• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
04.07.09
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
    • Pigeon
    • Science
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
    • Bildung
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
    • Verlosung
    • Weihnachten08
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi
    • Interview

Pop von René Walter | 57

Die 15 besten Postpunk- und New Wave-Songs (feat. 80s-Pop)

Musikalisch bin ich ein waschechtes Kind der Achtziger, im Summer of Punk 1976 war ich zarte zwei Jahre alt und hatte es noch nicht so sehr mit Pogo, dafür habe ich genau das mit 14 nachgeholt. Oder mit 15. Da dann aber doch eher zu den musikalischen Auswirkungen, die die kurze Explosion namens Punk zur Folge hatte. Deshalb jetzt und hier eine lose Liste mit dem besten, das die Achtziger in Sachen Postpunk und New Wave (mit einem guten Schuß 80s-Pop) zu bieten hatten. Ergänzungen nehme ich gerne in den Kommentaren entgegen, ich bin zum Wochenende gerne mal unkomplett.

Joy Division – Transmission

(Youtube Direkttransmission)

Eine Liste mit den besten Postpunk- und New Wave-Songs kann man nur mit einer Band einleiten: Joy Division. Natürlich. Und zwar nicht mit dem Song, der über dem Schaffen dieser Band thront, dort wie ein dunkler Juwel funkelt und vielleicht der beste Pop-Song aller Zeiten ist („Love will tear us apart“, hier in der unfassbar großartigen Version aus einer John Peel Session), sondern mit „Transmission“, diesem anderen treibenden, düsteren Tier von einem Song. (Eigentlich müsste die komplette Liste aus Joy Division-Songs bestehen… das wäre aber unfair).

Talking Heads – Once in a lifetime

(Youtube Direktlifetime)

Der beste Popsong der Talking Heads ist „Once in a Lifetime“. Punkt. „Psycho Killer“ und „Life during Wartime“ hin oder her, dreimal „Burning down the House“, nichts toppt „Once in a Lifetime“ in seiner wunderbar leichten Poppigkeit und dem bei David Byrne ja immer gegebenen WTF-Faktor.

The Human League – Being Boiled

The Human League schufen mit ihrem Frühwerk und speziell mit „Being Boiled“ die Blaupause für den Synthie-Pop der Achtziger und sind quasi der gar nicht so sehr missing Link zwischen Kraftwerk und modernem Electro, der dann von Eigentlich-Jazzer Herbie Hancock und seinem „Rockit“ und Africa Bambaatas „Planet Rock“ zu seiner klassischen Form weiterentwickelt wurden. „Being Boiled“ ist der dunkle, böse Cousin von Electro, quasi. Und Embedding disabled on Request sucks big time.

Public Image Ltd – Public Image

(Youtube Direktimage)

Ein Skandälchen am Geburtstag der Queen, ein Album namens „Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols“, das Ende 1977 erschien, Anfang 1978 lösten sie sich schon wieder auf, danach gründete Johnny Rotten mit Public Image Ltd die wahrscheinlich interessantere Band, die mit „This is not a Love Song“ einen von mir meistgehassten und mit „Public Image“ einen von mir hochverehrten Song schufen.

Gang of Four – Anthrax

(Youtube Direktimage)

Gang of Four muss immer als Einfluß für die ganzen modernen Bands der New Wave of british New Wave herhalten, was die natürlich immer abstreiten. Stimmt aber trotzdem und „Anthrax“ ist meines Erachtens nach der mit Abstand beste Song der Jungs aus Leeds. In einer remasterten Version des Liedes von der Best-Of-Compilation kommen die übereinandergelegten Stimmen und der treibende Basslauf übrigens noch besser.

The Smiths – The Queen is dead

(Youtube Direktschmidts)

The Smiths werden im Zusammenhang mit Postpunk und New Wave eigentlich nie genannt, weil sie eher als Vorläufer des Brit Pops der 90er gelten. Tatsächlich aber ist der Sound von „The Queen is dead“ näher an Post Punk, als Siouxsie & the Banshees (wer hat der Frau eigentlich erlaubt, Musik zu machen?) und Bauhaus (diese müde Joy Division-Kopie) zusammen.

