<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
> <channel><title>Comments on: Studentische Mitbestimmung &#8211; ein Weg aus der Bildungskrise</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/2009/11/16/studentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Mon, 22 Mar 2010 15:08:02 +0000</lastBuildDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>By: Studentenstreik und Verschulung des Studiums » News und Tipps für Verbraucher</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-2/#comment-739834</link> <dc:creator>Studentenstreik und Verschulung des Studiums » News und Tipps für Verbraucher</dc:creator> <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 07:38:03 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-739834</guid> <description>[...] abgestimmt werden können, greifen mache aber auch ältere Ideen auf, die unter dem Stichwort &#8220;Mitbestimmung&#8221; laufen. So wurde bei Spreeblick gefordert, dass man den Studenten mehr Mitwirkungsmöglichkeiten bei den zu vermittelnden Inhalten [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] abgestimmt werden können, greifen mache aber auch ältere Ideen auf, die unter dem Stichwort &#8220;Mitbestimmung&#8221; laufen. So wurde bei Spreeblick gefordert, dass man den Studenten mehr Mitwirkungsmöglichkeiten bei den zu vermittelnden Inhalten [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: philipp</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-2/#comment-738584</link> <dc:creator>philipp</dc:creator> <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 01:19:50 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738584</guid> <description>Mehr Mitbestimmung wäre sicherlich schon damit gewonnen, wenn die Unis die staatlichen Gelder nicht durch das derzeit existierende wenig transparente Verfahren bekämen, sondern wenn jede/r einen Bildungsgutschein bekäme, der der Uni, und dem Fachbereich gutgeschrieben würde, an dem er/sie entscheidet zu studieren.Einfache Abstimmung mit den Füßen ohne die Notwendigkeit für und einen neuen politischen Prozess, für den sich niemand interessiert. Damit hätten die Unis und Professoren wirklich mal Anreize die Lehre interessant und studentenfreundlich zu gestalten.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Mitbestimmung wäre sicherlich schon damit gewonnen, wenn die Unis die staatlichen Gelder nicht durch das derzeit existierende wenig transparente Verfahren bekämen, sondern wenn jede/r einen Bildungsgutschein bekäme, der der Uni, und dem Fachbereich gutgeschrieben würde, an dem er/sie entscheidet zu studieren.</p><p>Einfache Abstimmung mit den Füßen ohne die Notwendigkeit für und einen neuen politischen Prozess, für den sich niemand interessiert. Damit hätten die Unis und Professoren wirklich mal Anreize die Lehre interessant und studentenfreundlich zu gestalten.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Bildungsstreik 2009 Revisited &#171; Zivilschein</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-2/#comment-738530</link> <dc:creator>Bildungsstreik 2009 Revisited &#171; Zivilschein</dc:creator> <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 18:51:36 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738530</guid> <description>[...] Eindruck aus Bochum und deutlich härtere Worte hat Lukas bei Coffee And TV. Björn Grau hat sich für Spreeblick ein paar umfrangreichere Gedanken zum aktuellen Protest gemacht. Berichterstattung über die aktuellen Proteste gibt es bei www.unsereunis.de und die HU Berlin [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eindruck aus Bochum und deutlich härtere Worte hat Lukas bei Coffee And TV. Björn Grau hat sich für Spreeblick ein paar umfrangreichere Gedanken zum aktuellen Protest gemacht. Berichterstattung über die aktuellen Proteste gibt es bei <a
href="http://www.unsereunis.de" rel="nofollow">http://www.unsereunis.de</a> und die HU Berlin [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: SilentJay</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-2/#comment-738336</link> <dc:creator>SilentJay</dc:creator> <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:14:15 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738336</guid> <description>@#738330:
in den naturwissenschaften kannst du studenten nicht aus der forschung heraus halten, weil forschung das ist, was sie dort lernen sollen. das studium ist ja keine abgeschlossene ausbildung, sondern herranleitung mit vermittlung von grundlagenwissen, was zu selbstständigem wissenschaftlichen arbeiten.
einen studenten von der forschung fernhalten ist in etwa so, als ob man einem malerlehrling verbietet nen pinsel in die hand zu nehmen.ich finde meine vorredner haben das problem gut beschrieben, die meisten studenten interessieren sich nicht für die mitbestimmung oder haben keine zeit dazu.
es gibt allgemein, auch bei uns eher eine zentrierung auf die eigenen bedürfnisse.solange das eigene studium nicht akut negativ betroffen ist, werden eher scheuklappen aufgesetzt.wobei das problem von lehrprofessuren bei uns nicht auftritt und der prof auch mal gern seine eigene forschung zum besten gibt.
drittmittelaquise ist bei neu zu besetzenden professuren eine einstellungsvorraussetzung.
