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I live by the river!
09.01.09
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Politik von René Walter | 50

Finanzkri.. was?

cctshein

Ich geb’s zu: ich habe ein Wirtschafts-Abi in der Tasche und das ist auch gar nicht so schlecht. Trotzdem habe ich von der Finanz- und Hypotheken-Krise in den USA keine wirkliche Ahnung, auch nicht, nachdem ich diesen Podcast (via) gehört habe, der die Hintergründe ganz gut erläutert. Und da Spreeblick die schlauesten und schönsten Leser weltweit hat - tut doch einmal etwas für euren Ruf als weise Masse und erklärt uns das. Bitte.

René Walter 15.09.2008 um 15:02

AuslandPolitik

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


50 Kommentare

  1. 01

    Malte Welding:

    die masse sammelt sich noch

    15.09.2008 um 15:24 | Antworten
  2. 02

    mc bastard:

    hab ich mir auch gerade gedacht…

    sind wohl alle beim wissensammelm im internetz

    15.09.2008 um 15:30 | Antworten
  3. 03

    Martin:

    Die Sparschweine von den Onkels haben ganz doll Aua.

    15.09.2008 um 15:32 | Antworten
  4. 04

    René Walter:

    Die Masse verkauft grade ihre Aktien ;)

    15.09.2008 um 15:32 | Antworten
  5. 05

    Johnny Haeusler:

    Das liegt an eurem Ton, der wie immer die Musik macht.
    Ich hab’ mal ein “Bitte” angefügt.
    Wenn das nicht’s bringt, pack’ ich später noch ein Ausrufezeichen drauf.

    15.09.2008 um 15:33 | Antworten
  6. 06

    de_signer:

    kriese? was ist denn verloren gegangen? materielle dinge sind alle noch da, nur die heise luft hat sich verflüchtigt un den zockern im börsen casino ist das spielgeld ausgegangen. gut das lehmann kein geld bekommt. irgendwann muss ja schluss sein mit dem gebettel der zocker nach mehr kohle auf kosten des basel2 geknebelten bürger.

    15.09.2008 um 15:34 | Antworten
  7. 07

    René Walter:

    Eins bringt doch heutzutage nüscht mehr, müssen schon mindestens 11ELF sein.

    15.09.2008 um 15:36 | Antworten
  8. 08

    stefan_k:

    Fragt doch mal bei Eurem Anzeigenkunden: “War der Kauf sicher? Mit Visa haben Betrüger keine Chance!”

    15.09.2008 um 15:36 | Antworten
  9. 09

    nilz:

    @Johnny Haeusler (5): oder ein fragezeichen?

    15.09.2008 um 15:36 | Antworten
  10. 10

    Malte Welding:

    wir können ja noch ein bild von einem meerschweincehn in einer pfanne dazu posten und drohen, die herdplatte aufzudrehen.
    oder von einem hündchen, das ganz lieb schaut.

    15.09.2008 um 15:42 | Antworten
  11. 11

    Armin:

    Eigentlich alles ganz einfach:

    Die Banken haben etwas von dem sie etwas verstanden an ganz viele Leute verkauft die davon nicht so furchtbar viel verstanden. Das was die Banken an die Leute verkauft haben, haben sie dann wieder an andere Banken verkauft die nicht so wirklich verstanden was sie da von den anderen Banken kauften.

    Irgendwann kapierten dann so einige Leute dass sie sich das was sie nicht so richtig kapierten eigentlich gar nicht leisten konnten. Also haben sie aufgehoert das zu bezahlen.

    Daraufhin kapierten die Banken die die Sachen gekauft hatten die sie nicht so richtig verstanden hatten dass sie da von den anderen Banken mehr oder weniger wertlosen Tinnef gekauft haben.

    Und jetzt ist das Geschrei gross.

    15.09.2008 um 15:43 | Antworten
  12. 12

    Jolka:

    Tut mir leid lieber René, ich gehöre nur zu den schönsten Lesern ;) kann dir das also auch nicht erklären.

    15.09.2008 um 15:44 | Antworten
  13. 13

    Friedenspanzer:

    [...]ich habe ein Wirtschafts-Abi in der Tasche und das ist auch gar nicht so schlecht. Trotzdem habe ich von der Finanz- und Hypotheken-Krise in den USA keine wirkliche Ahnung[...]

    Oha, das Problem kenne ich nur allzugut.

