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> <channel><title>Comments on: Wie man Millionen verdient, indem man seine Musik per P2P veröffentlicht</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 10:27:50 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: mika</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-2/#comment-795018</link> <dc:creator>mika</dc:creator> <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:26:48 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-795018</guid> <description>rene, wie zutreffend dein artikel ansonsten auch sein mag. aber die digitalisierung der medien hat &quot;ganz sicher&quot; nichts mit der finanzkrise zu tun (die mündet aus der schulden- und bürgschaftspolitik großer westlicher staaten).</description> <content:encoded><![CDATA[<p>rene, wie zutreffend dein artikel ansonsten auch sein mag. aber die digitalisierung der medien hat &#8220;ganz sicher&#8221; nichts mit der finanzkrise zu tun (die mündet aus der schulden- und bürgschaftspolitik großer westlicher staaten).</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Spex.de WPU &#187; Blog Archive &#187; Eine interessante Mitteilung der Einstürzenden Neubauten</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-2/#comment-718577</link> <dc:creator>Spex.de WPU &#187; Blog Archive &#187; Eine interessante Mitteilung der Einstürzenden Neubauten</dc:creator> <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 02:56:03 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-718577</guid> <description>[...] ja nicht mehr als chic, zeitgem&#228;&#223; oder &#246;konomisch klug, h&#246;rt man jedenfalls immer wieder. Es kommt wohl nur darauf an, welchen Endverbrauchertyp man gerade befragt: den romantischen [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] ja nicht mehr als chic, zeitgem&auml;&szlig; oder &ouml;konomisch klug, h&ouml;rt man jedenfalls immer wieder. Es kommt wohl nur darauf an, welchen Endverbrauchertyp man gerade befragt: den romantischen [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Tracks &#38; Fields: Kollaboratives Musizieren &#171; World Blog</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-2/#comment-709909</link> <dc:creator>Tracks &#38; Fields: Kollaboratives Musizieren &#171; World Blog</dc:creator> <pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:41:01 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709909</guid> <description>[...] ist ja keineswegs so, dass sich Menschen aus dem Musikgeschäft keinerlei Gedanken um die Zukunft der Musik machen. Genau daher weisen wir gerne auf interessante Projekte von [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist ja keineswegs so, dass sich Menschen aus dem Musikgeschäft keinerlei Gedanken um die Zukunft der Musik machen. Genau daher weisen wir gerne auf interessante Projekte von [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Daniel</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-2/#comment-709553</link> <dc:creator>Daniel</dc:creator> <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 10:10:26 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709553</guid> <description>Zitat aus dem Beitrag: &quot;Fakt ist: Dank P2P habe ich in den vergangenen Jahren mehr Musik gehört, die mich berührt hat, als in allen Jahren zuvor.&quot;Das stimmt, denn erst jetzt kann man auch gleich mal schnell hören, was man in einem Magazin nur als Review gelesen hat.Zitat aus dem Beitrag: &quot;Am Ende steht ein Künstler, der nicht mehr dafür entlohnt wird, dass er einen Song verkauft, sondern weil er ihn aufführt, weil er ihn spielt. Und wenn die Leute den Song lieben, werden sie hingehen. Und seine Shirts kaufen.&quot;Richtig. Allerdings nicht in einem Maße - wie meine Vorredner teilweise ebenfalls schreiben - das den Wegfall der Tonträgerverkäufe ersetzen könnte. Es wäre tatsächlich eher eine Verschiebung des Problems.Soweit zu 100% nichts neues, denn bei der Erkenntnis sind wir natürlich schon längst angelangt. Ich gehöre neuerdings tatsächlich auch zu der Fraktion, die innerhalb von Minuten - legal - in fast jede Neuerscheinung reinhören kann und das Dank Napster. Ob ich mein 30-Tage free Trial allerdings ins Bezahlabo weiterlaufen lasse, kann ich noch nicht versprechen. Die Software/Oberfläche und deren Funktionalität ist einfach ungeschickt gelöst und macht das schnelle Erleben der Musik eher schwer als angenehm.Zu den Kommentaren des Artikels:Zitat Nico: &quot;...würde mir aber wünschen, dass musiker genau für ihre musik und nicht für merchandising bezahlt würden.&quot;Geht mir genau so.Zitat Nico: &quot;...die von dir angeführten erlösmodelle können teil-, aber nicht gesamtlösung sein.&quot;Bingo.Zitat rio: &quot;...da wie man hört ja quasi eh nichts beim Künstler ankommt&quot;¦ hab mir daraufhin einfach eine konzertkarte und ein tshirt der band direkt von deren homepage bestellt, denke/hoffe da kommt dann mehr an&quot;¦ will einfach nicht das ein großteil bei den labels hängenbleibt!&quot;Fehlinformation aller Orten. So weit ich das aus meinem Labelfreunde-Umfeld weiß, kann ich zumindest für die Indies, die wir hier so hören sagen, dass alles stramm in Richtung 50/50 geht.Dieses Argument der bösen Labels ist zusammengenommen mit der Merchandise-Ausweich-Taktik im Grunde nur Augenwischerei, der Versuch das Entgegennehmen der Musik für Null Euro zu rechtfertigen. Zu den bösen Labels sei auch gesagt, dass die Fans ihre Bands niemals hören könnten, wenn sich nicht ein Label dahinter geklemmt hätte. Naja, ich muss - auch wenn ich eines bin - keine Labels verteidigen, aber man sollte hier einfach kurz nachdenken, ob das stimmt, was vorschnell gefolgert wird.Zitat Christian: &quot;Ich sehe im Netz eigentlich schon seit Jahren nur die Sammlermentalität: Man saugt sich Zeug ohne Ende und hört dann doch nur einen Bruchteil.&quot;Definitiv, denn zum richtigen Hören braucht man Zeit.Zitat Christian: &quot;Ein anderer Aspekt ist, dass es zwar mittlerweile ganz viel tolle Technik gibt, dass man aber für ein gut produziertes Album trotzdem fünfstellige Beträge ausgeben kann (mach mal z.B. eine Produktion mit einem Chor). Bis du das Geld mit Auftritten und Merchandise drin hast, kann einige Zeit vergehen.&quot;Auch richtig. Die Gefahr beim aktuell angestrebten Modell &quot;Gratismusik&quot; liegt auf der Hand: billige Produktionen, (noch) kürzere Halbwertszeit, Es ist ja jetzt schon in vielen Bereichen so, dass ein Song nicht deshalb &quot;gut&quot; ist, weil man ihn schön hören kann, sondern weil er sich gut den Freunden auf dem Handy zeigen lässt.
