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> <channel><title>Comments on: Die Tragweite der Copyright-Wars</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 09:46:57 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: Ausgehzwang&#187; Editorial &#187; So stellen sich Regierungen Copyright-Schutz vor</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-736575</link> <dc:creator>Ausgehzwang&#187; Editorial &#187; So stellen sich Regierungen Copyright-Schutz vor</dc:creator> <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:14:10 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-736575</guid> <description>[...] multilateralen Handelsabkommen ACTA (dem künftigen Nachfolger des TRIPS-Abkommen, mit dem ich es hier schon einmal zu tun hatte) durchgesickert (via und via). Das wird nicht lustig. Drei [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] multilateralen Handelsabkommen ACTA (dem künftigen Nachfolger des TRIPS-Abkommen, mit dem ich es hier schon einmal zu tun hatte) durchgesickert (via und via). Das wird nicht lustig. Drei [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Wie schlimm sich Regierungen insgeheim Copyright-Schutz vorstellen &#124; Spreeblick</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-736567</link> <dc:creator>Wie schlimm sich Regierungen insgeheim Copyright-Schutz vorstellen &#124; Spreeblick</dc:creator> <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:06:13 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-736567</guid> <description>[...] multilateralen Handelsabkommen ACTA (dem künftigen Nachfolger des TRIPS-Abkommen, mit dem ich es hier schon einmal zu tun hatte) durchgesickert (via und via). Das wird nicht lustig. Drei [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] multilateralen Handelsabkommen ACTA (dem künftigen Nachfolger des TRIPS-Abkommen, mit dem ich es hier schon einmal zu tun hatte) durchgesickert (via und via). Das wird nicht lustig. Drei [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Die Essenz des Vernetzten &#124; jo$ blog-o-matic</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-720257</link> <dc:creator>Die Essenz des Vernetzten &#124; jo$ blog-o-matic</dc:creator> <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:21:08 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-720257</guid> <description>[...] Satz, diese grundsätzliche Einsicht ist aber grundlegende Voraussetzung, wenn man über Urheberrecht, Zensur und Kapitalismus und sogar Kinderpornographie im Netz diskutieren [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Satz, diese grundsätzliche Einsicht ist aber grundlegende Voraussetzung, wenn man über Urheberrecht, Zensur und Kapitalismus und sogar Kinderpornographie im Netz diskutieren [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Lesetipps: Internet, Politik und Urheberrecht &#171; chze</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-719746</link> <dc:creator>Lesetipps: Internet, Politik und Urheberrecht &#171; chze</dc:creator> <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 19:32:09 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-719746</guid> <description>[...] Wenn wir hier über sogenannte Raubkopien, über Remixe und Copyright-Wars schreiben und diskutieren, geht es meist um Film- und Musikdownloads. &quot;¦ Hier geht es um die Frage, wem geistiges Eigentum gehört und was dieser Besitz dem Besitzer für Exklusivrechte gibt. Und diese Fragen betreffen weit mehr als Filesharing, sie haben mit globaler Gerechtigkeit, Menschenwürde, letztlich sogar mit der Entscheidung um Leben und Tod zu tun. http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/ [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wenn wir hier über sogenannte Raubkopien, über Remixe und Copyright-Wars schreiben und diskutieren, geht es meist um Film- und Musikdownloads. &#8220;¦ Hier geht es um die Frage, wem geistiges Eigentum gehört und was dieser Besitz dem Besitzer für Exklusivrechte gibt. Und diese Fragen betreffen weit mehr als Filesharing, sie haben mit globaler Gerechtigkeit, Menschenwürde, letztlich sogar mit der Entscheidung um Leben und Tod zu tun. <a
