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Pop von Malte Welding | 17

Der Penis von Ricky Gervais ist nicht außergewöhnlich klein

Das Grundsympathische an uns Männern ist: Selbst wenn wir nur über eine Art fleischfarbenes Rückholfädchen verfügen – es ist innerhalb einer Gruppe von Männern ungeschriebenes Gesetz, davon auszugehen, dass jeder der Anwesenden über ein Gemächt von der Größe eines durchschnittlichen Einfamilienhauses verfügt. Ricky Gervais, der Erfinder von The Office (der Ur-Version von Stromberg) und Extras (falls unbekannt: schauen!), ist da ungewöhnlich bescheiden und erläutert ausführlich, wie sein Geschlecht beschaffen ist. Aber winzig sei es nicht. Nicht einmal blinzeln müsse man, wenn man es sieht.

via

Malte Welding 17.11.2008 um 20:15

Film/TV/RadioPopUnfug

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17 Kommentare

  1. 01

    Maltefan:

    eine Art fleischfarbenes Rückholfädchen

    LOL

    Aber im Ernst, immer wenn es um Penisgrößen geht, bin ich sehr froh, dass ich kein Mann bin. Mit einem kleinen Penis könnte ich nicht leben, ich müßte mich einfach umbringen.

    17.11.2008 um 20:53 | Antworten
  2. 02

    Mart:

    “Shakespeare”
    “Yeah, he had a very large penis”

    Albern aber Großartig.

    17.11.2008 um 20:54 | Antworten
  3. 03

    olli:

    Oh dear!

    Sehr großartig!

    17.11.2008 um 21:14 | Antworten
  4. 04

    PiPi:

    Ein Einfamilienhaus

    kann in keinster
    Weise mit einem
    sechstöckigen
    Altbau Konku-
    rieren. Denke
    ich mal so…
    …
    Tränen werden gesondert gesammelt.

    Alles Gute
    @PuuPs

    17.11.2008 um 21:36 | Antworten
  5. 05

    Johnny Haeusler:

    Wie machen Engländer das nur? Man stelle sich ein ähnliches Gespräch in Deutschland vor, man würde vor Fremdscham (no pun intended) im Boden versinken. Hier wirft man sich vor Gegacker weg. Grandios.

    17.11.2008 um 21:37 | Antworten
  6. 06

    moses:

    @Johnny Haeusler (5): Es macht die Fremdsprachlichkeit, würde man die verwendeten Wörter täglich vernehmen, griffen sie sich genauso ab. Deshalb lieben ausländische Deutschliebhaber, so sie denn tatsächlich die Sprache gemeistert, unsere Sprache so viel mehr als sie. Natürlich müsste man die jeweiligen Eigenheiten des Mediums bedenken; französische Stehgreifkomik funktioniert anders als andere. Das Problem besteht vor allem darin, dass M. Barth, A. Schröder und Co. versuchen das System veränderungslos zu adaptieren. Beispielhaft sei hier nur Hagen Rether genannt, der die eigene Tektonik, ihr inne wohnende Poesie des Deutschen in seinen Darbietungen erspürt. Gute Unterhaltung braucht auch gutes Publikum.
    Gott, war das gut – Ich sollte Prediger werden. Jeden Sonntag vor meinen Schafen, das wäre toll. Wenn jemanden eine Vakanz ohne Berufsanforderungen bekannt ist, bitte melden…

    @Maltefan (1): Was macht der halbe Algäuer ;)

    Ach und: Mein Penis ist riesig, vergleichslos, ein Unikat; er hat die Form eines Tennisschlägers.

    Und weiter: Warum schreibt eigentlich keine Frau für Spreeblick? (Wenn nicht wie von mir seit dem ersten Spreeblickartikel vermutet, Malte ein Frauenname ist.)

    17.11.2008 um 22:08 | Antworten
  7. 07

    Maltefan:

    @moses (6): Übt Karate (kommt ganz nach den Eltern ;)

    P.S: http://ahoipolloi.blogger.de/stories/1200035/

    17.11.2008 um 22:12 | Antworten
  8. 08

    corax:

    @moses (6):
    Stehgreif. scnr ;-)

    OT: Hättest du statt Tagebuch Poesiealbum geschrieben, hätte man ja mithelfen können. Aber ich kritzel ja nix in ander Leut’s Tagebücher.

    17.11.2008 um 22:27 | Antworten
  9. 09

    Elblette:

    @moses (6): Die Selbstironie kommt bei denen aus dem Rückenmark, das hat nichts mit der fremden Sprache zu tun. Es gibt witzige deutsche Komiker, aber die Grundversorgung mit Witz & Schlagfertigkeit ist in England einfach besser.

    17.11.2008 um 22:28 | Antworten
  10. 10

    moses:

    @Elblette (9): Macht das Wetter. Aber es werden auch wieder verregnete Jahre kommen, es sind nicht alle Hoffnungen verloren.

    @corax (8): Poetisches kommt auf Papier; deswegen bleibt für Spreeblick auch leider nur die schillernde Mischung aus einem Teil Zynismus, Bitterkeit, Verdruss geschüttelt, dann gerührt mit Spannung, Spiel und Spaß, worauf dann noch eine ganz große Scheibe Selbstironie kommt. – Bis auf die Sache mit dem Penis, der ist wirklich ein Tennisschläger! *

    (Und mir sind so viele Dinge ins Leben eingeschrieben; tut es nichts mehr, wenn einer was dazu schreibt.)

    * Und falls wirklich noch jemand fragen sollte; warum ein Tennisschläger? Weil ich ihm einen mörderischen Tennisarm zu verdanken habe…

    17.11.2008 um 23:00 | Antworten
  11. 11

    Armin:

    @Johnny Haeusler (5): @moses (6):

    Also ich weiss nicht, ich finde die Geschichte ziemlich peinlich (die uebrigens uralt ist, die erzaehlt er schon seit Jahren). Ich moechte sie sogar “cringeworthy” nennen, “too much information” wie man so schoen sagt. So wie er sie erzaehlt ist irgendwie auch viel zu selbstbezogen, so richtig sich selbst auf die Schippe nehmen tut er da meiner Meinung nach nicht.

    So ganz der Superstar ist er schon lange nicht mehr, so richtig viel gutes ist nach The Office nicht mehr gekommen, schon bei Extras waren die Kritiken bei weitem nicht mehr so gut.

    Die Woerter an sich sind ja auch nichts besonderes mehr, zwar werden (insbesondere vor der “watershed”) bestimmte Woerter immer noch gebleept, aber im grossen und ganzen hat sich die Mehrheit der Bevoelkerung an f**k, c**t und Konsorten gewoehnt. Was nicht heisst dass man nicht noch immer darueber diskutiert dass die Standards sinken (bzw gesunken sind) und wie man dagegen angehen kann/muss/sollte (gerade bei den Tories wenn sie mal wieder gegen die BBC wettern).

    Und wenn ihr wuesstet wie ernst sich hier so einige Leute nehmen, dann wuerdet ihr so statements wie “Die Selbstironie kommt bei denen aus dem Rückenmark” auch recht schnell relativieren…

    17.11.2008 um 23:19 | Antworten
  12. 12

    moses:

    @Armin (11): Wie ist das Wetter? Witzverdächtig?

    17.11.2008 um 23:24 | Antworten
  13. 13

    Andreas Herrmann:

    Penisgröße hin und Penisgröße her … :O)

    Ich schmeiß’ mich weg! Einfach nur geil, so oder so. Gell?

    Denn mal ehrlich, der Werbeeffekt der aus dieser
    fleischigen Plauderei geboren wird, gleicht einem
    fruchtbaren Erguss oberster Kajüte.

    Daher lobpreise ich die genialen Erfinder dieses
    Oscar-verdächtigen Geniestreiches in Sachen
    Einschaltquoten-nach-oben-pushen und verbleibe
    mit herzhaften Grüßen aus der Hansestadt! :O)

    Andreas Herrmann

    17.11.2008 um 23:38 | Antworten
  14. 14

    Armin:

    @moses (12): Not too bad, apart from that f******g goblin again.

    17.11.2008 um 23:47 | Antworten
  15. 15

    Maltefan:

    @Armin (14): Chances of goblin … *prust*

    17.11.2008 um 23:49 | Antworten
  16. 16

    moses:

    @Armin (14): Andererseits lassen sich auch die Anglos von deutschen Wörtern amüsieren (schon erkennbar an den ganzen Germanismen). Sag mal (funktioniert in den US wahrscheinlich besser als auf der Insel) enthusiastisch “Schweineschnitzel” und alle fangen an zu kichern, weil sie glauben du hast was schweinisches gesagt. – Funktioniert.

    18.11.2008 um 01:10 | Antworten
  17. 17

    Armin:

    @moses (16):

    Vielleicht war ich nicht enthusiastisch genug, aber der Test mit 5 Kollegen gerade eben war ein miserable failure. Muss an dem Goblin gelegen haben.

    18.11.2008 um 11:04 | Antworten

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