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> <channel><title>Comments on: Blätter für deutsche und internationale Politik — Das Ende des Kasino-Kapitalismus?</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 10:27:50 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>By: Slavoj Å½iÅ¾ek</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-741394</link> <dc:creator>Slavoj Å½iÅ¾ek</dc:creator> <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:58:21 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-741394</guid> <description>[...] hier. Anzusehen hier.  Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Politik, die Gesellschaft und getagged [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] hier. Anzusehen hier.  Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Politik, die Gesellschaft und getagged [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Matthias Zellmer (@Zellmi)</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728972</link> <dc:creator>Matthias Zellmer (@Zellmi)</dc:creator> <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:28:12 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728972</guid> <description>Zum Thema hab ich neulich im Radio bei HR2 - Der Tag eine interessante Sendung gehört: &quot;&lt;a href=&quot;http://bit.ly/20v24f&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Systemfehler Kapitalismus: Neue Werte für die Welt!&quot;&lt;/a&gt; (MP3, ca. 52 min. - noch ca. 2 Monate online).</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema hab ich neulich im Radio bei HR2 &#8211; Der Tag eine interessante Sendung gehört: &#8220;<a
href="http://bit.ly/20v24f" rel="nofollow">Systemfehler Kapitalismus: Neue Werte für die Welt!&#8221;</a> (MP3, ca. 52 min. &#8211; noch ca. 2 Monate online).</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: John Dean</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728758</link> <dc:creator>John Dean</dc:creator> <pubDate>Sat, 19 Sep 2009 18:16:45 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728758</guid> <description>@ Adrian LangDu musst dabei im Auge haben, dass Linksliberale in der Regel keinen vollständigen Neuentwurf der Gesellschaft (aÂ´la &quot;Kapitalismus abschaffen&quot;) anstreben, sondern - das liegt in ihrer politischen Philosophie begründet - eher einen gesellschaftlichen Interessenausgleich. Außerdem sind sie, bei deutlich linker Ausrichtung, auf dem Gebiet der Wirtschaftsverfassung nicht selten ordoliberal (mit ausgeprägter sozialer und ökologischer Orientierung). Darauf aufbauend gibt es eine ganze Reihe konkreter Politikempfehlungen und Rezepte. Was vielleicht nicht deutlich wird, wenn man einen Buch liest, das seinen Schwerpunkt in der Analyse sieht. Oft zielen sie darauf, die Position machtschwächerer Marktteilnehmer zu stärken (z. B. Mietrecht, Arbeitsrecht, Mindestlohn) und Machtmissbrauch sowie Bereicherung ökonomischer und politischer Eliten einzugrenzen. Oder sie machen sich Gedanken darüber, wie Marktversagen zu verringern ist. Programme, Methoden und Rezepte gibt es, verblüffend gut durchgearbeitete sogar (es gibt sogar in einigen Ländern eine erfolgreiche wirtschaftspolitische Praxis) - es gibt allerdings keine politische Partei in unserem Land, in der sich derartige Konzepte und Ideen zur Wirtschaftsordnung wiederspiegeln. Die Grünen sind, obwohl in mancher Hinsicht linksliberal, in Wirtschaftsfragen auf Bundesebene deutlich neo&quot;liberal&quot; (was auch anhand der INSM-Mitgliedschaften von Andreae und Scheel deutlich wird) - und dieser &quot;grüne Neoliberalismus&quot; ist in vielerlei Hinsicht deutlich entgegen gesetzt ist zu dem, was sich die Autoren vorstellen, die für die Blaetter schreiben bzw. wirtschaftspolitisch linksliberal sind.Wie auch immer: Es ist leicht möglich, Inhalte und Konkretisierungen linksliberaler Wirtschaftspolitik zu finden. Die Autoren der Blaetter hoffen hier mitunter auch auf Vorwissen der Leserschaft.