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isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-719083</guid> <description>@#718883: Du glaubst also alle Autoren würden nur deshalb Bücher schreiben weil sie hoffen damit Geld zu verdienen?Haha. Ja stimmt, Menschen haben ja schon seit jeher Dinge nur für Geld getan. Ich Stricke, sammle Briefmarken, Spiele Playstation, treffe mich mit meinen Freunden, drehe Kurzfilme, babysitte die Kinder meiner Nachbarin, forsche dem Aussterben der Schmetterlinge und den Arbeitsbedingungen bei Lidel nach weil ich damit Geld verdienen will.Du redest über Menschen als hättest keine Ahnung von ihnen. Bist du eigentlich einer?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#718883: Du glaubst also alle Autoren würden nur deshalb Bücher schreiben weil sie hoffen damit Geld zu verdienen?</p><p>Haha. Ja stimmt, Menschen haben ja schon seit jeher Dinge nur für Geld getan. Ich Stricke, sammle Briefmarken, Spiele Playstation, treffe mich mit meinen Freunden, drehe Kurzfilme, babysitte die Kinder meiner Nachbarin, forsche dem Aussterben der Schmetterlinge und den Arbeitsbedingungen bei Lidel nach weil ich damit Geld verdienen will.</p><p>Du redest über Menschen als hättest keine Ahnung von ihnen. Bist du eigentlich einer?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: 1000Sunny</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718905</link> <dc:creator>1000Sunny</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 19:16:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718905</guid> <description>Kann ich nicht? Die Begründung würde mich interessieren.Was heißt denn im Osten landen? Geht&#039;s noch?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Kann ich nicht? Die Begründung würde mich interessieren.</p><p>Was heißt denn im Osten landen? Geht&#8217;s noch?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Mr.Blue</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718888</link> <dc:creator>Mr.Blue</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:55:05 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718888</guid> <description>@Sunny:
Mir scheint, dass Du besser zwischen Enwicklungsleistungen und Forschungsleistungen unterscheiden solltest, Du kannst OS-Erfolge nicht auf Forschungserfolge projizieren.
Ansonsten hat Martin natürlich einfach recht.BTW, ohne Patentrecht würden Forschungsleistungen schlichtweg geheimgehalten werden, wer das auch noch verhindern will landet zwangsläufig im Osten oder bei den Braunen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Sunny:<br
/> Mir scheint, dass Du besser zwischen Enwicklungsleistungen und Forschungsleistungen unterscheiden solltest, Du kannst OS-Erfolge nicht auf Forschungserfolge projizieren.<br
/> Ansonsten hat Martin natürlich einfach recht.</p><p>BTW, ohne Patentrecht würden Forschungsleistungen schlichtweg geheimgehalten werden, wer das auch noch verhindern will landet zwangsläufig im Osten oder bei den Braunen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: 1000Sunny</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718884</link> <dc:creator>1000Sunny</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:03:29 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718884</guid> <description>@#718874: Das mit Watt ist ja wirklich interessant.@Martin
Einfach mal gucken, wie andere Leute, die nicht durch &quot;Patente&quot; geschützt sind ihr Geld verdienen. Kostet zwar ein bisschen mehr Mühe und &quot;Kundenkontakt&quot; aber es ist machbar - es funktioniert halt nur anders.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#718874: Das mit Watt ist ja wirklich interessant.</p><p>@Martin<br
/> Einfach mal gucken, wie andere Leute, die nicht durch &#8220;Patente&#8221; geschützt sind ihr Geld verdienen. Kostet zwar ein bisschen mehr Mühe und &#8220;Kundenkontakt&#8221; aber es ist machbar &#8211; es funktioniert halt nur anders.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Martin</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718883</link> <dc:creator>Martin</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 13:59:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718883</guid> <description>Das ist ja einfach, Herr Grau. Man nehme zwei &quot;böse&quot; Beispiele, in diesem Fall mal aus der Debatte über Patente und stelle damit das ganze System in Frage. Prima Polemik, aber enorm kurz gedacht.
Ich geh mal nur auf das erste Beispiel ein:
Wissenschaftliche Veröffentlichungen sind im Bereich der Gesamtbuchveröffentlichungen im unteren Prozentbereich angesiedelt. Sie nehmen im Buch (und Zeitschriften-)markt eine (ziemlich) kleine Sonderrolle ein.