promotionsstudent erhalten grundsätzlich nur 2 jahresverträge und nach drei verlängerungen gibt es auf dem papier eine ausschreibung und eine neue stelle.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#738330:<br
/> in den naturwissenschaften kannst du studenten nicht aus der forschung heraus halten, weil forschung das ist, was sie dort lernen sollen. das studium ist ja keine abgeschlossene ausbildung, sondern herranleitung mit vermittlung von grundlagenwissen, was zu selbstständigem wissenschaftlichen arbeiten.<br
/> einen studenten von der forschung fernhalten ist in etwa so, als ob man einem malerlehrling verbietet nen pinsel in die hand zu nehmen.</p><p>ich finde meine vorredner haben das problem gut beschrieben, die meisten studenten interessieren sich nicht für die mitbestimmung oder haben keine zeit dazu.<br
/> es gibt allgemein, auch bei uns eher eine zentrierung auf die eigenen bedürfnisse.</p><p>solange das eigene studium nicht akut negativ betroffen ist, werden eher scheuklappen aufgesetzt.</p><p>wobei das problem von lehrprofessuren bei uns nicht auftritt und der prof auch mal gern seine eigene forschung zum besten gibt.<br
/> drittmittelaquise ist bei neu zu besetzenden professuren eine einstellungsvorraussetzung.<br
/> promotionsstudent erhalten grundsätzlich nur 2 jahresverträge und nach drei verlängerungen gibt es auf dem papier eine ausschreibung und eine neue stelle.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: zionist juice</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-2/#comment-738330</link> <dc:creator>zionist juice</dc:creator> <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:00:49 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738330</guid> <description>http://www.ksta.de/html/artikel/1257858513362.shtml@#738143:&quot;ABER: Das war gar nicht das Thema meines Posts. In dem Post ging es um studentische Mitbestimmung. Können wir bitte zum Thema zurückkommen?&quot;das ist richtig. warum studenten aus guten gruenden aus der forschung herausgehalten werden sollten, habe ich ja auch gesagt.</description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.ksta.de/html/artikel/1257858513362.shtml" rel="nofollow">http://www.ksta.de/html/artikel/1257858513362.shtml</a></p><p>@#738143:</p><p>&#8220;ABER: Das war gar nicht das Thema meines Posts. In dem Post ging es um studentische Mitbestimmung. Können wir bitte zum Thema zurückkommen?&#8221;</p><p>das ist richtig. warum studenten aus guten gruenden aus der forschung herausgehalten werden sollten, habe ich ja auch gesagt.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Links rund um den Protest &#124; hastuzeit</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-2/#comment-738273</link> <dc:creator>Links rund um den Protest &#124; hastuzeit</dc:creator> <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:29:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738273</guid> <description>[...] Studentische Mitbestimmung als Weg aus der Krise auf Spreeblick Tweet This!Share this on FacebookPost this to MySpaceShare this on del.icio.usAdd this to Mister [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Studentische Mitbestimmung als Weg aus der Krise auf Spreeblick Tweet This!Share this on FacebookPost this to MySpaceShare this on del.icio.usAdd this to Mister [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: void()</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-2/#comment-738238</link> <dc:creator>void()</dc:creator> <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 02:00:33 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738238</guid> <description>zur Mitbestimmung: Ich habe das Gefühl das die Studenten vor allem unter sich uneins sind:&quot;Ich hab keinen Grund zu streiken&quot;.&quot;Wofür soll ich denn streiken?&quot;Und mir geht es genauso. Ich bin an einer kleinen Uni ohne Massenprobleme mit relativ gut organisierten und (halbwegs) flexiblen Bachelor-Studiengängen. Es gibt genug Hiwi-Jobs und die Betreuung ist klasse - Es würde hier einfach nichts bringen den Audimax zu besetzen weil es gar keinen Forderungskatalog gibt auf den die lokale Hochschulleitung auch nur einen Hauch von Einfluss hätte...Der Große Brennpunkt ist der Bachelor und die damit einhergehende Verschulung und der dadurch entstehende Zeitdruck.Jemand der Bafög bekommt ist quasi gezwungen ist sich dem zu fügen, denn ohne Geld sieht es mies aus. Bei Anwesenheitspflicht und strengen Beleg-Terminen ist nebenbei arbeiten auch leichter gesagt als getan. Und der Student der jobbt und gleichzeitig sein Studium auf die Reihe bekommt der hat weder Zeit noch Kraft sich intensiv mit den Protesten auseinanderzusetzen.Dann gibt es eine große Fraktion die finanziell von den Eltern getragen wird und keinerlei  Verständnis (weil Ihnen das Problem gar nicht bewusst ist) für die Nöte der sozial schwächeren Studenten oder sozialer und gesellschaftlicher Zusammenhänge im allgemeinen hat.Die mutigen die sich engagieren - so ist zumindest mein Eindruck - bekommen eher die Unwissenheit und dümmliche Wut ihrer Mitstudenten mit - Anerkennung gibt es so gut wie nicht - es gibt in dem Sinne keine Gemeinschaft der Studierenden - jeder kämpft für sich um die Note, um den Job und die