Frischer Spreeblick
- Tausende protestieren gegen den Überwachungswahn
- Toni mögen. Jetzt auch live!
- Sternzeichen: Der zweite wahre Führer
- Fußball-Kommentatorensätze, die in den letzten Tagen eine Bedeutungsverschiebung erleben mussten
- Wie man eine Platte ohne Elektrizität abspielt
- Sternzeichen: Der einzig wahre Führer
- Heute Abend: Lesung
- Krisenfrei dank Sklaverei
- Die Gene des HipHop: Samples
- Home is where the heart is: Tocotronic don’t want to be part of MTV’s german lyrics poll
01
oho! auf twittern passt das aber VIEL besser!
Alle Kommentare von HCL
02
da sieht der jung so was von matt aus.
Alle Kommentare von westernworld
03
Da das in der Nase bohren weder kritische Wuerdigung erwartet noch der finanziellen Gewinnerzielung dient ist es die reinste Form der Kunst. Diskutiere diese These.
Alle Kommentare von Armin
04
@Armin (3):
das hängt davon ab, ob man geneigt ist, das nasebohren dem werktyp performance-art zuzuordnen.
(und ob es nicht am ende doch von tempo gesponort wurde)
Alle Kommentare von Malte Welding
05
…oder von Opel.
(merkwürdige Stimmung heute).
Alle Kommentare von Tanja Haeusler
06
@Malte Welding (4):
Auch wieder wahr. Wie schon ein beruehmter Mann sagte: Einige sagen in der Nase bohren waere eine Frage von Leben und Tod, ich sage es ist wichtiger als das.
Alle Kommentare von Armin
07
Wer irgendwas auf toiltenwände kritzelt, will doch auch, dass derjenige der das später sieht nicht gleich denkt: “was fürn’ volldepp”, sondern das “Werk” in irgendeiner weise positiv findet. Vielleicht schaut er ja später auch noch mal vorbei, ob jemand geantwortet hat. Was beim bloggen nochdazu um ein Vielfaches einfacher ist.
Also wenn es da kein Verlangen nach kritischer Würdigung gibt…
Alle Kommentare von farenheit_451
08
[…]dass derjenige der das später sieht nicht gleich denkt: “was fürn’ volldepp”, sondern das “Werk” in irgendeiner weise positiv findet.
Neulich auf dem Klo ‘ne Igel-Zeichnung gesehen, mit gleichem Stift stand daneben «fickt gut!»
Seit einer Woche wandle ich verträumt zwischen «was für’n Volldepp» und kritischer Würdigung … verwirrt bin ich auf alle Fälle. ,-)
Alle Kommentare von creezy
09
langeweile als unerschöpflicher urquell kultureller schaffenskraft ist eben auch böse unterbewertet.
Alle Kommentare von BORED_MALTE
10
Wenn Belohnung und Anerkennung ausgeschlossen werden sollen, dann ensteht logischerweise die reinste Form der Kunst, wenn man die Toilette vollkritzelt und sich danach die Pulsadern aufmacht. Das finde ich etwas zu dramatisch und dürfte unseren täglichen Kunstverbrauch wohl kaum decken.
Praktischerweise sollte man daher dazu übergehen, zufällig Telefonanschlüsse anzurufen und den Teilnehmern Gedichte vorzulesen. Am besten auf den AB.
Alle Kommentare von Marco
11
Eigentlich darf ich das nicht,
weil es in der Nase zwickt.
Suchanfrage: ‘Toilettensprüche’
Alle Kommentare von PiPi