Fehler passieren, natürlich, dagegen ist niemand gefeit. Wie sich der Finanznachrichtendienst Bloomberg jedoch bei Apples (lebendigem) Steve Jobs für die vorzeitige Veröffentlichung eines Nachrufs auf ihn entschuldigen will: Das würde man schon gerne wissen.
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01
Boah, das gabs doch schonmal.. Wo war denn das? Oder spinn ich?
Alle Kommentare von Felix
02
Stoiber. Und ausgerechnet der BR wars…
Alle Kommentare von Hr.Lohmann
03
Und die die den Text jetzt weiterverbreiten und sich drueber lustig machen? Sind die besser? Oder sollten die sich auch entschuldigen?
Alle Kommentare von Armin
04
Na jut, der eine Kommentar bei Gwaker: «iDeath», den finde ich wirklich lustig! ,-)
Alle Kommentare von creezy
05
Das ist der Super-GAU für Journalisten: etwas rausschicken, was nicht mehr zurückzunehmen ist. Jede Rechtfertigung, jede Entschuldigung ist müßig und zwecklos. Ich habe lange genug Journalismus gemacht, um vor allem mit dem zu fühlen, dem dieses Missgeschick passiert ist.
Alle Kommentare von Kerstin Hoffmann
06
Fehler
Im Allgemeinen u. im besonderen.
Wobei ich mich nur auf Beiträge in
Blogs beschränke.
…kommt vor… u. ist nicht reversibel.
Stimmt was nicht?
Alle Kommentare von Pipi
07
@creezy (4): Der ist aber von Richard Brautigan. “In Wassermelonen Zucker”.
Alle Kommentare von Zoe
08
Schöner Einblick in die Arbeitsweise von Bloomberg (und anderen).
Ich hätte nicht gedacht, dass die solche Nachrufe auf Vorrat bereithalten.
Macht aber natürlich Sinn.
Alle Kommentare von Felix
09
@Felix (8): Ist leider sinnvoll, ja, denn solch einen Text tippt man ja nicht in einer Stunde, ich schätze, jede größere Redaktion hat einen Haufen halbfertiger Nachrufe auf Halde.
Sich darüber lustig zu machen ist auch fehl am Platz und ein bisschen eklig verhält sich Gawker (und dann auch wir mit dem Link?) auch. Aber zumindest kann man an dem Text sehen, dass man so etwas geradezu vorbereiten *muss*.
Alle Kommentare von Johnny Haeusler
10
Naja, der Tod gehört zum Leben und nirgendwo steht geschrieben, man müsse sich dem Kapitel immer nur bierernst nähern. Ich verbuche das unter dem Kapitel «Totgeglaubte leben länger.»
Der Aktie hat’s knapp einen Dollar gebracht.
Alle Kommentare von creezy