    15.09.2008 um 15:51 | Antworten
  14. 14

    Hufi:

    Ich würde sagen, wir warten bis HR2 Der Tag ne Sendung darüber macht. Danach versteht man die meisten Dinge.

    15.09.2008 um 16:03 | Antworten
  15. 15

    hottentotte:

    also mir hat das hier geholfen.

    15.09.2008 um 16:05 | Antworten
  16. 16

    mjays:

    nun, das Problem, welches die Krise ausgelöst hat, sollte aus dem “This American Life” - Podcast klar werden. Das ist aber nicht mehr das Problem, welches jetzt läuft. Was die Krise am leben hält wird in der NYTimes ganz gut beschrieben:

    Es finden einfach keine Transaktionen mehr statt, d.h. Risiken können nicht mehr vernünftig bewertet werden. Der Markt versagt also in seiner Kommunikationsfunktion.

    15.09.2008 um 16:12 | Antworten
  17. 17

    ber:

    Ich fand den Podcast eigentlich sehr gut und verstaendlich. Banken wollen Geld vermehren > Kredite an sichere Kunden > Kredite an unsichere Kunden > Geschaefte mit Schuldscheinen der Kredite > Huch, kommt ja zuwenig Geld zurueck! > Krise.

    15.09.2008 um 16:15 | Antworten
  18. 18

    Frogster:

    Endlich ist das Thema auf Spreeblick angekommen. :)
    Obwohl Fetzen der Thematik jeden Tag im TV kommen schalten viele bei Wirtschaftsthemen einfach ab, was ja normalerweise auch OK ist, aber diesmal lohnt es sich genauer hinzuschauen/hören.
    Dieser Podcast/Radiomitschnitt erklärt es sehr gut und das Blog dahinter ist auch super. Eigentlich sogar obersuper!
    http://www.weissgarnix.de/?p=411

    15.09.2008 um 16:23 | Antworten
  19. 19

    Johanna:

    Es geht eben alles den Bach runter.

    15.09.2008 um 16:35 | Antworten
  20. 20

    René Walter:

    @Frogster (18): Danke! Der Podcast ist wirklich sehr gut!

    15.09.2008 um 16:38 | Antworten
  21. 21

    Frogster:

    @René Walter (20):
    Freut mich, daß er gefällt. Weissgarnix sticht unter den vielen Apokalyptikern und WK3 Propheten angenehm hervor, da er die Dinge sehr unaufgeregt angeht und als echter Experte die Dinge so erklärt, daß sie jeder verstehen kann.
    Hier ist noch ein Link, der die Dinge sehr einfach erklärt. Die Geschichte ist von 1971(!) und aktueller denn je.
    http://www.relfe.com/plus_5_german.html

    15.09.2008 um 16:52 | Antworten
  22. 22

    Frogster:

    Hier noch ein Link, der den Debitismus und warum er zum scheitern verurteilt ist gut verständlich erklärt:
    http://www.relfe.com/plus_5_german.html

    15.09.2008 um 16:57 | Antworten
  23. 23

    melmoth:

    Der Podcast erklärts doch ganz gut…und so ein Wirtschaftsabi macht einen dann quasi doch nur zum “Lokalredakteur” wie die Gebrüder Blattschuss schon weiland sangen. Die Massen verkaufen sicher gerade keine Aktien sondern versenken Mediaspree und träumen von der Loungerevolution. Bis sie dann auch zu den Besitzenden gehören…stete Umverteilung der Interessen.
    Ansonsten: Bald Aktien kaufen! Alte Regel: Immer kaufen, wenn die Kanonen donnern…

    15.09.2008 um 17:20 | Antworten
  24. 24

    MakeAMillYen:

    Panikmacherei, genau wie 9/11.

    Nee, aber eins frag ich mich im Ernst. Ist Finanzwirtschaft nicht ein Null-Summen-Spiel? Das Geld, welches die Banken verlieren, verschwindet doch nicht.

    Wer sind dann also die Gewinner?

