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Spreeblick

I live by the river!
02.12.08
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Pop von René Walter | 82

Waltz with Bashir – Verlosung von Shirts und Premieren-Karten

„Waltz with Bashir“ ist ein Zeichentrickfilm, das ist aber dann auch bereits alles, was er mit anderen Zeichentrickfilmen gemeinsam hat. Denn Waltz ist eine echte Innovation, weil: er ist eine animierte Dokumentation über den ersten Libanon-Krieg Anfang der 80er Jahre. Darin wird Regisseur Ari Folman von Albträumen verfolgt, die er in Gesprächen auf verdrängte Erlebnisse wärend dieses Krieges zurückführt. Er begibt sich schließlich auf die Suche nach alten Freunden und Kameraden und erhält so Stück für Stück seine Erinnerung zurück, die in surrealen Bildern eingefügt wird. Der Film hatte dieses Jahr Premiere in Cannes und startet in Deutschland am 6. November.

Spreeblick verlost in Kooperation mit Pandora Film fünf Fan-Pakete mit jeweils einem T-Shirt, einem Poster und zwei Freikarten und zusätzlich zwei Eintrittskarten für die Deutschland-Premiere in Berlin in der Kulturbrauerei, 20:00 Uhr am 9. Oktober. Richtig: Übermorgen. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist: Die außergewöhnlichste, beste Dokumentation, die Euch am meisten beeindruckt hat, in die Kommentare posten, die Gewinner ziehen wir dann in einem hochsubjektiven und supergeheimen Auswahlverfahren. Und dass es dieser Film wirklich wert ist, zeigt der Trailer nach dem Klick und ein Auszug aus dem Text, den Dirk bei den Filmfreunden geschrieben hatte, als er „Waltz with Bashir“ auf dem Fantasy Filmfest gesehen hatte und ihn prompt zum besten Film des Festivals kürte.


Direkt

Die gewählte Form eines Animationsfilms – stilistisch irgendwo zwischen „Persepolis“ und Richard Linklaters Trickfilmen („Waking Life“, „A Scanner Darkly“) – ermöglicht es, auch Erinnerungen und Träume zu bebildern, ohne dabei den inszenatorischen Rahmen zu verlassen. Dieses grundsätzliche Problem von Dokumentarfilmen wird normalerweise mit Original-Archivmaterial oder nachgestellten, dramatisierten Spielszenen gelöst, die aber stets heikel (weil inszeniert) sind beziehungsweise von strengen Dokumentaristen abgelehnt werden. Bei „Waltz with Bashir“ ist dagegen alles aus einem Guss und wirkt wie ein Spielfilm mit eingeschobenen Interviews (genau hier wäre dann auch der Bezugspunkt zur Phantastik). Und dieser geniale Kniff ist die innovative Erfolgsformel des Films, der dadurch nämlich gleichzeitig als Drama, (Anti-)Kriegsfilm und Dokumentation funktioniert. (F5)

René Walter 07.10.2008 um 14:35

Film/TV/RadioPopVerlosung

Kommentare und Trackbacks sind geschlossen.


82 Kommentare

  1. 01

    jens:

    „Waltz with Bashir“

    und erst0r. :D

    07.10.2008 um 14:45 | Antworten
    Alle Kommentare von jens
  2. 02

    stan:

    Ähm, auch auf die Gefahr hin hier dumm da zu stehn… Könnt ihr die Aufgabe nochmal erläutern. Die ist mir nicht so recht aufgegangen. Danke!

    07.10.2008 um 14:45 | Antworten
    Alle Kommentare von stan
  3. 03

    stan:

    ansonsten (für den Fall das #1 die Aufgabe eher erfasst hat als ich)

    “Waltz with Bashir“

    Arg… jetzt hab ichs… tss, tss, tss RTFM to myself

    07.10.2008 um 14:50 | Antworten
    Alle Kommentare von stan
  4. 04

    René Walter:

    @stan (2): Ich hab’s nochmal ein bisschen deutlicher formuliert: Die außergewöhnlichste, beste Dokumentation, die Euch am meisten beeindruckt hat, in die Kommentare posten

    07.10.2008 um 14:50 | Antworten
    Alle Kommentare von René Walter
  5. 05

    kirsi:

    “We call it Techno”

    (http://www.de-bug.de/musik/4296.html)

    07.10.2008 um 14:58 | Antworten
    Alle Kommentare von kirsi
  6. 06

    jens:

    “planet erde” war für mich die beste doku. gilt das jetzt noch? :-(

    07.10.2008 um 15:04 | Antworten
    Alle Kommentare von jens
  7. 07

    René Walter:

    @jens (6): Ja, na klar ;)

    07.10.2008 um 15:10 | Antworten
    Alle Kommentare von René Walter
  8. 08

    Alec Sky:

    Defenitiv “Von einem der auszog - Wim Wenders frühe Jahre”. Eine wunderbare Dokumentation. Man bekommt das Gefühl Wenders zu verstehen und kann plötzlich wunderbar Parallelen zwischen ihm und seinen Filmen ziehen. Für Leute, die seine Biographie kennen ist die Doku aber wahrscheinlich uninteressant. Egal, eine super Film. Das Konzept einen jungen, unerfahrenen Regisseur einen Dokumentarfilm über den jungen, unerfahrenen Wenders drehen zu lassen geht perfekt auf. Vielleicht ist “Von einem der auszog - Wim Wenders frühe Jahre” nicht die beste Dokumentation ever, aber mich persönlich hat sie stark beeindruckt.

    @Gewinnspiel Da mach ich gerne mit, aber mit Premierenkarten kann ich nix anfangen. Bin nicht aus Berlin (leider). Für den Rest bin ich aber offen ;)

    07.10.2008 um 15:11 | Antworten
    Alle Kommentare von Alec Sky
  9. 09

    anne:

    Planet Earth, in der vollständigen BBC-Version

    07.10.2008 um 15:18 | Antworten
    Alle Kommentare von anne
  10. 10

    florian:

    “we feed the world” zeigt zusammenhänge, die man sicher auch sonst nachlesen und wissen kann, die aber sehr direkt aufgezeigt werden. gleichzeitig wird keine moralkeule geschwungen, vielmehr stehen zahlen, aussagen etc. gegeneinander. wobei natürlich das auge der kamera schon selektiv ist, klar.
    ist aber sicher eher inhaltlich als cineastisch eine außergewöhnliche dokumentation, dort aber die beste, die ich gesehen habe.
    schliesslich: ich bin in berlin und also BEREIT!

    07.10.2008 um 15:19 | Antworten
    Alle Kommentare von florian
  11. 11

    Besteckfachinlaufrichtung:

    Heima.

    07.10.2008 um 15:21 | Antworten
    Alle Kommentare von Besteckfachinlaufrichtung
  12. 12

    Florian Zeitler:

    DARWIN’S NIGHTMARE VON HUBERT SAUPER.

    07.10.2008 um 15:27 | Antworten
    Alle Kommentare von Florian Zeitler
  13. 13

    Moritz:

    “We feed the world”, “Unsere Erde” und nachdem was man bisher sehen konnte, sehr wahrscheinlich ab nächster Woche auch “Waltz with Bashir”.

    07.10.2008 um 15:33 | Antworten
    Alle Kommentare von Moritz
  14. 14

    Daniel:

    “We feed the World”

    07.10.2008 um 15:34 | Antworten
    Alle Kommentare von Daniel
  15. 15

    Nanu:

    The Cemetery Club von Tali Shemesh

    http://de.wikipedia.org/wiki/The_Cemetery_Club

    07.10.2008 um 15:42 | Antworten
    Alle Kommentare von Nanu
  16. 16

    meierrr:

    “Feiern”

    “Part Of The Weekend Never Dies: Soulwax”

    “Radiohead: Meeting People Is Easy”

    ich kann mich nicht entscheiden.

    07.10.2008 um 15:45 | Antworten
    Alle Kommentare von meierrr
  17. 17

    Denny Kluge:

    Ebenfalls Planet Earth von der BBC.

    07.10.2008 um 15:46 | Antworten
    Alle Kommentare von Denny Kluge
  18. 18

    olli:

    “Die lustige Welt der Tiere” - ganz klar!

