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> <channel><title>Comments on: Shut up and sing</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 06:39:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: Gene October</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671882</link> <dc:creator>Gene October</dc:creator> <pubDate>Sat, 15 Mar 2008 07:35:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671882</guid> <description>Gerade diese ganze Community Seiten machen einen Kuenstler doch beliebig, Myspace ist der Plattenbau im Internet, langweilig, uninspiriert und genormt. Wenn ein Kuenstler denkt er benoetigt diesen Raum fuer die Kommunikation mit seinen Â¨FanÂ¨ oder eben mit dem Rest der Welt dann irrt er.Der von mir doch auesserst geschaetzte Tony Willson antwortete mal auf die Frage eines Musikers was er den tuen muesse um beruehmt zu werden: Â¨Just go out there and playÂ¨.Dem ist nichts hin zu zu fuegen.@Thomas Euler
Sehr sehr viele Musiker konnten und koennen ohne Major Companies hervorragend von ihrer Musik leben. Und ich denke ds funktioniert auch bestens ohne Web 2.0.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade diese ganze Community Seiten machen einen Kuenstler doch beliebig, Myspace ist der Plattenbau im Internet, langweilig, uninspiriert und genormt. Wenn ein Kuenstler denkt er benoetigt diesen Raum fuer die Kommunikation mit seinen Â¨FanÂ¨ oder eben mit dem Rest der Welt dann irrt er.</p><p>Der von mir doch auesserst geschaetzte Tony Willson antwortete mal auf die Frage eines Musikers was er den tuen muesse um beruehmt zu werden: Â¨Just go out there and playÂ¨.</p><p>Dem ist nichts hin zu zu fuegen.</p><p>@Thomas Euler<br
/> Sehr sehr viele Musiker konnten und koennen ohne Major Companies hervorragend von ihrer Musik leben. Und ich denke ds funktioniert auch bestens ohne Web 2.0.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: cdv!</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671356</link> <dc:creator>cdv!</dc:creator> <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 23:31:39 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671356</guid> <description>Ist es denn wichtig, berühmt zu werden? Ist es nicht viel wichtiger, sich in die Herzen von Menschen zu spielen. Und wenn es viele mögen, wird man vielelicht berühmt. Wer davon leben möchte, wird mit reinem Herzen daran arbeiten, sich in die Herzen zu spielen. Ob mit Internetz oder ohne.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ist es denn wichtig, berühmt zu werden? Ist es nicht viel wichtiger, sich in die Herzen von Menschen zu spielen. Und wenn es viele mögen, wird man vielelicht berühmt. Wer davon leben möchte, wird mit reinem Herzen daran arbeiten, sich in die Herzen zu spielen. Ob mit Internetz oder ohne.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: thilo</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671262</link> <dc:creator>thilo</dc:creator> <pubDate>Fri, 07 Mar 2008 09:52:48 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671262</guid> <description>Ja, genau! Schauspieler! Das ist in der Tat meist grauenvoll eitler und hohler Quatsch, was da aus den Mündern kommt in Interviews.(Besser als Fragen stellen lieber schnell ein gutes Drehbuch in die Hand drücken, denke ich dann.)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ja, genau! Schauspieler! Das ist in der Tat meist grauenvoll eitler und hohler Quatsch, was da aus den Mündern kommt in Interviews.</p><p>(Besser als Fragen stellen lieber schnell ein gutes Drehbuch in die Hand drücken, denke ich dann.)