Abgesehen davon, dass ich es sowieso begrüße, dass Herr Shhhh wieder auf der Blogfläche aufgetaucht ist, weise ich auch im Zusammenhang mit dem aktuellen SB-Feature gerne auf seine Gedanken aus Künstlersicht zum viel umjubelten „Untergang der Musikindustrie“ hin.
File under: Die nicht enden wollende Diskussion.
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Sehr guter Hinweis. Mich beschlich in der Nichtendenwollendendiskussion auch das Gefühl, dass da vor allem Konsumenten von Musik diskutieren, denen der Wert dessen, was sie konsumieren, nicht ganz klar ist. Die Frage von Herrn Shhhh ist vollkommen berechtigt: Was sollen die Musikschaffenden machen? Wovon sollen die leben? Musik als Nebenjob kann doch nur dazu führen, dass das Produkt schlechter wird. Und so idealistisch, dass man sich in freiwillige Armut begibt, um ein Album fertig zu stellen, mit dem man dann eventuell den großen Wurf macht, ist auch kein Künstler mehr.
Alle Kommentare von Maggi
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Desto mehr das “Thema Künstler” im Vordergrund des Fokusses von Spreeblick steht,
muss ich mir, oder irgendjemand (Gedanken) Sorgen machen(?). Verklausuliert
Alle Kommentare von PiPi
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@PiPi (2): Nein, auf keinen Fall Gedanken machen!
Alle Kommentare von Johnny Haeusler
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@Johnny Haeusler (3):
Wenn Du es sagst…☺
‘Hicks’ Tschuldigung
Alle Kommentare von PiPi
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Die Gedanken sind CC…
Die Einzigen, die mir bei der ganzen Diskussion fehlen, sind “die” von “der Musikindustrie”. Warum mischen “die” sich nicht ein, diskutieren nicht mit? Es geht doch um die Wurscht für “die”.
Alle Kommentare von Oliver