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This Programme Contains Strobing And Swearing!
Vor ein paar Tagen ging das Glastonbury Festival zu Ende. Die gute alte Tante BBC zeigt uns, die wir nicht live dabei sein konnten, 39 Höhepunkte. Und dazu gehören die Auftritte von Maximo Park, Beirut und Dame Edna Shirely Bassy - oder vielleicht doch die von Björk, Iggy and the Stooges oder The Who?
Den kompletten Auftritt der Arctic Monkeys gibt es auch bei Mardy Bum als Download. Sagt René - und der kennt sich bekanntlich aus.
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Zuschauerpartizipation
Johnny macht sich weiter unten ja Gedanken darüber, wie wir noch mehr Beteiligung ermöglichen können. Er spricht jedoch nur von Artikeln. Dabei könntet Ihr in Zukunft ja auch, dank einiger chinesischer Vodoo-Flash-Magic vielleicht auch Toni Mahoni direkt kommentieren.
Aber nur, solange das Ergebnis dann nicht doch, äh…, Zuviel 2.0 ist: Read on, my dear…
Kassetten aus Afrika
Um mal dem von einigen meiner Kollegen hier sorgsam gepflegten Klischee des Redaktionsexperten für abseitige Musik zu entsprechen: Gerade jetzt ist wieder so ein Moment, an dem ich das Netz liebe. Blogs von Leuten, die sich einer Sache verschreiben. Mit Herzblut, Wissen und dem Wunsch, andere daran teilhaben zu lassen. Awesome Tapes From Africa und the hiplife complex von Brian Shimkovitz sind solche Weblogs.
Mahlzeit!
Was isst die Welt? Die vierköpfige Familie Melander aus Deutschland mag Tiefkühlpizza und Aufschnitt. Dafür gibt sie umgerechnet 500 Dollar aus. Pro Woche. Familie Namgay aus Buthan hingegen bevorzugt Pilze, Käse und Schweinefleisch. Um die elf Familienmitglieder zu ernähren, geben sie wöchentlich etwa 5 Dollar aus.
Beindruckende Fotostrecke von Peter Menzel bei Time.com.
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ja tvoi sluga, ja tvoi rabotnik
Professor Hiroshi Ishiguro ist Direktor des Intelligent Robotics Lab der Universiät Osaka. Für europäische Forscherverhältnisse ist Ishiguro ein sehr seltsamer Kauz. Nachdem er in seinen Laboren zunächst seine Frau, seine Tochter und schliesslich auch sich selbst nachgebaut hat, stellte er dieser Tage den neuesten Prototypen aus seiner Werkstatt vor. Ein Androidenbaby.
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Soziales Metaversum
Scheinbar sind es Microsoft-Forscher nicht gewohnt, Szenenapplaus während ihrer Vorträge zu bekommen. Aber ausgerechnet Microsoft zeigt Google gerade, wo in Sachen Bildverstehen und Mustererkennung der Hammer hängt.
Denn das, was Microsoft-Forscher Blaise Aguera y Arcas da beim diesjährigen TED in knackigen 7 Minuten lässig präsentierte, ist ziemlich sensationell.
Gegen die Wand
Wahrscheinlich gibt es noch mehr Kulturbanausen wie mich da draussen, die Fatih Akins Gegen die Wand noch nie gesehen haben. Ab sofort gibt es keine Ausrede mehr: der NDR zeigt den Film. Online. Grossformatig. Kostenlos.
Da bedanke ich mich beim NDR und hege Hoffnungen, daß die Öffentlich-Rechtlichen es vielleicht doch noch mal verstehen, das Internet.
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Touch me, touch me now!
Erinnert sich noch jemand an Jeff Hans Multitouch-Demo?
Die ging durch die Blogosphäre und weckte Sehnsüchte. Jetzt, kaum mehr als ein Jahr später, präsentiert Microsoft mit Surface ein fertiges Produkt, dass den Vorstellungen Hans’ schon sehr nahe kommt.
Aber bis sich Otto Normalblogger so ein Touchcouchtisch ins Wohnzimmer stellen kann, wird wohl noch die ein oder andere Windows-Version veröffentlicht gepatcht werden. Zielgruppe sind zunächst einmal Läden, Cafés und Casinos. Klar.
Erschreckend langweiliges Video einer spannenden Technologie nach dem Klick. Read on, my dear…
Auf Wiedersehen, Simone!
Wer meine Musikempfehlungen auf diesem Sender verfolgt, ahnt vielleicht, dass ich dem Charme gut gemachten Indie-Pops sofort erliege. Da machen die wunderbaren Au Revoir Simone aus Brooklyn, New York keine Ausnahme. Drei Mädchen mit Orgeln, Keyboards, Drumcomputern und bittersüßen Melodien. Wer sich mit mir ärgern will, die Mini-Tour durch Deutschland im März verpasst zu haben, kann sich als Trost das Konzert vom 30. April auf NPR anhören und auf ein baldiges Wiedersehen hoffen.
Es ist ein Musical!
Als mir unser Chefredakteur vor ein paar Tagen ein Telefax mit der dicken Überschrift „New Band: It’s A Musical“ auf den Schreibtisch legte, wollte ich es bereits in Ablage P entlagern. Zu grausam waren meine Erinnerungen an nackte Pseudo-Hippies und singende Dampflokomotiven. Aber dann fiel mir der Name der Absenderin ins Auge und ich besann mich eines Besseren. Read on, my dear…
Campagne Electorale Deux Zéro

(Überraschungsgast Sarkozy. Foto: moiles)
Die Franzosen haben sich entschieden. Für die nächsten fünf Jahre wird Nicolas Sarkozy ihr Präsident sein. Dass er es geworden ist, verdankt er wohl nicht zuletzt der französischen Blogosphäre.
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Clever Girls Like Clever Boys Much More Than Clever Boys Like Clever Girls
Der Mann, der hier so fröhlich und gut gelaunt die neueste bahnbrechende Erkenntnis nach The Smiths Some Girls Are Bigger Than Others vorträgt, heißt Pelle Carlberg und kommt aus Schweden. Seine Musik erscheint bei Labrador, dem schwedischen Hoflieranten für anspruchsvolle Popmusik. Klar.
SchlaueMädchenmögenschlaueJungssehrvielmehralsschlaueJungsschlaueMädchenmögen - Mp3 nach dem Klick! Read on, my dear…
Concerts à Emporter
Irgendwo da drüben, gleich über den Rhein, hinter der Sprachbarriere, liegt ein wahrer Schatz, der von den deutschsprachigen Musikliebhabern noch gar nicht entdeckt wurde. Read on, my dear…
Wütendenden Herzens
Kennt ihr Monotekktoni? Die selbsproklamierte One Woman Live Electronic Show? Kannte ich auch nicht, bis ich über den Umweg über búscate un novio darauf aufmerksam wurde. Read on, my dear…
Frühstückskaffee
Erinnert Ihr Euch noch an Nana Mouskouri? Die Brille, die immer wieder von weissen Rosen aus Athen singen musste, damals bei Oma im Fernsehen?
Daß Nana Mouskouri nach Plattenverkäufen die dritterfolgreichste Sängerin allerzeiten weltweit und eine Zeit lang im Europäischen Parlament saß, dürften die meisten ebenso wenig wissen, wie daß sie als junge Frau vor über 40 Jahren ein grandioses Jazz-Album aufgenommen hat. Nana Mouskouri in New York. The Girl from Greece sings. Produziert von Quincy Jones.
Aus dieser Zeit, als Frühstückskaffee gewissermassen, den Standard Black Coffee nach dem Klick.
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re:publica - ich kann mich doch nicht dreiteilen

(Foto: Blogwinkel)
Der Vormittag war noch übersichtlich. Alle in den Hauptsaal! Heute Nachmittag ist die Situation schon haariger. Was soll ich mir ansehen? Das grosse Panel im Hauptsaal zum Leben im Netz, den Vortrag über die Podcasts der Deutschen Welle oder vielleicht doch zu Nils Workshop über RSS-Röhren?