U2 – The Unforgettable Fire

Mit folgendem Satz mache ich mir keine Freunde: ich mag U2. Spezieller: ich mag die frühen U2. Sehr sogar. Und ihr bester Song aus der Zeit ist nicht etwa „Sunday Bloody Sunday“, sondern „The Unforgetable Fire“. Mit New Wave hat der Sound der frühen U2 auch nur bedingt zu tun, der Song sticht in dieser Liste aber dennoch nicht wirklich hervor.

Talk Talk - It’s My Life

(Youtube Direkttalk)

„It’s My Life“ ist strenggenommen ebenfalls kein New Wave, der Sound der frühen Talk Talk basiert aber zu großen Teilen darauf und überhaupt sind Talk Talk ja sowieso eine Ausnahmeband, schufen zwischen 1984 und 1986 einige der intelligentesten Pop-Songs, die auch noch Erfolg hatten (ja, damals gab’s sowas noch), nur um danach experimentelle, durchgejazzte und tatsächlich anspruchsvolle Popmusik aufzunehmen. Erfolg hatten diese Alben nicht, waren aber durch die Bank weg genial.

Killing Joke – Sun goes down

Killing Joke sind ja eine dieser Bands, die in den Achtzigern völlig an mir vorüber gingen und deren Oevre ich mir dann Anfang der 2000er nachträglich einverleibt habe. Hängen geblieben sind dabei das poppige „Love Like Blood“ und „Sun goes down“, das gar nicht so weit weg von den bereits erwähnten Gang of Four wohnt. Ist Embedding disablen on Request eigentlich ein neuer Sport unter Youtubern?

Echo & The Bunnymen - Bring On The Dancing Horses

(Youtube Direktbunny)

Keine Liste mit New Wave-Songs aus den Achtzigern ist vollständig ohne Echo & The Bunnymen und „Bring on the Dancing Horses“ ist mit seinem Dada-Text und dem Video von Anton Corbijn einer der besten Songs der Band. Bring on the dancing horses, Headless and all alone.

The Psychedelic Furs - Heartbreak Beat

Die Psychedelic Furs sind auch so eine Band der Achtziger, die damals an mir ohne Hinterlassenschaften vorbeigingen, obwohl ich natürlich ihre Songs aus diversen Soundtracks kannte. Der perfekte Furs-Song ist allerdings, wie ich Jahre später lernen durfte, dieser hier: „Heartbreak Beat“. Wunderbarster New Wave-80s-Pop.

XTC - Making Plans with Nigel

(Youtube Direktnigel)

XTC sind eine Band, die viele viele meiner Favourites komponiert haben, von „General & Majors“ über „Senses working Overtime“ bis „Peter Pumpkinhead“ sind die Songs dieser Band einfach nur empfehlenswert, Nigel ist allerdings immer noch der großartigste von allen.

Madness - It must be Love

(Youtube Direktmadness)

Madness sind wohl die einzige Band mit Reggae-Einschlag, die ich ertragen kann. Denn man muss wissen, eine der physikalischen Regeln des Universums lautet: Reggae sucks big big time. Dennoch kann man Madness, die auch noch heute mehr oder weniger gute Musik machen, empfehlen, vor allem die Musik aus ihren Hey-Days. It must be Love, Love, Love. Nothing more, nothing less. Hach.

ABC - Be Near Me

(Youtube Direktschmidts)

ABC sind natürlich purer 80s-Pop, dennoch wäre ihr Sound ohne New Wave niemals denkbar gewesen. Tatsächlich haben ABC auf ihrem Album „The Lexicon Of Love“ nahezu einen fantastischen Popsong an den anderen gereiht.

Duran Duran – Hungry like a Wolf (Bruce Campbell Cover)

(Youtube Direktwolf)

Duran Durans „Hungry like a Wolf“ ist wohl neben „Wild Boys“ und ihrem James Bond-Beitrag der beste Song aus ihrem Werk und da ich diese Liste voller Popsongs nicht mit einem Popsong schließen will, ist hier die Version von Bruce „Ash“ Campbell himself aus einem Werbespot für Old Spice. Für die Werbung könnt ihr mich steinigen, ich habe meine Motorsäge parat und abschließend möchte ich folgende Tatsache hervorheben: Die Frisuren waren toll!

