• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
09.01.09
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
    • Pigeon
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
    • Verlosung
    • Weihnachten08
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

Positionen von Frédéric Valin | 31

Love is evil!

ccandymiah

Philosophie ist kein Stück langweilig, zumindest muss sie das nicht sein. Vor allem nicht, wenn der nicht genug verehrungswürdige Slavoj Zizek sich mit Themen befasst: Warum Liebe böse ist und was deutsche und französische Toiletten mit Levi-Strauss zu tun haben nach dem Klick.

Für die deutsche, handgestickte Übersetzung bitte dieses kleine Symbol mit den zwei Linien, das sich da unten rechts hinter dem Pfeil versteckt hat, anklicken.

Mit den Ideologien sind übrigens folgendes gemeint: Es gibt eine europäische Trinität, die auf die drei großen nationalen Identitäten zurückgeht. Die drei Schlüsselnationen Frankreich, Deutschland und England stehen jeweils für ein gesellschaftliches Prinzip, und das kann man an ihrer Toilettenbauart sehen: Die französische Ideologie ist eine revolutionäre, ich möchte fast sagen aufbrausende: Haut die Scheiße weg. Die deutsche Ideologie ist nachdenklich, metaphysisch: Wir betrachten und gehen, selbst wenn wir aus uns herausgehen, in uns, wie es nur im Land der Dichter und Denker möglich ist. Und die englische oder anglo-amerikanische Haltung: das ist die wirtschaftliche, die pragmatische Ideologie, die Scheiße verschwindet nach und nach.

Jetzt hätte ich das ganze gerne noch mit russischen und chinesischen Toiletten. Wenn da jemand Erfahrungen damit gemacht hat, wäre es eine Sünde, sie uns vorzuenthalten. Wer es triotzdem tut, den soll der Blitz beim usw.

Auch toll: Der pervert’s guide to cinema.

Danke, Nils.

Frédéric Valin 04.12.2008 um 16:00

PositionenReflektionen

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


31 Kommentare

  1. 01

    Malte Welding:

    der mann ist purist

    04.12.2008 um 16:17 | Antworten
  2. 02

    Frédéric Valin:

    Oder Exzentriker.

    04.12.2008 um 16:25 | Antworten
  3. 03

    Thomas:

    Es gibt auch eine nach ihm benannte regelmäßige Party in Buenos Aires.
    DJ Villa Diamante stellt seine Remixe kostenlos zur verfügung:

    und hier die links dazu:

    http://www.zzkclub.com/

    http://whatsupbuenosaires.com/zizek/english.html

    und sogar ein artikel in der NYT:

    http://travel.nytimes.com/2007/02/04/travel/04culture.html?scp=1&sq=zizekbuenosaires&st=cse

    04.12.2008 um 16:36 | Antworten
  4. 04

    argwohn:

    mmm … okay, ich kann die Kritik auf Wikipedia sehr gut nachvollziehen. Niemand der mich interessiert - aber solange ich ihn nicht lesen muss, ist mir das Stück Welt in dem er Gestikuliert egal.

    Mit dem Philosophielabel darf halt jeder anstellen, was er mag.

    Irgendwie hoffe die die Begeisterung oben ist ironisch … aber ich finde einfach keine Ironiesignale :(.

    04.12.2008 um 16:52 | Antworten
  5. 05

    Frédéric Valin:

    @argwohn (4): Die Begeisterung ist echt.

    04.12.2008 um 16:55 | Antworten
  6. 06

    Johnny Haeusler:

    Man darf mal anmerken, dass Fred die Dinger extra untertitelt hat.

    04.12.2008 um 17:07 | Antworten
  7. 07

    christoph kratistos:

    Wow. Geil. (unironisch.)
    Die Untertitelung ist nett/nett gemeint und war sicherlich Arbeit, aber mir persönlich bringt sie nicht so super viel.
    @Frédéric
    Mich interessiert. welche Art der exkrementalen Ideologie du nun bevorzugst, und ob du der Meinung bist, dass man daraus erkennen kann, welchem Volke du eher verbunden bist.

