Als ich noch Jumpman auf meinem C64 gespielt habe, hat Nicholas Negroponte auf der ersten TED-Konferenz 1984 einen Vortrag über die „electronic books of the future“, Multitouchscreens und ein Laptop für Kinder erzählt. Im Internet weiß niemand, dass Du ein Hund bist, das Video gibts nach dem Klick.
(TED Direkt1984)
Nicholas Negroponte auf der ersten TED-Konferenz 1984
7 Kommentare
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01
Vielen Dank fĂĽr den Hinweis. TEDtalks sind immer fĂĽr eine eine kleine “Zwischenmahlzeit” im Internet gut: Gute Redner, interessante Themen, fundierte Vorträge. Wobei die letzte Vision von Negroponte aus heutiger Sicht ein bisschen …creepy ist. Zeigt auch wie schwer es ist, einfach an das Naheliegende zu denken - Videokonferenzen.
Alle Kommentare von Stefan
02
Überhaupt werden TED Konferenzen hierzulande viel zu unbeachtet, siehe auch sxsw. Bei TED ist es ja nicht nur ein bloßes meeting von interessanten Leuten, sondern durch die Videos und das interne Netzwerk hängt da noch viel mehr dran.
Wahrscheinlich mĂĽsste erst ein sog A-blogger (sic!) aus Dland dort auftauchen damit es hierzulande breiter bekannt wird.
Alle Kommentare von JKE
03
@JKE
da hast du bestimmt Recht! Da muss erstmal einer das Fähnchen in die Hand nehmen und am besten noch wie du sagtest ein a-blogger!
Dann werden einige mehr an TED Konferenzen teilnehmen!
Alle Kommentare von Andre
04
TED-Talks können teilweise deutsches Abend-TV-Programm ERSETZEN. Auf der TED wird wichtiges besprochen.
Warum sollen erst A-Blogger auf TED aufmerksam machen? Besser ist doch, wenn TED im Longtail rumgeistert. Dort erreicht es wenigstens die Leute die es interessiert. Was helfen 100000 Leser eines A-Bloggers, von denen am Ende 10 Leute TED gucken. Da bringt ein kleines Themenblog mit 100 Lesern und 50 TED-Guckern dann schon mehr.
Anyway, A-Blogger sind auch nur Menschen und warum sollten die gerade das wirklich WICHTIGE ansprechen?
Alle Kommentare von Stephan
05
Mich wĂĽrde echt mal interessieren, was Nicholas Negroponte und die TED Talks mit A-Bloggern zu tun haben. Echt jetz, is ernst gemeint. Wie kommt man auf sowas?
Alle Kommentare von René Walter
06
Na weil es meinem Empfingen nach immer wieder einiger bekannter Blogger bedarf, um zB TED bekannt zu machen.
Als die TED in Arusha, TZ letztes Jahr stattfand, gab es dazu gerade mal einen kleinen Artikel im SPON. Und sonst nix. Ähnlich verhält es sich mit GlobalVoices.
Aber abgesehen davon finde ich das Video super interessant & danke fĂĽr den Hinweis!
Alle Kommentare von JKE
07
@Stefan (1):
Hallo,
das geht ja einen Schritt weiter als Videokonferenzen. Die Köfpe sind rund herum an einem Tisch angeordnet. Davon stehen mehrere verteilt auf der Welt - jeweils nur mir einer realen Person an ihrem Platz und diese kann sehen in welche Richtung sich die Köpfe bewegen und wer direkt miteinander spricht. Während Videokonferenzen flach auf einen Bildschirm stattfinden.
Stewart Brand hat darĂĽber in “The media lab” geschrieben:
http://www.icce.rug.nl/~soundscapes/DATABASES/TRA/Asking_questions.shtml
“We came up with the idea of projecting onto video screens sculpted like people’s faces and also having screens swivel a bit — so they could nod, shake their head, turn to each other. At each site the order of sitting of the five people would be the same. At my site I’m real and you’re plastic and on my right, and at your site you’re real and I’m plastic and on your left … (The exercise was dubbed “Talking Heads”). Lo and behold, six months later out came an album of the rock group “Talking Heads” with a cover that students in our lab had produced. They had people from the band here on the weekends.”
tschuess
[|8:)
Alle Kommentare von Sven Drieling