René Walter 01.11.2008 um 10:06

MusikPop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


57 Kommentare

  1. 01

    Anonymous:

    Ich fand deinen Blog bisher immer sehr unterhaltend, doch Aussagen wie “Reggae sucks big big time.” kannst du für dich behalten.

    01.11.2008 um 10:25 | Antworten
  2. 02

    Sojabohne:

    Ich kann mit der ganzen Musik wenig anfangen.
    Vielleicht liegt es daran, dass ich so jung bin und erstmal die 90er aufarbeiten muss^^

    01.11.2008 um 10:27 | Antworten
  3. 03

    hans v.:

    …martha & the muffins - echo beach

    01.11.2008 um 10:31 | Antworten
  4. 04

    Prinzzess:

    Vielen Dank für die schöne Zeitreise zurück in meine Jugend!
    Vor allem “Being boiled” ist heute wie damals ein HAMMER!
    *schwelg*

    01.11.2008 um 10:35 | Antworten
  5. 05

    politischer Hofnarr:

    Alles sehr nette Lieder. Schön dass sie mal wieder jemand rauskramt. Ich bin ein großer Fan von The Smiths. Deswegen fehlt mir von ihnen noch “Bigmouth strikes again”, eindeutig ihr bestes Lied.

    01.11.2008 um 10:48 | Antworten
  6. 06

    munkaroo:

    Was ist mit Marc Almonds “Tears run rings”? Ein großartiges Lied, trotz kitschig und synthie-pop.

    01.11.2008 um 10:53 | Antworten
  7. 07

    nilz:

    erstmal dies: die liste ist natürlich unkomplett ohne das einzig gute new wave lied das es jemals gab, nämlich “outdoor miner” von “wire”:

    http://de.youtube.com/watch?v=f4qpoJeZCqk

    und wenn du dann noch gnädig wärst und lust hättest weitere gute musik in die liste zu packen, die thematisch so ein bischen passt, dann geht es natürlich nicht ohne “fantastic day” von haircut 100 (nur mit doofem video erhältlich):

    http://de.youtube.com/watch?v=tYOSKTH7EPY

    01.11.2008 um 11:28 | Antworten
  8. 08

    Armin:

    XTC machen Plaene “fuer” Nigel, nicht “mit” ihm. Der gute hat nichts zu sagen.

    Aber davon mal abgesehen, die 80er ohne Billy Bragg? Das kann nicht richtig sein.

    Dass die Housemartins, Big Country, The Pogues und wahrscheinlich noch ein paar andere die ich gerade vergessen habe kann ich akzeptieren, aber Billy?

    PS: Und dass die Undertones fehlen lasse ich Dir nur durchgehen weil deren beste Songs gerade noch in die 70er fallen.

    01.11.2008 um 11:40 | Antworten
  9. 09

    Dirk:

    Du kannst doch nicht eine Liste New Wave machen, in der die frühen Depeche Mode nicht vorkommen, das geht doch nicht. Also los, Photographic als weniger bekanntes Beispiel (sofern man bei DM davon reden kann) muss mit rein! Und Heaven 17 fehlt auch noch!

    01.11.2008 um 11:50 | Antworten
  10. 10

    eeek:

    Der Liste fehlt eindeutig Soft Cell.
    Numbers - http://www.youtube.com/watch?v=M8DbAbU1CDU
    Martin - http://www.youtube.com/watch?v=WmBqVjGt5C0
    Heat - http://www.youtube.com/watch?v=dAEPmuQRaDE
    Soul Inside - http://www.youtube.com/watch?v=I19eMAfnoJY

    Und statt Tears Run Rings vielleicht lieber Saint Judy - http://www.youtube.com/watch?v=6MqqOMTiWmQ

    01.11.2008 um 11:57 | Antworten
  11. 11

    johnny:

    @Anonymous (1): Die besten Reggae-Songs kommen demnächst von mir, denn natürlich hat René an dieser Stelle so Unrecht, wie man nur haben kann. :)

    01.11.2008 um 12:20 | Antworten
  12. 12

    johnny:

    @Armin (8): Die 70er machen wir extra. Im Draft sind die Undertones schon drin.

