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> <channel><title>Comments on: Ärzte und das Internet</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 06:39:42 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: Wikipedia vs. Medpedia &#124; skhor.de</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-684576</link> <dc:creator>Wikipedia vs. Medpedia &#124; skhor.de</dc:creator> <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 20:48:29 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-684576</guid> <description>[...] vergrössern. http://www.doctorsblog.cc/2008/06/doctor-bashing-bei-spreeblick/ hat mal den Artikel http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/ gefunden, der das Beschaffen von Internetwissen anpreist. Ich hab mir selbst mal als Kind eine [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] vergrössern. <a
href="http://www.doctorsblog.cc/2008/06/doctor-bashing-bei-spreeblick/" rel="nofollow">http://www.doctorsblog.cc/2008/06/doctor-bashing-bei-spreeblick/</a> hat mal den Artikel <a
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-679267</guid> <description>Es gibt ein ausführliches Interview zum Thema deutsches Gesundheitssystem mit Bloggerin und Ärztin Dr. Sarah Schons auf Radio-G:http://www.radio-g.net/radio-g-142-doc-sarah.html</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein ausführliches Interview zum Thema deutsches Gesundheitssystem mit Bloggerin und Ärztin Dr. Sarah Schons auf Radio-G:</p><p><a
href="http://www.radio-g.net/radio-g-142-doc-sarah.html" rel="nofollow">http://www.radio-g.net/radio-g-142-doc-sarah.html</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Doctors Blog &#187; Blog Archive &#187; Doctor Bashing bei Spreeblick</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-678549</link> <dc:creator>Doctors Blog &#187; Blog Archive &#187; Doctor Bashing bei Spreeblick</dc:creator> <pubDate>Mon, 09 Jun 2008 11:42:46 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-678549</guid> <description>[...] Malte Welding vom Spreeblick Blog schreibt über eine leider sehr schlechte Erfahrung mit Ärzten. Im großen und ganzen geht es um einen Arzt der via Telefon eine Otitis media diagnostizierte und eine Antibiose empfahl. Außerdem geht es um das Thema &#8220;Amateurdiagnosen via Internet und der Arztbesuch&#8221;. Aber lest einfach selbst: Ärzte schütteln immer den Kopf UND verdrehen die Augen UND sagen dabei mit Nachäff-Stimme &quot;žIm I... [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Malte Welding vom Spreeblick Blog schreibt über eine leider sehr schlechte Erfahrung mit Ärzten. Im großen und ganzen geht es um einen Arzt der via Telefon eine Otitis media diagnostizierte und eine Antibiose empfahl. Außerdem geht es um das Thema &#8220;Amateurdiagnosen via Internet und der Arztbesuch&#8221;. Aber lest einfach selbst: Ärzte schütteln immer den Kopf UND verdrehen die Augen UND sagen dabei mit Nachäff-Stimme &#8220;žIm I&#8230; [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: kasos</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-678202</link> <dc:creator>kasos</dc:creator> <pubDate>Wed, 04 Jun 2008 15:39:39 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-678202</guid> <description>Also ich kann nur sagen, wenn das so leicht wäre, ein paar Suchbegriffe in Google und schon fluppt die Kisste und man kennt die Diagnose, dann hätten sich nicht Generationen von Informatikern mit medizinischen Entscheidungsfindungssystemen beschäftigen brauchen, die am Ende aber auch nie den ärztlichen Entscheidungen überlegen waren. Stimme zu, wenn man von seinem Arzt genausoviel Sorgfalt bei der Entscheidungsfindung erwarten darf, wie von anderen Berufsgruppen bei Ihrer Arbeit, möchte aber einmal unterstellen, dass dies auch bei den meisten der Fall ist. Leider ist es in der Humanmedizin so, dass es in vielen Fällen keine eindueutige Entscheidung gibt und sicherlich wäre ein Abstrich von dem Ohr, dann das Beste gewesen und dann wartet man 24h bis das ERgebnis da ist, behandelt solange empirisch mit dem wahrscheinlich am Besten passenden Antibiotikum oder ist es vieleicht doch nur ein viraler Infekt?