• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
11.10.08
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
    • Verlosung
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

Pop von René Walter | 25

Die Kassette - Mixtapes in Leipzig

copyrightDie Kassette

Heute eröffnet in Leipzig ein Laden für Mixtapes unter dem naheliegenden Namen „Die Kassette“. Da gibt es Kaffee und Kuchen (und Sekt) und Mixtapes, die an den Wänden hängen und die man gegen eigene tauschen kann. Prinzip: Bring eins mit, nimm eins mit. Oder so ähnlich. Ich hab’ hier ja noch einen Karton mit 600 Mixtapes rumfliegen und geh’ jetzt erstmal den Laden plündern.

[via]

René Walter 28.05.2008 um 11:10

MusikPop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


25 Kommentare

  1. 01

    ml:

    Freunde von mir, vor mir bei Spreeblick. Ich fass es nicht und falle sofort von dem Glauben ab, zu den Netznutzern zu gehören.

    28.05.2008 um 11:14 | Antworten
    Alle Kommentare von ml
  2. 02

    Markus:

    Kassetten? Hat wirklich noch jemand Kassettenspieler und benutzt die auch? Warum?

    Oder gehört das zu den notwendigen Eigenschaften um sich ‘alternativ’ nennen zu können? ;)

    28.05.2008 um 11:17 | Antworten
    Alle Kommentare von Markus
  3. 03

    ivalo:

    Die neuen Computer haben doch alle gar kein Tape-Laufwerk mehr, wie will man die dann hören?

    28.05.2008 um 11:17 | Antworten
    Alle Kommentare von ivalo
  4. 04

    René Walter:

    Wer kein Tapedeck mehr hat, ist kein echter Musikmensch. Soll sogar die Möglichkeit geben, die Dinger zu digitalisieren… hab ich wo gehört ;)

    >Die neuen Computer haben doch alle gar kein Tape-Laufwerk mehr

    Wie jetz? Datasetten sind von gestern? Ach was, halte ich für’n Gerücht ;)

    28.05.2008 um 11:20 | Antworten
    Alle Kommentare von René Walter
  5. 05

    john:

    Es geht dabei wohl kaum ums Geldverdienen, oder?
    Eine Art Kunstperfomance mit verstaubten Musikspeichern von anno dazumal. Und wer da rein geht bekommt so ein verzücktes Lächeln , wie wenn man über den Flohmarkt geht und alte Mickymaushefte durchblättert.
    Eine wüdige Ehrung der Kassette. Mit den Musikspeichern von heute lässt sich sowas in 20-30 Jahren wohl kaum veranstalten.

    28.05.2008 um 11:40 | Antworten
    Alle Kommentare von john
  6. 06

    Martin:

    Und zu essen gibt’s Bandsalat.

    28.05.2008 um 12:31 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin
  7. 07

    stef:

    habe auch gerade den flyer vor mir liegen, den man mir bei der pop up in die hand gedrückt hat und hab mich sehr gefreut als alter mixtape fan…

    28.05.2008 um 13:22 | Antworten
    Alle Kommentare von stef
  8. 08

    Manuel:

    Ah, ein Wächterhaus-Projekt. Cool! Hach, als ich noch in Leipzig war, wollte ich auch in so einem Haus (Am Bahnhof in Plagwitz) was machen…

    Klingt spannend, der Laden - und Geldverdienen ist bei den Haus-Projekten kein erstes Ansinnen, da gehts eher um Kunst und Co. (Zum Konzept einfach den Link anklicken)

    28.05.2008 um 13:47 | Antworten
    Alle Kommentare von Manuel
  9. 09

    te:

    Schon irgendwie witzig: da eröffnet in 200m Entfernung so ein Laden und ich erfahrs hier.

    Danke an René vom Pleißenblick!

    28.05.2008 um 13:53 | Antworten
    Alle Kommentare von te
  10. 10

    ml:

    ob es die domain schon gibt … denic meinte nein. was für eine nette idee…

    28.05.2008 um 14:21 | Antworten
    Alle Kommentare von ml
  11. 11

    Jan(TM):

    28.05.2008 um 14:29 | Antworten
    Alle Kommentare von Jan(TM)
  12. 12

    René Walter:

    Yeah!