    01.11.2008 um 12:21 | Antworten
  13. 13

    Tim:

    “Reggae-Einschlag” - schon mal was von “Ska” gehört? Madness ar 2-Tone-Ska. War übrigens eine recht politische Stilrichtung. Die sich gegen den üblen Rassismus in England der 70er und Anfang der 80er Jahre wandte. Was man von “New Wave” nicht behaupten kann.

    01.11.2008 um 12:22 | Antworten
  14. 14

    ich:

    wire wurd ja schon genannt, es fehlt aber z.b. the normal (daniel miller). sozusagen die bruecke von punk zu techno.

    01.11.2008 um 12:32 | Antworten
  15. 15

    Armin:

    @johnny (12):

    Dann bin ich ja beruhigt ;-)

    Und hoffentlich auch SLF, die ich gerade mal wieder hoere.

    01.11.2008 um 12:41 | Antworten
  16. 16

    christoph kratistos:

    Ja Nee.
    Aber wo sind die Dead Kennedys mit “Pull My Strings”? Gibt jawohl sonst kein Lied, dass so deutlich den Übergang von Punk zu New Wave verkörpert, auf fröhlich sarkastische Weise.

    Textauszug, mit dem dann auch alles über New Wave gesagt ist:

    I’m tired of self respect
    I can’t afford a car
    I wanna be a prefab superstar

    I wanna be a tool
    Don’t need no soul
    Wanna make big money
    Playing rock and roll

    I’ll make my music boring
    I’ll play my music slow
    I ain’t no artist, I’m a business man
    No ideas of my own

    I won’t offend
    Or rock the boat
    Just sex and drugs
    And rock and roll

    Ich freu mich schon auf Johnys Liste und auf hoffe auf The (English) Beat. :)

    01.11.2008 um 12:52 | Antworten
  17. 17

    Malte Welding:

    01.11.2008 um 12:54 | Antworten
  18. 18

    Guido:

    Wunderbare Auswahl.
    Ich wähle noch Gary Numan in die Mannschaft. Are Friends Electric! Cars.

    01.11.2008 um 13:21 | Antworten
  19. 19

    ynz:

    Reggae sucks, Reggae sucks, Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks,Reggae sucks, Reggae sucks, Berlin sucks

    01.11.2008 um 13:38 | Antworten
  20. 20

    Peter:

    “Madness sind wohl die einzige Band mit Reggae-Einschlag, die ich ertragen kann. Denn man muss wissen, eine der physikalischen Regeln des Universums lautet: Reggae sucks big big time.”

    This opinion and lack of knowledge sucks big big time…

    http://www.youtube.com/watch?v=AesId12OKsY&feature=related

    01.11.2008 um 13:52 | Antworten
  21. 21

    René Walter:

    @johnny (11): @Anonymous (1): @Tim (13): @Peter (20): Seit wann muss ich wissen, was Ska ist, um Reggae nicht zu mögen und alles, was so klingt? Und was kann ich für physikalische Gesetze? Wenn Reggae nunmal doof ist, was es ist, dann ist Reggae nunmal doof und Ska gleich mit. Madness ist die Ausnahme der Regel und damit die Bestätigung derselben.

    @Guido (18): Mist, den habe ich tatsächlich vergessen!

    01.11.2008 um 14:08 | Antworten
  22. 22

    jaya:

    Es gibt höchstens eine handvoll gute Reggae-Künstler.

    01.11.2008 um 14:49 | Antworten
  23. 23

    Tim:

    Noch mal zum politischen: Morrissey von “The Smiths” ist mehrmals durch seine Intoleranz negativ aufgefallen:.
    sueddeutsche.de/kultur/artikel/242/146900/

    Wenn hier im Blog “Popkultur” zelebriert wird, dann sollte die gesellschaftlich-politische Seite davon nicht fehlen. Ansonsten wäre so ein Artikel reines Fanboy-Gequatsche.

    01.11.2008 um 15:52 | Antworten
  24. 24

    Jan(TM):

    Wer hat René eigentlich erlaubt Blogs zu schreiben?