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Schnutinger</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671252</link> <dc:creator>Schnutinger</dc:creator> <pubDate>Fri, 07 Mar 2008 07:39:39 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671252</guid> <description>Mir geht das immer so bei Schauspielern!Sobald die den Mund aufmachen denkt man: Oh my god! Ganz schlimm diesbezüglich: Katja Riemann. Der will man am liebsten entgegenbrüllen: Spiel einfach nur und halt den Mund! Gibt natürlich auch andere Beispiele klar. (Letztens noch ein gutes Interview gelesen, fällt mir aber gerade nicht ein, ah, doch: Mit Nina Hoss, das war richtig gut!)Aber manchmal wünsche ich mir glatt die Zeit der Diven zurück. Die Diva, die alles überstrahlte - unnahbar und wie ein Wesen aus einer anderen Welt. Volksnähe wirkt bei Künstlern immer auch ein bisschen gewöhnlich, so dass jeder denkt: Das kann ich auch!Zum Thema Diven gab es doch auch letztens noch einen großen Artikel in der Zeit soweit ich mich erinnere.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mir geht das immer so bei Schauspielern!</p><p>Sobald die den Mund aufmachen denkt man: Oh my god! Ganz schlimm diesbezüglich: Katja Riemann. Der will man am liebsten entgegenbrüllen: Spiel einfach nur und halt den Mund! Gibt natürlich auch andere Beispiele klar. (Letztens noch ein gutes Interview gelesen, fällt mir aber gerade nicht ein, ah, doch: Mit Nina Hoss, das war richtig gut!)</p><p>Aber manchmal wünsche ich mir glatt die Zeit der Diven zurück. Die Diva, die alles überstrahlte &#8211; unnahbar und wie ein Wesen aus einer anderen Welt. Volksnähe wirkt bei Künstlern immer auch ein bisschen gewöhnlich, so dass jeder denkt: Das kann ich auch!</p><p>Zum Thema Diven gab es doch auch letztens noch einen großen Artikel in der Zeit soweit ich mich erinnere.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Sebi</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671251</link> <dc:creator>Sebi</dc:creator> <pubDate>Fri, 07 Mar 2008 06:32:08 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671251</guid> <description>@JohnnySchieb es nicht aufs Alter. Da haben sogar in Deutschland schon ganz andere Euch das vorgemacht. Z.B. Jeremy Days vor einiger Zeit beim &quot;Rettet den FC.St.Pauli-Festival&quot; am Millertor oder ganz aktuell Terry Hoax.
Aber wir können natürlich warten. Und wie heisst es so schön. Die Hoffnung stirbt zuletzt ! (-;
Denn mit Plan B gehört(et) ihr wirklich zum besten was es jemals in Deutschland an Rockmusik gab. Und wenn man dann heute in der Zeitung liest, wer gestern abend darum &quot;gesungen&quot; hat beim GrandPrix.... auftreten zu dürfen, dann weiss jeder, das man Bands wie Plan B dringend braucht. Plan B waren das Highlight auf dem ersten Mixtape ( wissen noch alle was ein Mixtape ist ) das ich damals meiner heutigen Frau und Mutter meiner drei Töchter aufgenommen hatte, Plan B wurde auf unserer Hochzeit gespielt und auch heute noch regelmässig und deswegen muss ich einfach abundzu dieses für Dich wahrscheinlich nervige Thema ( Du wirst wahrscheinlich täglich von vielen darauf angesprochen (-; ) ansprechen.Aber jetzt höre ich für einige Zeit mal wieder auf zu nerven ( und zu schleimen )!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Johnny</p><p>Schieb es nicht aufs Alter. Da haben sogar in Deutschland schon ganz andere Euch das vorgemacht. Z.B. Jeremy Days vor einiger Zeit beim &#8220;Rettet den FC.St.Pauli-Festival&#8221; am Millertor oder ganz aktuell Terry Hoax.<br
/> Aber wir können natürlich warten. Und wie heisst es so schön. Die Hoffnung stirbt zuletzt ! (-;<br