bessere Leistung....Hinzu kommt, dass die Protestler (oft) mit radikalen Maximalforderungen kommen - die dem typischen StudiVZ/SPIEGEL-Leser Studenten maximal ein pawlowsches Entrüsten oder Lachen entlocken weil er sich seiner Freiheit  überhaupt nicht mehr bewusst ist.Es herrscht einfach Angst, Neid, Missgunst und Unsicherheit in dem Großteil der Studierendenschaft - mit solchen Menschen ist kein Protest zu machen.Aber - die zu Tode zitierten 68er waren übrigens auch nur 5%. Das Problem ist nur diese hatten ein klares Feindbild - das gibt es heute nicht mehr - und selbst Kapitalismus-Kritik - so naheliegend sie scheint wird wohl von den wenigsten unterstützt.Es gibt einen wunderschönen Text - der irgendwie all dies streift und noch viel weiter geht - viel schöner in Worte verpackt als ich es je könnte:&quot;Ich bekomme keine Luft&quot;
http://www.freitag.de/pdf-archiv/Ich-bekomme-keine-Luft.pdfumbedingt lesen!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>zur Mitbestimmung: Ich habe das Gefühl das die Studenten vor allem unter sich uneins sind:</p><p>&#8220;Ich hab keinen Grund zu streiken&#8221;.</p><p>&#8220;Wofür soll ich denn streiken?&#8221;</p><p>Und mir geht es genauso. Ich bin an einer kleinen Uni ohne Massenprobleme mit relativ gut organisierten und (halbwegs) flexiblen Bachelor-Studiengängen. Es gibt genug Hiwi-Jobs und die Betreuung ist klasse &#8211; Es würde hier einfach nichts bringen den Audimax zu besetzen weil es gar keinen Forderungskatalog gibt auf den die lokale Hochschulleitung auch nur einen Hauch von Einfluss hätte&#8230;</p><p>Der Große Brennpunkt ist der Bachelor und die damit einhergehende Verschulung und der dadurch entstehende Zeitdruck.</p><p>Jemand der Bafög bekommt ist quasi gezwungen ist sich dem zu fügen, denn ohne Geld sieht es mies aus. Bei Anwesenheitspflicht und strengen Beleg-Terminen ist nebenbei arbeiten auch leichter gesagt als getan. Und der Student der jobbt und gleichzeitig sein Studium auf die Reihe bekommt der hat weder Zeit noch Kraft sich intensiv mit den Protesten auseinanderzusetzen.</p><p>Dann gibt es eine große Fraktion die finanziell von den Eltern getragen wird und keinerlei  Verständnis (weil Ihnen das Problem gar nicht bewusst ist) für die Nöte der sozial schwächeren Studenten oder sozialer und gesellschaftlicher Zusammenhänge im allgemeinen hat.</p><p>Die mutigen die sich engagieren &#8211; so ist zumindest mein Eindruck &#8211; bekommen eher die Unwissenheit und dümmliche Wut ihrer Mitstudenten mit &#8211; Anerkennung gibt es so gut wie nicht &#8211; es gibt in dem Sinne keine Gemeinschaft der Studierenden &#8211; jeder kämpft für sich um die Note, um den Job und die bessere Leistung&#8230;.</p><p>Hinzu kommt, dass die Protestler (oft) mit radikalen Maximalforderungen kommen &#8211; die dem typischen StudiVZ/SPIEGEL-Leser Studenten maximal ein pawlowsches Entrüsten oder Lachen entlocken weil er sich seiner Freiheit  überhaupt nicht mehr bewusst ist.</p><p>Es herrscht einfach Angst, Neid, Missgunst und Unsicherheit in dem Großteil der Studierendenschaft &#8211; mit solchen Menschen ist kein Protest zu machen.</p><p>Aber &#8211; die zu Tode zitierten 68er waren übrigens auch nur 5%. Das Problem ist nur diese hatten ein klares Feindbild &#8211; das gibt es heute nicht mehr &#8211; und selbst Kapitalismus-Kritik &#8211; so naheliegend sie scheint wird wohl von den wenigsten unterstützt.</p><p>Es gibt einen wunderschönen Text &#8211; der irgendwie all dies streift und noch viel weiter geht &#8211; viel schöner in Worte verpackt als ich es je könnte:</p><p>&#8220;Ich bekomme keine Luft&#8221;<br
/> <a
href="http://www.freitag.de/pdf-archiv/Ich-bekomme-keine-Luft.pdf" rel="nofollow">http://www.freitag.de/pdf-archiv/Ich-bekomme-keine-Luft.pdf</a></p><p>umbedingt lesen!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: pmn</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-2/#comment-738216</link> <dc:creator>pmn</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:17:00 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738216</guid> <description>@cato: Am effektivsten sind wohl das Kreuzchen an der richtigen Stelle und die &quot;Lobbyarbeit&quot; in der eigenen Familie.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@cato: Am effektivsten sind wohl das Kreuzchen an der richtigen Stelle und die &#8220;Lobbyarbeit&#8221; in der eigenen Familie.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: cato</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-2/#comment-738207</link> <dc:creator>cato</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:55:21 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738207</guid> <description>@#738047: Ein Streikzwang wäre noch unsinniger als die Aktion eh schon ist.@#738074: Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht. Meine Geschichtskenntnisse sind nicht ausreichend genug, um zu beurteilen, welche Mittel sich bewährt haben. Ich befürchte am &quot;effektivsten&quot; dürften sich mehr oder weniger gewalttätige Aktionen sein.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#738047: Ein Streikzwang wäre noch unsinniger als die Aktion eh schon ist.