Autoren haben es in Deutschland sehr sehr schwer mit ihrer Arbeit Geld zu verdienen. Ohne &quot;Patente&quot; könnte in Deutschland kein Buch mehr veröffentlicht werden. Nicht, weil Verlage nichts mehr verdienen würden, denn da könnte ja noch einer vom anderen kopieren, sondern weil Autoren kein Geld mehr verdienen würden.
Und, bitte, keine Diskussionen darüber, dass Autoren dann eben &quot;anders&quot; gefördert werden müssten. Woher käme das Geld? Wer wollte entscheiden wer wann wieviel Geld bekäme?
Nein Danke.
Prinzipiell hätte ich mir dann schon gewünscht, dass Ihr Kommentar 05 sich auch im Ursprungstext wiedergefunden hätte. Aber dann hätte der Artikel wohl differenzierter ausfallen müssen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja einfach, Herr Grau. Man nehme zwei &#8220;böse&#8221; Beispiele, in diesem Fall mal aus der Debatte über Patente und stelle damit das ganze System in Frage. Prima Polemik, aber enorm kurz gedacht.<br
/> Ich geh mal nur auf das erste Beispiel ein:<br
/> Wissenschaftliche Veröffentlichungen sind im Bereich der Gesamtbuchveröffentlichungen im unteren Prozentbereich angesiedelt. Sie nehmen im Buch (und Zeitschriften-)markt eine (ziemlich) kleine Sonderrolle ein.<br
/> Autoren haben es in Deutschland sehr sehr schwer mit ihrer Arbeit Geld zu verdienen. Ohne &#8220;Patente&#8221; könnte in Deutschland kein Buch mehr veröffentlicht werden. Nicht, weil Verlage nichts mehr verdienen würden, denn da könnte ja noch einer vom anderen kopieren, sondern weil Autoren kein Geld mehr verdienen würden.<br
/> Und, bitte, keine Diskussionen darüber, dass Autoren dann eben &#8220;anders&#8221; gefördert werden müssten. Woher käme das Geld? Wer wollte entscheiden wer wann wieviel Geld bekäme?<br
/> Nein Danke.<br
/> Prinzipiell hätte ich mir dann schon gewünscht, dass Ihr Kommentar 05 sich auch im Ursprungstext wiedergefunden hätte. Aber dann hätte der Artikel wohl differenzierter ausfallen müssen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Nils</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718874</link> <dc:creator>Nils</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:59:31 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718874</guid> <description>Dazu bitte anhören: http://www.econtalk.org/archives/2009/05/boldrin_on_inte.htmlund durchlesen: http://www.micheleboldrin.com/research/aim.html</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu bitte anhören: <a
href="http://www.econtalk.org/archives/2009/05/boldrin_on_inte.html" rel="nofollow">http://www.econtalk.org/archives/2009/05/boldrin_on_inte.html</a></p><p>und durchlesen: <a
href="http://www.micheleboldrin.com/research/aim.html" rel="nofollow">http://www.micheleboldrin.com/research/aim.html</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: And Whatnot #17 &#171;</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718870</link> <dc:creator>And Whatnot #17 &#171;</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:45:41 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718870</guid> <description>[...] Die Tragweite der Copyright-Wars [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Tragweite der Copyright-Wars [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Mr.Blue</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718867</link> <dc:creator>Mr.Blue</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:21:19 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718867</guid> <description>&quot;Gesunde&quot; Forschung gabs wohl im Osten.
Ansonsten natürlich vieles richtig.
