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Pop von René Walter | 5

Tiny Masters of Tomorrow: Musikvideos von Grundschülern

Als ich noch zur Schule ging, gab es jedes Jahr eine Projektwoche. In dieser haben wir eine Schülerzeitung produziert oder unsere Cafeteria verschönert. In Australien machen sie Musik und drehen die Videos dazu gleich mit. Gäbe es nicht die Tiny Masters of Today (hier mit „Radio Riot“ oder dem fantastischen Video zu „Hologram World“ mit Yeah Yeah Yeahs Karen O, Zombies und sowas), ich würde sagen, die Tiny Masters of Tomorrow wären die beste Kids-Band, ever!

Students (five to ten years old) are divided into groups of four (give or take), and given the means to make their own songs from scratch. Explains Shaw: “Each group got a drum kit with a certain number of sounds on it—bass, melodies and some effects—and they each had a different palate of sounds to work with.” The means and materials at their disposal were limited at best, but that’s the beauty of the program: anyone can conceivably scrape together the minimum kit to pull it off. For Modern Music Makers, this consisted of a malfunctioning point and-shoot DV cam, some primitive green screen effects, a small laptop, a microphone, a soundcard, a midi keyboard, and an instrument from each kid’s bedroom. (Tiny Masters of Tomorrow)


(Youtube Direktkids, via Make)

René Walter 20.11.2008 um 11:28

MusikPop

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5 Kommentare

  1. 01

    Manuel:

    Och, da gefällt mir aber “Ich fand das große Glück im Zug nach Osnabrück” besser ;-)

    20.11.2008 um 12:53 | Antworten
  2. 02

    Malte Welding:

    ich finde das so grauenhaft. ja, kinder und toll mit greenscreen und doof gucken. aber eben talentfrei, unmelodiös und auch ein bisschen gänsehauterzeugend.

    20.11.2008 um 13:28 | Antworten
  3. 03

    Martin:

    Bin ich froh, dass es zu meiner Zeit nur Super 8 gab und das Kinderzimmer unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand.

    20.11.2008 um 13:41 | Antworten
  4. 04

    Martin Riemer:

    Ich verstehe das Projekt so: Doof gucken und nicht singen können hat viel mit Ausprobieren zu tun. Ab da gehts doch erst los, nach dem Nachäffen, (dieser Zustand hält sowieso nicht lange an), entwickeln sich die Spezialitäten: Einer macht Hintergründe, ein anderer nimmt Musikunterricht, usw…
    Mir gefällts.

    20.11.2008 um 18:37 | Antworten
  5. 05

    Tobias:

    Also der Tanzstil und die Blue Screen-Effekte erinnern mich sehr an ‘learn disco’ - http://www.youtube.com/watch?v=-NaiY5ORw7c

    21.11.2008 um 21:12 | Antworten

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