</p><p>@#738074: Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht. Meine Geschichtskenntnisse sind nicht ausreichend genug, um zu beurteilen, welche Mittel sich bewährt haben. Ich befürchte am &#8220;effektivsten&#8221; dürften sich mehr oder weniger gewalttätige Aktionen sein.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Willkommen im Teufelskreis &#8211; brug – ein Blog über die Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-1/#comment-738203</link> <dc:creator>Willkommen im Teufelskreis &#8211; brug – ein Blog über die Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:29:07 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738203</guid> <description>[...] Spree­blick: Stu­den­ti­sche Mit­be­stim­mung – ein Weg aus der Bildungskrise [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Spree­blick: Stu­den­ti­sche Mit­be­stim­mung – ein Weg aus der Bildungskrise [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Studentische Mitbestimmung – ein Weg aus der Bildungskrise? &#8211; Werktage – Konferenz und Workshops zur Kunst- und Designausbildung</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-1/#comment-738191</link> <dc:creator>Studentische Mitbestimmung – ein Weg aus der Bildungskrise? &#8211; Werktage – Konferenz und Workshops zur Kunst- und Designausbildung</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:37:42 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738191</guid> <description>[...] auf Spreeblick   This entry was written by admin, posted on 17. November 2009 at 18:37, filed under Allgemein. [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] auf Spreeblick   This entry was written by admin, posted on 17. November 2009 at 18:37, filed under Allgemein. [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: SilentJay</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-1/#comment-738174</link> <dc:creator>SilentJay</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:19:08 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738174</guid> <description>@#738171:*unterschreib*@#738143:
tschuldigung, der letzte satz war eher methaphorisch gemeint.
aber okay, tut mir leid. ich halt mich zurück.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#738171:</p><p>*unterschreib*</p><p>@#738143:<br
/> tschuldigung, der letzte satz war eher methaphorisch gemeint.<br
/> aber okay, tut mir leid. ich halt mich zurück.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Mia</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-1/#comment-738171</link> <dc:creator>Mia</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:09:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738171</guid> <description>Ich würde die Forderungen der Streikenden an meiner Uni jederzeit unterschreiben, aber ich sitze nicht mit im Audimax. Das liegt nicht an Faulheit oder Desinteresse, sondern daran, dass ich es mir nicht leisten kann, meine Vorlesungen und Kurse zu verpassen. Das Bafögamt zahlt kein Semester länger, weil ich wegen mehreren Wochen im besetzten Hörsaal zu viel verpasst habe, um die Prüfungen zu bestehen. Meine Uni exmatrikuliert mich, wenn ich meine laut Musterstudienplan vorgesehenen Prüfungen nicht innerhalb eines bestimmten, ziemlich knappen Zeitraumes absolviert habe, denn ich bin Bachelorstudent und habe bei der Wahl meiner Vorlesungen, Seminare und Prüfungen sowie der Gestaltung meines Studium ungefähr soviel Mitspracherecht wie bei den Kommunalwahlen in New Jersey. Das sind alles Bedingungen, gegen die man etwas unternehmen müsste, aber leider sind sie dergestalt, dass man als Betroffener von gerade diesen Bedingungen daran gehindert wird.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde die Forderungen der Streikenden an meiner Uni jederzeit unterschreiben, aber ich sitze nicht mit im Audimax. Das liegt nicht an Faulheit oder Desinteresse, sondern daran, dass ich es mir nicht leisten kann, meine Vorlesungen und Kurse zu verpassen. Das Bafögamt zahlt kein Semester länger, weil ich wegen mehreren Wochen im besetzten Hörsaal zu viel verpasst habe, um die Prüfungen zu bestehen. Meine Uni exmatrikuliert mich, wenn ich meine laut Musterstudienplan vorgesehenen Prüfungen nicht innerhalb eines bestimmten, ziemlich knappen Zeitraumes absolviert habe, denn ich bin Bachelorstudent und habe bei der Wahl meiner Vorlesungen, Seminare und Prüfungen sowie der Gestaltung meines Studium ungefähr soviel Mitspracherecht wie bei den Kommunalwahlen in New Jersey. Das sind alles Bedingungen, gegen die man etwas unternehmen müsste, aber leider sind sie dergestalt, dass man als Betroffener von gerade diesen Bedingungen daran gehindert wird.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Björn Grau</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-1/#comment-738143</link> <dc:creator>Björn Grau</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:30:26 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738143</guid> <description>@#738125: So abwägend sich Deine Idee liest, nach späterem Verdienst Studiengebühren zu erheben, sie funktioniert nicht. Nicht jeder Jurist wird toll bezahlter Anwalt,  viele Mediziner arbeiten über Jahre zu miesen Löhnen bei noch miseren Arbeitszeiten in schlecht ausgestatteten Krankenhäusern. Und der ein oder andere Romanist wird  Topjournalist oder Bestsellerautor...
