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Archiv

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Ohne Worte

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C O D E O R G A N

Die Online-Applikation CodeOrgan aus dem Hause DLKW analysiert den Quelltext einer beliebigen Webseite und wandelt die Daten in Musik um. Das braucht natürlich kein Mensch und die meisten Seiten klingen so, als könnten sie ein Redesign vertragen — kurz: Großartig!

Ich persönlich assoziiere mit dem Spreebeat eine Art Fruchtbarkeitstanz. Aber das könnte auch an mir liegen. Egal, lasst uns Liebe machen.

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ONull Vector Generator

Kim Asendorf, Student an der Kunsthochschule Kassel, hat eine interessante Freeware für Windows und OS X veröffentlicht, mit der ich jetzt schon seit geraumer Zeit herumspiele. Der ONull Vector Generator konvertiert beliebige Fotos in vektorbasierte Raster. Das Programm wurde in Java realisiert und macht sich die Eigenschaften von Processing zu Nutze. Die zahlreichen Formen und Optionen des Tools laden zum Ausprobieren ein. Hier findet man ein paar Beispiele. Wer mag, kann seine Werke als PDFs exportieren und ausdrucken oder in anderen Grafikprogrammen weiterverarbeiten.

[via]

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Geil!

Ach ja, die Achtziger Jahre waren auf ihre ganz eigene und perverse Art schon großartig. „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn“, heißt es. Hey, in Bezug auf die Musikbranche durften die Hühner nicht nur blind, sondern auch taub sein. Und scheiße aussehen. Gestern stieß ich mal wieder auf eine dieser Perlen, die man bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis verdrängte… Read on my dear…

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Wie funktioniert eigentlich Twitter?

Ungefähr so:
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Chiptunes

Ich wuchs mit den markanten Klängen des Commodore 64 auf. Schon bald merkte ich, dass mich der C64 nur bedingt als Daddelkiste interessierte, also tauchte ich in die bunte Welt der Demoszene ab und ließ mich fortan von digitalen Meisterwerken berauschen. Natürlich spielte ich auch, aber mein besonderes Augenmerk galt stets der Grafik und Musik. Es gibt alte Sounds, die bei mir selbst nach über 20 Jahren eine Gänsehaut verursachen.
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Qualitätsjournalismus 2010

Erster!

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Basketball

Ich bin der typische Casual Gamer, bevorzuge also Spiele ohne große Einstiegshürden, die man dann und wann zwischen Tür und Angel konsumieren kann. Kurzweilige Unterhaltung für den kleinen Hunger zwischendurch. Und wenn mir zusätzlich die Möglichkeit geboten wird, mich mit Personen in meinem näheren Onlineumfeld zu messen, nehme ich diese Herausforderung dankend an. Die Spiele sind eröffnet.

Man muss weder ein Mathegenie, noch eine Sportskanone sein, um auf dem Feld zu bestehen. Lediglich das Flashplugin ist vonnöten. Und Zeit — denn eh man sich versieht, landet die sorgfältig gepflegte To-Do-Liste im imaginären Papierkorb. Das Spielprinzip ist denkbar einfach: die richtige Kombination aus „Winkel“ und „Kraft“ führen zum Treffer. Innerhalb von zwei Minuten müssen möglichst viele Bälle im Korb versenkt werden, um in der Bestenliste nach oben zu steigen. Gespielt wird „live“, das heißt, man sieht nach jedem Wurf, wie die anderen Teilnehmer die gleiche Ausgangssituation meisterten oder auch nicht.

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Atenció!

Es heißt ja, dass das Leben die schönsten Geschichten schreibt. Also erzähle ich euch heute eine Geschichte aus meinem Leben. Vor etwa einer Woche — ich war auf der Suche nach einem geeigneten Namen für ein neues Web-Projekt — stieß ich zufällig auf die TLD (Top Level Domain) .cat, die das digitale Territorium von Katalonien darstellt.
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erst denken, dann denken

bitte nicjt wundern. och kann diwses chaos erlärwn… voe einoger zeit sah ochj ein sehr imterressamtes inzerview mit weike köänig, einem bicht hans umbekannten gragikdesigmer und agentu4chef aud berl8n. einw3 aussage in dem vide3o hart mich nachhhaltig bescghäftigtr.
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◦○◯ (Gedankenblasen)

(Heute drehen wir den Spieß um. Erst die Kommentare, dann der Artikel. Einsendeschluss ist 20:00 Uhr. Danach sauge ich mir etwas aus euren Fingern.)