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ Adrian Lang</p><p>Du musst dabei im Auge haben, dass Linksliberale in der Regel keinen vollständigen Neuentwurf der Gesellschaft (aÂ´la &#8220;Kapitalismus abschaffen&#8221;) anstreben, sondern &#8211; das liegt in ihrer politischen Philosophie begründet &#8211; eher einen gesellschaftlichen Interessenausgleich. Außerdem sind sie, bei deutlich linker Ausrichtung, auf dem Gebiet der Wirtschaftsverfassung nicht selten ordoliberal (mit ausgeprägter sozialer und ökologischer Orientierung). Darauf aufbauend gibt es eine ganze Reihe konkreter Politikempfehlungen und Rezepte. Was vielleicht nicht deutlich wird, wenn man einen Buch liest, das seinen Schwerpunkt in der Analyse sieht. Oft zielen sie darauf, die Position machtschwächerer Marktteilnehmer zu stärken (z. B. Mietrecht, Arbeitsrecht, Mindestlohn) und Machtmissbrauch sowie Bereicherung ökonomischer und politischer Eliten einzugrenzen. Oder sie machen sich Gedanken darüber, wie Marktversagen zu verringern ist. Programme, Methoden und Rezepte gibt es, verblüffend gut durchgearbeitete sogar (es gibt sogar in einigen Ländern eine erfolgreiche wirtschaftspolitische Praxis) &#8211; es gibt allerdings keine politische Partei in unserem Land, in der sich derartige Konzepte und Ideen zur Wirtschaftsordnung wiederspiegeln. Die Grünen sind, obwohl in mancher Hinsicht linksliberal, in Wirtschaftsfragen auf Bundesebene deutlich neo&#8221;liberal&#8221; (was auch anhand der INSM-Mitgliedschaften von Andreae und Scheel deutlich wird) &#8211; und dieser &#8220;grüne Neoliberalismus&#8221; ist in vielerlei Hinsicht deutlich entgegen gesetzt ist zu dem, was sich die Autoren vorstellen, die für die Blaetter schreiben bzw. wirtschaftspolitisch linksliberal sind.</p><p>Wie auch immer: Es ist leicht möglich, Inhalte und Konkretisierungen linksliberaler Wirtschaftspolitik zu finden. Die Autoren der Blaetter hoffen hier mitunter auch auf Vorwissen der Leserschaft.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Frédéric Valin</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728708</link> <dc:creator>Frédéric Valin</dc:creator> <pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:25:21 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728708</guid> <description>@#728457: Kommen sie nicht. Sie stellen die Frage, und viele beantworten sie negativ: es wird wohl noch ein Weilchen so weitergehen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#728457: Kommen sie nicht. Sie stellen die Frage, und viele beantworten sie negativ: es wird wohl noch ein Weilchen so weitergehen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Jan(TM)</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728457</link> <dc:creator>Jan(TM)</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 16:01:31 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728457</guid> <description>Und wie kommen die jetzt auf die Idee, das könnte das Ende des Kasino-Kapitalismus sein?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Und wie kommen die jetzt auf die Idee, das könnte das Ende des Kasino-Kapitalismus sein?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Moony</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728453</link> <dc:creator>Moony</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 15:45:48 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728453</guid> <description>@Dieter: Heiner Flassbeck als Alumni in St. Gallen - https://alumni.unisg.ch/hsg-alumni-forum/?cmspid=8829 . Bezieht sich sogar auf Schumpeter. Seh&#039; ich zwar nicht ganz so, aber auch ich halte den Kapitalismus für besser als den real existierenden Sozialismus. Fällt mir aber auch nicht gerade schwer, mich dazu zu bekennen.@Adrian Lang: Das ist doch nichts anderes, als eine Machtfrage. Gar nichts sonst! Selbst die Seeheimer-SPD bzw. Steinbrück betiteln die Finanzmarkttransaktionssteuer (ein Baustein, der kurzfristige Spekulation stark reduziert) mittlerweile nicht mehr als &quot;Ungeheuer von Loch Ness&quot;.Heiner Flassbeck:
Video: http://videoportal.sf.tv/video?id=e7168775-bcb7-45ac-baa5-80a3d0755963
Interview: http://www.sueddeutsche.de/finanzen/118/427873/text/@#728394: In der Öffentlichkeit wird ja ständig betont, dass gerade die &quot;Staatsbanken&quot; versagt hätten. Insbesondere die FDP bringt es immer wieder ins Spiel.Dazu einige Anmerkungen:
1. Die Deutsche Bank hatte große Verluste.
2. Commerzbank - war da was? 18 Milliarden oder so?
3. Im Aufsichtsrat der Pleite gegangen staatsorientierten IKB saßen vor allem Industrievertreter ( http://www.nachdenkseiten.de/?p=2524 )
4. Vielleicht landen bei den Landesbanken ja auch die eher schlecht bezahlten Bänker. Aber gierig und kopflos waren augenscheinlich viele - egal ob Hypo Real Estate, IKB, Deutsche Bank oder Commerzbank.