Aber auch da darf man nicht so viel meckern, im Endeffekt schafft es doch dadurch eine Parallelbewegung zu existieren: da bei Gratismusik die Wertschätzung fehlt, werden plötzlich Vinyl (oder Digipacks), die eine ganz andere wahrnehmbare Qualität liefern, interessant für Käufer. Wenn auch in überschaubarem Rahmen und wegen der Herstellungskosten für kleine Bands kaum realisierbar. Aber ich glaube genau da fließt das alles sinnvoll zusammen. Die kleinen profitieren doch erst mal von der Gratismusik (gut gefunden zu werden) und die großen haben nicht mehr den Schaden.Zitat Johanna: &quot;Ich bin der Ansicht, dass sich auf lange Sicht eh nur, die Musik durchsetzt, die von den Menschen geliebt wir.&quot;Richtig. bringt uns wieder zurück zum Wesentlichen, nachdem die Diskussion ja etwas ausgeufert ist. Wobei Du dann weiter argumentierst, man könne ja immer noch selbst wählen, ob man bezahlen möchte oder nicht. Ich sage: wenn man es einmal gratis hat, dann zahlt man nicht mehr, auch nicht wenn es der Lieblingskünstler ist. Es sei denn - siehe oben - es gibt eine Vinyl oder etwas besonderes und man möchte den Künstler supporten. Das setzt aber voraus, dass man sein Geld nicht lieber für andere Dings ausgibt, als nochmal für etwas zu bezahlen, das man schon gratis bekommen hat. Und hier ist es dann wohl nur die absolute Minderheit, die das tut, insofern ist das Argument des bezahlen Könnens also nicht tragfähig für die Musikwirtschaft (und damit auch die Bands).Zitat: &quot;Bands ueber Merchandise fuer ihre Musik zu &quot;entlohnen&quot; ist in etwa so, als wenn ich den Taxifahrer fuer die tolle Sitzheizung bezahlen wuerde anstatt fuer die zurueckgelegte Strecke.&quot;So ist es. Allerdings läuft es doch bei den Spielekonsolen genau so ab: die Konsole mit den meisten/besten Games wird gekauft. Nur deshalb hat die Playstation sich zwischen Nintendo und Co drängen können: weil man die Games problemlos kopieren konnte. Ziel der Hersteller muss es also sein, das Gerät selbst (die Konsole), welche nicht kostenlos reproduzierbar ist so zu bauen, dass allein mit deren Verkauf schon Gewinn gemacht wird (derzeit nur bei der Wii der Fall). Um den Bogen zur Musik zu schlagen: &quot;Gratistitel&quot; in Anführungsstrichen, da sie das legal natürlich (noch) nicht sind, egal ob Musik oder Spiele, können den Hersteller (Band, Label, Entwickler) erst mal pushen.Wichtig ist für Label/Bands also die Frage, wie man den Strom der Wahrnehmung dann weiterhin nutzt und Nachhaltigkeit erzielt. Im Grund hat man also einen einfachen Start, nach dessen erfolgreichem Beginn man aber zusehen muss, dass man aus den ersten Erfolgen (Wahrnehmung, Fans, etc.) einen Schuh macht und dann auch wirtschaftlich arbeiten kann.Und jetzt geht es im Halbkreis zurück zum Anfang: die Antwort darauf können nicht bloß Merch &amp; Tickets sein. Die Antwort steht noch aus. Hier fehlt mir die zündende Idee leider auch :-/Wobei... eine Lösung braucht man für ein Problem. Die Frage ist natürlich, ob man in der aktuellen Situation ein Problem sehen sollte oder eine Entwicklung? Denn in einer Entwicklung wiederum steckt ja meist auch positives, man muss es nur herauspicken und kristallisieren.----
kurze Info: ich schreibe hier als Konsument meine Meinung, bin selbst ein Kleinst-Label. Meine Arbeit ist Newcomerorientiert und bislang non-Profit, man kann also von mir nicht auf Major Label schließen. Aber im lokalen/regionalen Bereicht gilt hier: Band + Label sind für gewöhnlich eine Einheit im Einklang, die bis auf einige Ausnahmen nur zusammen funktionieren kann.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Zitat aus dem Beitrag: &#8220;Fakt ist: Dank P2P habe ich in den vergangenen Jahren mehr Musik gehört, die mich berührt hat, als in allen Jahren zuvor.&#8221;</p><p>Das stimmt, denn erst jetzt kann man auch gleich mal schnell hören, was man in einem Magazin nur als Review gelesen hat.</p><p>Zitat aus dem Beitrag: &#8220;Am Ende steht ein Künstler, der nicht mehr dafür entlohnt wird, dass er einen Song verkauft, sondern weil er ihn aufführt, weil er ihn spielt. Und wenn die Leute den Song lieben, werden sie hingehen. Und seine Shirts kaufen.