    Siouxsie and the Banshees - Spellbound

    Anne Clark - Our Darkness

    Einstürzende Neubauten - ZNS

    Foyer des Arts - Schimmliges Brot

    @Tim (23): “nachdem der Sänger in einen Union Jack gehüllt vor einem Publikum aufgetreten war, in dem sich auch Skinheads befunden hatten.” rofl vielleicht sollte der Herr Journalist mal folgenden Artikel lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Recherche

    01.11.2008 um 15:59 | Antworten
  25. 25

    Jolka:

    Wenn ABC dann auch Curiosity killed the Cat! Mein Spaghettimonster, was hab ich die geliebt. Danke für die Liste /kiss.

    Und wer sie kennt- AG Geige!

    01.11.2008 um 16:03 | Antworten
  26. 26

    Tim:

    Der Auftritt von Morrissey war ein Affront, da vorher Madness gespielt hatten. Also eher keine rechten Skins. Das hat damals ein enormes Echo hervorgerufen. Er betrat zum Song “The National Front Disco” in einen Union Jack gehüllt die Bühne. Darin heisst es z.B.: “England for the English, England for the English”. Könnte man als Ironie abhaken. Aber niemand hat es Morrissey als Ironie abgenommen - auch weil es der Union Jack war und nicht das Andreaskreuz.

    –
    Wenn mich am Namenwerfen beteilige:

    Haircut 100. Die einzige LP “Pelican West” ist ein Juwel.

    01.11.2008 um 16:46 | Antworten
  27. 27

    Jan(TM):

    @Tim (26): jo jo, olle Kamellen. Textzeilen aus dem Kontext reißen kann ich auch.

    01.11.2008 um 17:01 | Antworten
  28. 28

    DieterK:

    @Armin (8)
    “XTC machen Plaene “fuer” Nigel, nicht “mit” ihm. Der gute hat nichts zu sagen.”

    Nicht XTC machen Pläne für Nigel, sondern seine Eltern, beziehungsweise die Gesellschaft, das politische System etc.

    XTC singen nur darüber :)

    01.11.2008 um 17:19 | Antworten
  29. 29

    PiPi:

    Herzlichen Dank für die immensen Hinweise.

    http://www.tape.tv
    http://www.ligx.tv
    http://www.last.fm

    usw… [MEHR?]
    —
    Die Achtziger waren nicht so schlecht wie es die
    damalige Mode vermuten lässt. Ausserdem sind
    viele “User” seinerzeit gezeugt worden. Schön wars.

    Alles Gute
    @PiPi

    01.11.2008 um 19:11 | Antworten
  30. 30

    PiPi:

    @PiPi (29):
    EDIT
    [MEHR?]
    Ich Depp habe vergessen zu erwähnen:

    http://www.deluxemusic.tv

    Dummerweise von mir. (Sorry about nothing)
    —

    Alles Gute
    @PiPi ;-)

    01.11.2008 um 21:11 | Antworten
  31. 31

    corax:

    Da kann man ja von Adam Ant bis Yazoo [sic] noch dutzende posten.

    01.11.2008 um 22:08 | Antworten
  32. 32

    bloodyvonvedo:

    Test message
    Sorry me noob…

    02.11.2008 um 07:36 | Antworten
  33. 33

    nrq:

    @Tim (26): Aaaalso, ich habe ja keine Ahnung, aber war das alles nicht nur ein Dreckwerfding zwischen dem NME und Morrissey?

    02.11.2008 um 10:41 | Antworten
  34. 34

    ZeroG:

    Was ein Mix - man merkt, Du hast die 80ies nicht selbst erlebt, was durchaus nicht schlecht ist, denn modisch, musikalisch und politisch wars ein Grauen …

    Die bedeutendsten Bands hast daher leider vergessen
    - Späte 70ies-Frühe 80ies: The Clash, The Ramones, Kraftwerk
    - Frühe-Mitte 80ies: The Police, ACDC, Motorhead, Bob Marley, in Deutschland NdW mit Ideal und, naja halt auch Nena
    - Späte 8Oies-: Prince, The Smiths, U2

