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Plonk.S01E01 Lagomasino.Fishkin

Willkommen zur ersten Folge der ersten Staffel von “Plonk”!

Wer sich noch an das Spreeblick Sømmercamp erinnert, der wird sich auch an Bernds großartige Minianimationen entsinnen. Mit Plonk holen wir Bernd nun wieder ins Boot, diesmal in Form einer Podcastserie.

Für fünf Teile wird Bernd Bands und Musiker aus “diagonal gegenüberliegenden Bereichen des Popspektrums” mit Zetteln und Stiften konfrontieren. Dafür hat er einen Fragebogen entworfen, der sein Gegenüber vor unerwartete Herausforderungen unterschiedlichster Art stellt. Ein Fragebogen gegen die Interviewroutine, quasi. Bei alledem liegt der Fokus von Plonk aber gar nicht so sehr auf den fertigen Seiten, sondern vielmehr auf dem Prozess des Ausfüllens. Doch erst in Kombination werden sie wirklich interessant.

Bernd, übernehmen Sie!

Lagomasino/Fishkin

Den Anfang machen die Amerikaner Lagomasino/Fishkin, die musikalisch zwischen Free Jazz und Energiewand verortet sind.

Ihr könnt hier durch die Antworten scrollen oder euch die komplette Audio Version inkl. eingebetteter Bilder und Kapitelmarken anhören und sehen. Deluxe.

» Das Komplette Interview in der Audiofassung (inkl. Bilder, benötigt QuickTime)
» Der Feed zum Spreeblick Podcast
» Der Spreeblick Podcast bei iTunes
» Alle Plonk Folgen

Who is who. Please mark your name and briefly introduce yourself
Wer seid ihr? Kreuzt euren Namen an und stellt euch kurz vor.

How are you? Put your current facial expressions in the circle.
Wie geht es euch? Haltet hier euren momentanen Gesichtsausdruck fest.

Connect the dots.
Verbindet die Punkte.

Setup your band’s game character. Fill 0 to 5 stars to define your skill set.
Erstellt eure Band als Spielfigur und vergebt 0 bis 5 Punkte, um eure Fertigkeiten festzulegen.

What is your music about? Define ratios.
Wovon handeln eure Songs? Legt Mengenverhältnisse fest.

Describe your music. Define ratios.
Beschreibt eure Musik. Legt Mengenverhältnisse fest.

How does your ideal world look like? Your are in the control center now.
Ihr habt die Macht, wie sähe dann eine perfekte Welt für euch aus?

What’s the deepest driver for your art? Mark, cross or add pills.
Was treibt euer künstlerisches Schaffen an? Kennzeichnet entsprechende Pillen, streicht sie weg oder fügt neue hinzu.

Ups and Downs. Tell us the story of your collaboration. Draw a line.
Höhen und Tiefen. Zeichnet eine Zeitleiste eurer Zusammenarbeit.

Your are god and have one spare item of TRUTH, MONEY, LOVE each. Where in the world would you put it?
Ihr seid Gott und habt noch ein bisschen Aufrichtigkeit (Truth), Geld (Money) und Liebe (Love) übrig. Wo auf der Welt würdet ihr diese verteilen?

You have to loose one of the following and you are “lucky” to choose. Which one?
Ihr müsst euch von einem der folgenden Dinge trennen, dürft aber “immerhin” auswählen. Was wäre das?

Check boxes, create a drum beat!
Macht Kreuze und erstellt damit einen Beat.

Create a random melody! Check boxes.
Erstellt eine zufällig Melodie. Kreuzt an.

Thank you!
Vielen Dank!

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8 Kommentare

  1. 01

    Saucool! Gefällt mir total gut. Also die Interviewidee. Und so.

  2. 02

    Finde die Idee mit den Fragebogen auch toll, der Audiopodcast ist aber ein bisschen sinnlos. Zudem ist das Quietschen der Stifte wirklich Kopfschmerzmaterial vom Feinsten.

  3. 03

    Wunderbar umgesetzt, das Interview. Unbedingt mehr davon! Eine Videovariante wäre für den Podcast vielleicht günstiger, solange sie sich immer noch auf die eigentlichen Fragebögen und den Zeichenprozess konzentriert. Die quietschenden Stifte sind allerdings wunderbar.

  4. 04

    Niemand nutzt ITunes

    Im übrigen ist die Musik sehr speziell.
    Freejazz, Punk und Drogenmissbrauch erleichtern einem den Weg zur endgültigen Erkenntnis.

    Mir gefällt das nicht.
    Prost Mahlzeit

  5. 05

    @PiPi:

    Ok. Mir ist leider kein “besseres” Audioformat bekannt, das auch die Einbettung von Bildern unterstützt, bin für Ideen aber offen!

    Das mit dem “speziell” werte ich als Bestätigung ;)

  6. 06

    @Bernd Plontsch:
    Einen Vorschlag für ein besseres Audioformat von jemanden zu erhoffen der ausgesagt hat dass es ihm nicht gefällt ist naiv oder fern jedweder Kritik

    Ohne Punkt & Komma

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