5. Wohlmöglich hat die FDP bei den Landesbanken ein stabiles Stammwählerpotential.Deregulierung: Selbst die ARD-Börsenexperten sagten bei Phoenix und ARD, dass die Lehmann-Zertifikate, wie sie in Deutschland gehandelt wurden, in Amerika oder England verboten waren. Und das war durchaus als interessanter Hinweis gedacht.Deregulierung bestand u.a. aus folgendem: Senken der Steuer auf Veräußerungsgewinne bei Kauf und Verkauf von Unternehmen. Förderung &quot;innovativer&quot; Finanzmarktprodukte (Koalitionsvereinbarung CDU/SPD, Passus wird Jörg Asmussen/True Sale International zugeschrieben). Zuvor die Legalisierung von Private-Equity-Fonds unter Hans Eichel. (Der bereut das mittlerweile vielleicht auch, jedenfalls macht er auf mich durchaus diesen Eindruck). Und die Abgeltungssteuer als Flat-Tax.Und wieso? Weil wir uns mit der &quot;Kreisliga&quot; im Vergleich mit London und New York nicht zufrieden geben wollten (so Peer Steinbrück).Und noch was: Wie stark ist die Finanzbranche mit dem Staat verflochten, wenn unter Geoerge W. Bush der ehemalige Chef einer Investmenbank zum Finanzminister ernannt wurde (Paulson)? Und wie eng ist diese Verknüpfung auch in Deutschland, wenn der Chefberater von Merkel (Ottmar Issing) gleichzeitig &quot;International Advisor&quot; für Goldmann Sachs ist? Das sind IMHO Spitzenkontakte der Wirtschaft in die Politik. Wie soll Issing denn allein schon von der Vorstellung her zwischen den Interessen &quot;des Deutschen Volkes&quot; und denen von Goldmann Sachs unterscheiden?Aus meiner Sicht wurde in Deutschland in den letzten Jahren sehr sehr einseitig (neoklassisch und angebotsorientiert) aus Unternehmersicht  gedacht und gehandelt. Der Staat sollte auf eine Minimalrolle zurückgedrängt werden, nichts mehr kontrollieren und sich aus allem raushalten. Diese Ideologie erlebt gerade mit dem paradoxen Erfolg der FDP ihr High-Noon. Bitter.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Dieter: Heiner Flassbeck als Alumni in St. Gallen &#8211; <a
href="https://alumni.unisg.ch/hsg-alumni-forum/?cmspid=8829" rel="nofollow">https://alumni.unisg.ch/hsg-alumni-forum/?cmspid=8829</a> . Bezieht sich sogar auf Schumpeter. Seh&#8217; ich zwar nicht ganz so, aber auch ich halte den Kapitalismus für besser als den real existierenden Sozialismus. Fällt mir aber auch nicht gerade schwer, mich dazu zu bekennen.</p><p>@Adrian Lang: Das ist doch nichts anderes, als eine Machtfrage. Gar nichts sonst! Selbst die Seeheimer-SPD bzw. Steinbrück betiteln die Finanzmarkttransaktionssteuer (ein Baustein, der kurzfristige Spekulation stark reduziert) mittlerweile nicht mehr als &#8220;Ungeheuer von Loch Ness&#8221;.</p><p>Heiner Flassbeck:<br
/> Video: <a
href="http://videoportal.sf.tv/video?id=e7168775-bcb7-45ac-baa5-80a3d0755963" rel="nofollow">http://videoportal.sf.tv/video?id=e7168775-bcb7-45ac-baa5-80a3d0755963</a><br
/> Interview: <a
href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/118/427873/text/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/finanzen/118/427873/text/</a></p><p>@#728394: In der Öffentlichkeit wird ja ständig betont, dass gerade die &#8220;Staatsbanken&#8221; versagt hätten. Insbesondere die FDP bringt es immer wieder ins Spiel.</p><p>Dazu einige Anmerkungen:<br
/> 1. Die Deutsche Bank hatte große Verluste.<br
/> 2. Commerzbank &#8211; war da was? 18 Milliarden oder so?<br
/> 3. Im Aufsichtsrat der Pleite gegangen staatsorientierten IKB saßen vor allem Industrievertreter ( <a
href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2524" rel="nofollow">http://www.nachdenkseiten.de/?p=2524</a> )<br
/> 4. Vielleicht landen bei den Landesbanken ja auch die eher schlecht bezahlten Bänker. Aber gierig und kopflos waren augenscheinlich viele &#8211; egal ob Hypo Real Estate, IKB, Deutsche Bank oder Commerzbank.<br
/> 5. Wohlmöglich hat die FDP bei den Landesbanken ein stabiles Stammwählerpotential.</p><p>Deregulierung: Selbst die ARD-Börsenexperten sagten bei Phoenix und ARD, dass die Lehmann-Zertifikate, wie sie in Deutschland gehandelt wurden, in Amerika oder England verboten waren. Und das war durchaus als interessanter Hinweis gedacht.</p><p>Deregulierung bestand u.a. aus folgendem: Senken der Steuer auf Veräußerungsgewinne bei Kauf und Verkauf von Unternehmen. Förderung &#8220;innovativer&#8221; Finanzmarktprodukte (Koalitionsvereinbarung CDU/SPD, Passus wird Jörg Asmussen/True Sale International zugeschrieben). Zuvor die Legalisierung von Private-Equity-Fonds unter Hans Eichel. (Der bereut das mittlerweile vielleicht auch, jedenfalls macht er auf mich durchaus diesen Eindruck). Und die Abgeltungssteuer als Flat-Tax.</p><p>Und wieso? Weil wir uns mit der &#8220;Kreisliga&#8221; im Vergleich mit London und New York nicht zufrieden geben wollten (so Peer Steinbrück).</p><p>Und noch was: Wie stark ist die Finanzbranche mit dem Staat verflochten, wenn unter Geoerge W. Bush der ehemalige Chef einer Investmenbank zum Finanzminister ernannt wurde (Paulson)? Und wie eng ist diese Verknüpfung auch in Deutschland, wenn der Chefberater von Merkel (Ottmar Issing) gleichzeitig &#8220;International Advisor&#8221; für Goldmann Sachs ist? Das sind IMHO Spitzenkontakte der Wirtschaft in die Politik. Wie soll Issing denn allein schon von der Vorstellung her zwischen den Interessen &#8220;des Deutschen Volkes&#8221; und denen von Goldmann Sachs unterscheiden?</p><p>Aus meiner Sicht wurde in Deutschland in den letzten Jahren sehr sehr einseitig (neoklassisch und angebotsorientiert) aus Unternehmersicht  gedacht und gehandelt. Der Staat sollte auf eine Minimalrolle zurückgedrängt werden, nichts mehr kontrollieren und sich aus allem raushalten. Diese Ideologie erlebt gerade mit dem paradoxen Erfolg der FDP ihr High-Noon. Bitter.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Frédéric Valin</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728416</link> <dc:creator>Frédéric Valin</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:04:33 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728416</guid> <description>@#728409: Naja, aber eine signifikaten Häufung jetzt stimmt ja dann trotzdem. Man könnte sagen: er hat übertrieben, um seinen Punkt klar zu machen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#728409: Naja, aber eine signifikaten Häufung jetzt stimmt ja dann trotzdem. Man könnte sagen: er hat übertrieben, um seinen Punkt klar zu machen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Armin</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728409</link> <dc:creator>Armin</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 13:54:00 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728409</guid> <description>@#728366:Womit seine These vielleicht in eine Richtung stimmt (1720 -&gt; 1840) aber in die andere Richtung (1720 -&gt; 1700, 1637) schon nach ungefaehr 2 Minuten Recherche nicht.Ist natuerlich immer die Frage wie man eine Blase definiert, aber wuerde mich nicht wundern wenn man zwischen 1720 und 1840 auch ein paar findet. Vielleicht kleiner und weniger &quot;weltbedeutend&quot;, aber fuer die davon betroffenen genauso schlimm.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#728366:</p><p>Womit seine These vielleicht in eine Richtung stimmt (1720 -&gt; 1840) aber in die andere Richtung (1720 -&gt; 1700, 1637) schon nach ungefaehr 2 Minuten Recherche nicht.</p><p>Ist natuerlich immer die Frage wie man eine Blase definiert, aber wuerde mich nicht wundern wenn man zwischen 1720 und 1840 auch ein paar findet. Vielleicht kleiner und weniger &#8220;weltbedeutend&#8221;, aber fuer die davon betroffenen genauso schlimm.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: fpk</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728402</link> <dc:creator>fpk</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 13:20:13 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728402</guid> <description>Und weils hier zumindest ein bisschen liberal zugeht auch noch zwei Podcasts zu Ursachen der Krise aus klassisch liberaler Sicht, von Econtalk:zur sehr bedeutenden rolle von Fanny Mae und Freddy Mac:
http://www.econtalk.org/archives/2008/09/kling_on_freddi.htmlund zum irren Risikomanagement der Banken:
http://www.econtalk.org/archives/2007/04/taleb_on_black.html</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Und weils hier zumindest ein bisschen liberal zugeht auch noch zwei Podcasts zu Ursachen der Krise aus klassisch liberaler Sicht, von Econtalk:</p><p>zur sehr bedeutenden rolle von Fanny Mae und Freddy Mac:<br
/> <a
href="http://www.econtalk.org/archives/2008/09/kling_on_freddi.html" rel="nofollow">http://www.econtalk.org/archives/2008/09/kling_on_freddi.html</a></p><p>und zum irren Risikomanagement der Banken:<br
