
Bomomo klingt nicht nur wie Nomnomnom (das brandneue Blogdings von Anne, Herm und Philipp), es ist auch genauso bunt wie dort.
Wer anfängt, sich mit Coding zu befassen, der landet nach „Hello World“ früher oder später bei Spielereien mit der Maus. Weil’s geht und weil man mit ein paar einfachen Algorithmen sehr schicke Sachen programmieren kann. Genau das macht Bomomo zum Prinzip, der Pinsel sind die Algorithmen, die Farben kommen aus dem Zufallsgenerator (oder aus einer programmierten Palette… oder aus der Mausposition… oder aus Wanne-Eickel). Das Ergebnis ist Zufalls-Vector-Art. Sinnbefreit, aber bunt und deshalb eine nette Spielerei für die Mittagspause.

01
Ich finde, das Ding kann man ganz prima als Zen-Garden-Ersatz benutzen. Kreise malen. Beruhigt ungemein an Tagen wie diesen.
Alle Kommentare von Andreas Schepers
02
Kchch, der Pinsel rechts unten erinnert an die Fernsehraupe Zieni mit ihrer Quäkestimme.
Alle Kommentare von tschill
03
Meinten sie: Om nom nom nom ?
Alle Kommentare von erlehmann
04
“Bomomo klingt nicht nur wie Nomnomnom (das brandneue Blogdings von Anne, Herm und Philipp)”
Wie? Da hat sich jemand eine URL aus einem /b/-Meme gebastelt?
Dass die das mal nicht mitkriegen…
Alle Kommentare von Yetused
05
@Yetused (4): Was ist denn ein “/b/” Meme?
Alle Kommentare von Phil
06
PS: Seit heute auch Internet-Explorer-tauglich :)
Alle Kommentare von Philipp Lenssen