    07.10.2008 um 15:48 | Antworten
    Alle Kommentare von olli
  19. 19

    Carsten:

    WAR PHOTOGRAPHER

    Zeigt den Arbeitsalltag von James Nachtwey, einem (ausgezeichneten) Kriegsphotographen. Zuweilen ziemlich verstörend. Zeigt nebenbei den Entstehungsprozess vieler sehr guter Fotografien. Eine sehr gute Domkumentation, die ich jedem ans Herz legen kann.

    07.10.2008 um 15:59 | Antworten
    Alle Kommentare von Carsten
  20. 20

    Yoram:

    »The Corporation« hat mich bisher am meisten beeindruckt.

    07.10.2008 um 16:00 | Antworten
    Alle Kommentare von Yoram
  21. 21

    imani:

    demokratie in uniform von sabiha sumar und sachithanandam sathananthan

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Demokratie_in_Uniform/429056

    07.10.2008 um 16:02 | Antworten
    Alle Kommentare von imani
  22. 22

    Dennis:

    Ich hab grad extra einmal nachgeguckt und tatsächlich:
    Koyaanisqatsi
    ist offiziell eine Dokumentation!
    Allgemein meines Erachtens einer der besten Filme überhaupt.

    07.10.2008 um 16:14 | Antworten
    Alle Kommentare von Dennis
  23. 23

    der nils:

    mir kommt direkt “darwin’s nightmare” in den sinn.

    07.10.2008 um 16:16 | Antworten
    Alle Kommentare von der nils
  24. 24

    Carsten:

    Ach, mir fällt noch einer ein:

    UNSER TÄGLICH BROT

    zeigt unsere industrielle Nahrungsproduktion in Schlachtereien, Massentierhalteanlagen, Plantagen und mehr. Das alles ohne ein einziges gesprochenes Wort. Es werden kommentarlos Videoaufnahmen gezeigt. Dazwischen sieht man die Arbeiter dieser Lebensmittelfabriken bei ihrer Frühstücks- oder Mittagspause.
    Ich glaub, die hat sogar mal ein paar Auszeichnungen gewonnen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Unser_t%C3%A4glich_Brot

    07.10.2008 um 16:17 | Antworten
    Alle Kommentare von Carsten
  25. 25

    Tichy:

    Workingman’s Death.
    Nicht die außergewöhnlichste, aber für mich die beeindruckendste Dokumentation seit sehr langer Zeit.

    07.10.2008 um 16:31 | Antworten
    Alle Kommentare von Tichy
  26. 26

    Abspannsitzenbleiber:

    Schotter wie Heu über eine winzige Raiffeisenbank in der schwäbischen Provinz. Kommt vor dem Hintergrund der aktuellen Bankensituation sicher nochmal einen Tick besser.

    07.10.2008 um 16:35 | Antworten
    Alle Kommentare von Abspannsitzenbleiber
  27. 27

    zabroc:

    Here We Come: Hip Hop in der DDR

    07.10.2008 um 16:38 | Antworten
    Alle Kommentare von zabroc
  28. 28

    Felix:

    American Hardcore (http://de.wikipedia.org/wiki/American_Hardcore)
    Darwin’s Nightmare

    Ansonsten haben mich Planet Earth und An Inconvinient Truth nich so umgehauen.

    07.10.2008 um 16:39 | Antworten
    Alle Kommentare von Felix
  29. 29

    larued:

    Die außergewöhnlichste, beste Dokumentation, die mich am meisten beeindruckt hat ist: ‘Die Kinder von Golzow’.

    07.10.2008 um 16:39 | Antworten
    Alle Kommentare von larued
  30. 30

    Jonas:

    “The King of Kong: A Fistful of Quarters”

    07.10.2008 um 16:42 | Antworten
    Alle Kommentare von Jonas
  31. 31

    Chris:

    “Waltz with Bashir” ist auf jeden Fall, das Erste was mir als Antwort zur Frage in den Sinn kommt. Super Film.

    07.10.2008 um 16:43 | Antworten
    Alle Kommentare von Chris
  32. 32

    longjohnsilver:

    Auch We feed the World.

    seitdem ich das junge huhn mit dem fragenden blick auf dem fließband in die schlachtmaschine gesehen habe, habe ich kein geflügel mehr gegessen.

    07.10.2008 um 16:45 | Antworten
    Alle Kommentare von longjohnsilver
  33. 33

    Jan M.:

    “Full Metal Village” fällt mir da spontan ein, obwohl es auch noch viele andere gute Dokumentationen gibt – natürlich.