    15.09.2008 um 17:26 | Antworten
  25. 25

    westernworld:

    es ist eigentlich ganz einfach wir haben zwei verschiedene krisen mit dem selben ausgangspunkt …

    künstlich verbilligtes geld in amerika seit 9/11 …

    zu einen sind da diejenigen die ihre hypotheken belasteten immobilen als sicherheiten für kredite genutzt haben deren grundlage die stetig steigenden imobilienpreise in amerika und u.k. waren … diese kredite basierten auf einer blase als diese blase platzte wurden diese kredite faul … was zu einer riesigen welle von privat insolvenzen führte und führt

    das andere ist als sub-prime-mortgage-krise bekannt, banken haben einen haufen immobilien für leute finanziert die sich dies nicht wirklich leisten konnten, anstatt die anteile der hypothekenkosten die dafür vorgesehen waren für kreditversicherungen auszugeben haben sie diese in risikokapitalfonds umgewandelt und weiterverkauft. da solche quasi junk bonds ein miserables rating haben sie diese mit aaa gerateten risiken zu paketen geschnürt und unter dem aaa/triple a rating auf den markt gebracht, das ist de facto betrug ob de jure wird sich noch weisen.

    diese pakete wurden dann teil aller möglichen so-genanten finanz- derivate (wetten wäre ein angebrachter ausdruck siehe naked shorting et al) , also des kapitalmarkt roulettes als solchem bei dem vor allem mit optionen ein riesiger hebel mit wenig eigenkapital in anschlaggebracht werden kann.

    als es dann mit dem billigen geld aus der notenpresse nicht zuletzt wegen des irakkrieges und der rapide steigenden ölpreise vorbei war stiegen die zinsen leute verloren ihre jobs und konnten ihre teurer gewordenen hypotheken mit flexiblen, in diesem fall nach oben, zinssätzen nicht mehr bedienen.

    und die banken saßen nun auf zig milliarden sehr fauler kredite …

    ich hab da bestimmt noch ein paar details vergessen …

    mach mich mal auf die suche nach ein paar links …

    15.09.2008 um 17:31 | Antworten
  26. 26

    Stephan:

    Ich seh schon, Spreeblick liest die falschen Blogs. ;-) Das Thema köchelt in Teilen der Blogosphäre schon eine Weile rum.

    Obiger Podcast von Weissgarnix ist wirklich zu empfehlen.

    15.09.2008 um 17:33 | Antworten
  27. 27

    ModInBerlin:

    wer sich ein paar hintergründe in die birne drücken möchte, dem sei dieser hier empfohlen:

    http://www.nakedcapitalism.com/

    hier wird sehr schön differenziert betrachtet, wie der ganzen financial services industrie gerade die eier in den hals getreten werden

    15.09.2008 um 17:42 | Antworten
  28. 28

    Frogster:

    @Stephan (26): Ich habe auch den Eindruck, daß das Thema auf Spreeblick verschlafen wurde. Spätestens seit Januar war es ja eigentlich nicht zu übersehen. ;)

    @melmoth: “Buy the dips/rumors” ist aber auch nur dann sinnvoll, wenn die Dinger wirklich billig sind. Billig ist etwas, wenn es mehr wert ist, als es kostet. Da kann man sich derzeit bei quasi garnix sicher sein. Wenn man etwas kauft, das auf 50% gefallen ist, hat man immer noch keine Garantie, daß es eine Woche später nicht noch auf 0 fällt. Letzte Woche war LEH schon heftig abgesackt und es wurde auch laut getrommelt und es hätte passieren können, daß die Saudis gross einsteigen oder sonst ein Retter für Substanz sorgt. Ist aber anders gekommen.

    15.09.2008 um 17:59 | Antworten
  29. 29

    Malte Welding:

    @MakeAMillYen (24):

    da gibt es - wie immer beim thema wirtschaft - unterschiedliche meinungen. ich suche mal, habe da kürzlich was zu gelesen.

    15.09.2008 um 18:09 | Antworten
  30. 30

    Frosch12:

    Fand ich persönlich ganz hilfreich:

    Wie Finanzmärkte funktionieren (indymedia)

    15.09.2008 um 18:12 | Antworten
  31. 31

    otti:

    Der (Finanz-)kapitalismus in seiner Gier, der verreckt jetzt hier!

    Und die Masse, der Steuerzahler übernimmt die Kosten.

    Das ist nicht weise, sondern …

    15.09.2008 um 18:37 | Antworten
  32. 32

    westernworld:

    spamfilter war ein arsch und hat meinen kommentar gefressen …

    15.09.2008 um 18:53 | Antworten
  33. 33

    René Walter:

    @westernworld (32): Hab ihn rausgefischt, danke für den Hinweis.

    15.09.2008 um 18:59 | Antworten
  34. 34

    Mathias Siegmund:

    Gerade lief bei Galileo (ich war nur kurz am zappen) so eine Kurzeinführung in 100 Sekunden zum Thema. Aber keine Ahnung, ob die wo im Netz liegt.