Warum ist die Logik immer wie folgt: Meisterschüler zahlen, also müssen auch Studierende zahlen? Warum nicht andersrum: Bildung (und zwar ab  der Kita, denn da werden nachweislich schon entscheidende Weichen gestellt) so günstig wie irgendmöglich für den Nachwuchs machen?ABER: Das war gar nicht das Thema meines Posts. In dem Post ging es um studentische Mitbestimmung. Können wir bitte zum Thema zurückkommen?@#738134: Ruhig bleiben, nicht persönlich werden, bitte. Ich hoffe doch, dass hier alle noch genug Arm und Kopf nicht verkauft haben, um sachlich zu diskutieren.  Und wenn die Diskussion beim Thema bliebe, wär&#039;s auch schön.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#738125: So abwägend sich Deine Idee liest, nach späterem Verdienst Studiengebühren zu erheben, sie funktioniert nicht. Nicht jeder Jurist wird toll bezahlter Anwalt,  viele Mediziner arbeiten über Jahre zu miesen Löhnen bei noch miseren Arbeitszeiten in schlecht ausgestatteten Krankenhäusern. Und der ein oder andere Romanist wird  Topjournalist oder Bestsellerautor&#8230;<br
/> Warum ist die Logik immer wie folgt: Meisterschüler zahlen, also müssen auch Studierende zahlen? Warum nicht andersrum: Bildung (und zwar ab  der Kita, denn da werden nachweislich schon entscheidende Weichen gestellt) so günstig wie irgendmöglich für den Nachwuchs machen?</p><p>ABER: Das war gar nicht das Thema meines Posts. In dem Post ging es um studentische Mitbestimmung. Können wir bitte zum Thema zurückkommen?</p><p>@#738134: Ruhig bleiben, nicht persönlich werden, bitte. Ich hoffe doch, dass hier alle noch genug Arm und Kopf nicht verkauft haben, um sachlich zu diskutieren.  Und wenn die Diskussion beim Thema bliebe, wär&#8217;s auch schön.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: silentjay</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-1/#comment-738134</link> <dc:creator>silentjay</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:04:04 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738134</guid> <description>@#738125:ich habe das gefühl, du hast nur die hälfte gelesen.
ich rede nicht von berlin und meine kostenaufstellung kommt auch nicht von dort.
ich rede auch nicht von &#039;gewinn&#039; ich rede davon, das das was man vorsschießt zum studieren irgendwann auch wieder abbezahlt werden muss und am ende muss trotzdem noch geld zum leben übrig bleiben. meinetwegen 1000€ im monat.
außerdem &#039;bekommt&#039; er auch keine ausbildung, die muss sie sich in einer bis zu 60 stundenwoche verdienen.
ich weiß nicht wie es bei dir ist, bei mir funktioniert lernen noch nicht durch hand auflegen.
was ist verdammt daran, das studieren sich lohnt?
finanzieller oder gesellschaftlicher lohn?
ich habe das gefühl, du willst hier eine platte &#039;die da oben; wir hier unten&#039;-diskussion anzetteln?
an meinem studienort gibt es bereits studiengebühren.
das freut mich als kind einer alleinerziehenden arbeitslosen mutter und eines zahlungsunwilligen dessinteressierten vaters natürlich um so mehr.
außerdem gibt es nicht nur medizinstudenten.
wenn du deinen hausarzt abends um 21 uhr noch dein leid klagen kannst und er dich nicht um 18 uhr vor die tür setzt, dann bin ich auch bereit ihm sein gehalt zu gönnen. es gibt nämlich nicht nur schönheitschirugen.
ich habe eine wirtschaftliche rechnung aufgemacht, weil das deine eingangsbemerkung war, ob nämlich auszubildende für ihre betriebe nur eine finanzielle belastung sind....