&#8221;</p><p>Richtig. Allerdings nicht in einem Maße &#8211; wie meine Vorredner teilweise ebenfalls schreiben &#8211; das den Wegfall der Tonträgerverkäufe ersetzen könnte. Es wäre tatsächlich eher eine Verschiebung des Problems.</p><p>Soweit zu 100% nichts neues, denn bei der Erkenntnis sind wir natürlich schon längst angelangt. Ich gehöre neuerdings tatsächlich auch zu der Fraktion, die innerhalb von Minuten &#8211; legal &#8211; in fast jede Neuerscheinung reinhören kann und das Dank Napster. Ob ich mein 30-Tage free Trial allerdings ins Bezahlabo weiterlaufen lasse, kann ich noch nicht versprechen. Die Software/Oberfläche und deren Funktionalität ist einfach ungeschickt gelöst und macht das schnelle Erleben der Musik eher schwer als angenehm.</p><p>Zu den Kommentaren des Artikels:</p><p>Zitat Nico: &#8220;&#8230;würde mir aber wünschen, dass musiker genau für ihre musik und nicht für merchandising bezahlt würden.&#8221;</p><p>Geht mir genau so.</p><p>Zitat Nico: &#8220;&#8230;die von dir angeführten erlösmodelle können teil-, aber nicht gesamtlösung sein.&#8221;</p><p>Bingo.</p><p>Zitat rio: &#8220;&#8230;da wie man hört ja quasi eh nichts beim Künstler ankommt&#8221;¦ hab mir daraufhin einfach eine konzertkarte und ein tshirt der band direkt von deren homepage bestellt, denke/hoffe da kommt dann mehr an&#8221;¦ will einfach nicht das ein großteil bei den labels hängenbleibt!&#8221;</p><p>Fehlinformation aller Orten. So weit ich das aus meinem Labelfreunde-Umfeld weiß, kann ich zumindest für die Indies, die wir hier so hören sagen, dass alles stramm in Richtung 50/50 geht.</p><p>Dieses Argument der bösen Labels ist zusammengenommen mit der Merchandise-Ausweich-Taktik im Grunde nur Augenwischerei, der Versuch das Entgegennehmen der Musik für Null Euro zu rechtfertigen. Zu den bösen Labels sei auch gesagt, dass die Fans ihre Bands niemals hören könnten, wenn sich nicht ein Label dahinter geklemmt hätte. Naja, ich muss &#8211; auch wenn ich eines bin &#8211; keine Labels verteidigen, aber man sollte hier einfach kurz nachdenken, ob das stimmt, was vorschnell gefolgert wird.</p><p>Zitat Christian: &#8220;Ich sehe im Netz eigentlich schon seit Jahren nur die Sammlermentalität: Man saugt sich Zeug ohne Ende und hört dann doch nur einen Bruchteil.&#8221;</p><p>Definitiv, denn zum richtigen Hören braucht man Zeit.</p><p>Zitat Christian: &#8220;Ein anderer Aspekt ist, dass es zwar mittlerweile ganz viel tolle Technik gibt, dass man aber für ein gut produziertes Album trotzdem fünfstellige Beträge ausgeben kann (mach mal z.B. eine Produktion mit einem Chor). Bis du das Geld mit Auftritten und Merchandise drin hast, kann einige Zeit vergehen.&#8221;</p><p>Auch richtig. Die Gefahr beim aktuell angestrebten Modell &#8220;Gratismusik&#8221; liegt auf der Hand: billige Produktionen, (noch) kürzere Halbwertszeit, Es ist ja jetzt schon in vielen Bereichen so, dass ein Song nicht deshalb &#8220;gut&#8221; ist, weil man ihn schön hören kann, sondern weil er sich gut den Freunden auf dem Handy zeigen lässt.<br
/> Aber auch da darf man nicht so viel meckern, im Endeffekt schafft es doch dadurch eine Parallelbewegung zu existieren: da bei Gratismusik die Wertschätzung fehlt, werden plötzlich Vinyl (oder Digipacks), die eine ganz andere wahrnehmbare Qualität liefern, interessant für Käufer. Wenn auch in überschaubarem Rahmen und wegen der Herstellungskosten für kleine Bands kaum realisierbar. Aber ich glaube genau da fließt das alles sinnvoll zusammen. Die kleinen profitieren doch erst mal von der Gratismusik (gut gefunden zu werden) und die großen haben nicht mehr den Schaden.</p><p>Zitat Johanna: &#8220;Ich bin der Ansicht, dass sich auf lange Sicht eh nur, die Musik durchsetzt, die von den Menschen geliebt wir.&#8221;</p><p>Richtig. bringt uns wieder zurück zum Wesentlichen, nachdem die Diskussion ja etwas ausgeufert ist. Wobei Du dann weiter argumentierst, man könne ja immer noch selbst wählen, ob man bezahlen möchte oder nicht. Ich sage: wenn man es einmal gratis hat, dann zahlt man nicht mehr, auch nicht wenn es der Lieblingskünstler ist. Es sei denn &#8211; siehe oben &#8211; es gibt eine Vinyl oder etwas besonderes und man möchte den Künstler supporten. Das setzt aber voraus, dass man sein Geld nicht lieber für andere Dings ausgibt, als nochmal für etwas zu bezahlen, das man schon gratis bekommen hat. Und hier ist es dann wohl nur die absolute Minderheit, die das tut, insofern ist das Argument des bezahlen Könnens also nicht tragfähig für die Musikwirtschaft (und damit auch die Bands).