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Pop mark von René Walter | 11

Google Earth 4.3 mit fotorealistischen 3D-Grafiken

Jeez, die neue Version von Google Earth sieht aus wie Konsolen-Spiele vor ein paar Jahren. Jetzt mal bitte alle Privacy-Bedenken ĂĽber Bord werfen und ein paar Jahre in die Zukunft gedacht: Massive Multiplayer Online Roleplaying Games in your Kiez um die Ecke, mit echten Menschen, denen man virtuell in die Augen gucken kann. Second Life ist sowas von 2006. Und jetzt mal schnell die Privacy-Bedenken wieder angeschaltet… wie weit sind wir noch entfernt von der Echtzeit-3D-Online-Planeten-Abbildung der Realität? FĂĽnf Jahre? Zehn? Zwei?


(Youtube Direktgoogleearth)

René Walter 17.04.2008 um 09:53

NetzPopUnternehmen

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11 Kommentare

  1. 01

    oliver gassner:

    Ich spinne mal rum:

    Sobald jede/r mit ner Datenbrille rumläuft (bzw so viele wie heute mit Handy) kann man in der tat den Kram aggregieren (”make a $ stream your environment”) und das wieder in ein LIve3d ding aggregieren. Du guckst hoch und sieht auch dei Flugnummer des lieers der ĂĽber dir ist und wer im Flieger ist ’sieht’w as unter ihm auf dem Boden ist.

    Die InfoĂĽberflutung von heute wird uns dann wie ein Witz vorkommen, aber mit intelligenten Filtern kriegste das auch gebacken ;)

    ((jetzt hab cih schon wider ne Blogidee…))

    17.04.2008 um 10:12 | Antworten
    Alle Kommentare von oliver gassner
  2. 02

    Markus:

    Ja wunderbar, dann muss ich keinen Urlaub mehr machen.
    Google Earth + Cinema Display reicht völlig aus und die bräune gibt’s eh aus der Tube. :)

    Sehr eindrucksvoll, bin echt gespannt wie sich das entwickelt.

    17.04.2008 um 11:40 | Antworten
    Alle Kommentare von Markus
  3. 03

    Ingo:

    Sonne und entsprechende Licht-und Schattenberechnungen. Mehr neues gibt es nicht? Ansonsten sieht das ganze auch nicht anders aus wie bspw. das seit bereits seit einem Jahr existierende Berlin 3D. Von Fotorealismus ist das ganze noch weit entfernt.

    Die sollen mal langsam zusehen, wie sie die Texturen der Gebäude besser erfassen können. Die sind meist viel zu niedrigauflösend im Vergleich zum Boden, das zerstört den Fotorealistmus. Ausserdem sind es meistens nur simple Quader, da müssen schon ein paar Polygone mehr her für Realismus.

    Wer weiss, vielleicht lässt Google ja bald diese neuen Drohnen rumfliegen, die die Gebäude dann selbstständig abfliegen und nach und nach abfotografieren. Dinge wie Streetview Fun werden sich dann wohl zum neuen Volkssport entwickeln (ich lass die Privacy-Bedenken hier mal bewusst weg sonst wärs ja langweilig). Oder man setzt auf Mitarbeit von engagierten Google Earthern, die das ganze selbst erledigen und hochladen.
    Aber das ganze wir sicher noch 5, eher 10 und mehr Jahre dauern bis das annähernd flächendeckend ist, von ländlicheren Umgebungen bzw. Kleinstädten ganz zu schweigen.

    Naja aber vielleicht bezieht Flight Simulator 2020 seine Terraindaten dann schon komplett aus Google bzw. Virtual Earth. Das wär doch was!

    17.04.2008 um 11:44 | Antworten
    Alle Kommentare von Ingo
  4. 04

    Dough:

    Kann man sich das Programm jetzt eigentlich nur noch mit diesem sinnlosen “Google Updater” downloaden?

    17.04.2008 um 11:47 | Antworten
    Alle Kommentare von Dough
  5. 05

    oliver gassner:

    @Ingo (3): Diese Art von Kritik erinnert mich immer an den ausspruch von karl Valentin (sinngem.) “Wenn ich eine solche Stimme hätte, wĂĽrde ich noch viel schöner singen.”

    17.04.2008 um 12:01 | Antworten
    Alle Kommentare von oliver gassner
  6. 06

    Benedikt:

    Das ist ja noch besser als das schnöde Metaverse von Stephenson. Vielleicht kann man in 10 Jahren gar nicht mehr unterscheiden, ob jemand real oder nur virtuell auf einer Straße unterwegs ist ;-) Urlaub mache ich seit Mapjack sowieso nicht mehr.

    17.04.2008 um 12:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Benedikt
  7. 07

    Aro:

    @ Ingo (3)
    das mit Berlin 3D ist aber ne Mogelpackung. Abgesehen von ausgesuchten Bauwerken wie Sehenswürdigkeiten werden die Gebäude nur mit einigen unterschiedlichen Fassaden dargestellt. Also: Wo ein Haus steht, sieht man zwar eines, aber eben nicht das, das tatsächlich dort ist. Jedenfalls in der Viernuller Version.

    17.04.2008 um 13:26 | Antworten
    Alle Kommentare von Aro
  8. 08

    Finn:

    Wer geht denn dann noch raus und baut den Kram auf?

    17.04.2008 um 14:37 | Antworten
    Alle Kommentare von Finn
  9. 09

    ajo:

    die “fotorealistischen” 3d-gebäude gibts doch schon ein bisschen länger, oder? was echt mal wieder spektakulär ist, ist die darstellung des sonnenlichts.

    17.04.2008 um 15:56 | Antworten
    Alle Kommentare von ajo
  10. 10

    JĂĽrgen:

    Spätestens dann, wenn es um militärische Sicherheitsbereiche geht, hört bei Google Earth der Fotorealismus bald auf. Das war vor 1989 bei den DDR-StraĂźenkarten genauso. Allerdings frage ich mich, WAS denn statt der Sicherheitsbereiche abgebildet wird. Da kann schlieĂźlich kein weiĂźer Fleck sein. Also muss irgend jemand ein StĂĽck Landoberfläche oder Karte erfinden. Wie hieĂź noch gleich dieser Typ bei “Per Anhalter durch die Galaxis”?

    19.04.2008 um 17:49 | Antworten
    Alle Kommentare von JĂĽrgen
  11. 11

    oliver gassner:

    “Excuse me,” he said to him, “what is your name by the way?”

    “My name?” said the old man, and the same distant sadness came
    into his face again. He paused. “My name,” he said, “… is
    Slartibartfast.”

    Arthur practically choked.

    “I beg your pardon?” he spluttered.

    “Slartibartfast,” repeated the old man quietly.

    “Slartibartfast?”

    The old man looked at him gravely.
    “I said it wasn’t important,” he said.

    (Im Buch ‘Don’t Panic’ ist erklärt warum er so doof heiĂźt, war um der Manuskript-Tippse einen Streich zu opielen. )

    19.04.2008 um 18:02 | Antworten
    Alle Kommentare von oliver gassner

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