/> Denn mit Plan B gehört(et) ihr wirklich zum besten was es jemals in Deutschland an Rockmusik gab. Und wenn man dann heute in der Zeitung liest, wer gestern abend darum &#8220;gesungen&#8221; hat beim GrandPrix&#8230;. auftreten zu dürfen, dann weiss jeder, das man Bands wie Plan B dringend braucht. Plan B waren das Highlight auf dem ersten Mixtape ( wissen noch alle was ein Mixtape ist ) das ich damals meiner heutigen Frau und Mutter meiner drei Töchter aufgenommen hatte, Plan B wurde auf unserer Hochzeit gespielt und auch heute noch regelmässig und deswegen muss ich einfach abundzu dieses für Dich wahrscheinlich nervige Thema ( Du wirst wahrscheinlich täglich von vielen darauf angesprochen (-; ) ansprechen.</p><p>Aber jetzt höre ich für einige Zeit mal wieder auf zu nerven ( und zu schleimen )!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johnny Haeusler</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671230</link> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <pubDate>Thu, 06 Mar 2008 19:35:35 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671230</guid> <description>@#671177: Dake für die netten Worte, aber: Es wird keine Reunion geben, sorry. Das sieht doch nicht aus, lauter alte Männer, nee, nee. ;)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#671177: Dake für die netten Worte, aber: Es wird keine Reunion geben, sorry. Das sieht doch nicht aus, lauter alte Männer, nee, nee. ;)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: westernworld</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671226</link> <dc:creator>westernworld</dc:creator> <pubDate>Thu, 06 Mar 2008 18:48:29 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671226</guid> <description>&quot;Gibson verkauft mit solchen Sätzen eher mehr als weniger Bücher.&quot;gibsons verkäufe sind von seinen pr-aktivitäten völlig unabhängig.er verkaufte bücher lange bevor es amazon gab. vielleicht gäbe es amazon ohne cyberpunk gar oder noch nicht.
wer weiß.
bei irgendwelchen b-prominenten volksmusik randflechten, tributebands,chastingcombos oder schlagerchargen deren eigentliches produkt die beziehung zum fan und dessen geborgenheit im fansein ist sieht das ganz anders aus.
je geringer der anteil des alleinstellungsmerkmals am produkt desto ausschlagebender der kontakt zur fanbasis.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gibson verkauft mit solchen Sätzen eher mehr als weniger Bücher.&#8221;</p><p>gibsons verkäufe sind von seinen pr-aktivitäten völlig unabhängig.</p><p>er verkaufte bücher lange bevor es amazon gab. vielleicht gäbe es amazon ohne cyberpunk gar oder noch nicht.<br
/> wer weiß.<br
/> bei irgendwelchen b-prominenten volksmusik randflechten, tributebands,chastingcombos oder schlagerchargen deren eigentliches produkt die beziehung zum fan und dessen geborgenheit im fansein ist sieht das ganz anders aus.<br
/> je geringer der anteil des alleinstellungsmerkmals am produkt desto ausschlagebender der kontakt zur fanbasis.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Helga@LG</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671201</link> <dc:creator>Helga@LG</dc:creator> <pubDate>Thu, 06 Mar 2008 13:59:32 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671201</guid> <description>Die ganze Diskussion fängt doch in dem Moment an, in dem der Künstler nicht mehr nur frei seiner seiner Kunst nachgehen kann, sondern seine Kunst zum Beruf macht und damit dann eben von Einnahmen, Beliebtheit, Bekanntheit und gegebenenfalls von einem Major abhängig ist. Und so ist das halt beim Arbeiten. Der Kern macht Spass, aber das Drumherum muss eben auch gemacht werden.
Und die &quot;Technische Innovation&quot; Internet hat den starren  Musik-Majors ja wohl zumindest einen Riesenschrecken eingejagt und der ganzen Maschinerie rund um Werbung, CD und Design der Hülle, Auswahl der Distributionspartner etc. ein bisschen an Wichtigkeit genommen. Also irgendwie doch back to the roots würd ich sagen.