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Also ich kann nur sagen, wenn das so leicht wäre, ein paar Suchbegriffe in Google und schon fluppt die Kisste und man kennt die Diagnose, dann hätten sich nicht Generationen von Informatikern mit medizinischen Entscheidungsfindungssystemen beschäftigen brauchen, die am Ende aber auch nie den ärztlichen Entscheidungen überlegen waren. Stimme zu, wenn man von seinem Arzt genausoviel Sorgfalt bei der Entscheidungsfindung erwarten darf, wie von anderen Berufsgruppen bei Ihrer Arbeit, möchte aber einmal unterstellen, dass dies auch bei den meisten der Fall ist. Leider ist es in der Humanmedizin so, dass es in vielen Fällen keine eindueutige Entscheidung gibt und sicherlich wäre ein Abstrich von dem Ohr, dann das Beste gewesen und dann wartet man 24h bis das ERgebnis da ist, behandelt solange empirisch mit dem wahrscheinlich am Besten passenden Antibiotikum oder ist es vieleicht doch nur ein viraler Infekt?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Lukas</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-678147</link> <dc:creator>Lukas</dc:creator> <pubDate>Wed, 04 Jun 2008 09:21:25 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-678147</guid> <description>&quot;Ärzte, die besessen sind davon, die richtige Diagnose zu erstellen.&quot;
gibts doch ;) *wink* hallo, Dr. House!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ärzte, die besessen sind davon, die richtige Diagnose zu erstellen.&#8221;<br
/> gibts doch ;) *wink* hallo, Dr. House!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: tobsucht</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-678001</link> <dc:creator>tobsucht</dc:creator> <pubDate>Mon, 02 Jun 2008 19:46:41 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-678001</guid> <description>Dieses Heftchen kann ich (als Mediziner) wirklich allen medizinisch interessierten Laien ans Herz legen:
http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/Kritisch und unabhängig. Warum wird sowas nicht in den Apotheken ausgegeben?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Heftchen kann ich (als Mediziner) wirklich allen medizinisch interessierten Laien ans Herz legen:<br
/> <a
href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/" rel="nofollow">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/</a></p><p>Kritisch und unabhängig. Warum wird sowas nicht in den Apotheken ausgegeben?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Sepp</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677797</link> <dc:creator>Sepp</dc:creator> <pubDate>Fri, 30 May 2008 23:39:59 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677797</guid> <description>OFFTOPIC: Ich erinnere mich daran, dass ihr mal geschrieben habt, dass ihr vor habt in der &quot;neuen&quot; Version von Spreeblick deutlicher zu machen welcher Autor was geschrieben hat. Irgendwie finde ich das aber immernoch nicht optimal. Entweder muss man erst den Artikel lesen und sieht dann wer ihn geschrieben hat oder man scrollt erstmal wild hin und her und muss dann im &quot;Kleingedruckten&quot; lesen wer das ganze überhaupt geschrieben hat!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>OFFTOPIC: Ich erinnere mich daran, dass ihr mal geschrieben habt, dass ihr vor habt in der &#8220;neuen&#8221; Version von Spreeblick deutlicher zu machen welcher Autor was geschrieben hat. Irgendwie finde ich das aber immernoch nicht optimal. Entweder muss man erst den Artikel lesen und sieht dann wer ihn geschrieben hat oder man scrollt erstmal wild hin und her und muss dann im &#8220;Kleingedruckten&#8221; lesen wer das ganze überhaupt geschrieben hat!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Link</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677733</link> <dc:creator>Link</dc:creator> <pubDate>Fri, 30 May 2008 10:28:31 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677733</guid> <description>[...] Ganz amüsanter und zum Nachdenken anregender Beitrag: http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/ [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ganz amüsanter und zum Nachdenken anregender Beitrag: <a
href="http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/" rel="nofollow">http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/</a> [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: SpielerZwei</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677689</link> <dc:creator>SpielerZwei</dc:creator> <pubDate>Thu, 29 May 2008 15:11:18 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677689</guid> <description>Ich finde auch, dass man inzwischen sehr gute kostenlose Gesundheitsratgeber im Netz finden kann. Gleiches gilt auch für Rechtberatungen. Und beides von entsprechenden Fachleuten.
Es ist wohl eine natürliche Abwehrhaltung, die aus persönlichen Berufspathos resultiert, wenn die Fachleute vor Ort sich gegen das Internet verwehren.
Ist mir aber auch schon in KFZ-Werkstätten genauso passiert: Tips von KFZ-Meistern im Internet tut der Meister in der Werkstatt auch gerne mit einem überheblichen Lächeln ab....
