Just take a cookie, that I will remember you tomorrow
Das haben wir doch schon immer geahnt. Das ganze Web 2.0 funktioniert wie ein israelischer Supermarkt!
Video nach dem Klick! Read on, my dear…
Just take a cookie, that I will remember you tomorrow
Das haben wir doch schon immer geahnt. Das ganze Web 2.0 funktioniert wie ein israelischer Supermarkt!
Video nach dem Klick! Read on, my dear…
Stefan aka sms vom schweizer Rebell.tv nimmt uns mit auf eine Reise. Gemeinsam mit seinem Mitreisenden Bashar ist er Mitte Februar in Berlin gestartet. Mit Bahn und Schiff über Sofia und Istanbul bis nach Teheran.
Kleine Planungshilfe für die nächste Englandreise. England Rocks ist ein hübsch gemachtes, kleines Web Mash-Up, das hilft, die popkulturellen Gedächtnisstätten Englands besser zu finden. Scheint so, als habe die englische Tourismuszentrale verstanden wie das geht, das Buhlen um die Musiktouristen in 2007.
[via]
Aus dem Alltag der Spreeblick-Musikredaktion:
Andreas: Ab morgen gibt es den Mitschnitt des Arcade Fire Konzerts vom 17. Februar 2006 in New York bei NPR zum legalen Download. Soll ich das posten? Oder ist das vielleicht doch zuviel AF-Gepushe?
René: AF kann man nie genug pushen.
Johnny: Sehe ich genau so.
Na dann: Arcade Fire live in NYC (MP3, ca. 72 MB)
[via]
Heute jährt sich zum zweiten Mal der Todestag des grossen amerikanischen Autors und Erfinders des Gonzo-Journalismus Hunter S. Thompson. Aus diesem Anlass unterbrechen wir das gewohnte Programm und verweisen andächtig auf folgende Sendungen:
Read on, my dear…
Es gibt Fanvideomashupdingsbumse, die sind schlicht grossartig. Kampf dem MCP! Nach dem Klick.
Read on, my dear…
Ja, da hat Philipp schon recht. John Cleese und 80er-jahre Werbung für Rechner sind exzellentes Spreeblick-Futter. Der Beweis, dass Werbung für Computer schon vor fast 20 Jahren witzig sein konnte: Nach dem Klick!
Read on, my dear…
Achtung: Geek Alarm! Das was Yahoo! dieser Tage als Pipes veröffentlicht hat, treibt schon so manch hartgesottenem Webentwickler und -forscher Tränen in die Augen. Verständlicherweise! Denn glich das programmieren von webzwonulligen Mashups bislang eher einer Art Geheimwissenschaft, lassen sich jetzt Mashups ganz lässig zusammenklicken. Auch von Menschen wie mir, die vom Programmieren nun mal wirklich überhaupt keine Ahnung haben. Read on, my dear…
![]()
(Foto: (cc) Bovinity)
2007 ist noch keinen ganzen Monat alt, da zeichnet sich schon der erste musikalische Bloghype des Jahres ab. Panda Bear (aka Noah Lennox), Mitglied des Animal Collective, veröffentlicht erst im März sein neues Solo-Album Person Pitch und schon sind nicht wenige hingerissen.
Read on, my dear…

(Foto: Andreas)
Was bringe ich mir als Souvenir aus Odessa mit? Genau! Einen Haufen CDs.
Read on, my dear…

Foto: sfllaw
Das, was Emily Haines (Frontfrau bei Metric, Mitglied der Broken Social Scene) mit ihrem weichen Skelett da am Klavier produziert, ist so wundervoll, dass ich es Euch nicht vorenthalten will:
Emily Haines and the Soft Skeleton in Concert (live, 10.01.2007)
(MP3 via NPR)
[via]
Der Film, der in Deutschland gerade unter dem dümmlichen Titel „DKAO - Türken im Weltall“ gestartet ist, hat ein wunderbares Prequel.
Read on, my dear…

(Foto: jemsweb)
Warum entschied manch einer sich Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre, Punk zu machen?
Spekulative Antwort nach dem Klick!
Read on, my dear…
döbb_daab__ __döbb_daab__ __döbb_daab_ _daab_ _daaaab__ __dabb_dadabb_ _daadabb_ _dabb_daddabb (Danke fürs Transskript, Steamtalks)