    07.10.2008 um 16:48 | Antworten
    Alle Kommentare von Jan M.
  34. 34

    Irreversibel:

    Dancing with myself

    07.10.2008 um 16:50 | Antworten
    Alle Kommentare von Irreversibel
  35. 35

    Thomas:

    Wurde zwar in #19 schon genannt, aber “War Photographer” hat auch mich am meisten beeindruckt.

    07.10.2008 um 17:35 | Antworten
    Alle Kommentare von Thomas
  36. 36

    Philipp:

    Ganz klar “Bowling for Columbine” wundert mich, dass das noch keiner erwähnt hat.

    07.10.2008 um 17:37 | Antworten
    Alle Kommentare von Philipp
  37. 37

    Alex.:

    “Dogtown & Z-Boys” von Stacey Peralta. Hab da viel über die Anfänge des Skateboarden gelernt.
    “Herr Wichmann von der CDU” fand ich aber auch ganz toll, auch wenn ich trotzdem kein CDU-Wähler geworden bin ;-)

    07.10.2008 um 17:37 | Antworten
    Alle Kommentare von Alex.
  38. 38

    iolanthe:

    was mir spontan einfällt, ist eine ein paar jahre alte 37grad-sendung über trennungskinder (”ich hab euch doch beide lieb” vielleicht?).
    obwohl es sicherlich noch sehr viele härtere themen gibt, ist es einer der dokus, die am längsten hängengeblieben ist.
    ein mädchen sagte, sie fühle sich wie ein keks, der zerbrochen ist. das bild, wie sie das sagt, habe ich heute noch ganz genau vor mir. ich war ein paar tage ziemlich dünnhäutig.
    ganz seltsam, aber eine mE wirklich beeindruckende doku, wenn auch eigentlich nichts besonderes.

    nach berlin kann ich übermorgen trotzdem leider nicht kommen :-(

    07.10.2008 um 18:10 | Antworten
    Alle Kommentare von iolanthe
  39. 39

    Michael:

    Wenn ich jetzt “Prostata-Massage - Der männliche G-Punkt” schreibe, krige ich dann Punkte für “Einblicke in mein Privatleben, die keiner haben wollte?”

    Mal ehrlich: “Die lustige Welt der Tiere” ist nachwievor nicht die aufwendigste oder wissenschaftlich wertvollste Doku, aber die Lustigste, an die ich mich auch nach Jahrzehnten noch erinnere. Die von gegoren Früchten fressenden und anschliessend besoffenen Affen sind genial! Daher mein Favorit.

    Ich nehme aber nicht an der Verlosung teil, hab Donnerstag schon was anderes vor.

    07.10.2008 um 18:13 | Antworten
    Alle Kommentare von Michael
  40. 40

    Sebastian:

    Skinhead Attitude

    07.10.2008 um 18:15 | Antworten
    Alle Kommentare von Sebastian
  41. 41

    Martin L:

    ich Find spreeblick selbst ist eine exzellente doku… Insbesondere der “Versuch eines podcasts” in verbindung mit malte, wenn auch mit 3 stunden länge sehr ausführlich und dadurch nur mittels großer Disziplin für unsere datenspione (um den Kreis zum letzten Artikel zu schließen) auszuwerten ;)

    07.10.2008 um 18:37 | Antworten
    Alle Kommentare von Martin L
  42. 42

    The Original Prankster:

    “2056 – Die Welt der Zukunft” vom ZDF und arte. Ansonsten “Anthony Bourdain - No Reservations”.

    07.10.2008 um 18:40 | Antworten
    Alle Kommentare von The Original Prankster
  43. 43

    Herm:

    “We Feed The World” von Erwin Wagenhofer

    07.10.2008 um 19:02 | Antworten
    Alle Kommentare von Herm
  44. 44

    erlehmann:

    “The Corporation” (Download)

    07.10.2008 um 19:16 | Antworten
    Alle Kommentare von erlehmann
  45. 45

    derGast:

    “Coffe and Cigarettes”

    …als milieu-studie?