MFG</description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gesunde&#8221; Forschung gabs wohl im Osten.<br
/> Ansonsten natürlich vieles richtig.<br
/> MFG</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Qualitätsjournalismus, Europa &#38; die Chancen des Netzes &#8212; Amys Welt</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718861</link> <dc:creator>Qualitätsjournalismus, Europa &#38; die Chancen des Netzes &#8212; Amys Welt</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:54:42 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718861</guid> <description>[...] Appell und all den Verlautbarungen der Verlage: Spreeblick &#8211;&#160;Bj&#246;rn Grau:&#160;Die Tragweite der Copyright-Wars Im Extremfall werden also in drei Schritten Steuergelder daf&#252;r ausgegeben, dass ein Verlag [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Appell und all den Verlautbarungen der Verlage: Spreeblick &ndash;&nbsp;Bj&ouml;rn Grau:&nbsp;Die Tragweite der Copyright-Wars Im Extremfall werden also in drei Schritten Steuergelder daf&uuml;r ausgegeben, dass ein Verlag [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: 1000Sunny</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718858</link> <dc:creator>1000Sunny</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:41:23 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718858</guid> <description>@schomsko
Ich finde das sehr gut dargelegt.
Ich würde gerne zur Geheimhaltung etwas sagen. Im Fall ohne Patente.
Forschung ist ja immer ein reger Austausch in der Gemeinde der Forschenden. Dieser Austausch würde noch weiter gesteigert werden und Patente beinhalten ja immer nur vermarktbare Eisspitzen von dieser Forschung. Deswegen gibt es auch die riesen Kanzleien, die in dicken Dokumenten darlegen, warum ihre Erfindung doch etwas neues ist und nicht einfach nur den Wissenstand zusammenfasst.
Die Patentierung dauert meistens viel länger, bis jeder andere Forscher (der sich mit dem Gebiet befasst) auch drauf gekommen ist. Es gibt heute keine Firma, die ihrer Konkurrenz um mehr als 5 Jahre voraus ist.Ein Pharmakonzern, der in dem neuen Modell Geheimhaltung praktizieren würde, wäre isoliert und würde an Geschwindigkeit und Kraft verlieren. Das kann man gut in der Open-Source Entwicklung sehen. Die Entwicklung von Programmen kosten ähnlich viel (und ist ähnlich komplex), wie die Forschung in der Medizin. Firmen, die nach dem Closed-Source-Verfahren vorgehen verlieren stark an Attraktivität, Geschwindigkeit, Manpower (Gehirnen) und isolieren sich in der Gemeinschaft.
Bei Open-Source kann jeder beitragen.
Ich stimme dem zu, dass das aktuelle Geschäftsmodell von Pharmaindustrie komplett veraltet ist und Forschung eher lähmt, als anstachelt.
Damals konnten wir einfach Programme entwickeln und mussten keine Angst haben, dass Patentanwälte vorbeischauen und uns alles geklaut wird. Wenn heute ein paar Mediziner so verfahren würden, dann würde das Patentrecht und ein paar Anwälte sie ganz schnell enteignen können.
Der Punkt mit den Marketingkosten entzieht sich für mich bei Medikamenten - wenn sie funktionieren und man von einem wirklichen Bedarf ausgeht (z.B. AIDS). Hier ist die Frage, ob Marketing nicht eher gesunde Forschung zerstört.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@schomsko<br
/> Ich finde das sehr gut dargelegt.<br
/> Ich würde gerne zur Geheimhaltung etwas sagen. Im Fall ohne Patente.<br
/> Forschung ist ja immer ein reger Austausch in der Gemeinde der Forschenden. Dieser Austausch würde noch weiter gesteigert werden und Patente beinhalten ja immer nur vermarktbare Eisspitzen von dieser Forschung. Deswegen gibt es auch die riesen Kanzleien, die in dicken Dokumenten darlegen, warum ihre Erfindung doch etwas neues ist und nicht einfach nur den Wissenstand zusammenfasst.<br
/> Die Patentierung dauert meistens viel länger, bis jeder andere Forscher (der sich mit dem Gebiet befasst) auch drauf gekommen ist. Es gibt heute keine Firma, die ihrer Konkurrenz um mehr als 5 Jahre voraus ist.</p><p>Ein Pharmakonzern, der in dem neuen Modell Geheimhaltung praktizieren würde, wäre isoliert und würde an Geschwindigkeit und Kraft verlieren. Das kann man gut in der Open-Source Entwicklung sehen. Die Entwicklung von Programmen kosten ähnlich viel (und ist ähnlich komplex), wie die Forschung in der Medizin. Firmen, die nach dem Closed-Source-Verfahren vorgehen verlieren stark an Attraktivität, Geschwindigkeit, Manpower (Gehirnen) und isolieren sich in der Gemeinschaft.<br