(Netzmusiker bei der Arbeit, Foto: Andi Studer)
Es ist eine grosse Kunst, die wirklichen Perlen aus dem grossen Meer freier Musik zu fischen. Bettina Rhymes ist so eine Perlentaucherein. In ihrem eigenen Blog und drüben bei Phlow stellt sie regelmässig qualitativ hochwertige und vor allem hörenswerte Netzmusik vor.
Und weil bald Weihnachten ist und jetzt traditionell zurückgeschaut wird, macht sie das auch: Netaudio 2006: Aufbruch zu neuen Ufern?!?
Die Kollegen von den Apfelblogs sind ganz aufgeregt: Die französischen Prototypes verschenken über ihre Labelwebsite die EP Je ne te connais pas (Ich kenne dich nicht). Prototypes sind nämlich in der aktuellen Werbung für einen dieser tragbaren Musikabspielgeräte aus Kalifornien zu hören.
Welch grandiose Wahl!
MP3: Protoypes - Je ne te connais pas
(Alle 5 Tracks der EP als ZIP-Datei.)
Aber wieso erinnert französischer Elektropoppunk heute immer noch an Plastic Bertrand?
New York, 1982. Als HipHop noch sicher auf den vier Säulen Rap, DJing, Breakdance und Grafitti ruhte und die BlingBling-HipHop-Darsteller von heute nicht einmal geboren waren. Die gute alte Zeit, in der der Shöpfungsmythos einer globalen Jungendkultur entstand.
Read on, my dear…

(Tunng, Foto: dexter mixwith)
Auch auf die Gefahr hin, Euch mit Musik zu langweilen, die nur ich sehr, sehr gut finde: Das hier muss sein.
Read on, my dear…

(Foto: *Mickey*)
Es gibt viele gute Gründe, Popcorn zu lieben. Einer davon ist diese unglaublich catchy Melodie.
Read on, my dear…
Das passt noch in die Mittagspause: En Tus Brazos. Ein herzzerreißender TangoLiebesAnimationsFilm. Nicht auf Youtube, dafür aus Frankreich.
Wer hätte das gedacht. Auf der Ukulele kann man tatsächlich alles spielen. Auch Coverversionen von Smiths-Songs. Und das sehr, sehr gut!TM (*scnr*)
Musikvideo nach dem Klick!
Read on, my dear…

(Foto: Parti Socialiste)
Schaut man auf die Liste der meistgesuchtesten Begriffe bei Technorati, tauchen dort in letzter Zeit mindestens zwei Begriffe auf, die für ein internationales Publikum erklärungsbedürftig sind. Während nämlich hierzulande die Blogosphäre ausführlichst über die Sprengkraft der StudiVZ-Dombe (Nils) spekuliert, reibt man sich auf der anderen Seite des Rheins verwundert die Augen. Ein Online-Skandal erschüttert den französischen Vorwahlkampf. In den Hauptrollen: die sozialistische Kandidatin zur Kandidatur Ségolène Royal, ein Video bei DailyMotion und der Kleinanzeigenhändler Google.
Read on, my dear…
Weil das in der Diskussion im vorherigen Post so schön geklappt hat, hier noch einmal Musik über die es sich wohl auch trefflich streiten diskutieren lässt:
Read on, my dear…
Das nenne ich mal kreative Schlaflosigkeit. Misanthrop, Protagonist der kleinen deutschsprachigen Abstract-Hip Hop-Szene, hat sich mal eben Maltes Textes angenommen und ihn mit Beats versehen.
Und es ist sehr, sehr gut geworden. Nicht wahr?

(Chicks On Speed, Symbolfoto von nickgraywfu)
Die unvergleichlich phantastischen Chicks On Speed jetzt auch auf Murdochs Platz. Dafür aber mit der standesgemässen Haltung und gewohnt sicher im Stil.
Auf meine Ehrenurkunde vom Schulsportfest 1986 bin ich immer noch stolz. Das war das erste und letzte Mal, dass ich irgendetwas besser gemacht habe, als andere in meinem Alter. Damals habe ich die Kugel in Urkundenweite gestossen. Read on, my dear…
Spreeblickleser und Spreeblickleserinnen. Wer seid das ihr? würde Helge Schneider fragen. Der kommt aber ja erst später… Read on, my dear…
![]()
(Foto: Adrian Christopher Koss)
Wenn man etwas über nationale Angelegenheiten erfahren will, dann lohnt es sich, in Neukölln danach zu suchen. Nirgendwo in Deutschland ist mehr Nation als dort - schon rein zahlenmäßig. Auf der Sonnenallee drängen sich Shisha-Cafés neben Telefonshops, die günstige Gesprächstarife in alle Heimatländer anbieten. „No Border, No Nation“, sagt ein dort auf eine Mauer gespraytes Graffiti. Als Vision irgendeines internationalistischen Linken, der auf die Abschaffung aller Grenzen hofft, bleibt das wohl ein Wunschtraum. Aber möglicherweise ist ja trotzdem was dran.
Unsere geschätzte Kollegin, Autorin und Riesenmaschinistin Kathrin Passig im Deutschlandfunk. Zum Weiterhören oder Weiterlesen.