Ob ein Künstler nun viel, wenig, oder gar keinen Kontakt zu seinen Fans hat, sollte doch in seiner eigenen Natur liegen, oder? Manche Menschen relationieren sich gerne mit anderen, andere eben nicht, b das nun digital ist oder &quot;in Echt&quot;.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Diskussion fängt doch in dem Moment an, in dem der Künstler nicht mehr nur frei seiner seiner Kunst nachgehen kann, sondern seine Kunst zum Beruf macht und damit dann eben von Einnahmen, Beliebtheit, Bekanntheit und gegebenenfalls von einem Major abhängig ist. Und so ist das halt beim Arbeiten. Der Kern macht Spass, aber das Drumherum muss eben auch gemacht werden.<br
/> Und die &#8220;Technische Innovation&#8221; Internet hat den starren  Musik-Majors ja wohl zumindest einen Riesenschrecken eingejagt und der ganzen Maschinerie rund um Werbung, CD und Design der Hülle, Auswahl der Distributionspartner etc. ein bisschen an Wichtigkeit genommen. Also irgendwie doch back to the roots würd ich sagen.<br
/> Ob ein Künstler nun viel, wenig, oder gar keinen Kontakt zu seinen Fans hat, sollte doch in seiner eigenen Natur liegen, oder? Manche Menschen relationieren sich gerne mit anderen, andere eben nicht, b das nun digital ist oder &#8220;in Echt&#8221;.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Sebi</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671177</link> <dc:creator>Sebi</dc:creator> <pubDate>Thu, 06 Mar 2008 07:33:11 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671177</guid> <description>@JohnnyZu diesen Aussagen kann ich es mir nicht verkneifen einen kleinen Kommentar abzugeben auch wenn es nicht unbedingt etwas mit diesem Thema zu tun hat, und Dich wahrscheinlich auch nervt (-;&quot;žWillste was gelten, mach dich selten&quot;,
HABT IHR MIT PLAN B JETZT LANGE GENUG GEMACHT !&quot;Der Künstler, der auf Forderungen seiner Fans eingeht, ist gar keiner.&quot;
ICH FORDERE, DAS ES KEINE KURZFRISTIGE PLAN B-REUNION GEBEN WIRD !Und jetzt sagt nicht, das Du sowieso kein Künstler bist ! (-;Gruss</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Johnny</p><p>Zu diesen Aussagen kann ich es mir nicht verkneifen einen kleinen Kommentar abzugeben auch wenn es nicht unbedingt etwas mit diesem Thema zu tun hat, und Dich wahrscheinlich auch nervt (-;</p><p>&#8220;žWillste was gelten, mach dich selten&#8221;,<br
/> HABT IHR MIT PLAN B JETZT LANGE GENUG GEMACHT !</p><p>&#8220;Der Künstler, der auf Forderungen seiner Fans eingeht, ist gar keiner.&#8221;<br
/> ICH FORDERE, DAS ES KEINE KURZFRISTIGE PLAN B-REUNION GEBEN WIRD !</p><p>Und jetzt sagt nicht, das Du sowieso kein Künstler bist ! (-;</p><p>Gruss</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Die Musikindustrie stirbt und mit ihr die KünstlerInnen? &#187; berlincityblues.com</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671107</link> <dc:creator>Die Musikindustrie stirbt und mit ihr die KünstlerInnen? &#187; berlincityblues.com</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 22:48:05 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671107</guid> <description>[...] Haeusler behauptete kürzlich &#8220;Der Künstler, der auf Forderungen seiner Fans eingeht, ist gar keiner.&#8221; (Letzter Satz)... Ich glaube, dass diese Behauptung nicht ganz zur aktuellen Situation passt. Schaut man sich an, [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Haeusler behauptete kürzlich &#8220;Der Künstler, der auf Forderungen seiner Fans eingeht, ist gar keiner.&#8221; (Letzter Satz)&#8230; Ich glaube, dass diese Behauptung nicht ganz zur aktuellen Situation passt. Schaut man sich an, [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: thomas</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671070</link> <dc:creator>thomas</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 16:27:41 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671070</guid> <description>schöner text, der einiges auf den punkt bringt. immer wieder erstaunlich, dass ein add bei myspace oder anderswo als transparenz und &quot;kümmern um die fans&quot; missverstanden wird. ein authentischer künstler wird sich wahrscheinlich nicht zum diener seiner fans machen. wobei eine intensive informationspolitik natürlich schon dabei hilft, die eigenen werke zugänglicher zu machen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>schöner text, der einiges auf den punkt bringt. immer wieder erstaunlich, dass ein add bei myspace oder anderswo als transparenz und &#8220;kümmern um die fans&#8221; missverstanden wird. ein authentischer künstler wird sich wahrscheinlich nicht zum diener seiner fans machen. wobei eine intensive informationspolitik natürlich schon dabei hilft, die eigenen werke zugänglicher zu machen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: thilo</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671064</link> <dc:creator>thilo</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 14:10:57 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671064</guid> <description>Gut widersprochen! Kunst ist Kommunikation und die ist magisch, in der Tat!
