„Ich bin ein Berliner“ ist schon weg und die Mauer steht auch nicht mehr. Welchen hoffentlich eindrucksvollen und medientauglichen, vielleicht sogar historischen Satz würde man also Barack Obama für seinen Berlin-Auftritt in den Mund legen?
Trackbacks
Frischer Spreeblick
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- Heute Abend: Lesung
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- Home is where the heart is: Tocotronic don’t want to be part of MTV’s german lyrics poll
01
“Berlin ist eine Baracke.”
Alle Kommentare von bastian
02
Wie wär’s mit: “Zum Abschied Schaumküsse* für alle!”
(*Das Bäh-Wort darf man ja nicht mehr sagen)
Alle Kommentare von Arby
03
“Sorry für die Bunkerbotschaft.”
Alle Kommentare von Robert
04
This is Old Europe! (in dem 300 Style)
Alle Kommentare von ml
05
You have some change?
Alle Kommentare von Besteckfachinlaufrichtung
06
Gs up - hoes down!
Alle Kommentare von c
07
In Bonn wäre das nicht passiert…
Alle Kommentare von Karsten
08
“Bis bald”
Alle Kommentare von geroyche
09
There is just one new world - us. All of us. Thank you.
;)
Alle Kommentare von shoggoth
10
I’m black, and this is also good so.
Alle Kommentare von das
11
“All your base are belong to us”
Alle Kommentare von M.
12
machts gut und danke für den fisch.
Alle Kommentare von ion_tichy
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“Ich bin kein Iraker!”
Alle Kommentare von Chr
14
“Droussen noor canshen.”
Alle Kommentare von Lars
15
ich bin dr.motte
Alle Kommentare von mx
16
na nee,
irgendwas mit One World, One Love könnte ich mir vorstellen…
was krieg ich, wenn ich recht habe?
Alle Kommentare von HCL
17
change ist ein berliner!
Alle Kommentare von moritz
18
Haben sich die Kollegen Sonneborn und Co auch gefragt: http://www.spiegel.de/spam/0,1518,567113,00.html
Alle Kommentare von Nathanael
19
Just done it!
Alle Kommentare von ChiliParmer
20
PWNED!
Alle Kommentare von Löckengelöt
21
“I’ll be back. As your president!”
Alle Kommentare von Marcus
22
“Icke B, oben an der Spree”
Alle Kommentare von Tobias
23
»nicht alle amerikaner sind schlecht …«
Alle Kommentare von Blaubierhund
24
Ich bin ein Amerikaner!
(Man kann beide essen.)
Alle Kommentare von Simon Columbus
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“And where are the horses?”
Alle Kommentare von C.J.
26
I assure you of America’s absolute solidarity regarding requests for a german military deployment in Iraq
Alle Kommentare von Toni
27
»Ich bin ein Döner« ?
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“I’m a Doughnut.”
Alle Kommentare von David
29
First we take Goldelse, then we take das Tor!
Alle Kommentare von Neuraum
30
No Stupid Catchphrases!
Alle Kommentare von RC
31
“Braiiiinz!”, vielleicht?!?
Alle Kommentare von Anna
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“merkel ist eine dumme kuh”
Alle Kommentare von simplegirl
33
i like beer!
Alle Kommentare von teppi
34
@das (10):
“I’m black, and this is also good so.”
Jo, dat ist es.
Das hat den Bezug zur Stadt (bzw. dessen Partychef).
Alle Kommentare von Jens
35
“Yes, be can!”
(astreine Synthese)
Alle Kommentare von sabbeljan
36
Börnizzle fou schizzle
Alle Kommentare von whitey
37
ich bin ein pfannkuchen
Alle Kommentare von henker
38
Juten Tach, ick find dit schon ürjnwie dufte, dit ick hier jenau vor der Siejessäule schteh, denn dit is ja quasi son identifikatorischet Symbol und nebenbei Namensjeber von der Schwulenpostille, wo der Chefredakteur ooch ma son früschen Wind inne Stadtvawaltung jebracht hat, und dit jehört ja wiedarum zu ner Minderheit, die ma sympathisch ist weil dit jibt da einje Jemeinsamkeiten, man läßtse nämlich sone halbwischtjen Repräsentations-Laber-Jobs machen wie Bürjameista vonna Schtadt die eh pleite is, aba die rischti fettn Sachen kannste vajessn, n offen schwuln Bundeskanzler könnta eusch dô ni im Ernst vorschtelln, wa? Ick übalasse euch ma selba die jedanklische Transferleistung, wat dit für meine Karrjere bedeutet, und sare jepflegtet Tschüssikowski, beim nächsten Mal wieda als Tourist, wa, hat ooch Vorteile.
Alle Kommentare von Dietrich
39
Hol mir mal ne Brezel, sonst streik ich hier!