...nur um dann kurze Zeit darauf die gleiche Diagnose zu präsentieren. Natürlich kostenpflichtig!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde auch, dass man inzwischen sehr gute kostenlose Gesundheitsratgeber im Netz finden kann. Gleiches gilt auch für Rechtberatungen. Und beides von entsprechenden Fachleuten.<br
/> Es ist wohl eine natürliche Abwehrhaltung, die aus persönlichen Berufspathos resultiert, wenn die Fachleute vor Ort sich gegen das Internet verwehren.<br
/> Ist mir aber auch schon in KFZ-Werkstätten genauso passiert: Tips von KFZ-Meistern im Internet tut der Meister in der Werkstatt auch gerne mit einem überheblichen Lächeln ab&#8230;.<br
/> &#8230;nur um dann kurze Zeit darauf die gleiche Diagnose zu präsentieren. Natürlich kostenpflichtig!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Tim</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677278</link> <dc:creator>Tim</dc:creator> <pubDate>Mon, 26 May 2008 13:20:00 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677278</guid> <description>Google Scholar bringt einen meist nicht viel weiter als zu den Abstracts von Studien. Der Patient wird doch für dumm gehalten. Werbeeinschränkungen,  die praktisch zum Informationsverbot werden, nicht einmal Beipackzettel dürfen in Deutschland veröffentlicht werden, usw. Also klaubt man sich die Information oft genug auf englisch und aus obskuren Quellen zusammen. Sehr frustrierend.Wir brauchen nicht mehr Närzte, weil das &quot;besessen, die richtige Diagnose zu erstellen&quot; finanziell vom Gesundheitswesen nicht leistbar ist. Analysen zeigen, dass eine an wissenschaftlichen Leitlinien ausgerichtete Therapie teurer ist.Wir brauchen ein Ende der Bevormundung von medizinischen Informationen durch den Staat. Ich will verdammt noch mal selber amtliche Fachinformationen lesen dürfen oder mir von Pharmaunternehmen die Vorteile ihres Medikaments anhören/anlesen. Ich will nicht ein &quot;Sorry, hier dürfen nur Fachkreise rein&quot; im Internet sehen, wenn es interessant wird. Und ich will einen Zugang zu den wichtigen medizinischen Zeitschriften, auch ohne  Student oder Uni-Angehöriger zu sein. Ich will richtige Ärztebewertungs-Portale, nicht diese Pseudo-Rankings in den Gesundheitscommunities (&quot;war die Sprechstundenhilfe nett...&quot;). Beispiel: PatientsLikeMe.comWird Zeit für eine Revolution. revolutionhealth.com - Steve Case hat recht.Es ist meine Gesundheit. Ich bin dafür verantwortlich und brauche keine Gängelei durch Staat, Ärztefunktionäre und Patientenschützer.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Google Scholar bringt einen meist nicht viel weiter als zu den Abstracts von Studien. Der Patient wird doch für dumm gehalten. Werbeeinschränkungen,  die praktisch zum Informationsverbot werden, nicht einmal Beipackzettel dürfen in Deutschland veröffentlicht werden, usw. Also klaubt man sich die Information oft genug auf englisch und aus obskuren Quellen zusammen. Sehr frustrierend.</p><p>Wir brauchen nicht mehr Närzte, weil das &#8220;besessen, die richtige Diagnose zu erstellen&#8221; finanziell vom Gesundheitswesen nicht leistbar ist. Analysen zeigen, dass eine an wissenschaftlichen Leitlinien ausgerichtete Therapie teurer ist.</p><p>Wir brauchen ein Ende der Bevormundung von medizinischen Informationen durch den Staat. Ich will verdammt noch mal selber amtliche Fachinformationen lesen dürfen oder mir von Pharmaunternehmen die Vorteile ihres Medikaments anhören/anlesen. Ich will nicht ein &#8220;Sorry, hier dürfen nur Fachkreise rein&#8221; im Internet sehen, wenn es interessant wird. Und ich will einen Zugang zu den wichtigen medizinischen Zeitschriften, auch ohne  Student oder Uni-Angehöriger zu sein. Ich will richtige Ärztebewertungs-Portale, nicht diese Pseudo-Rankings in den Gesundheitscommunities (&#8220;war die Sprechstundenhilfe nett&#8230;&#8221;). Beispiel: PatientsLikeMe.com</p><p>Wird Zeit für eine Revolution. revolutionhealth.com &#8211; Steve Case hat recht.</p><p>Es ist meine Gesundheit. Ich bin dafür verantwortlich und brauche keine Gängelei durch Staat, Ärztefunktionäre und Patientenschützer.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: rezz</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677263</link> <dc:creator>rezz</dc:creator> <pubDate>Mon, 26 May 2008 11:49:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677263</guid> <description>@ wolle: das Risiko lässt sich reduzieren, wenn statt der &quot;normalen&quot; Google-Suche &lt;a href=&quot;http://scholar.google.de/schhp?hl=de&amp;lr=&quot;&gt;Google Scholar &lt;/a&gt; verwendet wird. Jedenfalls wird der erwähnte Müll schon mal nicht angezeigt.
