
Chris Jordan (vorher bei Spreeblick) macht Kunst, massenweise. Genauer: er macht Fotografien mit extrem vielen Objekten. Und mit extrem viel meine ich: eine verdammt enorm große Menge Zeugs2. Das Bild oben zum Beispiel, das sind nicht fünf aneinandergelegte DinA4-Seiten, sondern eine Collage aus 83.000 Bildern von Gefangenen in Abu Ghraib, eine Zahl, die für die Anzahl der Gefangenen steht, die während des „War of on Terror“ ohne Prozess hinter Gittern landeten. Auf der TED-Konferenz im Februar hat er seine Kunst erklärt und das Video haben sie heute im TED-Blog gepostet. Video nach dem Dings.

01
Unglaublich!
Einfach eine geniale Art so etwas ungreifbares wie Zahlen plastisch zu machen!
Alle Kommentare von Johannes
02
warum müssen die Amerikaner [immer|oft] so pathetisch sein. Die erste Hälfte des Videos ist klasse, die zweite eher anstrengend. Vielleicht können wir Europäer uns das dargestellte Problem besser vorstellen…
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03
Volle Zustimmung, Johannes.
Und eine wunderbare Rede von Chris Jordan.
Alle Kommentare von Sascha
04
@Samuel: deinen letzten Satz verstehe ich nicht.
Alle Kommentare von Sascha
05
Naja, es sind wohl eher 30-40 Fotos, die sich ständig wiederholen. Und fürs zusammenfügen gibts Software.
Alle Kommentare von Gösta
06
@Gösta (5):
@Gösta:
Lieber Gösta, Danke für Deine Antwort.
Ich finde es ist immer wieder wichtig, die Sichtweise und Perspektive von denen mitzubekommen, die nicht so gut sehen, hören, denken können.
Deine Antwort hat mir geholfen Orientierung zu finden.
Ich habe erkennen können, was es bedeuten muss, am anderen Ende des Spektrums zu sein. Jeder von uns leuchtet und jeder in einer anderen Farbe.
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