Wer daneben zuviel selber mit seinen Lesern oder Hörern spricht, der ist geschwätzig. Das ist, wie einem Roman selber den Interpretationstext mitzugeben oder Blade Runner einen Off-Kommentar zu verpassen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gut widersprochen! Kunst ist Kommunikation und die ist magisch, in der Tat!<br
/> Wer daneben zuviel selber mit seinen Lesern oder Hörern spricht, der ist geschwätzig. Das ist, wie einem Roman selber den Interpretationstext mitzugeben oder Blade Runner einen Off-Kommentar zu verpassen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Martin</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671053</link> <dc:creator>Martin</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 10:30:54 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671053</guid> <description>Wenn man sagt: auf Vinyl klänge die Musik besser, betrifft das nicht die Komposition. Mit anderen Worten: Schuhe vom Schuhmacher, in denen man Blasen bekommt, machen den Schuster vielleicht zufrieden, den Käufer auf jeden Fall nicht.Ein anderer Punkt: Rückzug kann Stil sein, die Künstler und Kunst zum Gesamtkunstwerk verbindet. Morrissey ist charismatischer Sänger und bei ihm geht die Rechnung auf. Johnny Marr ist ein großartiger Gitarrist und arbeitet vollkommen im Hintergrund. Wessen Werk ist jetzt besser?! Wem nützt der Rückzug mehr?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sagt: auf Vinyl klänge die Musik besser, betrifft das nicht die Komposition. Mit anderen Worten: Schuhe vom Schuhmacher, in denen man Blasen bekommt, machen den Schuster vielleicht zufrieden, den Käufer auf jeden Fall nicht.</p><p>Ein anderer Punkt: Rückzug kann Stil sein, die Künstler und Kunst zum Gesamtkunstwerk verbindet. Morrissey ist charismatischer Sänger und bei ihm geht die Rechnung auf. Johnny Marr ist ein großartiger Gitarrist und arbeitet vollkommen im Hintergrund. Wessen Werk ist jetzt besser?! Wem nützt der Rückzug mehr?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Klaas Beckel-Wielander</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671047</link> <dc:creator>Klaas Beckel-Wielander</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 03:40:13 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671047</guid> <description>Man muss ja nur einen kumulativen Speichelfluss kaufen. Senf aus dem Glas, zwei Broteinheiten Teer, Himbeeren. Geht doch. Wer hier noch lange schreit, wie ein Topflappen, der hat doch schon lange den Löffel im Schrank. Ich verstehe einfach nicht warum immer so lange geatmet wird, wenn man auch einfach mal den Kropf in den Sand stecken könnte. Na bitte.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Man muss ja nur einen kumulativen Speichelfluss kaufen. Senf aus dem Glas, zwei Broteinheiten Teer, Himbeeren. Geht doch. Wer hier noch lange schreit, wie ein Topflappen, der hat doch schon lange den Löffel im Schrank. Ich verstehe einfach nicht warum immer so lange geatmet wird, wenn man auch einfach mal den Kropf in den Sand stecken könnte. Na bitte.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Martin Peterdamm Photographie &#187; Blog Archiv &#187; Einfach mal los lassen liebe Kreativindustrie</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-671041</link> <dc:creator>Martin Peterdamm Photographie &#187; Blog Archiv &#187; Einfach mal los lassen liebe Kreativindustrie</dc:creator> <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 01:09:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-671041</guid> <description>[...] Kommentar zuÂ &#8230;und die Künstler von herrn shhhpassend auchÂ Spreeblick &#8220;Shut up and Sing&#8221;Â Ich bin zwar kein Musiker, hab aber viele Berufsmusiker als Kunden oder im Freundes/Bekanntenkreis [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kommentar zuÂ &#8230;und die Künstler von herrn