    04.12.2008 um 17:43 | Antworten
  8. 08

    ajo:

    Hm, also der Typ versteht sich ziemlich gut darauf, nicht gut auszusehen.

    04.12.2008 um 17:59 | Antworten
  9. 09

    moses:

    Entlich mal Philosophie auf Spreeblick!

    04.12.2008 um 18:14 | Antworten
  10. 10

    Frédéric Valin:

    @christoph kratistos (7): Ich hab ein Faible für französische Toiletten, und ich gestehe, dass ich kein ausdauernder Erkunder meiner Ausscheidungen bin. Von demher bin ich wahrscheinlich eher welsch.

    04.12.2008 um 18:30 | Antworten
  11. 11

    Markus:

    Ich find den Typen gut!

    04.12.2008 um 18:58 | Antworten
  12. 12

    shyen:

    Ich mag diesen Herren auch sehr gern. Die wundervolle Begeisterung, mit der er sich in diese Themen hineinsteigert ist wirklich gut. Die Sprachfehler machen ihn bei seinen doch sehr hochtrabenden Gedankengängen wieder menschlich.
    Ich würde es begrüßen, in meinem doch recht scheuklappenartigen Dasein mehr intellektuellen Content von Euch angeboten zu bekommen um mein Allgemeinwissen in vollkommen neue Richtungen zu erweitern.
    - Seht Ihr, so schnell färbt so etwas ab!

    04.12.2008 um 19:07 | Antworten
  13. 13

    sven:

    vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Toilette

    … und sehr zu empfehlen ist übrigens Žižeks “the pervert’s guide to cinema”
    http://www.thepervertsguide.com/

    04.12.2008 um 19:52 | Antworten
  14. 14

    Thunfisch:

    Vietnamesische Toiletten älterer Bauart orientieren sich an französischen Vorbildern (scheisz Kolonialstil). In der modernen Bauart ist es ein in Keramik eingefasstes Loch. Sowas findet man tatsächlich auch in Privatwohnungen.

    04.12.2008 um 21:15 | Antworten
  15. 15

    Cromeo:

    tja in Russland gibt es 2 Versionen..

    1) die Eine ist aus Gold und Platin, Marmor und Elfenbein und dir wird mit süßen kleinen, rosa Zungen von 6 jungen, extra dafür gezüchteten Chihuahua Weibchen der Arsch wieder sauber geleckt…

    2) gibt es die weit aus weiter verbreitete Variante des russischen Klos, den klassischen Donnerbalken, aus Holz und im Hof…
    oder im Treppenhaus.. da weiß jeder wie der Nachbar verdaut..

    Im Sommer hat man Wolken an Fliegen im Treppenhaus, von den dicken Fetten Schmeißfliegen über sehr hektische kleinere Fliegen die sich einem gerne mal ins Gesicht setzen.. (und gerade noch wo anders saßen), die ganz kleinen, bösen, die einem in den Hintern beißen wenn man gerade beschäftigt ist..
    Ganz fies sind diese hinterhältigen Bremsen die blitzschnell aus dem dunklen Schatten kommen und einem gerne beim Pinkeln erwischen. Das ist sehr sehr schmerzhaft (der orthodoxe Russe ist beschnitten) .

    Im Winter gibt es diese Probleme nicht, auch das Wasser kann nicht einfrieren da es traditionell gar kein Wasser gibt, es sei denn es Regnet.
    Ebenfalls traditionell sind in russischen Toiletten Löcher im Dach und der Wand durch die es gerne rein regnet und kalter Wind rein bläst.
    Nur auch nicht bei 30 Grad minus, da bekommt man höchstens ein paar baumdicke Eiszapfen an die Wände und Decke, wenn man auf die blöde Idee kommt, man könnte da ja mal warm machen.
    Allerdings können solche Eiszapfen.. oder besser so ein Eis- Relief das an den Wänden entsteht wenn der Schnee auf dem Dach schmilzt und an den kalten Wänden wieder fest friert, sehr hübsch sein.
    Es verwandelt die stinkende Bretterbude für ein paar Monate in ein Funkelndes strahlendes, mit riesigen Eis-Rosen verzierten Märchen-Klo, wie aus Kristall und Diamant.
    Mit etwas Glück sind so auch die Locher in der Wand und Decke abgedichtet und es pfeift kein eiskalter Wind mehr durch die ritzen.