    …und

    “Surplus oder Konsumterror”

    gibt davon keinen besseren.

    edit: und natürlich “der Orgasmus” von arte, beide teile
    edit2: alles von daniel schweizer (”skinnhead attitude”, “white power”…)

    07.10.2008 um 19:35 | Antworten
    Alle Kommentare von derGast
  46. 46

    Michael Reisch:

    “Am Limit” - Kletter-Doku!

    07.10.2008 um 20:31 | Antworten
    Alle Kommentare von Michael Reisch
  47. 47

    Jürgen:

    “We feed the world”

    07.10.2008 um 20:41 | Antworten
    Alle Kommentare von Jürgen
  48. 48

    h!:

    “The devil came on horseback” (”Die Todesreiter von Darfur”)

    07.10.2008 um 20:57 | Antworten
    Alle Kommentare von h!
  49. 49

    Roman:

    für mich ist es auch skinhead attitude

    07.10.2008 um 21:14 | Antworten
    Alle Kommentare von Roman
  50. 50

    kaffeeblick:

    Unser täglich Brot

    oder

    Koyaanisqatsi

    kann mich grad nicht entscheiden…

    07.10.2008 um 21:17 | Antworten
    Alle Kommentare von kaffeeblick
  51. 51

    Tim:

    “Mein Liebster Feind”

    Ein Werner Herzog Film über Klaus Kinski

    07.10.2008 um 23:35 | Antworten
    Alle Kommentare von Tim
  52. 52

    todi:

    Nachdem ich Waltz With Bashir schon gesehen habe, kann ich mit Fug und Recht behaupten: Waltz With Bashir ist die außergewöhnlichste, beste Dokumentation, die mich am meisten beeindruckt hat.

    07.10.2008 um 23:46 | Antworten
    Alle Kommentare von todi
  53. 53

    Dom:

    “Workingman’s Death” von Michael Glawogger

    07.10.2008 um 23:47 | Antworten
    Alle Kommentare von Dom
  54. 54

    shad:

    Hearts of Darkness: A Filmmaker’s Apocalypse

    Beeindruckende Doku zu einem beeindruckenden Film

    Und auch wenn “Waltz with Bashir” phantastisch aussieht, hab ich, wie auch in der Rezension angeklungen, meine Probleme mit dem dokumentarischen Anspruch. Lasse mich aber gerne im November eines Besseren belehren.

    08.10.2008 um 00:14 | Antworten
    Alle Kommentare von shad
  55. 55

    lizammeer:

    “Die Kinder von Golzow.” Fast ausnahmslos alle Teile.

    08.10.2008 um 00:42 | Antworten
    Alle Kommentare von lizammeer
  56. 56

    AvaAnimalo:

    Mein liebster Feind

    08.10.2008 um 00:47 | Antworten
    Alle Kommentare von AvaAnimalo
  57. 57

    Patrick:

    ¡Hay motivo!

    , weil mich der Zusammenschluss von Menschen für eine gemeinsame Sache immer wieder begeistert! Der rote Faden dieses 33teiligen Kurzfilmpakets von 2004 ist die Kritik der sozialen Wirklichkeit Spaniens.

    Aber auch Deutschland bietet genug Stoff für spannende Filme dieser Art. Hmm… werd mal drüber nachdenken, Danke für die inspirierende Frage! :)

    Bitte drückt mir die Daumen dass ich gewinne, es wäre zu schön!

    08.10.2008 um 01:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Patrick
  58. 58

    sn:

    Unbedingt: Wir Waren Niemals Hier, Antonia Ganz’ MUTTER-Portrait, mit all seinen großartigen Stücken, Typen, Stammeleien, Haarschnitten und Boxkämpfen und der besten Musik, die es je gab. Punktum.

    08.10.2008 um 08:03 | Antworten
    Alle Kommentare von sn
  59. 59

    Furb:

    Mikrokosmos - Das Volk der Gräser

    Eine französische Naturdoku, die den Zuschaue auf Augenhöhe mit Ameisen, Schnecken und anderen kleinen Naturvölkern setzt. Da der Film fast ausschließlich aus extremen Makroaufnahmen besteht und ein wunderschönes Tempo durch Hochgeschwindigkeitskameras und Slowmotionaufnahmen besitzt, glänzt dieser Film besonders durch seine Atmosphäre. Der Film ist keine Dokumentation im klassischen Sinne, da er fast komplett ohne Sprechertext auskommt, deshalb könnte man es auch einfach nur als “Beobachtungen” beschreiben.