Und ganz nebenbei sollte niemand in Versuchung geraten Information und Wissen zu verwechseln.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ wolle: das Risiko lässt sich reduzieren, wenn statt der &#8220;normalen&#8221; Google-Suche <a
href="http://scholar.google.de/schhp?hl=de&#038;lr=">Google Scholar </a> verwendet wird. Jedenfalls wird der erwähnte Müll schon mal nicht angezeigt.<br
/> Und ganz nebenbei sollte niemand in Versuchung geraten Information und Wissen zu verwechseln.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: wolle</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677243</link> <dc:creator>wolle</dc:creator> <pubDate>Mon, 26 May 2008 10:13:03 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677243</guid> <description>eine google-recherche in gesundheits- bzw. krankheitsfragen ist nach meiner erfahrung ziemlich riskant. die dort erzielten ergebnisse sind entweder pharma-pr-müll oder anti-pharma-verschwörungs-müll.
das heisst vereinfacht, entweder stirbt man an den nebenwirkungen unnützer und teurer medikamente oder wird zum hypochonder, der nur durch eine langwierige psychotherapie von seiner nosophobie geheilt werden kann.sehr gute erfahrungen habe ich hingegen mit dem buch: http://www.test.de/shop/buecher-spezialhefte/gesundheit-kosmetik/sp0109000/</description> <content:encoded><![CDATA[<p>eine google-recherche in gesundheits- bzw. krankheitsfragen ist nach meiner erfahrung ziemlich riskant. die dort erzielten ergebnisse sind entweder pharma-pr-müll oder anti-pharma-verschwörungs-müll.<br
/> das heisst vereinfacht, entweder stirbt man an den nebenwirkungen unnützer und teurer medikamente oder wird zum hypochonder, der nur durch eine langwierige psychotherapie von seiner nosophobie geheilt werden kann.</p><p>sehr gute erfahrungen habe ich hingegen mit dem buch: <a
href="http://www.test.de/shop/buecher-spezialhefte/gesundheit-kosmetik/sp0109000/" rel="nofollow">http://www.test.de/shop/buecher-spezialhefte/gesundheit-kosmetik/sp0109000/</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: L. Krahmer</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677227</link> <dc:creator>L. Krahmer</dc:creator> <pubDate>Mon, 26 May 2008 06:48:26 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677227</guid> <description>Zitat lonyx:
&quot;irgendwann muß sich die geneigte patientenschaft eben auch mal überlegen, was sie vom system medizin erwartet&quot;Dass Ärzte im Lauf ihres Berufslebens ein sehr relativierendes Bild von ihren Patienten entwickeln war mir bekannt. Dennoch bin ich über den Zynismus der aus lonyxÂ´Beitrag spricht, erstaunt. &quot;Die geneigte Patientenschaft&quot; erwartet vom S y s t e m Medizin (Was ist das eigentlich, das System Medizin) nichts, sie erwartet aber ernstgenommen zu werden von ihrer Ärztin oder ihrem Arzt, auch mit einfachen Worten, auch mit schwammigen Beschreibungen und Unsicherheit. Die Patienten sind ja wohl in den meisten Fällen eben keine Fachärzte sonst würden sie sich anders, professioneller ausdrücken. Ist manchen Ärzten vielleicht das Gefühl für den Menschen abhandengekommen?Es ist meines Erachtens genau diese Einstellung( &quot;geneigte Patientenschaft&quot;), die man mit etwas bösem Willen auch als Ã»berheblichkeit oder Arroganz charakterisieren könnte, dieses &quot;Ihr habt keine Ahnung, und medizinische Information ist eigentlich nur für Fachleute bestimmt&quot; die mir Angst macht. </description> <content:encoded><![CDATA[<p>Zitat lonyx:<br
/> &#8220;irgendwann muß sich die geneigte patientenschaft eben auch mal überlegen, was sie vom system medizin erwartet&#8221;</p><p>Dass Ärzte im Lauf ihres Berufslebens ein sehr relativierendes Bild von ihren Patienten entwickeln war mir bekannt. Dennoch bin ich über den Zynismus der aus lonyxÂ´Beitrag spricht, erstaunt. &#8220;Die geneigte Patientenschaft&#8221; erwartet vom S y s t e m Medizin (Was ist das eigentlich, das System Medizin) nichts, sie erwartet aber ernstgenommen zu werden von ihrer Ärztin oder ihrem Arzt, auch mit einfachen Worten, auch mit schwammigen Beschreibungen und Unsicherheit. Die Patienten sind ja wohl in den meisten Fällen eben keine Fachärzte sonst würden sie sich anders, professioneller ausdrücken. Ist manchen Ärzten vielleicht das Gefühl für den Menschen abhandengekommen?