    Ja Klopapier gibt es traditionell auch keins in Russland, aber mit etwas Glück findet man eine alte Zeitung aus Sviet -Zeiten.
    Ich habe mal eine von 1972 gefunden, kein Witz…auf dem Bild der Titelseite schüttelt Fidel Castro, auf dem Roten Platz, die Hände von Nikolai Podgorny und Alexei Kosygin.

    Ich hab die Zeitung behalten.

    04.12.2008 um 23:42 | Antworten
  16. 16

    Blogfuerst:

    Also meiner Meinung nach fußt seine Ansicht, dass es zutiefst “böse” und “ungleichgewichtig” (oder “ungerecht”) ist, zu “lieben”, ganz einfach auf der Tatsache, dass dieser Herr selbst zu wenig Liebe erfahren hat - oder sich sein Jugendschwarm für einen anderen entschieden hat…..
    Er bemängelt ja gerade die Entscheidung eines Einzelnen (oder einer Einzelnen) sich für einen Menschen zu entscheiden. So kann nur jemand denken, der selbst nicht/nie richtig geliebt wurde. Das ist traurig, aber in der Regel kann jeder - wenn er sich öffnet - Liebe empfinden und geliebt werden….

    05.12.2008 um 00:45 | Antworten
  17. 17

    Deutschlands Supernanny Katharina Saalfrank hat zum ersten Mal aufgegeben:

    aha aha, ach so, so so. und nun zu etwas völlig anderem:

    wie nennt man diese schreibweise: titel, artikel???

    dringend!

    05.12.2008 um 01:50 | Antworten
  18. 18

    gaff:

    @Blogfuerst (16):
    Internet-Therapeut, der wir ja sind, nicht?

    Danke, Herr Valin, für diesen wunderlichen Mann.

    05.12.2008 um 04:39 | Antworten
  19. 19

    jche:

    ach, das ist allerdins wirklich mal wieder wunderbar. v.a. würde mich interessieren, ob das seminar (die vorlesung?), aus dem der zweite ausschnitt ist, online irgendwo in ganzer länge zu finden ist.
    eigentlich dachte ich immer, dass sich zizek nahezu ausschließlich auf lacan bezieht, der rekurs auf levi-strauss ist da doch ein wenig überraschend. andererseits natürlich auch naheliegend: die (post-)strukturalisten steckten ja alle unter einer decke…

    davon abgesehen: danke für die beiden videos & für diesen philosophie-performer. weiß eigentlich irgend jemand, ob zizek (wie es bei baudrillard & seiner berlin-connection der fall war) ab & an einmal in deutschen ländern live zu hören ist? & ob es diesbezüglich einen in nächster zeitlicher nähe sich befindenden termin gibt?

    & @Blogfuerst (16):
    “2004 heiratete er [= Zizek] das ehemalige argentinische Unterwäsche-Model Analia Hounie (damals 26 Jahre alt), Tochter eines lacanianischen Psychoanalytikers aus Buenos Aires. Seither verbringt er ein Drittel seines Lebens auch am Rio de la Plata.” (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Zizek#Leben)
    aber in der ferndiagnose kann man sich trotzdem gerne versuchen, die hobby-psychologie ist schließlich jedermanns business & gutes recht.
    davon abgesehen fußt deine ansicht auf einem gewissen mißverständnis (so scheint es mir zumindest): die entscheidung wird nicht bemängelt, sondern die strukturelle analogie zu dem “ungleichgewicht” als “kosmogenese” aufgezeigt. die moralische dimension, das provokante “love is evil”, ist eben genau das: provokante, (pseudo-)moralisierende, pointierte zusammenfassung des gedankens.
    & bezogen auf die struktur ist ihm durchaus zuzustimmen: liebe (insbesondere als amour fou) ist die radikale setzung eines (emotionalen) ungleichgewichts im bezug auf die welt.