Alle Kommentare von Ohrenschmauß
40
Ihr habt ja alle eenen drin
Alle Kommentare von stulkowski
41
Albern kann jeder. Aber was würde man ihn wirklich sagen hören wollen?
Alle Kommentare von johnny
42
Irgendwas mit Klimawandel.
Alle Kommentare von Till
43
@johnny (41): Na ja, raten kann im Prinzip auch jeder, oder? Ob’s ‘n Treffer wird, hängt wohl eher vom Zufall ab.
@Marcus (21): Als Präsident wird er vielleicht nicht wiederkommen. Die wenigen AmerikanerInnen, die ich kenne, sind sehr politisch und hätten sich sicherlich über einen demokratischen Präsidenten gefreut, vermute ich, sagen aber alle unabhängig voneinander, sie würden nicht daran zweifeln, dass McCain der nächste sein wird. Zu diesem und Obama sagt Noam Chomsky:
Na dann…
Alle Kommentare von Chr
44
No-no, the name is O-BA-MA.
Alle Kommentare von Michael
45
I’m here to cut the bush.
Alle Kommentare von Jan Itor
46
I am the law! Put down your weapons. These blocks are under arrest. This is your final warning!
(Judge Dredd)
http://youtube.com/watch?v=itmNiTwHOsM
Alle Kommentare von Froc
47
Das (38) war einerseits albern, andererseits aber auch ernst.
Ernst sein kann übrigens auch jeder. Niveuavoll albern bzw. niveauvoll ernst sein kann hingegen nicht jeder. Ich würde mir von Barack Obama eigentlich gar keinen einzelnen markanten Satz wünschen, weil einzelne markante Sätze aus Politikermund in unserer unübersichtlichen Zeit immer irgendwie unfreiwillig komisch wirken. Wenn er eine Rede hinkriegt, die als Ganzes intelligent und unpathetisch und glaubwürdig rüberkommt, kann er meinetwegen gern eine zitierfähige Phrase hintendranhängen, irgendwas mit Wandel, weil Berlin ja so eine vielfach gewandelte Stadt ist, von der er sich gern Inspiration für einen Wandel in Amerika holen würde, oder so, Berlin - city of change, wat weeß denn icke.
Alle Kommentare von Dietrich
48
@Dietrich (47): Der Change-Ansatz klingt realisierbar, das könnte was werden.
Ich finde die Frage tatsächlich spannend. Was würde man ihn sagen lassen? Mir fiele ob meiner akuten Fantasielosigkeit z.Zt. nichts ein, aber Change ist immer gut. :)
Alle Kommentare von johnny
49
Er spricht ja, so ist der Plan, zu den transatlantischen Beziehungen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er, wie #47 Dietrich schon meinte, Bezug auf Berlin oder auch allgemein Deutschland nimmt, dass es durch seine Beziehungen und Menschen einen positiven Einfluss auf die Amerikaner hat. Gerade z.B. das Wirtschaftswunder hat gezeigt, dass “unmögliche” Sachen möglich sind (part of the “American Dream”). Ein Ansatzpunkt seines Wahlkampfes war ja auch die Rassenproblematik in den USA, die als schwieriges, wenn nicht gar unlösbares Feld, gilt. Sein Slogan “Yes we can” wird definitiv kommen, denke ich. Denn er wird es höchstwahrscheinlich so verbinden, dass nicht nur alle Amerikaner zusammen an der Zukunft arbeiten müssen, sondern genauso alle Deutschen/Europäer.
Wenn er sehr versierte Berater hat, kann er auch Bezug auf die Integrations-/Migrationsprobleme in Berlin/Deutschland nehmen und dort Anknüpfungspunkte zu amerikanischen Problemen aufzeigen, die er aber dann als wiederum lösbar hinstellt. Allerdings kann man dies als dimplomatisch schwierig sehen, weil es ja indirekte Kritik an Deutschland wäre. Die fände ich übrigens aber gar nicht schlimm und könnte es mir bei Obamas Mut zu heiklen Themen auch gut vorstellen, weil es sich nahezu anbieten würde.
Ein medienwirksamer Spruch fiele mir spontan aber nicht ein.
Alle Kommentare von Jakob
50
“I have a dream!”
Alle Kommentare von Frank
51
“Schlaaaand!”
Alle Kommentare von ölk
52
Merci beau coup!
Alle Kommentare von Raketentim
53
change will be cosmetic.
oder
i’m evil too, just less so.
es ist egal was er sagt, im wahlkampf lügen politiker selbst wenn sie nichts sagen … und wenn er keine deutliche mehrheit im congress hat ist es sogar relativ egal ob er gewinnt oder nicht.