/> Bei Open-Source kann jeder beitragen.<br
/> Ich stimme dem zu, dass das aktuelle Geschäftsmodell von Pharmaindustrie komplett veraltet ist und Forschung eher lähmt, als anstachelt.<br
/> Damals konnten wir einfach Programme entwickeln und mussten keine Angst haben, dass Patentanwälte vorbeischauen und uns alles geklaut wird. Wenn heute ein paar Mediziner so verfahren würden, dann würde das Patentrecht und ein paar Anwälte sie ganz schnell enteignen können.<br
/> Der Punkt mit den Marketingkosten entzieht sich für mich bei Medikamenten &#8211; wenn sie funktionieren und man von einem wirklichen Bedarf ausgeht (z.B. AIDS). Hier ist die Frage, ob Marketing nicht eher gesunde Forschung zerstört.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: schomsko</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718852</link> <dc:creator>schomsko</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:02:15 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718852</guid> <description>Innovation, sei es auf kulturellem oder technischem Gebiet, hat im wesentlichen zwei Motoren:
1. Der Antrieb durch die Aussicht auf finanziellen Erfolg durch exklusive Verwertung.
2. Die Kreativitätsmaximierung durch Durchlaufen möglichst vieler Gehirne.Eine Verbesserung der Kommunikationsinfrastruktur (z.B. Internet) schwächt die Potenz des 1. und stärkt die Potenz des 2. Motors.Übrigens, klar hat das Patentsystem den Vorteil, das Innovationen nicht geheim gehalten werden. Es hat allerdings auch den ethischen Makel, dass das Verwertungsmonopol z.B. im Falle AIDS-Generika klar gegen Menschenrechte steht.
Im Internet-Zeitalter ist eben auch das Geschäftsmodel der Pharmaindustrie veraltet. IMHO reicht der &quot;First Mover Advantage&quot; nach Abzug aller Marketingkosten durchaus aus, um kollaborative Forschung zu finanzieren. Denn man sollte das Know-How eines Produktes nicht mit dem Know How an effizienten Produktionsmittel gleichsetzen.Letztendlich ist das Patent nicht die einzige Lösung, um Veröffentlichung von Innovation zu garantieren. Mann könnte &quot;leicht&quot; jeden Hersteller per Gesetz dazu zwingen, die Innovation von verkauften Produkten zu veröffentlichen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Innovation, sei es auf kulturellem oder technischem Gebiet, hat im wesentlichen zwei Motoren:</p><p>1. Der Antrieb durch die Aussicht auf finanziellen Erfolg durch exklusive Verwertung.<br
/> 2. Die Kreativitätsmaximierung durch Durchlaufen möglichst vieler Gehirne.</p><p>Eine Verbesserung der Kommunikationsinfrastruktur (z.B. Internet) schwächt die Potenz des 1. und stärkt die Potenz des 2. Motors.</p><p>Übrigens, klar hat das Patentsystem den Vorteil, das Innovationen nicht geheim gehalten werden. Es hat allerdings auch den ethischen Makel, dass das Verwertungsmonopol z.B. im Falle AIDS-Generika klar gegen Menschenrechte steht.<br
/> Im Internet-Zeitalter ist eben auch das Geschäftsmodel der Pharmaindustrie veraltet. IMHO reicht der &#8220;First Mover Advantage&#8221; nach Abzug aller Marketingkosten durchaus aus, um kollaborative Forschung zu finanzieren. Denn man sollte das Know-How eines Produktes nicht mit dem Know How an effizienten Produktionsmittel gleichsetzen.</p><p>Letztendlich ist das Patent nicht die einzige Lösung, um Veröffentlichung von Innovation zu garantieren. Mann könnte &#8220;leicht&#8221; jeden Hersteller per Gesetz dazu zwingen, die Innovation von verkauften Produkten zu veröffentlichen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: &#187;Lesenswertig&#171; am 11. June 2009 &#124; Denkwertig, der persönliche Blog von René Fischer</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718834</link> <dc:creator>&#187;Lesenswertig&#171; am 11. June 2009 &#124; Denkwertig, der persönliche Blog von René Fischer</dc:creator> <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 