/> <a
href="http://www.econtalk.org/archives/2007/04/taleb_on_black.html" rel="nofollow">http://www.econtalk.org/archives/2007/04/taleb_on_black.html</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Frédéric Valin</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728396</link> <dc:creator>Frédéric Valin</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 13:01:42 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728396</guid> <description>@#728394: Da würdest Du in dem Buch bestimmt viele Argumente für finden.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#728394: Da würdest Du in dem Buch bestimmt viele Argumente für finden.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Muriel</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728394</link> <dc:creator>Muriel</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 12:57:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728394</guid> <description>Hach, was da über dies Buch geschrieben steht, klingt für mich doch schon sehr nach Unfug. Vielleicht wäre das gerade ein Grund, es zu lesen, aber wer ernsthaft meint, der unregulierte Kapitalismus wäre das Problem (gewesen), der liegt meiner Meinung nach schon arg daneben.
Vielleicht bin ich zu pessimistisch, aber zu den wenigen Organisationen, denen ich in Bezug auf Geld derzeit noch weniger traue als Banken und sonstigen Unternehmen, &lt;a href=&quot;http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2009/06/25/wir-zahlen-nicht-fur-eure-krise/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; ist unser Staat&lt;/a&gt;.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hach, was da über dies Buch geschrieben steht, klingt für mich doch schon sehr nach Unfug. Vielleicht wäre das gerade ein Grund, es zu lesen, aber wer ernsthaft meint, der unregulierte Kapitalismus wäre das Problem (gewesen), der liegt meiner Meinung nach schon arg daneben.<br
/> Vielleicht bin ich zu pessimistisch, aber zu den wenigen Organisationen, denen ich in Bezug auf Geld derzeit noch weniger traue als Banken und sonstigen Unternehmen, <a
href="http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2009/06/25/wir-zahlen-nicht-fur-eure-krise/" rel="nofollow"> ist unser Staat</a>.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Frédéric Valin</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728379</link> <dc:creator>Frédéric Valin</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 12:01:18 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728379</guid> <description>War natürlich an @#728373 adressiert.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>War natürlich an @#728373 adressiert.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Frédéric Valin</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728378</link> <dc:creator>Frédéric Valin</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:59:24 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728378</guid> <description>@#728374: Ja, naja. Es werden verschiedene Strategien angedacht: Galbraith schreibt über den New Deal, Urban schaut sich die Gewerkschaften an, Gianni Vattimo hat (leider, muss ich sagen, weil sehr dünn) einen Besinnungsaufsatz über postmodernen Kommunismus eingereicht, Friedman verlangt eine grüne Revolution und Mike Davis philosphiert über die Notwendigkeit  utopischen Denkens.Ich glaube, man merkt schon, dass da der große Wurf fehlt.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#728374: Ja, naja. Es werden verschiedene Strategien angedacht: Galbraith schreibt über den New Deal, Urban schaut sich die Gewerkschaften an, Gianni Vattimo hat (leider, muss ich sagen, weil sehr dünn) einen Besinnungsaufsatz über postmodernen Kommunismus eingereicht, Friedman verlangt eine grüne Revolution und Mike Davis philosphiert über die Notwendigkeit  utopischen Denkens.</p><p>Ich glaube, man merkt schon, dass da der große Wurf fehlt.