</p><p>Zitat: &#8220;Bands ueber Merchandise fuer ihre Musik zu &#8220;entlohnen&#8221; ist in etwa so, als wenn ich den Taxifahrer fuer die tolle Sitzheizung bezahlen wuerde anstatt fuer die zurueckgelegte Strecke.&#8221;</p><p>So ist es. Allerdings läuft es doch bei den Spielekonsolen genau so ab: die Konsole mit den meisten/besten Games wird gekauft. Nur deshalb hat die Playstation sich zwischen Nintendo und Co drängen können: weil man die Games problemlos kopieren konnte. Ziel der Hersteller muss es also sein, das Gerät selbst (die Konsole), welche nicht kostenlos reproduzierbar ist so zu bauen, dass allein mit deren Verkauf schon Gewinn gemacht wird (derzeit nur bei der Wii der Fall). Um den Bogen zur Musik zu schlagen: &#8220;Gratistitel&#8221; in Anführungsstrichen, da sie das legal natürlich (noch) nicht sind, egal ob Musik oder Spiele, können den Hersteller (Band, Label, Entwickler) erst mal pushen.</p><p>Wichtig ist für Label/Bands also die Frage, wie man den Strom der Wahrnehmung dann weiterhin nutzt und Nachhaltigkeit erzielt. Im Grund hat man also einen einfachen Start, nach dessen erfolgreichem Beginn man aber zusehen muss, dass man aus den ersten Erfolgen (Wahrnehmung, Fans, etc.) einen Schuh macht und dann auch wirtschaftlich arbeiten kann.</p><p>Und jetzt geht es im Halbkreis zurück zum Anfang: die Antwort darauf können nicht bloß Merch &amp; Tickets sein. Die Antwort steht noch aus. Hier fehlt mir die zündende Idee leider auch :-/</p><p>Wobei&#8230; eine Lösung braucht man für ein Problem. Die Frage ist natürlich, ob man in der aktuellen Situation ein Problem sehen sollte oder eine Entwicklung? Denn in einer Entwicklung wiederum steckt ja meist auch positives, man muss es nur herauspicken und kristallisieren.</p><p>&#8212;-<br
/> kurze Info: ich schreibe hier als Konsument meine Meinung, bin selbst ein Kleinst-Label. Meine Arbeit ist Newcomerorientiert und bislang non-Profit, man kann also von mir nicht auf Major Label schließen. Aber im lokalen/regionalen Bereicht gilt hier: Band + Label sind für gewöhnlich eine Einheit im Einklang, die bis auf einige Ausnahmen nur zusammen funktionieren kann.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: LoOzilla</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-2/#comment-709353</link> <dc:creator>LoOzilla</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 02:10:31 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709353</guid> <description>@#708891: gibt es doch in abgewandelter form siehe myspace etc.
wo bands oder musiker durch klicks gemessen werden je mehr klicks je populärer oder sogar  charteinschlag</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#708891: gibt es doch in abgewandelter form siehe myspace etc.<br
/> wo bands oder musiker durch klicks gemessen werden je mehr klicks je populärer oder sogar  charteinschlag</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Torsten</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-2/#comment-709166</link> <dc:creator>Torsten</dc:creator> <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 16:33:53 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709166</guid> <description>Guter Artikel, danke. Ich möchte auch betonen, dass Musiker sein mit zu den besten Beschäftigungen im Leben zählt, sau viel Anerkennung bekommt und zwar für etwas was man gerne macht, bitte liste mal jemand ähnlich gute Dinge auf mit denen man sein leben verbringen kann. Darüber hinaus zieht doch vor allem der Superstarism Geld von jungen, Nachwuchs, was immer- Gruppen ab, oder woher bekommt Madonna hier x Millionen Euro für jede neue Popplatte.
Ebenso läuftÂ´s in der Schauspielerei, wie viele Filme könnten von einer Tom Cruise oder Julia Roberts Gage bezahlt werden?
Hier hat es einfach, auch gemessen an der &quot;Schwierigkeit&quot; mit der gute Musik, gute Schauspierei produziert wird, ja wohl eine massive Überbewertung statt gefunden.
Das es jetzt anders läuft, finde ich gar nicht sooo schlimm.  Im Mittelalter war das noch anders, und ich glaube nicht unbedingt schlimmer, Theater. und Musikergruppen sind von Stadt zu Stadt gezogen und haben sich so ihren Lebensunterhalt verdient. Genug Schauspieler gabÂ´s, denn natürlich übt so ein Leben seinen Reiz aus und unglücklicher waren die Leute auch nicht.
Ist halt jetzt nen Übergang, hart, wenn mann vorher verwöhnt war, und wegnehmen is ja immer doof. aber come on, fatale folgen für die kunstproduktion insgesamt seh ich da eher nicht...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel, danke. Ich möchte auch betonen, dass Musiker sein mit zu den besten Beschäftigungen im Leben zählt, sau viel Anerkennung bekommt und zwar für etwas was man gerne macht, bitte liste mal jemand ähnlich gute Dinge auf mit denen man sein leben verbringen kann. Darüber hinaus zieht doch vor allem der Superstarism Geld von jungen, Nachwuchs, was immer- Gruppen ab, oder woher bekommt Madonna hier x Millionen Euro für jede neue Popplatte.<br
/> Ebenso läuftÂ´s in der Schauspielerei, wie viele Filme könnten von einer Tom Cruise oder Julia Roberts Gage bezahlt werden?<br
/> Hier hat es einfach, auch gemessen an der &#8220;Schwierigkeit&#8221; mit der gute Musik, gute Schauspierei produziert wird, ja wohl eine massive Überbewertung statt gefunden.<br
/> Das es jetzt anders läuft, finde ich gar nicht sooo schlimm.  Im Mittelalter war das noch anders, und ich glaube nicht unbedingt schlimmer, Theater. und Musikergruppen sind von Stadt zu Stadt gezogen und haben sich so ihren Lebensunterhalt verdient. Genug Schauspieler gabÂ´s, denn natürlich übt so ein Leben seinen Reiz aus und unglücklicher waren die Leute auch nicht.<br
/> Ist halt jetzt nen Übergang, hart, wenn mann vorher verwöhnt war, und wegnehmen is ja immer doof. aber come on, fatale folgen für die kunstproduktion insgesamt seh ich da eher nicht&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Neue Vermarktungsstrategien der Musik- und Spieleindustrie &#124; Mei Leif</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-709118</link> <dc:creator>Neue Vermarktungsstrategien der Musik- und Spieleindustrie &#124; Mei Leif</dc:creator> <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:47:46 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709118</guid> <description>[...] einen Beitrag &#252;ber die neuartige Vermarktungsstrategie der Nine Inch Nails, die ihre Musik in gro&#223;en Teilen kostenlos zum Download anbieten, aber paradoxer Weise [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] einen Beitrag &#252;ber die neuartige Vermarktungsstrategie der Nine Inch Nails, die ihre Musik in gro&#223;en Teilen kostenlos zum Download anbieten, aber paradoxer Weise [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Linkwertig: YouTube-Downloads, Internet-Filter, Musik Â» netzwertig.com</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-709094</link> <dc:creator>Linkwertig: YouTube-Downloads, Internet-Filter, Musik Â» netzwertig.com</dc:creator> <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 07:10:40 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709094</guid> <description>[...] im Internet-Zeitalter Spreeblick befasst sich ebenfalls mit diesem Thema. Rene Walter zeigt das Video der Präsentation über Trent Reznors Herangehensweise, das wir hier ebenfalls bereits [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] im Internet-Zeitalter Spreeblick befasst sich ebenfalls mit diesem Thema. Rene Walter zeigt das Video der Präsentation über Trent Reznors Herangehensweise, das wir hier ebenfalls bereits [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: ben_</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-709092</link> <dc:creator>ben_</dc:creator> <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 06:44:07 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709092</guid> <description>Der einzige Haken an der Argumentation: Trent Rezonr kann so ziemlich machen, was er will, er würde so oder so Millionen verdienen. Er ist ein verfluchtes Genie und hat eine seit Jahren/Jahrzehnten treue und gewaltige Fangemeinde. Da kann man schlicht nichts mehr falsch machen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der einzige Haken an der Argumentation: Trent Rezonr kann so ziemlich machen, was er will, er würde so oder so Millionen verdienen. Er ist ein verfluchtes Genie und hat eine seit Jahren/Jahrzehnten treue und gewaltige Fangemeinde. Da kann man schlicht nichts mehr falsch machen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: DIE STÖRTASTE &#187; Kreativ im Netz und Kohle in der Tasche</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-709087</link> <dc:creator>DIE STÖRTASTE &#187; Kreativ im Netz und Kohle in der Tasche</dc:creator> <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 04:23:55 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709087</guid> <description>[...] weiter Artikel von Rene Walter und Johnny Haeusler zum Thema Free - wie Geld mit etwas verdienen, das überall kostenlos [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] weiter Artikel von Rene Walter und Johnny Haeusler zum Thema Free &#8211; wie Geld mit etwas verdienen, das überall kostenlos [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: sofias.</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-709086</link> <dc:creator>sofias.</dc:creator> <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 04:23:32 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709086</guid> <description>die unterscheidung von (markt-) preis und (individuellen) wert ist in der ökonomie schon immer essenziell.
warum sollte man sonst dinge von gleichem preis miteinander tauschen? komparativer kostenvorteil..
das extrem billige dinge sehr wertvoll sind sollte jedem klar sein der schonmal wasser getrunken hat..das ist kein bruch der ökonomie, das ist völlig vorraussehbar.genauso vorrassehbar ist es übrigens, das wenn man polizei und jusitiz einem kleien kartell unterstellt, es diese missbrauchen wird, z.b. zur subventionierung von bänkern (finanzkrise) oder der verleger (copyright).was mir allerdings noch nicht klar ist, ist warum man musiker nicht einfach für ihre musik bezahlen will..