shhhpassend auchÂ Spreeblick &#8220;Shut up and Sing&#8221;Â Ich bin zwar kein Musiker, hab aber viele Berufsmusiker als Kunden oder im Freundes/Bekanntenkreis [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: DrNI</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-670980</link> <dc:creator>DrNI</dc:creator> <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 10:49:59 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-670980</guid> <description>Sich online rar machen. Funktioniert das wirklich, wenn man bekannt werden möchte oder muss? Die Radiohead-Sager vergessen permanent, dass die ganze Aktion voll in die Hose gegangen wäre, wenn Radiohead nicht sowieso schon Kultstatus  hätten.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sich online rar machen. Funktioniert das wirklich, wenn man bekannt werden möchte oder muss? Die Radiohead-Sager vergessen permanent, dass die ganze Aktion voll in die Hose gegangen wäre, wenn Radiohead nicht sowieso schon Kultstatus  hätten.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johnny Haeusler</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-670974</link> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 09:39:21 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-670974</guid> <description>@#670969: Tatsächlich ist der &quot;richtige&quot; Weg sicher ein individueller, da stimme ich zu. Was aber bei Software (trotz 37signals) sehr sinnvoll ist, der Nutzer-Input, ist bei Kunst ein völlig anderes Thema, finde ich. Austausch: Na klar. Ideen des Publikums einbauen: Lieber nicht. Musiker sind keine Dienstleister.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#670969: Tatsächlich ist der &#8220;richtige&#8221; Weg sicher ein individueller, da stimme ich zu. Was aber bei Software (trotz 37signals) sehr sinnvoll ist, der Nutzer-Input, ist bei Kunst ein völlig anderes Thema, finde ich. Austausch: Na klar. Ideen des Publikums einbauen: Lieber nicht. Musiker sind keine Dienstleister.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Fragezeichner</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-670969</link> <dc:creator>Fragezeichner</dc:creator> <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 08:17:01 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-670969</guid> <description>Interessante These, dein letzter Satz. Die gleiche Philosophie vertritt auch ein Software-Unternehmen namens 37signals, die ihrer eigenen Vorstellung von Anwendungen mehr folgen als Kundenanfragen, etc.
Ich würde aber weder die eine noch die andere puristische Linie vertreten: wenn es zu einem Künstler passt, mit seinem Publikum zu sprechen, sich mit ihm auszutauschen, sogar Ideen des Publikums in seine Songs einzubauen, dann soll er es tun (ein Beispiel, wo das sehr gut funktioniert ist Bodo Wartke). Manch anderer hätte dabei mehr zu verlieren als zu gewinnen (und in der Tat: die meisten).</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Interessante These, dein letzter Satz. Die gleiche Philosophie vertritt auch ein Software-Unternehmen namens 37signals, die ihrer eigenen Vorstellung von Anwendungen mehr folgen als Kundenanfragen, etc.<br
/> Ich würde aber weder die eine noch die andere puristische Linie vertreten: wenn es zu einem Künstler passt, mit seinem Publikum zu sprechen, sich mit ihm auszutauschen, sogar Ideen des Publikums in seine Songs einzubauen, dann soll er es tun (ein Beispiel, wo das sehr gut funktioniert ist Bodo Wartke). Manch anderer hätte dabei mehr zu verlieren als zu gewinnen (und in der Tat: die meisten).