10:01:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718834</guid> <description>[...] Die Tragweite der Copyright-Wars Shared um 06:53 Uhr via Delicious [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Tragweite der Copyright-Wars Shared um 06:53 Uhr via Delicious [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: &#187; LINKLOAD vom 10.06.2009 [UPLOAD Blog]</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718814</link> <dc:creator>&#187; LINKLOAD vom 10.06.2009 [UPLOAD Blog]</dc:creator> <pubDate>Wed, 10 Jun 2009 21:15:12 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718814</guid> <description>[...] Björn Grau beschäftigt sich auf Spreeblick mit der Tragweite des &#8220;Copyright Wars&#8221;. Wem gehört geistiges Eigentum und welche Auswirkungen hat das auf die Gesellschaft? [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Björn Grau beschäftigt sich auf Spreeblick mit der Tragweite des &#8220;Copyright Wars&#8221;. Wem gehört geistiges Eigentum und welche Auswirkungen hat das auf die Gesellschaft? [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: andreas milles</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718812</link> <dc:creator>andreas milles</dc:creator> <pubDate>Wed, 10 Jun 2009 20:21:59 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718812</guid> <description>schöne erläuterung, passt gut in den kontext der allgemeinen unzufriedenheit.
sicher ein anderes kaliber wie generika patente oder monsanto schweinereien, aber trotzdem verwandt und nicht minder zum kotzen finde ich die privatisierung der sprache - das thema &quot;hardcore&quot; machte ja unlängst die runde
(s. http://www.markenmagazin.de/hardcore-als-rechte-marke/ ) und auch wir haben jeden tag neue wörter aufm tisch, die man nicht mehr (auf ein t-shirt) drucken darf, weil das plötzlich jemand für sich als marke entdeckt hat.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>schöne erläuterung, passt gut in den kontext der allgemeinen unzufriedenheit.<br
/> sicher ein anderes kaliber wie generika patente oder monsanto schweinereien, aber trotzdem verwandt und nicht minder zum kotzen finde ich die privatisierung der sprache &#8211; das thema &#8220;hardcore&#8221; machte ja unlängst die runde<br
/> (s. <a
href="http://www.markenmagazin.de/hardcore-als-rechte-marke/" rel="nofollow">http://www.markenmagazin.de/hardcore-als-rechte-marke/</a> ) und auch wir haben jeden tag neue wörter aufm tisch, die man nicht mehr (auf ein t-shirt) drucken darf, weil das plötzlich jemand für sich als marke entdeckt hat.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Mr.Blue</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718793</link> <dc:creator>Mr.Blue</dc:creator> <pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:20:23 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=18911#comment-718793</guid> <description>Frisch auf den Tisch:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,629533,00.html
MFG, Mr.Blue</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Frisch auf den Tisch:<br
/> <a
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/> MFG, Mr.Blue</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Frogster</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/06/09/die-tragweite-der-copyright-wars/comment-page-1/#comment-718791</link> <dc:creator>Frogster</dc:creator> <pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:49:34 +0000</pubDate> <guid
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30484/1.html
Kriegsrecht und Ausgangssperren sollten dringend diskutiert werden. Zumindest ist klar, dass in Zeiten wie diesen an atomare Abrüstung nicht zu denken ist.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Geistiges Eigentum? Eine Frage der nationalen Sicherheit. Frankreich lässt mittlerweile den Militärgeheimdienst geistige Piraten jagen:<br
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/> Kriegsrecht und Ausgangssperren sollten dringend diskutiert werden. Zumindest ist klar, dass in Zeiten wie diesen an atomare Abrüstung nicht zu denken ist.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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