    15.09.2008 um 19:11 | Antworten
  35. 35

    longjohnsilver:

    hier ist ein sehr schöner film zum thema:

    http://video.google.de/videosearch?q=money+as+dept&hl=de&emb=0&aq=f#

    15.09.2008 um 19:31 | Antworten
  36. 36

    Herr Schroeder:

    Und der Finanzberater bei n-tv sagt: „Lassen Sie sich nicht verrückt machen. Machen Sie ruhig weiter mit. Und machen Sie es gut!“

    15.09.2008 um 19:37 | Antworten
  37. 37

    Pipi:

    Geldgier gepaart mit Dummheit

    Und denjenigen die ihren Profit
    aus den o. g. Umständen ziehen.

    15.09.2008 um 19:52 | Antworten
  38. 38

    Drexen:

    Wo wir hier gerade bei einem “Global-Politischem” Thema sind finde ich folgendes auch sehr interessant (obgleich es mit diesem Thema nicht unmittelbar in Verbindungs steht):
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/09/cnn-unterdrckt-putin-interview.html

    15.09.2008 um 19:54 | Antworten
  39. 39

    fpk:

    Da fehlen noch ein zwei Links, aber die hat der Spamfilter, glaube ich, nicht gemocht.

    Obwohl ich berufsmäßig nix von Makroökonomie verstehe (Geschichte/Sinologie auf Magister) hier mein Senf dazu. Vollkommen bar jeder universitären volkswirtschaflichen Bildung.

    Zuerst mal find ich den Podcast super. Was die nur vergessen haben zu sagen ist, woher das ganze Geld kam. Ihr erinnert euch. Zwischen 2000 und 2006 hat sich der “Global Pool of Money” dem Beitrag zufolge verdoppelt. Alles, was Chinesen und Saudis verkauften (oder zumindest sehr viel davon) wurde in Dollars bezahlt und hier kommt die FED (amerikanische Zentralbank) ins Spiel.

    Was den wenigsten bewusst ist, ist dass unsere Zentralbanken die ganze Zeit Geld aus dem Nichts erschaffen. Daran ist zuerst mal nix Schlimmes (ok die Östereicher finden das schlimm, die wollen wieder den Goldstandart). Wenn das materielle Angebot auf der einen Seite wächst sollte auch die Geldmenge auf der anderen Seite wachsen. Sonst gibts Deflation - die Preise sinken. Nicht schön für Hersteller oder Arbeiter. Andersrum ists aber auch scheiße.

    Wenn es heißt, die FED hat die Zinsen erhöht oder gesenkt, bedeutet das nicht, dass Mr. Greenspan eine Zinsrate vorgibt und sich alle dran zu halten haben. Es bedeutet, dass die FED amerikanische Staatsanleihen an einige ausgewählte Banken verkauft oder kauft und damit die Geldmenge senkt oder erhöht, was wiederum die Zinsen beeinflusst. Inflation entsteht, wenn immer mehr Geld vorhanden ist, die realwirtschaftliche Seite (Zeugs) aber nicht im gleichen Maße wächst. Angebot (Zeugs) und Nachfrage (Geld).

    Nun hat die FED in den letzten Jahrzehnten eine etwas laxe Geldpolitik betrieben. Die Zinsrate niedrig gehalten indem sie die Geldmenge immer weiter erhöht hat. Aber das schafft dann eben viel viel Geld, das auf der realwirtschaftlichen Seite keine Entsprechung findet. Die EZB ist da etwas vorsichtiger und handelt etwas mehr nach der Taylor-Regel (podcast dazu), mit der angemessene Geldmengenvermehrung berechnebar sein soll.

    Da aber Menschen unheimlich erfinderisch sind, schafft viel Geld ein wunderbares Biotop für Kreativität ala Mortgage backed Securities, Aktienblasen (Internet Stratups ohne jegliche Perspektive) oder ähnlichen Blödsinn. Imobilenkrise jetzt oder 2001 Internetblase. Die Menscheit will betrogen sein. Wenn dir jemand erzählt, der Preis deines Hauses/ deiner Aktie würde immer weiter steigen und alle anderen auch nur noch von Häusern oder Aktien reden, sollten bei dir eigentlich alle Alarmglocken angehen. Leider ist das bei den wenigsten so. Aber am liebsten betrügt man sich immer noch selbst.