    “Herr Pilipenko und sein U-Boot” dokumentiert wie Herr Pilipenko in 30 jähriger Arbeit irgendwo in der Sibirischen Steppe in seiner Garage ein U-boot aus Schrotteilen baut. Das klappt sogar im nahen Dorfteich. Aber er möchte es auch im entfernten schwarzen Meer versuchen.

    Das ganze ist einfach eine bezaubernde Doku, da sie die Energie eines Lebenstraumes, eines einfachen Mannes zeigt. Sehr charmant!

    08.10.2008 um 08:26 | Antworten
    Alle Kommentare von Furb
  60. 60

    Friedrich:

    Schon viele großartige Werke dabei, aber mein Favorit ist immer noch
    “Kopfleuchten”

    08.10.2008 um 09:28 | Antworten
    Alle Kommentare von Friedrich
  61. 61

    tschill:

    @olli (18): Klar. Ist auch unheimlich lustig, daß die Filmemacher extra die Tiere in unangenehme Situationen gebracht haben, um besondere Filmaufnahmen zu haben.

    Will nicht an der Verlosung teilnehmen, habe den fabelhaften Waltz with Bashir bereits gesehen. Aber um noch einige nicht erwähnte Dokumentationen einzuwerfen: flüstern & SCHREIEN, Winter ade, Herr Schmidt und Herr Friedrich sowie die Überväter der Dokumentarfilme Der Mann mit der Kamera und Berlin - Sinfonie einer Großstadt.

    08.10.2008 um 09:39 | Antworten
    Alle Kommentare von tschill
  62. 62

    stephan:

    sein und haben, oder auch etre et avoir von nicolas philibert! die anderen von ihm sind auch nicht ohne.

    08.10.2008 um 10:04 | Antworten
    Alle Kommentare von stephan
  63. 63

    Artur Richter:

    “Grizzly Man” von Werner Herzog. Absolut beeindruckend.
    Ihr solltet aus den Kommentaren eine “Best of Doku” Liste machen…

    08.10.2008 um 10:29 | Antworten
    Alle Kommentare von Artur Richter
  64. 64

    nullzeitgenerator:

    “The Big Sellout” - Der große Ausverkauf, weil er klar macht, dass selbst die Luft zum Atmen irgendwann privatisiert werden könnte, wie anderswo das Regenwasser, die Infrastruktur, die Gesundheit… — und was das für die Menschen bedeutet.
    Ist aber keine trockene Polit-Doku, sondern bringt eindrucksvolle Bilder vom Widerstand in GB, Philippinen, Bolivien und Südafrika…

    08.10.2008 um 10:33 | Antworten
    Alle Kommentare von nullzeitgenerator
  65. 65

    asta:

    Ebenfalls von Herzog:
    “Little Dieter Needs to Fly”
    die VerSpielfilmung war (”Rescue Dawn”) war auch nicht übel!

    08.10.2008 um 10:35 | Antworten
    Alle Kommentare von asta
  66. 66

    Rupert Gandorff:

    Die Kinder von Golzow.

    08.10.2008 um 10:45 | Antworten
    Alle Kommentare von Rupert Gandorff
  67. 67

    kleineslicht:

    +++
    “Why We Fight (2005)” von Eugene Jarecki
    +++
    Der scheidende US-Präsident Eisenhower hat den Begriff des militärisch-industriellen Komplexes geprägt. Jarecki hinterfragt, inwiefern der besagte Komplex das aussenpolitische Handeln der USA seit dem zweiten Weltkrieg beeinflusst.
    +++
    der Film staubte folgende Preise ab:
    Grand Jury Prize beim Sundance Film Festival
    Adolf-Grimme-Preis
    +++

    08.10.2008 um 10:57 | Antworten
    Alle Kommentare von kleineslicht
  68. 68

    Sven:

    Cinematographisch und akustisch ist “Höllentour” von Pepe Danquart sehr beeindruckend, auch wenn Rennradeln inzwischen uncool geworden ist.

    Und “Grizzly Man” von Werner Herzog kann ich auch sehr empfehlen. Dazu ist auch “Into the Wild” (Spielfilm nach wahrer Geschichte) von Sean Penn als Kontrast sehr interessant.