Alle Kommentare von westernworld
54
“Ich kapituliere nicht!” ach ups der ist schon vergeben.
“Be Obama, be president, be berlin!”
Oder was mir lieber wäre:
“I will bring our nukes and boys home!”
Alle Kommentare von Jan(TM)
55
Einen deutschen Satz wird er wohl nicht sagen. Das wäre für die Amis zu anbiedernd. Letzlich ist es ja eine Rede für die Amis an den Bildschirmen zuhause und weniger für die Deutschen. Uns besucht ja kein souveräner Staatsmann, sondern ein gehetztes Wahlkampftier.
Mein erwünschter Satz: Die Transen führen uns in das dritte Jahrtausend.
Ich bin keine Transe, aber ich bin der Meinung, dass man dem 3. Geschlecht freie hand lassen sollte. Davon bin ich wirklich überzeugt.
Alle Kommentare von Martin2
56
“See You Next Year!”
Alle Kommentare von Ghost Dog
57
@johnny (48): Ich sachs doch…er könnte sich z.B. auf die Rumsfeldsche Aufteilung der Welt beziehen können…also statt der alten und neuen Welt von einer gemeinsamen, einigen, neuen Welt sprechen…
Aber wahrscheinlich wird es gar nicht sooo exaltiert…
Eher wohl etwas in die Richtung EU und USA zusammen als Garanten für eine freiheitliche, demokratische Entwicklung weltweit - und dies ohne die eigenen Werte (Guantanamo) zu hintergehen…
Wenn ich es mir recht überlege - mann, was ein Arsenal an Möglichkeiten die 8 Jahre Bush ihm bieten:
- das transatlantische Verhältnis
- die Zukunft der NATO
- die Zukunft der UN
- USA & EU
- USA & Deutschland (Letzteres ist ja der Beweis, dass ein Sieg über einen “Feind” in etwas Positives (BRD) umgewandelt werden kann…wenn auch komplexes Thema an sich)
- Bush-Doktrinen
- Rumsfeld-Äußerungen
- Irak
- Iran
usw.
Letzendlich wird es aber wohl doch ein Schaulaufen für den US-Wahlkampf:
Also - “Change” muss enthalten sein…und für die dt. Zuschauer dann eben die Einigkeit und Freundschaft beschwören.
Ich korrigiere mich also zu meinem gestrigen Post:
Change: It was change, that transformed Germany from a combatant to an ally.
Change: It was change, that transformed the Soviet block into numerous free and democratic societies.
usw. Ende etwa sowas:
And it will be change, that will form the one, new world for all of us!
Because we all need to change as there is only a future for all of us or none of us, where every human will have the same rights, that we today hold so high for ourselves!
Alle Kommentare von shoggoth
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Aifoun fur alle.
Das glaube ich nicht, dass er irgendwas mit change sagt. Hier ist der Wechsel bereits vollzogen (DDR>BRD). Er wird irgendwas mit partnership und power oder strength sagen.
Da ich allerdings von Politik so viel verstehe wie von Fußball, werde ich in dieser Tippgemeinschaft wohl wieder nur auf Platz 35 landen.
Alle Kommentare von Martin
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@Martin (58): Wie gesagt - es geht letzendlich um das Thema “Wahlkampf” - und Zielgruppe ist vor allem eben der US-Bürger…und da ist das Mantra der Kampagne eben “Change”…dass es Anpassungen bzw. Ergänzungen für das dt. bzw. europ. Publikum geben wird, hatte ich ja versucht darzustellen..
Aber nun warten wir es einfach ab ;)
Alle Kommentare von shoggoth
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WO QUIETSCHT DER KÄSE?
Alle Kommentare von sn
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@bastian (1): WIN :)
Alle Kommentare von Maltefan
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„A Change Is Gonna Come“
[Sam Cooke]
Alle Kommentare von Oliver
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“Schwachkopf! Schwabbelspeck! Krimskrams! Quik!”
Alle Kommentare von auch schön wäre
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and the wiener is… äh the obama goes to… a schlawiner
Alle Kommentare von westernworld
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Klaatu barata nikto!
Alle Kommentare von Batz
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Ha, gewonnen! Partnership.
Alle Kommentare von Martin
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@Martin (66): Glückwunsch! :) Aber change kam auch vor!
Alle Kommentare von Johnny Haeusler
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pft. »fellow citizen of the world« und »one world« … (@HCL (16))
eigentlich hab ich nämlich gewonnen, jawollo!
(aber ist das nicht das bemerkenswerte an der rede, daß irgendwie alle glauben, gewonnen zu haben?)
Alle Kommentare von HCL
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Letztendlich geht es nur um Propaganda.
Er hätte Werbesachen verschenken sollen und dann ausrufen:
“Yes, this is a can!”
Alle Kommentare von Sascha