</p><p>Es ist meines Erachtens genau diese Einstellung( &#8220;geneigte Patientenschaft&#8221;), die man mit etwas bösem Willen auch als Ã»berheblichkeit oder Arroganz charakterisieren könnte, dieses &#8220;Ihr habt keine Ahnung, und medizinische Information ist eigentlich nur für Fachleute bestimmt&#8221; die mir Angst macht.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: lonyx</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677206</link> <dc:creator>lonyx</dc:creator> <pubDate>Sun, 25 May 2008 23:42:00 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677206</guid> <description>Na herrlich,ein wenig differenzierter dürfte die auseinandersetzung ja durchaus auch sein..nicht, dass ich hier meinen, ohja, ich bin teil der sich selbstüberschätzenden und einzig dem billigen kommerz verpflichteten kaste, berufsstand über die maßen verteidigen will, aber es fällt schwer, eine google-recherche als empfehlenswerte alternative zu nicht- vertrauenserweckenden ärzten zu propagieren ist schon schwierig, nicht zuletzt, weil das bloße eintippen von symptomen zwar wegweisende ergebnisse haben kann, aber nicht muß.zudem, irgendwann muß sich die geneigte patientenschaft eben auch mal überlegen, was sie vom system medizin erwartet, irgendwo stand bei den kommentaren, dass es in deutschland ein hohes niveau gibt..stimmt..ab vielen stellen aus meiner sicht viel zu hoch und vielzu abhängig von einer großen industrie, die auch den anspruch hat, jedes jahr ein mindestmaß vom kuchen der beiträge abzubekommen. andererseites kostet die hier mehrfach eingeforderte umfängliche diagnostik soviel geld, dass es mit den jetzigen beiträgen nicht zu stemmen ist, nun kann der geneigte privatpatient , der meist auch über ein eningermaßen gutes einkommen verfügt, diese leistungen problemlos einreichen, der gesetzlich versicherte patient hat beim erklärten politischen willen, die beiträge nicht weiter zu steigern und eher noch zu senken, ein recht schlechtes blatt, langfristig an allen möglichen medizinischen innovationen und möglichkeiten zu partizipieren. das ist nun aber nicht schuld des arztes, der nur am eigenen wohlstand orientiert das interesse der patienten verdrägend geld scheffelt, es ist nur in keiner branche, und eben auch nicht der medizin, zu erwarten, dass irgendjemand leistungen erbringt, die nicht bezahlt werden......und zur eigentlichen geschichte im ersten beitrag: cephalosporine , egal, ob I., II. oder III. generation sind für hno-infektionen nicht erste wahl, stimmt, können aber trotzdem wirken- die beschrieben und irgendwo gelesenen kreuzallergien gibts, auch in der angegebenen prozentzahl, aber es gibt halt 10% gefühlte penicillinallergiker und nur ein viertel dieser hat auch eine wirkliche allergie. ( siehe: http://www.aerzteblatt.de/V4/archiv/artikel.asp?id=43978 ) aber hier eine dezidierte diagnsotik durchzuführen, zumal im erkrankungsfall, ist unrealistisch und nicht zu bezahlen.so mag sich ein jeder im www informieren, aber der daraus abgeleitete sachverstand ist leider höchstens eindimensional, und je mehr die quellen von selbsthilfegruppen gespeist werden, desto mehr ists leider ein häufig äusserst subjektives bild, das einzuordnen eben doch ein klein wenig kenntnis erfordert...in diesem sinne, gute genesung</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Na herrlich,</p><p>ein wenig differenzierter dürfte die auseinandersetzung ja durchaus auch sein..nicht, dass ich hier meinen, ohja, ich bin teil der sich selbstüberschätzenden und einzig dem billigen kommerz verpflichteten kaste, berufsstand über die maßen verteidigen will, aber es fällt schwer, eine google-recherche als empfehlenswerte alternative zu nicht- vertrauenserweckenden ärzten zu propagieren ist schon schwierig, nicht zuletzt, weil das bloße eintippen von symptomen zwar wegweisende ergebnisse haben kann, aber nicht muß.