    Eine Frage, die zu wenig gestellt wird, sollte lauten: Wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass so viel Geld entstehen konnte, das kein zu Hause finden konnte?

    15.09.2008 um 20:14 | Antworten
  40. 40

    Redking:

    Shania Twain - Ka-ching (von 2003)

    http://www.youtube.com/watch?v=I42c6RP04xU

    We live in a greedy little world–
    that teaches every little boy and girl
    To earn as much as they can possibly–
    then turn around and
    Spend it foolishly
    We’ve created us a credit card mess
    We spend the money that we don’t possess
    Our religion is to go and blow it all
    So it’s shoppin’ every Sunday at the mall

    All we ever want is more
    A lot more than we had before
    So take me to the nearest store

    [Chorus:]
    Can you hear it ring
    It makes you wanna sing
    It’s such a beautiful thing–Ka-ching!
    Lots of diamond rings
    The happiness it brings
    You’ll live like a king
    With lots of money and things

    When you’re broke go and get a loan
    Take out another mortgage on your home
    Consolidate so you can afford
    To go and spend some more when
    you get bored

    All we ever want is more
    A lot more than we had before
    So take me to the nearest store

    Let’s swing
    Dig deeper in your pocket
    Oh, yeah, ha
    Come on I know you’ve got it
    Dig deeper in your wallet
    Oh

    All we ever want is more
    A lot more than we had before
    So take me to the nearest store

    Can you hear it ring
    It makes you wanna sing
    You’ll live like a king
    With lots of money and things
    Ka-ching!

    15.09.2008 um 20:33 | Antworten
  41. 41

    Malte Welding:

    @#689933:

    welche variante hättest du denn gerne drin gelassen?

    15.09.2008 um 21:08 | Antworten
  42. 42

    bembel:

    1tens “!!!einz einz elf”
    2tens “hr2 ist das neue hr1″
    3tens “wayne arm kann jeder werden nur nicht die armen”

    16.09.2008 um 01:53 | Antworten
  43. 43

    Christian Severin:

    Ich verweise auf den Subprime-Primer.

    16.09.2008 um 09:39 | Antworten
  44. 44

    creezy:

    Die Finanzkrise ist erst dann richtig evil, wenn eBay zu macht.

    16.09.2008 um 10:04 | Antworten
  45. 45

    Michael:

    Ich möchte den Tagesschau-Podcast empfehlen, der beschäftigt sich äußerst intensiv mit der sub-prime krise.

    Dadurch hab ich einiges gelernt :)

    16.09.2008 um 11:32 | Antworten
  46. 46

    Fred:

    Hier wird Klartext geredet:

    British satitical double act John Bird and John Fortune

    http://www.youtube.com/watch?v=SJ_qK4g6ntM

    http://www.ft.com/cms/s/0/2380d622-f4db-11dc-a21b-000077b07658.html

    16.09.2008 um 12:53 | Antworten
  47. 47

    achPaul:

    Die weise Masse fragen ist wohl sowas wie der Publikumsjoker!?

    16.09.2008 um 12:54 | Antworten
  48. 48

    Fred:

    Oops. Hier ein Link, der funktioniert:

    http://www.retroaktiv.de/2008/07/25/john-bird-und-john-fortune-erklaren-die-immobilienkrise/

    16.09.2008 um 13:16 | Antworten
  49. 49

    dubu:

    Geldschöpfung durch Banken wird im Studium nicht adäquat behandelt.

    Es müßte sich um eine Finanzierungslücke in Grösse von 1 Billion handeln.
    Weil durchschnittlich 1 Mill. Häuser pro Jahr finanziert wurden.

    Leider nehmen die Amis für alles und jedes Kredit auf ihr Haus auf.
    Wenn also die Häuserpreise sinken, ist weniger Geld vorhanden. Die Geldmenge sinkt. Es wird weniger Geld geschöpft.

    16.09.2008 um 14:31 | Antworten
  50. 50

    Hr.Lohmann:

    Eine Dokumentation, eher ein Lehrfilm, wie der hier auch schon zitierte Debtismus die alte, wertgedeckte Geldschöpfung (die, die man im ersten Semester lernt) abgelöst hat, gibt es hier:

    http://video.google.de/videoplay?docid=6433985877267580603&ei=anjqSPWGFpK22wLi0vXeCw&q=money+as+debt

    06.10.2008 um 22:45 | Antworten

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