    08.10.2008 um 11:04 | Antworten
    Alle Kommentare von Sven
  69. 69

    Lisa:

    “Die Harz-IV-Schule”
    Eine Doku über die Schüler einer Förderschule im Ruhrgebiet, die in ihrem letzten Schuljahr darauf vorbereitet werden, ihr Leben lang von Sozialhilfe zu leben. Kein einziger des Abschlussjahrganzgs dort hat eine Ausbildungsstelle gefunden. Hat mich damals sehr traurig und hoffnungslos gemacht…

    http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=908&sid=168

    08.10.2008 um 11:09 | Antworten
    Alle Kommentare von Lisa
  70. 70

    Daniel:

    Nicht die beste, aber auch gut: “Die Welt ist eine Google” … vom ZDF

    08.10.2008 um 11:34 | Antworten
    Alle Kommentare von Daniel
  71. 71

    drexen:

    “100 Jahre”. Da verbringe ich immer wieder gerne mal einen kompletten Tag mit Phoenix vor dem Fernseher.

    Und Dieter Nuhr mit seinem “Auslandsreport” ;)

    08.10.2008 um 12:38 | Antworten
    Alle Kommentare von drexen
  72. 72

    Klaus:

    Fast Food Nation

    08.10.2008 um 13:22 | Antworten
    Alle Kommentare von Klaus
  73. 73

    ProusteNeuJahr:

    “Jump London” eine Dokumentation über die Trendsportart Parkour!

    ps: Ich brauch die Karten dringend!, hab nämlich erst vor kurzem ein Mädchen aus Israel kennen gelernt (sehr schmuck) und die hat mir erzählt das sie sich den Film anschauen will, wäre doch super. :)

    08.10.2008 um 14:00 | Antworten
    Alle Kommentare von ProusteNeuJahr
  74. 74

    detlef:

    Che Guevaras Erben und die Demokratie (Looking for Revolution)

    08.10.2008 um 14:08 | Antworten
    Alle Kommentare von detlef
  75. 75

    Itchy:

    “Unser täglich Brot” & “Am Limit”

    08.10.2008 um 15:30 | Antworten
    Alle Kommentare von Itchy
  76. 76

    schoenefrau:

    Kennt Ihr FUBAR? Der ultimative Film über Headbanger, aber auch eigentlich alle, die einen guten Freund haben mit dem sein halbes Leben verbracht hat … Außergewöhnlich weil dieser Dokumentarfilm mal sich selbst nicht ganz ernst nimmt …- um es mit den Filmfreunden zu sagen: 5 von 5 möglichen Sternen!

    08.10.2008 um 19:25 | Antworten
    Alle Kommentare von schoenefrau
  77. 77

    longjohnsilver:

    komisch, daß immernoch niemand “this is spinal tap” gepostet hat…

    08.10.2008 um 22:03 | Antworten
    Alle Kommentare von longjohnsilver
  78. 78

    Johnny Haeusler:

    @longjohnsilver (77): Ich bin ja von der Teilnahme ausgeschlossen. :)

    08.10.2008 um 22:18 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  79. 79

    Markus:

    “Waltz with Bashir” ist einer der besten Filme, die ich dieses Jahr gesehen habe. Hab ihn im August auch auf dem Fantasy Filmfest gesehen. Ich kann die Gewinner nur beglückwünschen und allen anderen empfehlen, sich diesen Film unbedingt ab dem 6.11. anzusehen.

    (Möchte und kann aber nicht an der Verlosung teilnehmen.)

    08.10.2008 um 23:40 | Antworten
    Alle Kommentare von Markus
  80. 80

    jeder nur einmal?:

    http://www.kinder-von-golzow.de

    09.10.2008 um 10:41 | Antworten
    Alle Kommentare von jeder nur einmal?
  81. 81

    Alec Sky:

    @jeder nur einmal? (80) Wow, das sieht echt interessant aus.

    09.10.2008 um 12:12 | Antworten
    Alle Kommentare von Alec Sky
  82. 82

    René Walter:

    Ich mache jetzt die Kommentare hier dicht und starte die Verlosung, viel Glück an alle!

    09.10.2008 um 12:30 | Antworten
    Alle Kommentare von René Walter

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