</p><p>zudem, irgendwann muß sich die geneigte patientenschaft eben auch mal überlegen, was sie vom system medizin erwartet, irgendwo stand bei den kommentaren, dass es in deutschland ein hohes niveau gibt..stimmt..ab vielen stellen aus meiner sicht viel zu hoch und vielzu abhängig von einer großen industrie, die auch den anspruch hat, jedes jahr ein mindestmaß vom kuchen der beiträge abzubekommen. andererseites kostet die hier mehrfach eingeforderte umfängliche diagnostik soviel geld, dass es mit den jetzigen beiträgen nicht zu stemmen ist, nun kann der geneigte privatpatient , der meist auch über ein eningermaßen gutes einkommen verfügt, diese leistungen problemlos einreichen, der gesetzlich versicherte patient hat beim erklärten politischen willen, die beiträge nicht weiter zu steigern und eher noch zu senken, ein recht schlechtes blatt, langfristig an allen möglichen medizinischen innovationen und möglichkeiten zu partizipieren. das ist nun aber nicht schuld des arztes, der nur am eigenen wohlstand orientiert das interesse der patienten verdrägend geld scheffelt, es ist nur in keiner branche, und eben auch nicht der medizin, zu erwarten, dass irgendjemand leistungen erbringt, die nicht bezahlt werden.</p><p>&#8230;..und zur eigentlichen geschichte im ersten beitrag: cephalosporine , egal, ob I., II. oder III. generation sind für hno-infektionen nicht erste wahl, stimmt, können aber trotzdem wirken- die beschrieben und irgendwo gelesenen kreuzallergien gibts, auch in der angegebenen prozentzahl, aber es gibt halt 10% gefühlte penicillinallergiker und nur ein viertel dieser hat auch eine wirkliche allergie. ( siehe: <a
href="http://www.aerzteblatt.de/V4/archiv/artikel.asp?id=43978" rel="nofollow">http://www.aerzteblatt.de/V4/archiv/artikel.asp?id=43978</a> ) aber hier eine dezidierte diagnsotik durchzuführen, zumal im erkrankungsfall, ist unrealistisch und nicht zu bezahlen.</p><p>so mag sich ein jeder im www informieren, aber der daraus abgeleitete sachverstand ist leider höchstens eindimensional, und je mehr die quellen von selbsthilfegruppen gespeist werden, desto mehr ists leider ein häufig äusserst subjektives bild, das einzuordnen eben doch ein klein wenig kenntnis erfordert&#8230;in diesem sinne, gute genesung</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: MussSein</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677195</link> <dc:creator>MussSein</dc:creator> <pubDate>Sun, 25 May 2008 20:28:47 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677195</guid> <description>Mich wundert es, dass die medizinische Sicht hier bisher nur selten eingeworfen worden ist. Unsere Medizin in Deutschland ist wahrlich nicht schlecht, aber es sind Erwartungshaltungen vorhanden, die nicht erfüllt werden können. Patienten kommen mit teils sehr schwammigen Aussagen und Beweggründen zu den Ärzten und diese müssen, leider heutzutage köstengünstig, eine Diagnose zusammenschneidern. Wer bereits die Möglichkeit hatte in medizinischer Fachliteratur zu schmökern, wird feststellen, dass aus den einfachen Worten des Patienten sich nicht wirklich einfach eine Diagnose basteln lässt. Man hangelt sich an vorhandenen Leitfäden entlang und klappert immer kleiner werdende Wahrscheinlichkeiten ab, die Diagnostik ist so gesehen zwar wunderbar, aber in dem umfassenden Ausmaß nicht bezahlbar. Will ja auch keiner, hauptsache es ist günstig.Das Internet mag zwar bei Symptomen für den Laien eine ordentliche Übersicht bieten, doch lässt sich allein an einem Knieschmerz alles mögliche diagnostizieren: einfacher Gliederschmerz, Krebs, Ausstrahlung aus anderen Körperregionen... Und da hält es dann am Ende jeder Arzt so wie es gelernt wurde. Ein Schlosser, mit abgeschlossener Ausbildung in den 70er Jahren wird heute höchst selten den aktuellsten Stand der Technik im Hinterkopf haben. Wie auch, da zählt das persönliche Wissen viel mehr, ein Blick in das Lehrbuch der letzten Ausgabe wird selten riskiert. Nur beschwert sich da eben keiner, es wird gekonnt hingenommen.Die heutige Medizin ist hochaktuell, gleichzeitig aber ein höchstkomplizierter Wahrscheinlichkeitsbaum mit sehr vielen Unbekannten. Dort zwangsläufig sofort eine perfekte Diagnose zu finden, ist genauso selten wie mit Google, schließlich ist die erste Seite nicht immer das, was man sucht (vergleiche &quot;Auf gut Glück!&quot;).</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mich wundert es, dass die medizinische Sicht hier bisher nur selten eingeworfen worden ist. Unsere Medizin in Deutschland ist wahrlich nicht schlecht, aber es sind Erwartungshaltungen vorhanden, die nicht erfüllt werden können. Patienten kommen mit teils sehr schwammigen Aussagen und Beweggründen zu den Ärzten und diese müssen, leider heutzutage köstengünstig, eine Diagnose zusammenschneidern. Wer bereits die Möglichkeit hatte in medizinischer Fachliteratur zu schmökern, wird feststellen, dass aus den einfachen Worten des Patienten sich nicht wirklich einfach eine Diagnose basteln lässt. Man hangelt sich an vorhandenen Leitfäden entlang und klappert immer kleiner werdende Wahrscheinlichkeiten ab, die Diagnostik ist so gesehen zwar wunderbar, aber in dem umfassenden Ausmaß nicht bezahlbar. Will ja auch keiner, hauptsache es ist günstig.</p><p>Das Internet mag zwar bei Symptomen für den Laien eine ordentliche Übersicht bieten, doch lässt sich allein an einem Knieschmerz alles mögliche diagnostizieren: einfacher Gliederschmerz, Krebs, Ausstrahlung aus anderen Körperregionen&#8230; Und da hält es dann am Ende jeder Arzt so wie es gelernt wurde. Ein Schlosser, mit abgeschlossener Ausbildung in den 70er Jahren wird heute höchst selten den aktuellsten Stand der Technik im Hinterkopf haben. Wie auch, da zählt das persönliche Wissen viel mehr, ein Blick in das Lehrbuch der letzten Ausgabe wird selten riskiert. Nur beschwert sich da eben keiner, es wird gekonnt hingenommen.</p><p>Die heutige Medizin ist hochaktuell, gleichzeitig aber ein höchstkomplizierter Wahrscheinlichkeitsbaum mit sehr vielen Unbekannten. Dort zwangsläufig sofort eine perfekte Diagnose zu finden, ist genauso selten wie mit Google, schließlich ist die erste Seite nicht immer das, was man sucht (vergleiche &#8220;Auf gut Glück!&#8221;).</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: heidrun</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677189</link> <dc:creator>heidrun</dc:creator> <pubDate>Sun, 25 May 2008 17:13:57 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677189</guid> <description>unfähigkeit der zeitgenössischen medizin? whew. starke worte. in meiner familie sind dieses jahr schon 3 laute durch schulmedizin vom krebs befreit worden. ich find das ganz fein.
@ malte (21): &quot;die meisten leiden entwickeln sich ja wahrscheinlich doch aus dem ganzen lebenswandel des betroffenen.&quot; wohl wahr. nur: der mündige patient muss dann eben auch ein bisschen auspacken und selbstkritisch sein. der arzt kann deinen lebenswandel nicht riechen. und hat eben, wie bereits bemerkt, oft keine zeit. ich will hier nicht &quot;die ärzte&quot; generell reinwaschen, aber ich kenn nur allzu viele leute, die eben einfach zu den entsprechenden pillen greifen oder erwarten, sie  verschrieben zu bekommen, wenn der lebenswandel sich dann mal rächt, damit schnell wieder alles beim alten ist.schon alleine, wie viele frauen rauchen und die pille nehmen. was wäre das für ein aufschrei, wenn der frauenarzt sich da weigern würde, die pille zu verschreiben! </description> <content:encoded><![CDATA[<p>unfähigkeit der zeitgenössischen medizin? whew. starke worte. in meiner familie sind dieses jahr schon 3 laute durch schulmedizin vom krebs befreit worden. ich find das ganz fein.<br
/> @ malte (21): &#8220;die meisten leiden entwickeln sich ja wahrscheinlich doch aus dem ganzen lebenswandel des betroffenen.&#8221; wohl wahr. nur: der mündige patient muss dann eben auch ein bisschen auspacken und selbstkritisch sein. der arzt kann deinen lebenswandel nicht riechen. und hat eben, wie bereits bemerkt, oft keine zeit. ich will hier nicht &#8220;die ärzte&#8221; generell reinwaschen, aber ich kenn nur allzu viele leute, die eben einfach zu den entsprechenden pillen greifen oder erwarten, sie  verschrieben zu bekommen, wenn der lebenswandel sich dann mal rächt, damit schnell wieder alles beim alten ist.schon alleine, wie viele frauen rauchen und die pille nehmen. was wäre das für ein aufschrei, wenn der frauenarzt sich da weigern würde, die pille zu verschreiben!