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Jürgen64</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728374</link> <dc:creator>Jürgen64</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:55:20 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728374</guid> <description>Die Krise hat dieses mal nicht die gesamte deutsche Wirtschaft erwischt, sondern (zum Glück) nur Teile - und wie so oft: des Einen Freud&#039;, des Anderen Leid! Was ich hier, als einer der viel in der hiesigen Wirtschaft (nördliches Rheinland-Pfalz) rumkommt, tagtäglich erlebe, ist es tatsächlichso: die Einen jammern, die anderen freuen sich über ungeahnte Umatzrekorde! Mein Fazit: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit - man muss sich &quot;nur&quot; an die veränderten Marktbedingungen anpassen, als Unternehmer wie auch als Angestellter.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Krise hat dieses mal nicht die gesamte deutsche Wirtschaft erwischt, sondern (zum Glück) nur Teile &#8211; und wie so oft: des Einen Freud&#8217;, des Anderen Leid! Was ich hier, als einer der viel in der hiesigen Wirtschaft (nördliches Rheinland-Pfalz) rumkommt, tagtäglich erlebe, ist es tatsächlichso: die Einen jammern, die anderen freuen sich über ungeahnte Umatzrekorde! Mein Fazit: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit &#8211; man muss sich &#8220;nur&#8221; an die veränderten Marktbedingungen anpassen, als Unternehmer wie auch als Angestellter.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Adrian Lang</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728373</link> <dc:creator>Adrian Lang</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:54:39 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728373</guid> <description>@#728366: Bisschen dünne, wenn der Unterschied zu radikaleren Positionen eben die Behauptung ist, dass es auch anders ginge, dann aber keine Idee zu haben wie. Damit wird es schwer davon zu überzeugen dass die behauptete Pervertierung nicht eben doch logisch zwingend ist.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#728366: Bisschen dünne, wenn der Unterschied zu radikaleren Positionen eben die Behauptung ist, dass es auch anders ginge, dann aber keine Idee zu haben wie. Damit wird es schwer davon zu überzeugen dass die behauptete Pervertierung nicht eben doch logisch zwingend ist.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Frédéric Valin</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728366</link> <dc:creator>Frédéric Valin</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:23:24 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728366</guid> <description>@#728326: Geht so. Da war ich ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht: es bleibt viel in der Analyse haften. Aber drei vier Aufsätze beschäftigen sich durchaus mit dem Thema.@#728350: Interessant. Er nimmt das Beispiel 1720, um seine These zu illustrieren.@#728332: Hm. Das hab eher ich mir aus den Fingern gesaugt: Er schreibt jedenfalls über Klima, Ressourcen und Krieg. Nicht unbedingt aus Politiker-Perspektive.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#728326: Geht so. Da war ich ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht: es bleibt viel in der Analyse haften. Aber drei vier Aufsätze beschäftigen sich durchaus mit dem Thema.</p><p>@#728350: Interessant. Er nimmt das Beispiel 1720, um seine These zu illustrieren.</p><p>@#728332: Hm. Das hab eher ich mir aus den Fingern gesaugt: Er schreibt jedenfalls über Klima, Ressourcen und Krieg. Nicht unbedingt aus Politiker-Perspektive.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Armin</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728350</link> <dc:creator>Armin</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 09:57:44 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728350</guid> <description>&lt;i&gt;Früher kam es nur selten zu derartigen Blasen — alle 100 Jahre&lt;/i&gt;Jein.Frueher war zum einen die Wirtschaft global weit weniger &quot;vernetzt&quot;, zum anderen ging fast alles bedingt durch die damalige Technologie einiges langsamer.Das ist irgendwie als ob man die Verbreitung der Nachricht der Unabhaengigkeitserklaerung der USA mit der des Flugzeugabsturzes im Hudson River vergleicht. Frueher dauerte es ein paar Wochen bis ein Segelschiff die lange Reise von Amerika nach Europa hinter sich gebracht hatte, heute schaffen das ein paar Elektronen in Millisekunden.Mal davon abgesehen, wann genau ist denn diese ominoese &quot;Frueher&quot;? Irgendwann vor 1600? Denn wenn ich mir mal kurz die Listen (Deutsche und Englische Version) bei Wikipedia ansehe (1637, 1700, 1720, 1720, 1840s, 1873, 1873, 1926, 1929) kann ich da wenig von &quot;nur alle 100 Jahre&quot; entdecken.