&quot;hey, deine musik rockt, mehr davon, hier 20 â‚¬&quot;.
stattdessen solle sie ihr geld lieber mit völlig unkopierbaren merchandising verdienen..
(und konzerte mag ich eh nich :P )oder man will gleich den ganzen musikkonsum erfassen und eine musiksteuer einführen&quot;kann mich bittebitte jemand zwingen etwas gutes zu tun?&quot;</description> <content:encoded><![CDATA[<p>die unterscheidung von (markt-) preis und (individuellen) wert ist in der ökonomie schon immer essenziell.<br
/> warum sollte man sonst dinge von gleichem preis miteinander tauschen? komparativer kostenvorteil..<br
/> das extrem billige dinge sehr wertvoll sind sollte jedem klar sein der schonmal wasser getrunken hat..</p><p>das ist kein bruch der ökonomie, das ist völlig vorraussehbar.</p><p>genauso vorrassehbar ist es übrigens, das wenn man polizei und jusitiz einem kleien kartell unterstellt, es diese missbrauchen wird, z.b. zur subventionierung von bänkern (finanzkrise) oder der verleger (copyright).</p><p>was mir allerdings noch nicht klar ist, ist warum man musiker nicht einfach für ihre musik bezahlen will..<br
/> &#8220;hey, deine musik rockt, mehr davon, hier 20 â‚¬&#8221;.<br
/> stattdessen solle sie ihr geld lieber mit völlig unkopierbaren merchandising verdienen..<br
/> (und konzerte mag ich eh nich :P )</p><p>oder man will gleich den ganzen musikkonsum erfassen und eine musiksteuer einführen</p><p>&#8220;kann mich bittebitte jemand zwingen etwas gutes zu tun?&#8221;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Jarod</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-709077</link> <dc:creator>Jarod</dc:creator> <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 23:40:37 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709077</guid> <description>Toller Beitrag.
Was mir bei der Aufzählung der Einnahmenalternativen spontan eingefallen ist - Künstler könnten auch livestreams von Konzerten ins Netz gegen Bezahlung anbieten.Ist heute bei Sport auch nicht anders. Nur als Beispiel - Alba und Sportdigital. Jedes Spiel live zu sehen - auch wenn sie auswärts in halb Europa spielen.Übertragen auf Musik: Anstatt für 125â‚¬ ein Konzert von Madona nur in Berlin zu sehen, wie ein Kommentator vor mir meinte, könnte man auch für einen Bruchteil des Geldes pro Konzert übers Netz in Barcelona, Berlin, London und sonstwo mit dabei sein, ohne körperlich präsent sein zu müssen. Der Künstler würde trotzdem die Halle füllen und noch zusätzlich jede Menge einnehmen können.
Und seine Musik sonst kostenlos anbieten. Auf seiner Homepage - direkt - ohne Label, ohne Plattenfirma.Durch die Bloggerlandschaft würde sich das auch ganz schnell rumsprechen. Und Qualität würde sich durchsetzen. Nicht irgendein Mist, der uns von Dieter Bohlen vorgesetzt wird. Weil das &quot;in&quot; ist.Es gibt andere Lösungen - aber man muß sie wagen. Und nicht erstmal die halbe Gesellschaft kriminalisieren fürs Tauschen von Nullen und Einsen.
