhandenen Fremdsprachenkenntnisse schämen sollten. SchlieĂźlich sprechen die Dänen flieĂźend Deutsch (Pflichtfach ab der 5. Klasse) und ihr Englisch (Pflichtfach ab 3. Klasse) schlägt das der AirBerlin-Crew um mehrere Längen. „Mei Kruh ennt mie wutt leik to wellkomm juh onboart siss fleit …“.

Ebenfalls schön: Auch in Kopenhagen helfen Anti-Graffiti-Aufkleber nicht wirklich. Ein längerer Reisebericht inklusive Beinahe-Eklat in einem Hippie-Restaurant folgt in den nächsten Tagen.

Johnny Haeusler 24.02.2008 um 23:13

PositionenStories

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10 Kommentare

  1. 01

    Henning:

    Hippie-Restaurant? Haben da die Hippies dann nicht geschmeckt? ;-)

    P.S.: Nicht nur dänisch klingt fĂĽr deutsche Ohren sehr lustig. Sehr witzig auch: “Roken is dodelig” (oder so) auf niederländischen Zigaretten-Packungen.

    24.02.2008 um 23:34 | Antworten
    Alle Kommentare von Henning
  2. 02

    al:x:

    hm … ich kenne zwei Dänen und die sprechen beide kein Deutsch!? Und sich ĂĽber mangelnde Fremdsprachenkenntnisse lustig zu machen ist arm. Jeder, der versucht (wenn auch mit mäßigem Erfolg) in einer anderen Sprache zu kommunizieren hat Achtung verdient!

    24.02.2008 um 23:56 | Antworten
    Alle Kommentare von al:x
  3. 03

    westernworld:

    this being as it may, but on to the more interesting linguistic questions of what language is this and where do these people live?

    “„Mei Kruh ennt mie wutt leik to wellkomm juh onboart siss fleit …“.

    hätten die russen gewonnen sähen wir wessis jetzt alt aus.
    aber die deutsche bahn ist ja auch gut dabei.
    wenn man sich meist in einer welt bewegt in der zwei oder mehrsprachigkeit in versch. freiheitgraden die norm ist vergißt man schnell das 90% der deutschen mit mühe einen kaffee in einer fremdsprache bestellen können.

    die dänen, wie die mehrzahl der kleineren nordeuropäischen länder haben als sprecher kleiner und “unbedeutenderer” sprachen oft gar keine andere wahl als auf die englische oder deutsche version zurĂĽckzugreifen. das ist schon ein mächtiger anreiz.
    fĂĽr 100 mio. deutsch muttersprachler lohnt sich immer eine ĂĽbersetzung.
    auch sollten wir es vermeiden nach skandinavischem vorbild etwa ein schulsystem einzufĂĽhren das sich um mehr als um die die 20% bĂĽrgerkinder kĂĽmmert, den um die geht es ja eigentlich. der rest ist eh nur kannonenfutter der marktwirtschaft. ich fĂĽhle mich gerade etwas tiradial, sorry.

    muĂź am wahlabend liegen.

    25.02.2008 um 00:00 | Antworten
    Alle Kommentare von westernworld
  4. 04

    Peter:

    nun ja. könnte ich dänisch, wärs wohl auch weniger unterhaltsam für mich.
    aber sprachen sind schön: ich esse fĂĽr mein leben gern “haribo guldbamser”. und die adriainsel “krk” wĂĽrd ich auch gern mal besuchen, allein schon wegen des namens.

    25.02.2008 um 08:34 | Antworten
    Alle Kommentare von Peter
  5. 05

    oliver gassner:

    Ich hab ja im Zug auch immer Zuckungen. Wobei es mir beim Piloten lieber ist, er kann fliegen statt Englisch. Wobei ich mal las dass es auch nen Flugzeugabsturz gab, weil es Probleme mit dem Sprachverständnis gab.
    Es bliebt komplex. aber wenn man eh nur 20 Sätze sagen muss, könnte man sich ja bemühen nicht zu klingen wie Colonel Klinck ;) Hm, Youtube hat ihn nur auf französisch, kulturloses Gesindel (die Youtuber ;) ) ;) http://youtube.com/watch?v=f3ybB7Gk384

    25.02.2008 um 08:49 | Antworten
    Alle Kommentare von oliver gassner
  6. 06

    hans:

    Die perfekte Imitation von Oxford-Englisch geht mir mächtig auf den Senkel. Unbeholfener deutscher Akzent beinhaltet das benötigte Maß an Understatement

    25.02.2008 um 11:48 | Antworten
    Alle Kommentare von hans
  7. 07

    Armin:

    @hans (6):

    RP ist heutzutage sowieso ziemlich tot, das hat auch die BBC eingesehen und stellt massenhaft Leute mit diversen regionalen Dialekten ein.

    Von den ganzen Call Centres mal ganz zu schweigen: Wenn das keine Inder sind, sind das inzwischen meistens Schotten und andere noerdliche Akzente die man da zu hoeren bekommt.

    Und zumindest teilweise haben Deutsche da einen Vorteil: Die koennen naemlich verschiedene Schottische Worte (z.B Loch) richtig aussprechen, womit die meisten Englaender Probleme haben ;-)

    25.02.2008 um 13:52 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  8. 08

    Martin:

    @Armin (7): Das muss sich in englischen Call Center ja anhören wie bei den Simpsons.

    25.02.2008 um 20:57 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin
  9. 09

    Armin:

    @Martin (8):

    Wie? Bart Simpson spricht Geordie? Wusste ich noch gar nicht ;-)

    26.02.2008 um 00:00 | Antworten
    Alle Kommentare von Armin
  10. 10

    Martin:

    @Armin (9): Geordie nicht :-), aber die gleichen Akzente sind vertreten: Apu=Indisch, Willie=Schottisch und irgendwo taucht ein kleiner dicker deutscher Junge in Lederhosen auf.

    26.02.2008 um 23:03 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin

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