</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Johnny Haeusler</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-670949</link> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <pubDate>Sun, 02 Mar 2008 22:38:26 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-670949</guid> <description>@#670944: Hi Thomas, danke fürs Einmischen. :)Das, was du beschreibst, ist allerdings meiner Meinung nach der direkte Weg zu neuen Majors, zu neuen &quot;Etablierten&quot; (oder den alten mit neuer Richtung). Denn egal, mit wieviel Technik wir uns umgeben, die Zeit und die Aufmerksamkeit der Zuhörer wird die gleiche bleiben. Das Internet verändert natürlich die Distribution, macht das Reinhören in Songs (und das Erstehen/ Downloaden) leichter, aber wieviel Inszenierung können wir denn ertragen? Am Ende bleibt alles beim Alten. Musikblogs sind die neuen (Nischen-) Musikmagazine.Schon jetzt werden schon wir als Nicht-Musikblog von so vielen Bands und Labels angemailt und um Hinweise gebeten, dass wir gar nicht mehr hinterher kommen mit dem Reinhören — am Ende posten wir weiter nur das, was wir gut finden und nicht selten ist das nicht das, was uns zugeschickt wurde, sondern etwas, das wir &quot;selbst gefunden&quot; haben oder das wir schon länger kennen.Und was wird der Mainstream kaufen? Das, was mit dem meisten Geld beworben wurde, ob im Netz oder im TV oder per Plakat ist dabei doch egal. Auch früher gab es immer wieder Hits von Indie-Künstlern, Überraschungs-Treffer, Newcomer. Spätestens mit dem Erfolg jedoch war es nötig, für bestimmte Bereiche Profis zu engagieren: Labels, Verlage, Marketing-Agenturen. Das wird auch so bleiben, denke ich. An dieser Ökonomie ändert das Internet höchstens temporär etwas.Der PR-Tipp &quot;du musst ich kümmern und auf dich aufmerksam machen&quot; galt schon immer, der ist eine Internet-unabhängige Allgemeinweisheit für viele Bereiche, finde ich.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#670944: Hi Thomas, danke fürs Einmischen. :)</p><p>Das, was du beschreibst, ist allerdings meiner Meinung nach der direkte Weg zu neuen Majors, zu neuen &#8220;Etablierten&#8221; (oder den alten mit neuer Richtung). Denn egal, mit wieviel Technik wir uns umgeben, die Zeit und die Aufmerksamkeit der Zuhörer wird die gleiche bleiben. Das Internet verändert natürlich die Distribution, macht das Reinhören in Songs (und das Erstehen/ Downloaden) leichter, aber wieviel Inszenierung können wir denn ertragen? Am Ende bleibt alles beim Alten. Musikblogs sind die neuen (Nischen-) Musikmagazine.</p><p>Schon jetzt werden schon wir als Nicht-Musikblog von so vielen Bands und Labels angemailt und um Hinweise gebeten, dass wir gar nicht mehr hinterher kommen mit dem Reinhören — am Ende posten wir weiter nur das, was wir gut finden und nicht selten ist das nicht das, was uns zugeschickt wurde, sondern etwas, das wir &#8220;selbst gefunden&#8221; haben oder das wir schon länger kennen.</p><p>Und was wird der Mainstream kaufen? Das, was mit dem meisten Geld beworben wurde, ob im Netz oder im TV oder per Plakat ist dabei doch egal. Auch früher gab es immer wieder Hits von Indie-Künstlern, Überraschungs-Treffer, Newcomer. Spätestens mit dem Erfolg jedoch war es nötig, für bestimmte Bereiche Profis zu engagieren: Labels, Verlage, Marketing-Agenturen. Das wird auch so bleiben, denke ich. An dieser Ökonomie ändert das Internet höchstens temporär etwas.</p><p>Der PR-Tipp &#8220;du musst ich kümmern und auf dich aufmerksam machen&#8221; galt schon immer, der ist eine Internet-unabhängige Allgemeinweisheit für viele Bereiche, finde ich.