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Politik von René Walter | 12

MI6-Dokumente auf Ebay

Nur falls mal wieder jemand behauptet, man würde keine Mauer bauen oder die Daten wären sicher: ein Mann in England hat auf Ebay eine Digitalkamera für 17 Pfund gekauft. Auf deren Speicher waren Dokumente vom MI6 mit Daten und Dokumenten über Terrorverdächtige. Jetzt verlieren sie die Daten nicht nur, die verkaufen sie jetzt sogar schon auf Ebay.

René Walter 30.09.2008 um 17:50

AuslandNetzpolitikPolitik

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12 Kommentare

  1. 01

    Hendrik:

    Die Kamera haben sie allerdings bereits wieder - der Käufer war hochehrlich und meldete sich bei der Polizei nachdem er auf dme Kameraspeicher Dokumente mit “Top Secret” gefunden hatte.
    (Was, am Rande erwähnt für mich immernoch eine recht alberne Kennzeichnung ist, so wird doch erst recht jeder neugierig…)

    30.09.2008 um 17:56 | Antworten
  2. 02

    Dennis:

    Vollidiot. Hätta ma die Dokumente jeweils einzeln zum Sofortkauf angeboten.

    30.09.2008 um 18:52 | Antworten
  3. 03

    niels:

    Die Kennzeichnung soll ja, wenn alles richtig läuft, von unbefugten gar nicht gelesen werden können, sondern die befugten mahnen, mit dem Krams sorgfältig umzugehen.

    30.09.2008 um 18:52 | Antworten
  4. 04

    Frogster:

    Ich freue mich schon auf ‘vorratsdatenspeicher.iso.torrent’.

    30.09.2008 um 19:24 | Antworten
  5. 05

    nixloshier:

    irgendwie total irreal. wie in einem extrem schlechten film. b-movie-trash.

    30.09.2008 um 19:42 | Antworten
  6. 06

    Frogster:

    @nixloshier (5): Ja, what next? Fort Knox mit Akkuschrauber und Kaugummisprengladung aufgebrochen und ausgeräumt?

    30.09.2008 um 20:00 | Antworten
  7. 07

    ZeroCool:

    Ich kanns eigentlich nicht glauben, dass er die Kamera/Speicherkarte, ohne sich davon ne Kopie gemacht zu haben, zurückgegeben hat. Würd mal sagen Augen offen halten, vielleicht sehen wir ja demnächst nen mi6.torrent in der “bucht”. ;)

    30.09.2008 um 20:09 | Antworten
  8. 08

    Jens:

    Sie sollten Tokyo Hotel drauf schreiben, dann will es keiner anfassen.

    30.09.2008 um 20:28 | Antworten
  9. 09

    Stephan:

    Aha, Textdokumente im Kameraspeicher! Und das Photoshop auf dem Speicher war nur für Testzwecke raufkopiert und muss nach ablauf der Testzeit entfernt werden, oder wie?
    Ich glaube das gehört mit zur PR-Serie “brit. Behörden zeigen durch absurde Datenlecks wie es um sie finanziell steht.”.

    01.10.2008 um 10:49 | Antworten
  10. 10

    fabiank22:

    @09: Naja, hier würde ich auf Fehlinformation tippen… die Quelle gibt nicht am ob mit Kameraspeicher interner Speicher gemeint ist oder ne Memorykarte. Mit letzterem lässt sich der Fall relativ schnell erklären: Agent nimmt Speicherkarte für Daten, leiht sich aus der Inventur ne Kamera die eh bald versteigert/verkauft wird, benutzt seine Betriebsspeicherkarte damit und vergisst sie beim zurückgeben wieder rauszumachen.

    01.10.2008 um 18:12 | Antworten
  11. 11

    Johannes:

    @ZeroCool (7): Das wäre ziemlich dumm von ihm, denn dann weiß das MI6 trotz aller Dummheiten genau, wer das in Umlauf gebracht hat.

    01.10.2008 um 18:26 | Antworten
  12. 12

    ZeroG:

    Der Skandal ist doch eigentlich, dass offenbar Leute beim MI6 mit zugang zu Top Secret Stuff zu doof sind, ne Speicherkarte rauszunehmen oder zu formatieren bevor man die Kamera verhökert …

    Q where are you when we need you ?

    Hoffentlich kommt dass nicht McCain zu Ohren - sonst nominiert der den Typen noch als seinen CIA Director in spe …

    02.10.2008 um 16:57 | Antworten

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