    28.05.2008 um 14:32 | Antworten
    Alle Kommentare von René Walter
  13. 13

    wolle:

    die kassette war gegenüber der cd immer meine bevorzugte musik-”konserve”. sie konnte nicht zerkratzen, sie vertrug fettfinger, sie brauchte nicht unbedingt eine hülle und war (/ist) selbst nach jahrzehnten immer noch abspielbar. selbst nach einem bandsalat gab es höchstens ein wenig gedämpfteren sound. zudem konnte man sie fast unbegrenzt wiederbespielen. das einzige, was man dabei falsch machen konnte, war sie über- bzw zu untersteuern. aber abspielen konnte man die aufnahmen eigentlich immer.

    ganz anders die cd. die ausschussrate beim brennen war gigantisch. wiederbeschreibbare cds funktionieren nur theoretisch oder unter nahezu staubfreien laborbedingungen. überhaupt bedeutet jede art von falschbehandlung der silberdinger meistens den totalverlust. denn musik mit digitalen drop-offs kann man sich nunmal nicht mehr anhören :(

    abgelöst wurde die kassette bei mir deshalb erst vor ein paar monaten durch hifigeräte mit sd- bzw usb-slot. diese mobilen speicher kosten fast nichts, sind unendlich und mit wahnsinnsspeed wiederbespielbar und können endlich wieder unter autositzen, in taschen und sofaritzen “wiederentdeckt” werden…

    aber es wird sicher jahre dauern, bis ich alle meine mixtapes digitalisiert habe.

    28.05.2008 um 14:38 | Antworten
    Alle Kommentare von wolle
  14. 14

    Martin:

    Also bevor die jungen Menschen ein falsches Bild von verherrlichten Chromdioxid-Magnetbändern bekommen:

    1. Bandsalat. Je länger das Band, desto eher.
    2. Kassetten, die “gefressen” werden = Bandsalat 10. Grades mit unwiderruflichem Tongeschwurbel und zerknittertem Band
    3. Hörbare Dauer am Stück: 45min. (120er gingen gar nicht, weil Band zu dünn, deshalb siehe: Bandsalat.)
    4. Regelmäßig den Tonkopf und die Andruckrolle mit Q-Tipp und Alkohol reinigen, weil sonst siehe: Bandsalat.
    5. Feinjustierung des Tonkopfes: Wurde ein Band mit anders justiertem Tonkopf von Freundin (die am Ende des Bandes nie ausblendet) aufgenommen, ist die Tonqualität mieserabel. Man musste also für das Band mit winzigem Schraubendreher aus dem Fachgeschäft für Uhrenmacher den Tonkopf nachjustieren.
    6. Heiße Cassetten im Auto auf dem Weg nach Spanien, deren Zerfallsdatum bestenfalls 2 Wochen betrug.
    7. Aussteueren, ich sage nur: Aussteuern!
    8. Dolby, ich sage nur Dolby!

    undsoweiterundsoweiter.

    28.05.2008 um 15:14 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin
  15. 15

    Tommy:

    Kassetten sind wie alte Computerspiele, jeder schwärmt davon..

    .. keiner spielt sie

    Gibts da eigentlich keine rechtlichen Bedenken? Klingt nach einer analogen Tauschbörse :)

    28.05.2008 um 15:14 | Antworten
    Alle Kommentare von Tommy
  16. 16

    René Walter:

    >.. keiner spielt sie

    Wer sagt das?
    http://www.nerdcore.de/wp/2008/02/10/ausbeute-des-wochenendes-playstation-1/

    28.05.2008 um 15:19 | Antworten
    Alle Kommentare von René Walter
  17. 17

    Markus:

    Playstation ist doch nicht wirklich alt! ;)

    C64, Amiga, Atari ST …

    28.05.2008 um 15:25 | Antworten
    Alle Kommentare von Markus
  18. 18

    René Walter:

    C64 und Amiga laufen bei mir auf der PSP und ja: ich zock da ab und zu ne Runde Jumpman Jr. ;)

    28.05.2008 um 15:27 | Antworten
    Alle Kommentare von René Walter
  19. 19

    wolle:

    @Martin (14): meinst du nicht, dass du da nicht nur ein wenig übertreibst? deine schilderungen entsprechen in etwa dem gegenteil meiner erfahrungen. gerade die robustheit wäre für leute mit meinen nutzungsgewohnheiten ein grund gewesen, tapes bis in die ewigkeit zu verwenden. die gründe gegen tapes sind der schlechtere sound, die geringe speicherkapazität, der platzbedarf und die viele zeit, die man zum überspielen benötigte.

    die gründe für den laden ist wahrscheinlich die hoffnung, dass sich die copyright-stasi der musik-industrie in diesem fall nicht dafür interessieren wird.

    28.05.2008 um 15:59 | Antworten
    Alle Kommentare von wolle
  20. 20

    Martin:

    @wolle: nein, ich untertreibe. ich habe accubias vergessen ;-) ich habe zu hause von bullerbü nach babylon, das auf einem falsch justierten tape-deck aufgenommen wurde, weißt du, wie weh das tut?! vinyl ist das beste für musik, silbergelatine das beste für fotos. wennschondennschon.