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Claudia</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677171</link> <dc:creator>Claudia</dc:creator> <pubDate>Sun, 25 May 2008 12:17:34 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677171</guid> <description>Ich bin sehr skeptisch, ob es nur um die mangelnden Diagnosefähigkeiten bei den Ärzten geht. Sie hängen einfach zu sehr in ihrem Abrechnungsdschungel, und den verlassen sie nur sehr selten. Wie könnte es sonst sein, dass sie eine ganze Generation mit teuren Augentropfen versorgen - die jede Menge Nebenwirkungen mit sich bringen- , statt einen einfachen ambulanten Eingriff, der das Problem für viele Jahre erledigt?Es gibt tausende mysteriöser Beispiele für die Unfähigkeit der zeitgenössigen Medizin. Aber solange wir nicht nachdrücklich eine bessere - und nicht unbedingt eine teurere - Medizin fordern, wird sie wohl ihren Weg in die Sackgasse weiter gehen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sehr skeptisch, ob es nur um die mangelnden Diagnosefähigkeiten bei den Ärzten geht. Sie hängen einfach zu sehr in ihrem Abrechnungsdschungel, und den verlassen sie nur sehr selten. Wie könnte es sonst sein, dass sie eine ganze Generation mit teuren Augentropfen versorgen &#8211; die jede Menge Nebenwirkungen mit sich bringen- , statt einen einfachen ambulanten Eingriff, der das Problem für viele Jahre erledigt?</p><p>Es gibt tausende mysteriöser Beispiele für die Unfähigkeit der zeitgenössigen Medizin. Aber solange wir nicht nachdrücklich eine bessere &#8211; und nicht unbedingt eine teurere &#8211; Medizin fordern, wird sie wohl ihren Weg in die Sackgasse weiter gehen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Manniac</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677166</link> <dc:creator>Manniac</dc:creator> <pubDate>Sun, 25 May 2008 07:43:50 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677166</guid> <description>Ich hoffe, dass die Ohren inzwischen wieder das tun, was sie sollten, statt zu schmerzen..</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe, dass die Ohren inzwischen wieder das tun, was sie sollten, statt zu schmerzen..</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Harm</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677157</link> <dc:creator>Harm</dc:creator> <pubDate>Sat, 24 May 2008 23:28:40 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677157</guid> <description>auch wenn ich die Grundaussage &quot;mündiger Patient via Google, denn sonstweisswas passiert&quot; ambivalent betrachte, möchte ich ein grosses Lob an Autor und Kommentatoren abgeben, da bislang der &quot;Halbgott in weiss&quot; noch nicht strapaziert wurde. Vielen Dank.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>auch wenn ich die Grundaussage &#8220;mündiger Patient via Google, denn sonstweisswas passiert&#8221; ambivalent betrachte, möchte ich ein grosses Lob an Autor und Kommentatoren abgeben, da bislang der &#8220;Halbgott in weiss&#8221; noch nicht strapaziert wurde. Vielen Dank.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Raketentim</title><link>http://www.spreeblick.com/2008/05/23/arzte-und-das-internet/comment-page-1/#comment-677134</link> <dc:creator>Raketentim</dc:creator> <pubDate>Sat, 24 May 2008 19:45:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=7685#comment-677134</guid> <description>Ausgehend von den überraschten, fast ungläubigen Blicken, begleitet von einem langen &quot;waaas?&quot;, die ich von meinen Mitmenschen oft entgegengebracht bekomme, wenn ich meine Penicillin-Allergie erwähne, ist es beruhigend, zu erfahren, dass das viele Leute haben (oder glauben zu haben).</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von den überraschten, fast ungläubigen Blicken, begleitet von einem langen &#8220;waaas?&#8221;, die ich von meinen Mitmenschen oft entgegengebracht bekomme, wenn ich meine Penicillin-Allergie erwähne, ist es beruhigend, zu erfahren, dass das viele Leute haben (oder glauben zu haben).</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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