    In den 80ies sichtbar waren aber schon die Helden der 90ies:

    Die Red Hot Chili Peppers spielten 1984 auf dem Lorelei-Festival ich glaube das erste mal in Deutschland bzw. Europa (leider ein eher schlechtes Konzert mit verstimmten Klampfen, gerissenen Saiten und sehr schlechtem Soundmix). Vergesse aber nie, wie positiv kultur-geschockt wir davon waren …

    Aus dem B52s Atlanta Sound ging irgendwie REM hervor …

    Dann kam auch schon Acid, dass zu Techno wurde, mit den berühmten Berlin Mitte Kellerkneipen Parties …

    02.11.2008 um 11:59 | Antworten
  35. 35

    Shahla:

    wenn man das hier so liest, bestätigt sich ja meine auffassung, dass man nirgendwo offen über den eigenen musikgeschmack reden kann, ohne dass sich irgendwelche spezialisten nicht gleich ans bein gepinkelt fühlen.

    übrigens: hungry like a wolf ist so das einzige lied, dass ich von duran duran ausstehen kann. warum warn die so erfolgreich? (Nicht schlagen bitte!)

    02.11.2008 um 12:19 | Antworten
  36. 36

    Grumpy:

    … erstmal die Urväter - MTV rauf und runter …

    02.11.2008 um 12:30 | Antworten
  37. 37

    Armin:

    @ZeroG (34):

    Wenn Du schon meckerst dann bitte mit den richtigen Fakten:

    AC/DC hatten ihre beste Zeit Mitte 70er bis Mitte 80er. Einige wuerden sogar sagen nur in den 70ern (Die Bon Scott Jahre).

    ;-)

    02.11.2008 um 12:35 | Antworten
  38. 38

    dude:

    und wo - verdammte axt - ist
    LLOYD COLE & THE COMMOTIONS ?

    02.11.2008 um 13:33 | Antworten
  39. 39

    ZeroG:

    Nuja erstens meckere ich nicht sondern versuche was beizutragen - was ja wohl der Sinn von Blogs ist, oder darf ich nur lesen ?

    Zweitens habe ich ACDC bis Mitte 80 gesetzt, denn da waren sie mE am einflussreichsten, die ewig zitierten Bon Scott Jahre hat ja in Europa kaum einer direkt mitbekommen … wobei die sowieso eher populär als einflussreich waren.

    Drittens ist es immer schwierig, Top 10 unter Tausenden Bands mit Hunderten Titeln aus einer Dekade zu bilden - ich hab zu de Zeit aber selber Musik gemacht und aus meiner Perspektive halte ich diese Bands (34) für wesentlich einflussreicher als manche von OP genannte One-Album-plus-Sequel-Wonders …

    02.11.2008 um 13:46 | Antworten
  40. 40

    René Walter:

    @ZeroG (39): >oder darf ich nur lesen?

    Quatsch, alles super, nur: was haben die unbestritten großartigen AC/DC mit Postpunk, New Wave feat. 80s-Pop zu tun? Wenn es hier „nur“ um 80s ging, dann wären Prince und AC/DC auf jeden Fall dabei, aber so…

    02.11.2008 um 13:53 | Antworten
  41. 41

    jaya:

    @ZeroG (34): :-D :-D :-D

    Saugeil… Ich kann nicht mehr aufhören zu lachen. War der Beitrag eine Satire auf Mainstream-Menschen die ihre 30er in den Achtzigern erlebt haben?

    Wenn nicht, dann schäme ich mich und verweise politisch korrekt darauf, dass Die von ZeroG erwähnten Bands mit der nicht eingeklammerten Überschrift

    nur zu 14,28% übereinstimmen (The Smiths, Ideal). Man kann aus der Liste entnehmen, dass The Smiths bereits erwähnt wurden. Daher als spezieller Service der Beitrag Zero-Gs reduziert auf das Wesentliche:

    Ideal

    Da er dann auch noch vergessen hat einen Song zu posten, übernehme ich das für ihn:

    Ideal - Monotonie

    http://www.youtube.com/watch?v=PRwqyIQUoz8

    02.11.2008 um 14:01 | Antworten
  42. 42

    ZeroG:

    Öhm, der Bogen von Talking Heads über Madness bis Duran Duran deckt wirklich vom Postpunk bis Pop alles ab, oder ?
    Da belibt doch grad noch Madonna aussen vor, vielleicht ;-)

    Danke jaya, ohne Flamer mit Vollplan wie Dich wär ich jetzt wohl dummer Mainstream geblieben, soso, sind Clashs London Calling und Sandinista doch noch Punk gewesen oder nicht Top 10 ?