Ich entscheide mich für das Quatschen mit alten und neuen Bekannten, denn die Besucher bloggen ja fleissig mit: Oliver Gassner hat beim Panel im Hauptsaal zugehört, der Metablocker war bei der Deutschen Welle, Anika traut sich nicht, das Sponsoren-Kaugummi zu probieren und Björn vom Graubrot hat eigene empirsche Untersuchungen über die Ästhetik der deutschen Blogosphäre angestellt.
re:publica - wie wir bloggen
Gerade spricht Jan Schmidt darüber, wie wir bloggen und die Mythen der Blogosphäre. Der Hauptsaal ist immer noch rappelvoll und viele, viele Leute bloggen mit.
re:publica - volles Haus
Die re:publica ist eröffnet, der Hauptsaal platz bald aus allen Nähten. Alle 300 Stühle sind besetzt. Viele Besucher sitzen auf dem Boden und hören gerade die Vorlesung den Vortrag von Volker Grassmuck.
Dass es so voll ist, tut der Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil. Die Stimmung in der Kalkscheune ist so gut wie das Wetter in Berlin. Sehr sonnig.
Erste Fotos von der re:publica sind jetzt auch in einer offenen Flickr Gruppe zu finden.
Apply Some Pressure - Joost im ersten Test
Youtube, Sevenload und Co. sind sowas von 2006. Glotze 2.0, das schlechte, alte, lineare Fernsehen im Internet, ist das dicke Ding in 2007. Jedenfalls aus Sicht der grossen Internetprovider, Media-Agenturen und einiger Software-Anbieter.
Lost in the Supermarket 2.0
Just take a cookie, that I will remember you tomorrow
Das haben wir doch schon immer geahnt. Das ganze Web 2.0 funktioniert wie ein israelischer Supermarkt!
Video nach dem Klick! Read on, my dear…
Purzelnde Vorurteile: Reise nach Weblogistan
Stefan aka sms vom schweizer Rebell.tv nimmt uns mit auf eine Reise. Gemeinsam mit seinem Mitreisenden Bashar ist er Mitte Februar in Berlin gestartet. Mit Bahn und Schiff über Sofia und Istanbul bis nach Teheran.
England rockt
Kleine Planungshilfe für die nächste Englandreise. England Rocks ist ein hübsch gemachtes, kleines Web Mash-Up, das hilft, die popkulturellen Gedächtnisstätten Englands besser zu finden. Scheint so, als habe die englische Tourismuszentrale verstanden wie das geht, das Buhlen um die Musiktouristen in 2007.
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Push It, Push It Real Good
Aus dem Alltag der Spreeblick-Musikredaktion:
Andreas: Ab morgen gibt es den Mitschnitt des Arcade Fire Konzerts vom 17. Februar 2006 in New York bei NPR zum legalen Download. Soll ich das posten? Oder ist das vielleicht doch zuviel AF-Gepushe?
René: AF kann man nie genug pushen.
Johnny: Sehe ich genau so.
Na dann: Arcade Fire live in NYC (MP3, ca. 72 MB)
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Fear And Loathing
Heute jährt sich zum zweiten Mal der Todestag des grossen amerikanischen Autors und Erfinders des Gonzo-Journalismus Hunter S. Thompson. Aus diesem Anlass unterbrechen wir das gewohnte Programm und verweisen andächtig auf folgende Sendungen:
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Tron&Bass
Es gibt Fanvideomashupdingsbumse, die sind schlicht grossartig. Kampf dem MCP! Nach dem Klick.
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32 Bits Of A Bus
Ja, da hat Philipp schon recht. John Cleese und 80er-jahre Werbung für Rechner sind exzellentes Spreeblick-Futter. Der Beweis, dass Werbung für Computer schon vor fast 20 Jahren witzig sein konnte: Nach dem Klick!
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We’re Laying a Pipeline
Achtung: Geek Alarm! Das was Yahoo! dieser Tage als Pipes veröffentlicht hat, treibt schon so manch hartgesottenem Webentwickler und -forscher Tränen in die Augen. Verständlicherweise! Denn glich das programmieren von webzwonulligen Mashups bislang eher einer Art Geheimwissenschaft, lassen sich jetzt Mashups ganz lässig zusammenklicken. Auch von Menschen wie mir, die vom Programmieren nun mal wirklich überhaupt keine Ahnung haben. Read on, my dear…
Der Enkel und die Enkelins
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(Foto: (cc) Bovinity)
2007 ist noch keinen ganzen Monat alt, da zeichnet sich schon der erste musikalische Bloghype des Jahres ab. Panda Bear (aka Noah Lennox), Mitglied des Animal Collective, veröffentlicht erst im März sein neues Solo-Album Person Pitch und schon sind nicht wenige hingerissen.
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