Denn mal im Ernst - kennt ihr jemanden der NUR ausschließlich gekaufte mp3s besitzt. Ich nicht.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Toller Beitrag.<br
/> Was mir bei der Aufzählung der Einnahmenalternativen spontan eingefallen ist &#8211; Künstler könnten auch livestreams von Konzerten ins Netz gegen Bezahlung anbieten.</p><p>Ist heute bei Sport auch nicht anders. Nur als Beispiel &#8211; Alba und Sportdigital. Jedes Spiel live zu sehen &#8211; auch wenn sie auswärts in halb Europa spielen.</p><p>Übertragen auf Musik: Anstatt für 125â‚¬ ein Konzert von Madona nur in Berlin zu sehen, wie ein Kommentator vor mir meinte, könnte man auch für einen Bruchteil des Geldes pro Konzert übers Netz in Barcelona, Berlin, London und sonstwo mit dabei sein, ohne körperlich präsent sein zu müssen. Der Künstler würde trotzdem die Halle füllen und noch zusätzlich jede Menge einnehmen können.<br
/> Und seine Musik sonst kostenlos anbieten. Auf seiner Homepage &#8211; direkt &#8211; ohne Label, ohne Plattenfirma.</p><p>Durch die Bloggerlandschaft würde sich das auch ganz schnell rumsprechen. Und Qualität würde sich durchsetzen. Nicht irgendein Mist, der uns von Dieter Bohlen vorgesetzt wird. Weil das &#8220;in&#8221; ist.</p><p>Es gibt andere Lösungen &#8211; aber man muß sie wagen. Und nicht erstmal die halbe Gesellschaft kriminalisieren fürs Tauschen von Nullen und Einsen.<br
/> Denn mal im Ernst &#8211; kennt ihr jemanden der NUR ausschließlich gekaufte mp3s besitzt. Ich nicht.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: nixloshier</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-709066</link> <dc:creator>nixloshier</dc:creator> <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 22:34:51 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709066</guid> <description>heute mal ohne den rest der kommentare durchforstet zu haben, einfach in aller kürze: toller vortrag insgesamt. toller twist zum ende des vortrags.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>heute mal ohne den rest der kommentare durchforstet zu haben, einfach in aller kürze: toller vortrag insgesamt. toller twist zum ende des vortrags.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Falk D.</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-709051</link> <dc:creator>Falk D.</dc:creator> <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 21:38:01 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709051</guid> <description>Ich mag die Flatrate ebensowenig. Nenn mich naiv, aber ich fände es schön, wenn den Leuten, die Musik konsumieren, diese auch etwas wert wäre. Egal wie rum man den Esel aufzäumt, die Fairness und die Gerechtigkeit gehen flöten.
Einer Kulturflatrate erteile ich nicht nur von meiner verfassungsrechtlichen Meinung eine Absage (es gab mal den Kohlepfennig...), sondern auch von meinem Gerechtigkeitsgefühl.Mir geht es auf die Nerven, wenn alles durch die Gemeinschaft geregelt werden soll. Alles, was mit Solidar... anfängt erscheint meist mit Minus im Kontoauszug. Selbst wenn ich den Nicht-Konsumenten auslasse, ist die &quot;Kultur-Flatrate&quot; sozial ungerecht oder ein bürokratisches Monster.20 (Beispielbetrag) Euro im Monat sind für Dich vielleicht nur 5 Packungen Zigaretten, für mich könnte es aber das Lebensmittelbudget einer Woche sein. Wenn man sie dann Einkommensabhängig gestaltet, hätten wir besagtes Monster und die naheliegende Frage, warum man es nicht gleich mit der Steuer bezahlt.Und selbst wenn man das Problem der Erhebung löst: die Verteilung ist genauso schwer zu lösen. Wer entscheidet was, was wert ist? Ist ein E mehr wert als ein U? Wollen wir eine zweite GEMA?
Und vor allem eine GEMA mit Zwangsmitgliedschaft für alle Erzeuger und Kontrahierungszwang für alle Abnehmer?
Wenn Du eine Musikflatrate willst, dann kauf sie Dir. Lass mich bitte damit in Ruhe und verlange nicht von mir, dass ich für Annette Louisian oder wie sie auch immer heißt, ob rauchend oder nicht, mitbezahlen muss.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag die Flatrate ebensowenig. Nenn mich naiv, aber ich fände es schön, wenn den Leuten, die Musik konsumieren, diese auch etwas wert wäre. Egal wie rum man den Esel aufzäumt, die Fairness und die Gerechtigkeit gehen flöten.<br
/> Einer Kulturflatrate erteile ich nicht nur von meiner verfassungsrechtlichen Meinung eine Absage (es gab mal den Kohlepfennig&#8230;), sondern auch von meinem Gerechtigkeitsgefühl.</p><p>Mir geht es auf die Nerven, wenn alles durch die Gemeinschaft geregelt werden soll. Alles, was mit Solidar&#8230; anfängt erscheint meist mit Minus im Kontoauszug. Selbst wenn ich den Nicht-Konsumenten auslasse, ist die &#8220;Kultur-Flatrate&#8221; sozial ungerecht oder ein bürokratisches Monster.</p><p>20 (Beispielbetrag) Euro im Monat sind für Dich vielleicht nur 5 Packungen Zigaretten, für mich könnte es aber das Lebensmittelbudget einer Woche sein. Wenn man sie dann Einkommensabhängig gestaltet, hätten wir besagtes Monster und die naheliegende Frage, warum man es nicht gleich mit der Steuer bezahlt.</p><p>Und selbst wenn man das Problem der Erhebung löst: die Verteilung ist genauso schwer zu lösen. Wer entscheidet was, was wert ist? Ist ein E mehr wert als ein U? Wollen wir eine zweite GEMA?<br
/> Und vor allem eine GEMA mit Zwangsmitgliedschaft für alle Erzeuger und Kontrahierungszwang für alle Abnehmer?<br