</description> <content:encoded><![CDATA[<p><i>Früher kam es nur selten zu derartigen Blasen — alle 100 Jahre</i></p><p>Jein.</p><p>Frueher war zum einen die Wirtschaft global weit weniger &#8220;vernetzt&#8221;, zum anderen ging fast alles bedingt durch die damalige Technologie einiges langsamer.</p><p>Das ist irgendwie als ob man die Verbreitung der Nachricht der Unabhaengigkeitserklaerung der USA mit der des Flugzeugabsturzes im Hudson River vergleicht. Frueher dauerte es ein paar Wochen bis ein Segelschiff die lange Reise von Amerika nach Europa hinter sich gebracht hatte, heute schaffen das ein paar Elektronen in Millisekunden.</p><p>Mal davon abgesehen, wann genau ist denn diese ominoese &#8220;Frueher&#8221;? Irgendwann vor 1600? Denn wenn ich mir mal kurz die Listen (Deutsche und Englische Version) bei Wikipedia ansehe (1637, 1700, 1720, 1720, 1840s, 1873, 1873, 1926, 1929) kann ich da wenig von &#8220;nur alle 100 Jahre&#8221; entdecken.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Gachmuret</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728332</link> <dc:creator>Gachmuret</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:33:37 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728332</guid> <description>Unglücklicherweise muß ich jetzt gleich los, um meiner Lohnarbeiterrolle in diesem Spiel nachzukommen, weshalb mir die Zeit zur gründlichen Lektüre fehlt, möchte aber kurz anfragen, ob die Etikettierung E.-U. von Weizsäckers als &quot;Politiker&quot; tatsächlich zutrifft. Sein üblicher Arbeitsschwerpunkt ist die Politik nun grade nicht. Mag aber sein, daß er im obigen Sammelband aus dieser Perspektive schreibt...</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Unglücklicherweise muß ich jetzt gleich los, um meiner Lohnarbeiterrolle in diesem Spiel nachzukommen, weshalb mir die Zeit zur gründlichen Lektüre fehlt, möchte aber kurz anfragen, ob die Etikettierung E.-U. von Weizsäckers als &#8220;Politiker&#8221; tatsächlich zutrifft. Sein üblicher Arbeitsschwerpunkt ist die Politik nun grade nicht. Mag aber sein, daß er im obigen Sammelband aus dieser Perspektive schreibt&#8230;</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Adrian Lang</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728326</link> <dc:creator>Adrian Lang</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:38:28 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728326</guid> <description>Haben die Autoren denn auch Ideen, wie diese behauptete Pervertierung zurückgenommen werden könnte?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Haben die Autoren denn auch Ideen, wie diese behauptete Pervertierung zurückgenommen werden könnte?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: GoldManSex</title><link>http://www.spreeblick.com/2009/09/17/blatter-fur-deutsche-und-internationale-politik-%e2%80%93-das-ende-des-kasino-kapitalismus/comment-page-1/#comment-728318</link> <dc:creator>GoldManSex</dc:creator> <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:14:17 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=21957#comment-728318</guid> <description>wer etwas über den Kapitalismus lernen möchte und wer vor allem seine Kritik am Kapitalismus vor dem Hintergrund der Realitäten an den Finanzmärkten formulieren möchte, dem sei dieser Blog hier empfohlen:http://www.nakedcapitalism.com/Vorsicht: die Kapitalismus Kritik in diesem Blog dürfte die meisten der bei Spreeblick vertretenen &quot;Stammtisch Anarchisten auf RTL 2 Niveau&quot; deutlich überfordern.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>wer etwas über den Kapitalismus lernen möchte und wer vor allem seine Kritik am Kapitalismus vor dem Hintergrund der Realitäten an den Finanzmärkten formulieren möchte, dem sei dieser Blog hier empfohlen:</p><p><a
href="http://www.nakedcapitalism.com/" rel="nofollow">http://www.nakedcapitalism.com/</a></p><p>Vorsicht: die Kapitalismus Kritik in diesem Blog dürfte die meisten der bei Spreeblick vertretenen &#8220;Stammtisch Anarchisten auf RTL 2 Niveau&#8221; deutlich überfordern.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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