    05.12.2008 um 06:48 | Antworten
  20. 20

    Chris:

    Ich bin nicht sicher, ob Du damit Zizek einen Gefallen tust. Er ist ein kluger, sicher streitbarer Denker und Redner. Die Reduktion auf solche populären Highlights kommt etwas SAT1-mäßig daher (der Stil des Großteils der ersten Kommentare bestätigt das eher). Interessant wäre es gewesen, Zizek in Beziehung zu etwas Aktuellem zu setzen. Sein tlw. alltagsphänomenologischer Anstz passte nämlich ganz gut hierher.

    05.12.2008 um 09:19 | Antworten
  21. 21

    Blogfuerst:

    @gaff (18), 19
    Nunja. Beim Lesen der Kommentare dachte ich eigentlich, dass irgendjemand hier schon den Küchen-Psychologen gespielt hat.
    Als ich am Ende keinen Kommentar diesbezüglich finden konnte, hab ich ihn halt gespielt. :-)
    Solch abgedrehte Charaktere bieten ja immer genug Angriffsfläche für sowas. Aber wahrscheinlich hab ich ihn in der Tat nicht zu 100% verstanden.
    Was mir jetzt nicht ganz klar ist, warum solch ein Ungleichgewicht böse sein soll. Abgesehen davon, dass wenn überall Ungleichgewicht herrscht am Ende - aus statistischer Sicht - ja wieder Gleichgewicht besteht, oder?

    05.12.2008 um 09:57 | Antworten
  22. 22

    Maltefan:

    @jche (19): Zizek verfügt auch über eine ausreichende Anzahl von Groupies. Man sollte nicht denken, dass Frauen nur auf die Johnny Depps dieser Welt stehen.

    05.12.2008 um 09:58 | Antworten
  23. 23

    Frédéric Valin:

    @Chris (20): Und Du glaubst, das liest dann irgendwer?

    05.12.2008 um 11:01 | Antworten
  24. 24

    Frédéric Valin:

    @Blogfuerst (21): Nein: das nicht Nichts ist, ist der Fehler. Quantenphysik entgeht der Statistik. Zumindest momentan noch.

    05.12.2008 um 11:25 | Antworten
  25. 25

    Frédéric Valin:

    @jche (19): Sehr toll ist die Doku von arte über ihn, die gibts auch bei youtube: erster Teil

    05.12.2008 um 11:28 | Antworten
  26. 26

    Chris:

    @Frédéric Valin (23): Na ja, wir sind doch hier nicht bei XING, oder?

    Aber z.B. die Klotheorie in Verbindung mit der Wirtschaftskrise: Geht Merkel (kacke angucken) anders damit um als Sarkozy (Kacke weg und durch)? Das wäre doch spannend.

    05.12.2008 um 12:38 | Antworten
  27. 27

    Lebedjew:

    In Russland verhält sich die Toilettensache so: Man gehe zu Mc Donald. Sauber - aber man kann nicht “umsonst” kacken, weil man als Nichtrusse schnell identifiziert und daher beobachtet wird.
    Davon abgesehen ist mir das Gerücht zu Ohren gekommen, Zizek zelebriere sein lustiges Englisch, um wenigstens einen Teil der Leute zu erreichen, die er verdient hat. Ihn zu lesen ist daher nicht ganz so lustig, aber ereignisreich.

    05.12.2008 um 12:43 | Antworten
  28. 28

    Frédéric Valin:

    @Chris (26): Profan und vergänglich! sage ich, mit wehenden Händen. Sarkozy! Profan und vergänglich!

    (Obwohl Merkel in dem Fall tatsächlich das deutscheste Staatsoberhaupt seit Gründung der Bundesrepublik ist.)