/> Wenn Du eine Musikflatrate willst, dann kauf sie Dir. Lass mich bitte damit in Ruhe und verlange nicht von mir, dass ich für Annette Louisian oder wie sie auch immer heißt, ob rauchend oder nicht, mitbezahlen muss.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Lesezeichen vom 12-02-2009 &#124; PolkaRobot</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-709016</link> <dc:creator>Lesezeichen vom 12-02-2009 &#124; PolkaRobot</dc:creator> <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 19:09:43 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709016</guid> <description>[...] Wie man Millionen verdient, indem man seine Musik per P2P veröffentlicht &#124; Spreeblick  (Tags: via:mento.info musikindustrie polkarobot) [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie man Millionen verdient, indem man seine Musik per P2P veröffentlicht | Spreeblick  (Tags: via:mento.info musikindustrie polkarobot) [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Das Kraftfuttermischwerk</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-709015</link> <dc:creator>Das Kraftfuttermischwerk</dc:creator> <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 19:05:52 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-709015</guid> <description>[...] Da kann man mal in Ruhe dr&#252;ber nachdenken. Ich hatte gestern wieder ein mal das Angebot, ein Album auf CD zu ver&#246;ffentlichen. Ganz so, wie man das kennt, mit Verkauf und alles. Ich habe sowas bisher immer gerne abgelehnt, ganz ohne Sorgen, diesmal aber habe ich echt dar&#252;ber nachgedacht, auch das mal zu machen. Warum auch nicht, es w&#228;re ein interessantes Projekt. [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Da kann man mal in Ruhe dr&#252;ber nachdenken. Ich hatte gestern wieder ein mal das Angebot, ein Album auf CD zu ver&#246;ffentlichen. Ganz so, wie man das kennt, mit Verkauf und alles. Ich habe sowas bisher immer gerne abgelehnt, ganz ohne Sorgen, diesmal aber habe ich echt dar&#252;ber nachgedacht, auch das mal zu machen. Warum auch nicht, es w&#228;re ein interessantes Projekt. [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Delay</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-708989</link> <dc:creator>Delay</dc:creator> <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 16:57:47 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-708989</guid> <description>Flat Rate hört sich gut an, wirft aber dieselben Verteilungsprobleme auf wie bei Gebühren von Clubs, Diskotheken, Bars, Internetradios usw. Dort greift das Pro-Verfahren der Gema. Zur Erläuterung was das bedeutet:
Wer oft im öffentlich-rechtlichen Radio gespielt wird und Live-Auftritte hat, bekommt auch das meiste aus diesen Töpfen. Die anderen schau&#039;n mit dem Ofenrohr ins Gebirge.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Flat Rate hört sich gut an, wirft aber dieselben Verteilungsprobleme auf wie bei Gebühren von Clubs, Diskotheken, Bars, Internetradios usw. Dort greift das Pro-Verfahren der Gema. Zur Erläuterung was das bedeutet:<br
/> Wer oft im öffentlich-rechtlichen Radio gespielt wird und Live-Auftritte hat, bekommt auch das meiste aus diesen Töpfen. Die anderen schau&#8217;n mit dem Ofenrohr ins Gebirge.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Uli</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-708964</link> <dc:creator>Uli</dc:creator> <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 15:33:23 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-708964</guid> <description>@#708950: Deswegen schrieb ich verhältnismäßig, auch relativ zu den Unterschieden im Bekanntheitsgrad schneiden nach meinen Eindrücken die Unbekannteren schlechter ab als früher. Wohingegen es laut des Mythos über neue Verdienstmodelle sichtbar besser laufen müsste, schließlich soll heutzutage angeblich live zusätzlich zu den bisherigen Verdiensten auch noch (zumindest teilweise) das verdient werden was durch Tonträgerverkäufe entfällt.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#708950: Deswegen schrieb ich verhältnismäßig, auch relativ zu den Unterschieden im Bekanntheitsgrad schneiden nach meinen Eindrücken die Unbekannteren schlechter ab als früher. Wohingegen es laut des Mythos über neue Verdienstmodelle sichtbar besser laufen müsste, schließlich soll heutzutage angeblich live zusätzlich zu den bisherigen Verdiensten auch noch (zumindest teilweise) das verdient werden was durch Tonträgerverkäufe entfällt.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Björn</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-708961</link> <dc:creator>Björn</dc:creator> <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 15:26:58 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-708961</guid> <description>Musik auf Platte? Kauft verdammt nochmal mehr Schallplatten!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Musik auf Platte? Kauft verdammt nochmal mehr Schallplatten!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: rio</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/02/12/wie-man-millionen-verdient-indem-man-seine-musik-per-p2p-veroffentlicht/comment-page-1/#comment-708950</link> <dc:creator>rio</dc:creator> <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 15:04:41 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=15542#comment-708950</guid> <description>@#708938: Zitat: &quot;sehe ich da (auch verhältnismäßig) seltenst einen ähnlich großen Andrang was die Karten- und Merchandiseverkäufe angeht.&quot;...was ja wohl in der Natur der Sache liegt...die unbekannteren Bands würden aber wie bei den Merchandise/Konzertticket-Käufen bei Tonträgerverkäufen verhältnismäßig wohl auch nicht besser abschließen, eben WEIL sie unbekannter sind ;-) Viel Änderung sehe ich da nicht...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#708938: Zitat: &#8220;sehe ich da (auch verhältnismäßig) seltenst einen ähnlich großen Andrang was die Karten- und Merchandiseverkäufe angeht.&#8221;</p><p>&#8230;was ja wohl in der Natur der Sache liegt&#8230;die unbekannteren Bands würden aber wie bei den Merchandise/Konzertticket-Käufen bei Tonträgerverkäufen verhältnismäßig wohl auch nicht besser abschließen, eben WEIL sie unbekannter sind ;-) Viel Änderung sehe ich da nicht&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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