Auch auf die Gefahr hin, Deutschlands seriösestes Blog mit diesem Artikel in den Abgrund der Niveaulosigkeit zu ziehen, möchte ich an dieser Stelle von einer Diskussion berichten, die ich kürzlich mit meiner Freundin führte.

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FormSpring oder: Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?

In der Regel benötigt man mindestens den Status eines Z-Promis, um zu einem Interview gebeten zu werden. Aber seit einigen Tagen flattert ein neuer Service durch die Twitter-Kanäle, mit dem diese Regel außer Kraft gesetzt wird: FormSpring.

formspring.me is a free, simple, service that allows you to create anonymous question boxes for all of your social networks.

Besonders interessant wird es für Menschen, die sich ständig fragen, warum sie bestimmte Fragen nie gefragt werden. Aber egal, ob Monolog oder Dialog – FormSpring ist ein nettes Werkzeug für alle, die immer das letzte Wort haben müssen.

Sollte es also Dinge geben, die ihr mich schon immer einmal nicht fragen wolltet, habt ihr hier die Möglichkeit dazu. Sprecht jetzt oder schweigt für immer. Und wer möchte, darf seine eigene FormSpring-Seite natürlich gerne in den Kommentaren hinterlassen.

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Mirror World

Parker aus NYC sammelt Fotos unbekannter Herkunft. Er kauft sie bei eBay, auf Flohmärkten und sonstwo. Das klingt nicht besonders spannend, aber wer sich die Werke zu Gemüte führt, wird eines Besseren belehrt. Ästetik und namenlose Intimität vergangener Tage. Photographs Of Unknown Origin. Schön, aber auch beklemmend und traurig. Die Fotos erzählen Geschichten, die berühren. Ohne ein Wort zu verlieren.

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Gefangen in der Blogosphäre: Das Finale!

Dem aufmerksamen Spreeblick-Leser wird nicht entgangen sein, dass ich kürzlich entführt wurde.

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Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht

adventure
Original Bild © julipan

Ich sitze gedankenversunken an meinem Schreibtisch und verfasse einen Artikel für Spreeblick. Plötzlich stehen drei maskierte Männer im Raum. Noch bevor ich die Gefahr realisieren kann, werfen mich die Fremden zu Boden. „Widerstand ist zwecklos!“, nuschelt einer energisch durch seine schwarze Skimaske und binnen weniger Sekunden liege ich wie ein verschnürtes Paket auf dem Parkett. „Was wollt…“, beginne ich, doch der Satz endet abrupt mit einer geballten Faust auf meiner Nase und ich fliege zu den Sternen. Blackout.

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Rosarote Brille

Ich bin ein äußerst sensibler Mensch und oftmals schlagen mir Artikel in Blogs oder Newsseiten nachhaltig aufs Gemüt. Das äußert sich z. B. in Form von Lustlosigkeit, Verzweiflung und… Tränen, die literweise auf meine Tastatur tropfen, anschließend verdunsten und meinen Verstand umnebeln.

Manchmal wünsche ich mir dann eine rosarote Brille, um die Schlechtigkeiten dieser Welt von mir abprallen zu lassen. Krieg? Hungersnöte? Google Pagerank-Update? Mir egal.

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Verfolgungswahn

terminus.jpg

Der Kurzfilm Terminus vereint (mindestens) drei Dinge, die mich begeistern (können): Ästhetik, U-Bahn fahren und Wahnsinn. Regisseur Trevor Cawood schickt den namenlosen Protagonisten und seinen steinernen Wegbegleiter auf eine achtminütige, beklemmende Reise, die Spuren hinterlässt. „Terminus“ ist ein audio-visueller Leckerbissen, den ich euch an dieser Stelle wärmstens empfehlen kann. Yam!

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Ich frage mich, warum ein Beitrag, der lediglich ein transparentes Gif beinhaltet, für so einen Wirbel sorgt.

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