natürlich ist studieren kein rein wirtschaftlicher akt. niemand wird sagen, das sich studiengänge wie politik, germanistik, geoökologie oder meinetwegen auch theologie wirtschaftlich rechnen. es geht immer auch ein stück darum wissen zu erwerben und wissen weiter zu geben. stichwort &#039;wissensgesellschaft&#039;
man muss halt bereit sein zuzuhören, sonst kommt nur halbwissen bei raus.
ich muss keinen gesellschaftlichen standpunkt determinieren, in erster linie will ich der arbeit nachgehen, die mir freude macht und in zweiter linie meine familie davon ernähren können.
btw betrachte ich das wort rentieren nicht nur aus wirtschaftlicher sicht, rentieren heißt für mich es muss eine gewisser befriedigung gleich welcher art dabei rausspringen.
lohnen? das tut es auch für universitäten, den staat und die gesellschaft. der kerl z.b. der den effekt erforscht hat, der dafür sorgt, das du heute eine 1,5 tb festplatte kaufen kannst, denkst du er stand da selbst an irgendeiner aparatur? ich verrate dir mal ein geheimnis, für sowas hat man unterbezahlte promotionsstudenten.ich habe das gefühl, in deiner vorstellung führt die teilnahme an einem studiengang automatisch zum erwerb irgendwelcher abschlüsse, welche zum einstreichen horender gehälter befähigen.
das das leistungsprinzip an der uni längst gang und gebe ist, scheint dir nicht aufzugehen.du erinnerst mich ein wenig an meinen stubenkameraden bei der bundeswehr, der sprach auch von abiturianern, die noch nie nen finger krum gemacht haben.
aber so ist das halt, die einen verkaufen ihre arme, die anderen ihren kopf.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#738125:</p><p>ich habe das gefühl, du hast nur die hälfte gelesen.<br
/> ich rede nicht von berlin und meine kostenaufstellung kommt auch nicht von dort.<br
/> ich rede auch nicht von &#8216;gewinn&#8217; ich rede davon, das das was man vorsschießt zum studieren irgendwann auch wieder abbezahlt werden muss und am ende muss trotzdem noch geld zum leben übrig bleiben. meinetwegen 1000€ im monat.<br
/> außerdem &#8216;bekommt&#8217; er auch keine ausbildung, die muss sie sich in einer bis zu 60 stundenwoche verdienen.<br
/> ich weiß nicht wie es bei dir ist, bei mir funktioniert lernen noch nicht durch hand auflegen.<br
/> was ist verdammt daran, das studieren sich lohnt?<br
/> finanzieller oder gesellschaftlicher lohn?<br
/> ich habe das gefühl, du willst hier eine platte &#8216;die da oben; wir hier unten&#8217;-diskussion anzetteln?<br
/> an meinem studienort gibt es bereits studiengebühren.<br
/> das freut mich als kind einer alleinerziehenden arbeitslosen mutter und eines zahlungsunwilligen dessinteressierten vaters natürlich um so mehr.<br
/> außerdem gibt es nicht nur medizinstudenten.<br
/> wenn du deinen hausarzt abends um 21 uhr noch dein leid klagen kannst und er dich nicht um 18 uhr vor die tür setzt, dann bin ich auch bereit ihm sein gehalt zu gönnen. es gibt nämlich nicht nur schönheitschirugen.<br
/> ich habe eine wirtschaftliche rechnung aufgemacht, weil das deine eingangsbemerkung war, ob nämlich auszubildende für ihre betriebe nur eine finanzielle belastung sind&#8230;.<br
/> natürlich ist studieren kein rein wirtschaftlicher akt. niemand wird sagen, das sich studiengänge wie politik, germanistik, geoökologie oder meinetwegen auch theologie wirtschaftlich rechnen. es geht immer auch ein stück darum wissen zu erwerben und wissen weiter zu geben. stichwort &#8216;wissensgesellschaft&#8217;<br
/> man muss halt bereit sein zuzuhören, sonst kommt nur halbwissen bei raus.<br
/> ich muss keinen gesellschaftlichen standpunkt determinieren, in erster linie will ich der arbeit nachgehen, die mir freude macht und in zweiter linie meine familie davon ernähren können.<br
/> btw betrachte ich das wort rentieren nicht nur aus wirtschaftlicher sicht, rentieren heißt für mich es muss eine gewisser befriedigung gleich welcher art dabei rausspringen.<br
/> lohnen? das tut es auch für universitäten, den staat und die gesellschaft. der kerl z.b. der den effekt erforscht hat, der dafür sorgt, das du heute eine 1,5 tb festplatte kaufen kannst, denkst du er stand da selbst an irgendeiner aparatur? ich verrate dir mal ein geheimnis, für sowas hat man unterbezahlte promotionsstudenten.</p><p>ich habe das gefühl, in deiner vorstellung führt die teilnahme an einem studiengang automatisch zum erwerb irgendwelcher abschlüsse, welche zum einstreichen horender gehälter befähigen.<br
/> das das leistungsprinzip an der uni längst gang und gebe ist, scheint dir nicht aufzugehen.</p><p>du erinnerst mich ein wenig an meinen stubenkameraden bei der bundeswehr, der sprach auch von abiturianern, die noch nie nen finger krum gemacht haben.<br
/> aber so ist das halt, die einen verkaufen ihre arme, die anderen ihren kopf.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: zionist juice</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-1/#comment-738125</link> <dc:creator>zionist juice</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:18:57 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738125</guid> <description>@#738111:zu &quot;es muss sich rentieren&quot;: das ist das studium aus voellig wirtschaftlicher sicht betrachten. gerne koennen wir das tun. dann muss es sich aber fuer alle lohnen. fuer die unis als insitutionen der gesellschaft und fuer die studenten als individuen, die gewisse qualifikationen erwerben wollen um dadurch ihren standpunkt in der gesellschaft zu determinieren.