    02.11.2008 um 14:03 | Antworten
  43. 43

    René Walter:

    @ZeroG (42): Nein, tut es nicht, der Sound dieser Bands und speziell der geposteten Songs ist schon stark von New Wave beeinflusst, aber die 80er waren ja vor allem ab 84/85 noch einiges mehr.

    02.11.2008 um 14:12 | Antworten
  44. 44

    jaya:

    @ZeroG (42): Sicherlich hätte er auch so Sachen wie “Dead Or Alive” erwähnen können. Ich vermute hinter dem Artikel jedoch einen gewissen Hang zu Liedern, die jetzt nicht jeder jüngere Leser bereits kennt. Bis auf TalkTalk habe ich bisher keines dieser Lieder im deutschen Musikfernsehen wahrgenommen. Selbst -dieses- Lied nur durch die Coverversion Gwen Stefanis/No Doubts.

    02.11.2008 um 14:14 | Antworten
  45. 45

    René Walter:

    @jaya (44): Dead or Alive (und Sigue Sigue Sputnik) hatte ich kurz angedacht, habs aber verworfen, weil die ja wieder eher die Parodie auf New Wave waren, genauso wie die Flock of Seagulls…

    02.11.2008 um 14:19 | Antworten
  46. 46

    semteks:

    02.11.2008 um 14:27 | Antworten
  47. 47

    Malte Welding:

    @Jan(TM) (24):

    lang nicht mehr anne clark gehört. schön.
    aber hat die nicht eher sich selbst erfunden? die ist doch kein postpunk.

    02.11.2008 um 15:26 | Antworten
  48. 48

    luminanzmuster:

    wenn hier schon daniel miller / mute mit in die waagschale geworfen wird - muss bitte auch die deutsch-amerikanische-freundschaft erwähnt werden! das nicht nur aus aktuell gegebenen anlässen…

    ps.: rasta passt aber nun wirklich nicht in dieses raster ;D

    03.11.2008 um 10:04 | Antworten
  49. 49

    der herr schroeder:

    Papperlapapp. Die einzig ernstzunehmende Platte der 80er ist 1995 erschienen: Scott Walker’s TILT! Und in der Liste der nicht ernstzunehmenden fehlen u.a.: Dexys Midnight Runners, Young Marble Giants, Devo, und vor allem: Stranglers. Wo sind die Stranglers?

    03.11.2008 um 11:59 | Antworten
  50. 50

    nilz:

    was mir gestern noch eingefallen ist und mich jetzt schwer wundert, weil es keiner mitbekommen hat, auch in knapp 50 kommentaren nicht:

    was ist eigentlich mit the cure? also wenn eine band prägend war in der zeit und dem stil, dann ja wohl die. ich würde für “if only tonight” stimmen, aber das war ja kein hit. lovecats, boys dont cry, kiling an arab, just like heaven, a forest, pictures of you…you name it.

    ach was: ich nehm jetzt einfach “if only tonight”:

    03.11.2008 um 12:34 | Antworten
  51. 51

    BORED_MALTE:

    wasn mit devo?

    03.11.2008 um 21:51 | Antworten
  52. 52

    Markus B.:

    Da geht einem das Herz auf…

    Geisha boys and temple girls oder Crushed by the wheels of industry von Heaven 17 fehlen noch… ;-)

    03.11.2008 um 23:15 | Antworten
  53. 53

    maniacator:

    @nilz (50): Yep, The Cure fehlt oben, aber sowas von!

    04.11.2008 um 12:08 | Antworten
  54. 54

    Stiller:

    @René Walter (21): Bin ich nun kulturlos?
    Witzigerweise habe ich über genau den Weg New Wave-Punk-Ska zum Reggae gefunden (und bin dort hängegeblieben)

    Ich finde solche Bemerkungen sehr intolerant. Zumal, wenn sie begründungsfrei gegeben werden.

    06.11.2008 um 10:38 | Antworten
  55. 55

    jaya:

    @Stiller (54): Laut einer Umfrage des Gallagher Institus für interessante Fakten und einer Feldstudie der Thom-Yorke-Universität in München kann man es als wissenschaftlich bewiesen ansehen, dass Reggae kulturlos ist. Bitte entschuldige Dich für Deinen Musikgeschmack und akzeptiere die Wahrheit. ;-)

    06.11.2008 um 13:04 | Antworten
  56. 56

    Stiller:

    @jaya (55): OK - ab sofort höre ich Tokyo Hotel

    06.11.2008 um 15:50 | Antworten
  57. 57

    PiPi:

    @Stiller (54):
    Bleibe dabei!

    REGGAE ist eine Musikrichtung für die man sich entscheidet,
    und niemals sich dafür Rechtfertigen sollte.
    Letztlich hat Niemand das Recht einem anderen seine Meinung zu diktieren.
    —
    Hätte jeder den selben Geschmack wäre es bald Langweilig.
    —
    Wenn irgendjemand kleine Brötchen findet,
    könnte es sein dass ich diese Unterwegs
    verloren habe. [Schnell wegessen, sonst
    hol ich mir die Backwaren wieder zurück] ;-)

    08.11.2008 um 22:52 | Antworten

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Trackbacks

  • kochenmitmusik.de » Die 15 besten Postpunk- und New Wave-Songs (feat. 80s-Pop)
  • PolkaRobot | Blog Archiv » Lesezeichen vom 01-11-2008

Frischer Spreeblick

  • Lego MP3-Player
  • Social Media is the new Punk Rock
  • Der Quelle-Katalog darf nicht sterben!
  • All your datenschutzrechtlich relevante Daten belong not to us
  • Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus!
  • Mmmh!
  • Craig Robinson: Pigeon (33)
  • Diskursdisko Interview: Kevin Dart
  • I dont want to cry my whole life through
  • Otto, der Beat-Slicer
  • SUCHE

Eselsohren


    Archiv

    Neueste Artikel

    Pop

    • Social Media is the new Punk Rock
    • All your datenschutzrechtlich relevante Daten belong not to us
    • Craig Robinson: Pigeon (33)
    • Diskursdisko Interview: Kevin Dart

    Politik

    • All your datenschutzrechtlich relevante Daten belong not to us
    • Netz. Politik.
    • Global Gaming Factory kauft The Pirate Bay für 5,6 Millionen Euro
    • Wohin die Winde wehen (Update)

    Produkte

    • Lego MP3-Player
    • Der Quelle-Katalog darf nicht sterben!
    • Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus!
    • Mmmh!

    Positionen

    • Der Quelle-Katalog darf nicht sterben!
    • Diskursdisko Interview: Kevin Dart
    • Die Freiheit des Einen
    • SpOntan

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Auf Nimmerwiedersehen, SPD!
    • Jamba Kurs
    • Bundesprüfstelle indiziert Blog
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • Ihr, nicht ich!
    • Du Opfer!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Post von Frau von der Leyen (Update)
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • China und das Internet
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs

    Frisch Kommentiert

    • Lego MP3-Player
    • Social Media is the new Punk Rock
    • Der Quelle-Katalog darf nicht sterben!
    • All your datenschutzrechtlich relevante Daten belong not to us
    • Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus!
    • Mmmh!
    • Craig Robinson: Pigeon (33)
    • Diskursdisko Interview: Kevin Dart
    • I dont want to cry my whole life through
    • Otto, der Beat-Slicer
    • Rollstuhl, redesigned
    • Netz. Politik.
    • Global Gaming Factory kauft The Pirate Bay für 5,6 Millionen Euro
    • Die Freiheit des Einen
    • Wohin die Winde wehen (Update)
    • Die Geschichte eines Moonwalk-Flashmobs
    • SpOntan
    • GOA 2009
    • TXT ISLAND
    • Michael Jackson R.I.P.

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop