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Pop mark von Johnny Haeusler | 19

Twitter-Spam

Absehbar war es schon lange, erst jetzt scheint es aber langsam loszugehen: Twitter-Spam. Plötzlich hat man einen neuen „Follower“ und schaut auch mal bei dessen Twitter-Profil vorbei, nur um festzustellen, dass er zwar nichts (oder sehr wenig) schreibt, aber einen feinen Link zu einer kommerziellen oder spammigen Website hat.

Das wird noch anstrengend. Denn solche Fälle zu filtern dürfte schwer sein.

Johnny Haeusler 14.03.2008 um 14:06

NetzPop

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19 Kommentare

  1. 01

    Christoph:

    …und am schlimmsten finde ich es, dass das im amerikanischen Wahlkampf auch ein probates Mittel zu sein scheint, BarackObama4 ist offenbar ein PräsidentschaftskandidatenunterstĂĽtzer, der TwitterSpam zu fĂĽr völlig legitim hält

    14.03.2008 um 14:13 | Antworten
    Alle Kommentare von Christoph
  2. 02

    Johnny Haeusler:

    Da wĂĽrde ich differenzieren. Twitter als PR-Tool lasse ich insofern gelten, als dass ich die Wahl habe, ob ich mir das ansehen will. Twitter-Requests, hinter denen nur Spam steckt, sind etwas anderes, finde ich.

    14.03.2008 um 14:19 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  3. 03

    Christoph:

    @Johnny Haeusler (2): naja und da der grat zwischen spam und pr doch sehr schmal ist, liegt es denn wieder grundsätzlich im auge des betrachters..

    14.03.2008 um 14:32 | Antworten
    Alle Kommentare von Christoph
  4. 04

    André Wegner:

    Gibt es schon ein Weilchen. Lässt sich auch recht leicht als Bot anwenden, der einen User immer automatisch hinzufügt bzw. Follower wird, sobald ein Twitter-User einen Tweet abgesetzt hat, also aktiv war. Dieser User sagt auch genau das http://twitter.com/proofofconcept.

    14.03.2008 um 14:35 | Antworten
    Alle Kommentare von André Wegner
  5. 05

    Johnny Haeusler:

    @Christoph (3): Ähm … PR ist, ob man es mag oder nicht, Öffentlichkeitsarbeit. Spam ist unerwünschte Werbung an meine direkte Adresse. Wo ist dieser Grat schmal?

    Wenn PR zu Spam wird, ist es Spam. Keine PR.

    14.03.2008 um 14:38 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  6. 06

    jens:

    ihr nerds!

    harhar :D

    14.03.2008 um 14:43 | Antworten
    Alle Kommentare von jens
  7. 07

    Christoph:

    @Johnny Haeusler (5): …inhaltliche aber ggf. doch PR, egal, jetzt wirds haarspalterei

    14.03.2008 um 14:46 | Antworten
    Alle Kommentare von Christoph
  8. 08

    mspro:

    Das finde ich ja das supere an Twitter. Hier kommt nix durch, von dem ich nix wissen will.
    Ich frage mich dann aber auch, wie das mit dem Spammen überhaupt gehen soll. Was hat der Typ davon, wenn er mir folgt? Da gibt es ja nicht mal einen Link von mir zu ihm, den Google auswerten könnte. Oder hofft er auf Leute die grundsätzlich zurückfollown?
    Oder meinst Du, es geht schlicht um die Following-Benachrichtigung? Sozusagen indirekter E-Mail-Spam?

    14.03.2008 um 14:49 | Antworten
    Alle Kommentare von mspro
  9. 09

    Johnny Haeusler:

    @Christoph (7): Die Definition von Spam ist meiner Meinung nach keine inhaltliche, auch wenn es sich anbietet, aber stimmt, wir mĂĽssen das nicht ausdiskutieren. :)

    @mspro (8): Hab ich mich auch gefragt, aber ich denke:

    a) Spammer folgt mir, ich ignoriere das.
    b) Spammer steht auf meiner Follower-Liste. Andere klicken und gucken mal, wer der ist.
    c) Spammer bekommt Klicks.

    Ob sich das lohnt? Keine Ahnung. Wenn man’s 1 Million mal macht, vielleicht.

    14.03.2008 um 14:53 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  10. 10

    mspro:

    @Johnny Haeusler (9): Ja, eben nicht. Die Followerliste lässt sich nicht von aussen anklicken. Nur die Followingliste.

    14.03.2008 um 15:01 | Antworten
    Alle Kommentare von mspro
  11. 11

    Johnny Haeusler:

    @mspro (10): Ah, ok, du hast recht. Mein Fehler. Dann versteh’ ich es auch nicht.

    14.03.2008 um 15:10 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  12. 12

    Mike Schnoor:

    Das sind die scheusslichsten Twitterer ĂĽberhaupt. Spammen ohne Ende - da summiert sich schon so einiges zusammen… als Followers.

    14.03.2008 um 15:17 | Antworten
    Alle Kommentare von Mike Schnoor
  13. 13

    marcel weiĂź:

    Twitter wird extrem hoch gerankt in Google. Wenn man da einen Link reinsetzt, der nicht zu tinyurl o.ä. wird, kann das wahrscheinlich schon was bringen. vorausgesetzt die Seite wird indiziert.
    Spam gibt es auch schon lang auf twitter. man kann User melden. User die sehr vielen folgen aber selbst nur wenige bis keine follower haben (oder in kurzer Zeit vielen folgen), werden automatisch vom System oder einem Mitarbeiter geprüft (hatte das neulich irgendwo in den USA gelesen). Twitteraccounts, die einen immer wieder addden um ins Gedächtnis zu kommen (oder warum auch immer), kann man blocken. Accounts die von vielen Usern geblockt werden, werden auch überprüft.
    Da gibt es also schon ne Menge Massnahmen.

    Was für ein Trivialwissen ich mir hier mittlerweile angehäuft habe.. ojeh
    Den goldenen Nerdaward hol ich mir dann auf der re-publica direkt bei Dir ab, Johnny, ok? ;)

    14.03.2008 um 15:37 | Antworten
    Alle Kommentare von marcel weiĂź
  14. 14

    Johnny Haeusler:

    @marcel weiĂź (13): ‘n Award sollte man eh mal angehen fĂĽrs nächste Jahr. Jeder bekommt einen oder so. :)

    14.03.2008 um 15:43 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  15. 15

    julie paradise:

    @Johnny Haeusler (14): Ich wollt’ doch meinen. Der Nerd-Award ist ja quasi mit im Ticket inbegriffen. ;-)

    14.03.2008 um 16:41 | Antworten
    Alle Kommentare von julie paradise
  16. 16

    Alex:

    Warum aufregen ĂĽber Twitter-Spam? Lieber aufregen ĂĽber Twitter als solches… es gibt kaum was sinnloseres im Netz, finde ich.

    14.03.2008 um 16:53 | Antworten
    Alle Kommentare von Alex
  17. 17

    bosch:

    Verstehe den Sinn irgendwie auch nicht. Solange ich dem Spammer re-followe, gibt es von auĂźen keinen Link von meinem Profil zu seinen, wie mspro ganz richtig festgestellt habe.

    Diese Art von Spam kann doch nur etwas bringen, wenn ich den Kontakt bestätige und so ständig die Nachrichten des Spammers auf dem Schirm habe. Aber auch das lässt sich ja schnell wieder abschalten.

    Es nervt zwar, ständig von irgendwelchen Idioten Kontaktanfragen zu erhalten, aber wenn man nicht reagiert ist die Sache doch auch schon im Sande verlaufen, oder?

    14.03.2008 um 21:53 | Antworten
    Alle Kommentare von bosch
  18. 18

    PiPi:

    Was auch immer http://twitter.com/fĂĽr eine Bedeutung hat…!?

    Hiermit habe ich bereits gespamt, indem der obige Link als im
    Klartext erkennbar, und ich mich auf irgendwas einlasse.

    (http://www.spreeblick.com/2008/03/14/twitter-spam/#respond)

    15.03.2008 um 20:53 | Antworten
    Alle Kommentare von PiPi
  19. 19

    Francis, Infopirat:

    Johnny, habe mich mit dem Thema “Twitter Follow Spam” mal auseinandergesetzt und auch eine GegenmaĂźnahme entdeckt. Siehe Link zu meinem Blog.

    28.04.2008 um 23:54 | Antworten
    Alle Kommentare von Francis, Infopirat

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