danach muessten sich dann auch die studiengebuehren bemessen.
jurastudenten die spaeter unglaublich viel verdienen werden koennen muessen hohe gebuehren bezahlen, sozialpaedagogen, die hoechstwahrscheinlich eine schlechtbezahlte stelle an einer sonderschule annehmen werde muessen wenig bezahlen.
dann rentiert es sich fuer alle. die studenten und die gesellschaft.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#738111:</p><p>zu &#8220;es muss sich rentieren&#8221;: das ist das studium aus voellig wirtschaftlicher sicht betrachten. gerne koennen wir das tun. dann muss es sich aber fuer alle lohnen. fuer die unis als insitutionen der gesellschaft und fuer die studenten als individuen, die gewisse qualifikationen erwerben wollen um dadurch ihren standpunkt in der gesellschaft zu determinieren.<br
/> danach muessten sich dann auch die studiengebuehren bemessen.<br
/> jurastudenten die spaeter unglaublich viel verdienen werden koennen muessen hohe gebuehren bezahlen, sozialpaedagogen, die hoechstwahrscheinlich eine schlechtbezahlte stelle an einer sonderschule annehmen werde muessen wenig bezahlen.<br
/> dann rentiert es sich fuer alle. die studenten und die gesellschaft.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: zionist juice</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-1/#comment-738123</link> <dc:creator>zionist juice</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:12:03 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738123</guid> <description>@#738111:eben.
in berlin sind es pro jahr weniger als 700 euro.
der student bekommt also jahre lang eine ausbildung die ihn befaehigt spaeter einen stellung zu erreichen, durch die er in zwei jahren soviel verdient, wie der auszubildende nach seiner ausbildung in 10 jahren.&quot;wenn sich das nicht rentiert, dann brauch man auch nicht mehr studieren.&quot;
eben eben eben. es lohnt sich verdammt. und das wird auch so sein, wenn studiengebuehren eingefuehrt werden.
in den usa kostet ein medizinstudium bis zu mehrer hundertausend dollar. die leute studieren trotzdem medizin. nehmen kredite auf und verdienen spaeter was sie vorher investiert haben.
in dland ist das medizinstudium voellig fuer umme. trotzdem verdienen aertzte ueberdurchschnittlich.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#738111:</p><p>eben.<br
/> in berlin sind es pro jahr weniger als 700 euro.<br
/> der student bekommt also jahre lang eine ausbildung die ihn befaehigt spaeter einen stellung zu erreichen, durch die er in zwei jahren soviel verdient, wie der auszubildende nach seiner ausbildung in 10 jahren.</p><p>&#8220;wenn sich das nicht rentiert, dann brauch man auch nicht mehr studieren.&#8221;<br
/> eben eben eben. es lohnt sich verdammt. und das wird auch so sein, wenn studiengebuehren eingefuehrt werden.<br
/> in den usa kostet ein medizinstudium bis zu mehrer hundertausend dollar. die leute studieren trotzdem medizin. nehmen kredite auf und verdienen spaeter was sie vorher investiert haben.<br
/> in dland ist das medizinstudium voellig fuer umme. trotzdem verdienen aertzte ueberdurchschnittlich.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: aktuelle Lesezeichen (17.11.09) &#171; Das_Tafel-Blog</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-1/#comment-738122</link> <dc:creator>aktuelle Lesezeichen (17.11.09) &#171; Das_Tafel-Blog</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:46:44 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738122</guid> <description>[...] Studentische Mitbestimmung : ein Weg aus der Bildungskrise &#8211; Björn Grau auf Spreeblick über die bislang kaum öffentlich thematisierten deutschen Studentenproteste [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] Studentische Mitbestimmung : ein Weg aus der Bildungskrise &#8211; Björn Grau auf Spreeblick über die bislang kaum öffentlich thematisierten deutschen Studentenproteste [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Alberto Green</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-1/#comment-738120</link> <dc:creator>Alberto Green</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:30:15 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738120</guid> <description>Ein Problem: Sofort werden auf Demos (gerade wieder in Köln) Fahnen von Parteien, die sich die Proteste aneignen wollen, geschwenkt. Ich kenne einige Studenten, die gerne demonstrieren wollen, aber nicht hinter einer &quot;dielinke&quot;-Fahne mit dazu gehörigem Megafon.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Problem: Sofort werden auf Demos (gerade wieder in Köln) Fahnen von Parteien, die sich die Proteste aneignen wollen, geschwenkt. Ich kenne einige Studenten, die gerne demonstrieren wollen, aber nicht hinter einer &#8220;dielinke&#8221;-Fahne mit dazu gehörigem Megafon.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: silentjay</title><link>http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2009%2F11%2F16%2Fstudentische-mitbestimmung-ein-weg-aus-der-bildungskrise%2F&amp;seed_title=Studentische+Mitbestimmung+%26%238211%3B+ein+Weg+aus+der+Bildungskrise/comment-page-1/#comment-738111</link> <dc:creator>silentjay</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:21:34 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=24823#comment-738111</guid> <description>@#738096:was du betrachten solltest ist folgendes.... ein auszubildender und wenn er nur säcke schleppt oder ähnliches ist eine weitaus billigere arbeitskraft als ein geselle z.b. gleichzeitig kriegt der betrieb noch die sog. ausbildungsvergütung, weil er ausbildet und die sozialabgaben für den auszubildenden sind auch geringer.
dazu kommt natürlich noch gutes image wegen wir bilden aus und so...
der student ist 18 wenn er an die hochschule kommt, vllt vorher noch bund, dann 19 also mindestens 22 bis er abgeht, wahrscheinlicher 24 oder mit dr. dann 27.
er hat bis dahin pro semester etwa momentan 726€ pro semester an verwaltungs und studiengebühren gezahlt.
+ essen
+ wohnen
+ bücher (hast du schonmal ein hochschulbuch gekauft? die fangen bei 50€ an in meinem bereich)
+ stifte, papier, kopien, drucken ( über die uni nach 7 semestern auch schon ein guter 100er)
+ edv (ohne pc / notebook geht garnichts mehr)
+ kleidung
+ heizen
+ stromund was hat er bis dahin verdient?nichtsalso fängt er dann mit ende zwanzig/ anfang 30 an zu arbeiten.
under hat bis dahin auch keine zahlungen in die rentenkasse oder ähnliches geleistet.das sind etwa 10 jahre (!) die man als hochschulabsolvent dann nacharbeiten muss.
wenn sich das nicht rentiert, dann brauch man auch nicht mehr studieren.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@#738096:</p><p>was du betrachten solltest ist folgendes&#8230;. ein auszubildender und wenn er nur säcke schleppt oder ähnliches ist eine weitaus billigere arbeitskraft als ein geselle z.b. gleichzeitig kriegt der betrieb noch die sog. ausbildungsvergütung, weil er ausbildet und die sozialabgaben für den auszubildenden sind auch geringer.<br
/> dazu kommt natürlich noch gutes image wegen wir bilden aus und so&#8230;<br
/> der student ist 18 wenn er an die hochschule kommt, vllt vorher noch bund, dann 19 also mindestens 22 bis er abgeht, wahrscheinlicher 24 oder mit dr. dann 27.<br
/> er hat bis dahin pro semester etwa momentan 726€ pro semester an verwaltungs und studiengebühren gezahlt.<br
/> + essen<br
/> + wohnen<br
/> + bücher (hast du schonmal ein hochschulbuch gekauft? die fangen bei 50€ an in meinem bereich)<br
/> + stifte, papier, kopien, drucken ( über die uni nach 7 semestern auch schon ein guter 100er)<br
/> + edv (ohne pc / notebook geht garnichts mehr)<br
/> + kleidung<br
/> + heizen<br
/> + strom</p><p>und was hat er bis dahin verdient?</p><p>nichts</p><p>also fängt er dann mit ende zwanzig/ anfang 30 an zu arbeiten.<br
/> under hat bis dahin auch keine zahlungen in die rentenkasse oder ähnliches geleistet.</p><p>das sind etwa 10 jahre (!) die man als hochschulabsolvent dann nacharbeiten muss.<br
/> wenn sich das nicht rentiert, dann brauch man auch nicht mehr studieren.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
<!-- This site's performance optimized by W3 Total Cache. Dramatically improve the speed and reliability of your blog!

Learn more about our WordPress Plugins: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk
Page Caching using disk (enhanced) (user agent is rejected)
Database Caching 4/33 queries in 0.037 seconds using disk

Served from: h963643.serverkompetenz.net @ 2010-03-22 15:19:43 -->