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Thomas Euler</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/comment-page-1/#comment-670944</link> <dc:creator>Thomas Euler</dc:creator> <pubDate>Sun, 02 Mar 2008 21:25:26 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/2008/03/01/shut-up-and-sing/#comment-670944</guid> <description>Dann will ich doch auch mal ein paar Takte dazu loswerden. Zunächst, vielleicht mag dich das überraschen Johnny, gebe ich dir in vielen Punkten Recht. Klar steht die Musik nach wie vor im Mittelpunkt. Steht übrigens auch in dem Artikel. Ohne gute Musik bringt auch das beste Drumherum nichts - logo.Nur - und das werte ich grade im Sinne der Kunst als positiv - bietet das Internet eine neue Plattform für einen Musiker. Bis vor einigen Jahren war es doch so: Entweder Du kamst bei einem der Big Four (aka Majorlabels) unter, oder Du hattest faktisch keine Möglichkeit, von deiner Musik leben zu können (die hier auch genannten Tanzkappellen &amp; Co. mal außen vor gelassen, da die ja keine Kunst schaffen sondern diese nur reproduzieren). Dank dem Internet ändert sich dies - zumindest theoretisch, bei cleverer Nutzung.Der Umweg über ein großes Label, die sich bekanntlich oft nicht besonders experimentierfreudig zeigen, ist nicht mehr zwingend erforderlich. Du kannst die Menschen heute direkt mit deiner Musik erreichen. Aber einfach eine Website ins Netz zu stellen und deine Musik da zu präsentieren reicht natürlich nicht. Das bekommt keiner mit. Also musst Du dir die Kanäle erschließen, auf denen Du die Menschen direkt erreichst, denen deine Musik potentiell zusagen wird.Dabei plädiere ich auch gar nicht dafür, dass ein Künstler dies komplett selbst in die Hand nehmen muss. Anfangs können das auch Freunde übernehmen und dann, wenn eine gewisse Grundbekanntheit erreicht ist, eben ein Management. Ganz ohne Einsatz des Künstlers geht es natürlich nicht, aber Promoaktivitäten standen schon immer auf dem Programm. Nur dass man sich im Netz eben nicht mehr an ein Magazin wendet, sondern direkt an seine Fans.Und das meint der, zugegebener Maßen plakative, Begriff &#039;Musiker 2.0&#039;.  Inszeniere dich im Netz und Du kannst auf die Meinung der Etablierten sch***** - solange es den Fans gefällt. Finde ich gut.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dann will ich doch auch mal ein paar Takte dazu loswerden. Zunächst, vielleicht mag dich das überraschen Johnny, gebe ich dir in vielen Punkten Recht. Klar steht die Musik nach wie vor im Mittelpunkt. Steht übrigens auch in dem Artikel. Ohne gute Musik bringt auch das beste Drumherum nichts &#8211; logo.</p><p>Nur &#8211; und das werte ich grade im Sinne der Kunst als positiv &#8211; bietet das Internet eine neue Plattform für einen Musiker. Bis vor einigen Jahren war es doch so: Entweder Du kamst bei einem der Big Four (aka Majorlabels) unter, oder Du hattest faktisch keine Möglichkeit, von deiner Musik leben zu können (die hier auch genannten Tanzkappellen &amp; Co. mal außen vor gelassen, da die ja keine Kunst schaffen sondern diese nur reproduzieren). Dank dem Internet ändert sich dies &#8211; zumindest theoretisch, bei cleverer Nutzung.</p><p>Der Umweg über ein großes Label, die sich bekanntlich oft nicht besonders experimentierfreudig zeigen, ist nicht mehr zwingend erforderlich. Du kannst die Menschen heute direkt mit deiner Musik erreichen. Aber einfach eine Website ins Netz zu stellen und deine Musik da zu präsentieren reicht natürlich nicht. Das bekommt keiner mit. Also musst Du dir die Kanäle erschließen, auf denen Du die Menschen direkt erreichst, denen deine Musik potentiell zusagen wird.</p><p>Dabei plädiere ich auch gar nicht dafür, dass ein Künstler dies komplett selbst in die Hand nehmen muss. Anfangs können das auch Freunde übernehmen und dann, wenn eine gewisse Grundbekanntheit erreicht ist, eben ein Management. Ganz ohne Einsatz des Künstlers geht es natürlich nicht, aber Promoaktivitäten standen schon immer auf dem Programm. Nur dass man sich im Netz eben nicht mehr an ein Magazin wendet, sondern direkt an seine Fans.</p><p>Und das meint der, zugegebener Maßen plakative, Begriff &#8216;Musiker 2.0&#8242;.  Inszeniere dich im Netz und Du kannst auf die Meinung der Etablierten sch***** &#8211; solange es den Fans gefällt. Finde ich gut.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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