    05.12.2008 um 13:36 | Antworten
  29. 29

    Jams Blond:

    Grandios!! Gut veranschaulicht auch hier bei den Toilet Pics!!
    http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendID=122524180&blogID=371960795

    05.12.2008 um 13:59 | Antworten
  30. 30

    Annette:

    Chinesische Toiletten gibt es in verschiedenen Varianten. 90% der Toiletten sind zum Stehen. In den Großstädten ähneln sie der französischen Bauart.
    In eher ländlichen Gegenden (<5 Mio.) weicht diese doch sehr fortschrittliche Toilette dem Rinnsaal, das permanent alles wegschwemmt. Man hockt sich drüber, mal mit, mal ohne Kabine. Letzteres eröffnet die Chance nicht nur die Verdauungsgewohnheiten im Nachhinein zu betrachten, sondern den Vorgang des Auscheidens aus nächster Nähe zu beobachten (und die Neugier zu befriedigen, ob westliche Frauen denn da unten genauso aussehen). Sollte eine Kabine vorhanden sein, schützt dies dennoch nicht vor ungewünschten Anblicken, denn Abschließen ist verpönt.
    Was heißt das jetzt? Interpretationen willkommen….

    05.12.2008 um 18:23 | Antworten
  31. 31

    knecht:

    das ist leider kein philosoph, weil der recht hat, und das hat nicht’s mit philosophie zu tun, der ist einfach nur häßlich und verbittert, der?!

    05.12.2008 um 20:27 | Antworten

Diesen Artikel kommentieren

Vorschau

Trackbacks

  • Liebe ist böse | Blogboys

Frischer Spreeblick

  • Dollarnotenkunst
  • Zuhause bei REMs Michael Stipe
  • Tweetback: Twitter-Blog-Trackbacks
  • Update zu: Somalische Anti-Atom-Piraten
  • Die Milchstraße als U-Bahn-Plan
  • Harun Farocki Werkschau auf 3sat
  • Microsoft wirbt. Mit Apple.
  • Ian Mackaye on VBS.TV
  • You ‘ve got to sing before you move
  • OpenStreetMaps Wachstum in 2008 als Animation
  • SUCHE

Eselsohren


    Archiv

    Neueste Artikel

    Pop

    • Dollarnotenkunst
    • Zuhause bei REMs Michael Stipe
    • Die Milchstraße als U-Bahn-Plan
    • Harun Farocki Werkschau auf 3sat

    Politik

    • Update zu: Somalische Anti-Atom-Piraten
    • OpenStreetMaps Wachstum in 2008 als Animation
    • Somalische Anti-Atom-Piraten
    • Schlüsselfragen

    Produkte

    • Tweetback: Twitter-Blog-Trackbacks
    • Microsoft wirbt. Mit Apple.
    • Tastaturen abhören
    • Say Goodbye to DRM

    Positionen

    • Es lebe die KSK!
    • Spezies des Monats: Ameisen
    • Von Affen und Schulkindern
    • Eine zu wenig beachtete Auswirkung von World of Warcraft

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Du Opfer!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • China und das Internet
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Bandnamen finden

    Frisch Kommentiert

    • Dollarnotenkunst
    • Tweetback: Twitter-Blog-Trackbacks
    • Update zu: Somalische Anti-Atom-Piraten
    • Zuhause bei REMs Michael Stipe
    • Die Milchstraße als U-Bahn-Plan
    • Microsoft wirbt. Mit Apple.
    • Ian Mackaye on VBS.TV
    • Keine Stellung beziehen
    • Harun Farocki Werkschau auf 3sat
    • Jörg Kachelmanns Kuschelkatze (UPDATE)
    • You ‘ve got to sing before you move
    • Was Nachrichtensprecher während der Werbepausen machen
    • Spreeblicks ♥-Tweets 2008
    • The Dial Up Kid
    • OpenStreetMaps Wachstum in 2008 als Animation
    • Hush City
    • Es lebe die KSK!
    • Nachrichten in sechs Wörtern und ein Witz in zwei
    • Tellaro
    • NIN stellen HD-Konzertaufnahmen nicht ins Netz, rufen Fans nicht zur Produktion von Konzertfilmen auf

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop