TV on the Radio, Deerhunter, Department of Eagles, Stereolab, Atlas Sound (Foto), Bon Iver (Album des Jahres bei Rough Trade), The Breeders – man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Unglaublich gut bestückter Kostenlossampler des 4AD-Labels zum Download. Aufmerksame Popgun!-Leser werden einige Titel schon auf der Platte liegen haben, andere wiederum sind komplett an uns vorbei gegangen. HIER ENTLANG BITTE. [via]
Archiv
Weihnachten bei Spreeblick: Finde dieses Bild (02)
Update: Nach einer Minute gelöst … hier ist das Original.
Zweite Runde: Spielregeln und Gewinn nach dem Klick. Read on, my dear…
Der Spreeblick-Drogenführer Teil I
Ein Drogenführer sieht sich zunächst einer ganzen Reihe von Fragen gegenüber. Zunächst: Hat die jeweilige Droge tatsächlich eine erwartbare spezifische Wirkung? Gerade auf staatlichen Aufklärungsseiten scheint daran kein Zweifel zu bestehen. Kokain wirkt aufputschend, Alkohol belebend, Cannabis sedierend. Read on, my dear…
Zweiter Advent First Aid Kit
Behauptung: Ohne das Youtube-Video, das zwei kleine Mädels auf einer Lichtung, irgendwo in den Tiefen des schwedischen Waldes diesen Sommer aufgenommen haben, würden sich die Fleet Foxes nicht im oberen Drittel so unzähliger (Konsens-) Jahresendlisten wieder finden. Johanna und Klara Söderberg (1990 und 1993 geboren) heißen diese beiden Ausnahmetalente. Und offenbar hat ihr kleines Cover vom ‘Tiger Mountain Peasant Song’ nicht nur den Flüchtige-Füchse-Fans, sondern auch den Herren und Damen bei Wichita gefallen, denn im Februar schon veröffentlichen sie das Debutalbum der beiden. Vorher gibt’s allerdings noch herzerwärmende Weihnachtsmusik. Read on, my dear…
Nachtrag: Deutsche Welle Best-of-Blogs Awards 2008
Es ist schon bemerkenswert: da vergibt die Deutsche Welle einen international anerkannten Preis für Blogs und Podcasts aber die deutsche Netzöffentlichkeit nimmt davon kaum Notiz. Der Versuch einer Erklärung nach dem Klick. Read on, my dear…
Popgun! 46 ein- und abgestaubt
Alela Diane Nachtrag. Los Campesions! Nachtrag. Antony & The Johnsons Vorschau und Noah and The Whale Nachtrag. Alles mit und vor allem Beispiel-MP3. Read on, my dear…
Knutschvideos? Knutschvideos!
Pah. Knutschvideos. Endlich darf ich auch mal: ALT!
Bitte klicken Sie jetzt und achten Sie darauf, dass der Sound des folgenden Clips aus dem Jahr 1984 beabsichtigterweise nur im Hintergrund läuft!
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Colourmusics Knutschvideo zu „Wintersong“
Wir bei Spreeblick sind ja für maximale Küsserei im Alltag und sonst sowieso, auch wenn die laut Colourmusic zu ungewollten Schwangerschaften führen: „Statistics show that 69% of kissing can lead to up to 82% of ALL unwanted pregnancies each month.“ Wunderbares Knutschvideo nach dem Kuss.
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Weihnachten bei Spreeblick: Finde dieses Bild (01)
(Update: Rätsel gelöst, hier ist das Original.)
Wir hier bei Spreeblick sind in Weihnachtsgeschenkelaune, was eine ziemlich tolle Laune ist, ganz besonders für euch!
Die Spielregeln und was es zu gewinnen gibt: Nach dem Klick.
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Spizzenergi
Da muss ich doch gerade feststellen, dass der René „Where’s Captain Kirk?“ von Spizzenergi nicht kennt. Was für ein Versäumnis. Nachhilfe nach dem Klick. Read on, my dear…
Blus Stop-Motion-Graffiti, Creative Commons und kommerzielle Websites

Als ich vor einer Weile hier auf Spreeblick Blus Stop-Motion-Graffiti postete, fragten einige Leute zurecht in den Kommentaren nach der CC-Lizenz, die eine kommerzielle Nutzung ausschloss und verwiesen korrekterweise darauf, dass Spreeblick ja ein kommerzielles Blog sei. Die zentrale Frage war: „Ab wann ist eine Website eigentlich kommerziell?“ Genau diese Frage stellt sich Creative Commons derzeit selbst und hat eine Umfrage zum Thema gestartet (via BoingBoing). Meiner Meinung gibt es darauf mehrere Antworten. Die Fundi-Antwort: Sobald irgendeine Werbung geschaltet wird. Die pragmatische: Sobald nennenswerter Umsatz generiert wird. Die laxe: Sobald bekanntere Unternehmen involviert sind. Ich persönlich tendiere ja aufgrund meines Charakters zur laxen Antwort, verstehe aber, dass andere das anders sehen. Und deshalb fragte ich einfach den Künstler selbst.
Grundgesetzlich richtig.
„Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch.“ Solange ich auch nachdenke, ich kann an dieser Feststellung nichts erschreckendes finden. Gut, einen Zusatzartikel ins Grundgesetz zu schreiben ist etwas übertrieben, aber ansonsten: mir leuchtet das ein.
Heute Nacht: Popsplits Plan B
V.l.n.r.: Jocelyn B. Smith, Markus Linde, ich, Andreas Perzborn
Mein allergrößter – okay … siebzehntgrößter Wunsch war es schon immer, irgendwann einmal in der musikalischen Rubrik „Where are they now?“ aufzutauchen, und tatsächlich empfinde ich es als kleine Ehre, mit meiner alten Kapelle Plan B Thema für die Popsplits vom RBB geworden zu sein. Read on, my dear…
Ältere Menschen haben keine Freunde mehr
Die suchmaschinenoptimierte Titelzeile müsste natürlich „Neue Studie zeigt: Jemand benutzt das Internet!“ lauten, aber das war mir zu langweilig. Read on, my dear…
Love is evil!
Philosophie ist kein Stück langweilig, zumindest muss sie das nicht sein. Vor allem nicht, wenn der nicht genug verehrungswürdige Slavoj Zizek sich mit Themen befasst: Warum Liebe böse ist und was deutsche und französische Toiletten mit Levi-Strauss zu tun haben nach dem Klick.
I see voices
Die meisten Interviews müssen oder wollen eine Themenvielfalt abdecken, die eine Äußerung von tieferen, ausformulierten Gedanken des Befragten kaum zulässt, weshalb ich monothematische Gespräche mit bekannteren Persönlichkeiten sehr mag. Read on, my dear…
Autofahren unter dem Einfluss von Salbei
Ich sammle jetzt schon seit einigen Wochen Material für einen ausführlichen Drogenführer*. Azteken-Salbei (Salvia divinorum) ist mir dabei bisher noch nicht untergekommen. Dabei soll der Wirkstoff der Pflanze, Salvinorin A, das potenteste natürliche Halluzinogen sein. Read on, my dear…
Bundesarchiv goes Creative Commons
Der Wikimedia e.V. hat heute in einer Pressekonferenz seine Kooperation mit dem Bundesarchiv und die damit verbundene CC-Lizensierung enormer Bestände vorgestellt. Markus Beckedahl hat in seiner Funktion als Projektleiter von Creative Commons Deutschland seinen Kollegen Mathias Schindler ein paar Fragen beantworten lassen.
Gute Sache, die wieder einmal zeigt:
Es geht nicht alles sofort. Aber es geht.
Jetzt bitte noch ein benutzbares Interface auf der Seite, danke sehr!
Update: Langsam blicke ich etwas mehr durch: Die Bilder des Bundesarchivs werden gerade zu Wikimedia gespielt und in dieser Kategorie gesammelt. Das Bild oben habe ich samt Wasserzeichen direkt von der Site des Bundesarchivs, ich hoffe, das ist dann ausnahmsweise okay.
Journalist vs - Huch! - Journalist und die maßlose Überschätzung von Spielzeug
Der Journalist und Handelsblatt-Blogger Thomas Knüwer hat einen Kommentar seines Handesblatt-Kollegen Sönke Iwersen gelöscht. Dieser Kommentar (siehe unten) war in der Tat grenzwertig und gerade deshalb sehr interessant. Und die Löschung zeigt, dass es nicht ausreicht, Twitter unfallfrei zu beherrschen. um - ja: was eigentlich? Read on, my dear…
Beim Friseur
Frauen, die etwas ändern wollen, gehen zum Friseur, sagen führende Friseurzeitschriften.
Vielleicht steckt da eine tiefere Weisheit drin. Da ich offen bin für tiefere Weisheiten, fahre ich also zu meinem Friseur. Das Mädchen, das mir immer die Haare schneidet und das ich nur wiedererkenne, weil sie unter all den zauberhaften Homosexuellen das einzige Mädchen ist, hat Zeit. Das letzte Mal sah sie aus wie Marylin Monroe nach der Überdosis, jetzt wie Kylie Minogue im Video von Can´t get you out of my Head. Manchmal ist sie sehr hübsch. Wir betrachten mich im Spiegel und denken darüber nach, was mir stehen würde. Wir blättern ein paar Magazine mit Frisurbeispielen durch. Alles zuviel Frisur. Die Models sind alle 20 und sehen aus wie äußerst attraktive Mädchen. Ich bin 34 und sehe aus. Mann, sehe ich aus! Read on, my dear…
Wenn Sie heute nicht aus dem Bett kommen, dann bleiben Sie doch einfach liegen
Ich weiß über Scout Niblett nichts und daher machen wir das heute mal so: Hören wie in den 80ern. Lied hören, dann nochmal Lied hören, kein Link zur MySpace-Seite und auch nicht zur Wikipedia. Read on, my dear…
Migranten im Internet
Warum müssen Projekttitel wissenschaftlicher Forschungen immer so fürchterlich verquast klingen? Wenn „Politische Potentiale des Internet. Die ‘virtuelle Diaspora’ von Migranten aus Russland und der Türkei in Deutschland“ auf einem Deckblatt steht, liest das doch kein Mensch mehr. Was ein Fehler ist. Die Ergebnisse sind aufschlußreich.
Lieber Roland Kotz!
Es hat etwas von Stefan Raab, Versprecher zu posten. Weshalb wir im folgenden Video auch keinen Versprecher sehen, sondern einen Moment der Ehrlichkeit unserer Kanzlerin Angela Merkel. Read on, my dear…
Spezies des Monats: Hühner
Was denkt man, wenn man morgens sein Ei löffelt? Klar: Dass man die unausgebrütete Nachkommenschaft flügellahmer Vögel, die so dumm sind, sich durch Lichtmanipulation in eine tägliche Geburt hineintricksen zu lassen, verspeist. Aber weit gefehlt: In jedem Suppenhuhn steckt ein Superhuhn, das - hätte es nur eine Telefonzelle - die Welt retten könnte. Read on, my dear…
Begrüßungsgeld 2.0
Der Chef der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Hubertus Schmoldt, forderte Barschecks von 250 Euro je Bundesbürger. Damit das Geld auch schnell genug Wirkung entfalte, müssten die Barschecks innerhalb von 90 Tagen ausgegeben werden, sagte Schmoldt in Hannover.
(Quelle)
Das wäre sicher ein interessantes soziologisches Experiment: Drei Tage lang Freibier in allen Kneipen. Okay. Zwei.
[Titel und Link geklaut von Max]
Cyndi Lauper & The Hives - A Christmas Duel
Jetzt wird’s aber langsam Zeit in Stimung zu kommen!
Los geht’s nach dem Klick.
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Rechner schlägt Go-Meister
MoGo, eine augenscheinlich besonders gerissene Software, die mit der geliehenen Rechenzeit einiger Supercomputer operierte, hat einen amerikanischen Go-Meister (achter Dan) geschlagen (wobei der Computer einen Vorsprung erhalten hat). Da ich das Spiel nicht kenne, kann ich es nicht beurteilen, aber es heißt, Go sei deutlich komplexer als Schach und man war davon ausgegangen, der menschliche Geist müsste reiner Rechenkraft dauerhaft überlegen sein. Bis jetzt habe ich zu der These, 2050 würde eine Robotermannschaft den Fußballweltmeister schlagen, gesagt: „Ja. Im Halma.“ Aber vielleicht geht da ja doch was. Jetzt werde ich erst mal meinen iMac zum Boxen auffordern.
Der YouTube-Kanal von Coldmirror ist wieder online
Nachdem YouTube den Kanal der deutschen YouTuberin Coldmirror wegen einer Copyright-Beschwerde von Warner gesperrt hatte, ist der Kanal von Coldmirror ist wieder online.
Sinnigerweise bleiben einige der Harry-Potter-Synchronisationen, mit denen Coldmirror es unter deutschen YouTube-Nutzern zu einiger Bekanntheit gebracht hat, weiterhin gesperrt, während andere wieder freigeschaltet wurden. Es wird viele überraschen, dass sämtliche Videos an anderer Stelle wieder aufgetaucht sind*. Nach dem Klick ein Video mit Outtakes. Auf die Dauer nicht mein Humor, aber hat schon so seine Momente. Read on, my dear…