    28.05.2008 um 16:20 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin
  21. 21

    Andreas Schepers:

    danke. wie geil.

    28.05.2008 um 16:38 | Antworten
    Alle Kommentare von Andreas Schepers
  22. 22

    Endur:

    @René Walter (16): achtung, offtopic, aber kleiner tip fürs blog: http://www.village-idiot.org/archives/2006/06/29/wp-chunk/ - weil sieht ja sonst doof aus mit langen urls und so ;)

    habs bei mir mit der neuesten wp-version getestet, läuft tadellos. (nein, nicht auf dem blog das ich hier bisher angegeben habe, die neue version ist seit längerem in arbeit ;) )

    29.05.2008 um 00:14 | Antworten
    Alle Kommentare von Endur
  23. 23

    Onkel Peppy:

    Ich habe ja auch nie ausgeblendet am Ende des Tapes. Von Seite 1 auf Seite 2 habe ich das Lied einfach weiterlaufen lassen, weil ich nichts davon verpassen wollte und am Ende des Tapes habe ich immer versucht einen Cut irgendwo zu setzen, wo es Sinn macht.
    Ausblenden macht mich nervös.

    29.05.2008 um 11:45 | Antworten
    Alle Kommentare von Onkel Peppy
  24. 24

    PiPi:

    @Jan(TM) (11):

    Nach all dem Blabla zu den Tapes und der Technik kommt KEINER darauf zu sagen wie man diese Analogen Inhalte umwandeln und Digital Archivieren kann.
    Schade

    30.05.2008 um 21:40 | Antworten
    Alle Kommentare von PiPi
  25. 25

    KEINER:

    @PiPi (24):
    Guckst du gugel oder z. Bsp. hier. ;-)

    30.05.2008 um 22:04 | Antworten
    Alle Kommentare von KEINER

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Trackbacks

  • Casa Rock » Mixtapes reloaded
  • Der Umgang mit dem Neu und Alt (4 nach 4) | Medienrauschen, das Medienweblog

Frischer Spreeblick

  • Toni mögen. Jetzt auch live!
  • Sternzeichen: Der zweite wahre Führer
  • Fußball-Kommentatorensätze, die in den letzten Tagen eine Bedeutungsverschiebung erleben mussten
  • Wie man eine Platte ohne Elektrizität abspielt
  • Sternzeichen: Der einzig wahre Führer
  • Heute Abend: Lesung
  • Krisenfrei dank Sklaverei
  • Die Gene des HipHop: Samples
  • Home is where the heart is: Tocotronic don’t want to be part of MTV’s german lyrics poll
  • Die zweite Debatte
  • SUCHE

Eselsohren

    • Wir empfehlen:

      forward international video award

    Archiv

    Neueste Artikel

    Pop

    • Toni mögen. Jetzt auch live!
    • Fußball-Kommentatorensätze, die in den letzten Tagen eine Bedeutungsverschiebung erleben mussten
    • Wie man eine Platte ohne Elektrizität abspielt
    • Die Gene des HipHop: Samples

    Politik

    • Krisenfrei dank Sklaverei
    • Die zweite Debatte
    • Zwegat nach Amerika
    • Freiheit statt Angst 2008

    Produkte

    • Heute Abend: Lesung
    • Waltz with Bashir – Verlosung von Shirts und Premieren-Karten
    • Twittern und gegen Vorratsdatenspeicherung sein
    • iLove

    Positionen

    • Sternzeichen: Der zweite wahre Führer
    • Sternzeichen: Der einzig wahre Führer
    • Twittern und gegen Vorratsdatenspeicherung sein
    • Schönheit

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Du Opfer!
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • China und das Internet
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Amen

    Frisch Kommentiert

    • Toni mögen. Jetzt auch live!
    • Sternzeichen: Der zweite wahre Führer
    • Fußball-Kommentatorensätze, die in den letzten Tagen eine Bedeutungsverschiebung erleben mussten
    • Wie man eine Platte ohne Elektrizität abspielt
    • Sternzeichen: Der einzig wahre Führer
    • Heute Abend: Lesung
    • Krisenfrei dank Sklaverei
    • Die Gene des HipHop: Samples
    • Home is where the heart is: Tocotronic don’t want to be part of MTV’s german lyrics poll
    • Die zweite Debatte
    • Zwegat nach Amerika
    • Waltz with Bashir – Verlosung von Shirts und Premieren-Karten
    • Twittern und gegen Vorratsdatenspeicherung sein
    • White Denim - ‘Let’s talk about it’
    • Album der Rock-Rentner The Zimmers
    • Viral-Video-Wahlen 08
    • Schönheit
    • Popkomm Mikrokultur Gewinnspiel
    • iLove
    • Der Elefant auf Wasserski

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop