Komische Stimmung heute? Vielleicht helfen Ella Fitzgerald, Caterina Valente und Perry Como!
Video nach dem Klick. Read on, my dear…
Komische Stimmung heute? Vielleicht helfen Ella Fitzgerald, Caterina Valente und Perry Como!
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Was lange währt … die Video-Mitschnitte der re:publica ‘08 sind online und können nun auch in Blogs eingebunden werden oder als MP4 heruntergeladen werden. Die gesamte Liste gibt es drüben im re:publica-Blog, der aus diversen Gründen dort fehlende „Vortrag“ aus dem Hauptsaal ist hier.
I WILL CALL OUT A CATERING JIHAD IF WE DO NOT HAVE THESE CUPS!
Ein Zitat aus dem aktuellen Tour-Rider der Foo Fighters, der, wie die Band nicht ohne Selbstkritik im gleichen Dokument anmerkt, nicht ganz so lustig ist wie der von Iggy Pop. Aber lustig genug.
[via]
Bei Medienlese gibt es eine mittlerweile dreiteilige Serie von Wolf-Diether Roth zum Thema „Bloggen und Recht“ (1, 2, 3), die verschiedene für Blogger relevante Aspekte weit ausführlicher und aktueller erläutert, als meine damalige Kurzversion.
Innerhalb der Diskussion um öffentlich-rechtliche Medien, die sich unter Stefan Niggemeiers Artikel zu Steven Frys königlichem Vortrag während einer BBC-Vorlesungsreihe entwickelt hat, fand ich gerade den Hinweis auf einen älteren Clip mit John Cleese. Der Titel macht klar, dass der Spot an „Lebens des Brian“ anknüpft (“Was haben die Römer je für uns getan?“), die netteste Überraschung folgt aber gegen Ende in Form von Bob Geldof mit Sammelbüchse. Video nach dem Klick. Read on, my dear…
Max hat ein supertolles Twitter-Shirt, das er sich selbst ausgedacht hat und das man jetzt in vielen sommerlichen Farbkombinationen im neuen Spreeblick-Shop bestellen kann.
(Weitere neue und alte Produkte folgen!)
Wäre der gezeigte Timer korrekt und würde der Large Hadron Collider des CERN dafür sorgen, dass wir nur noch wenige Stunden zu twittern und zu bloggen hätten, dann wäre jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, all das zu tippen, was man schon immer tippen wollte.
Für alle, die nicht an Konjunktive glauben, stehen die Kommentare für alle Wahrheiten kurz vor Torschluss bereit.
Ladies and Gentlemen, start your Taschentücher. Read on, my dear…
Knallharte News und Infos über die morgendliche Berliner Verkehrslage, weibliche und männliche Schüler-Computer-Unterrichtspräferenzen, Polizisten im populistischen Einsatz und Anzeichen für die Parallelwelt, in der wir uns möglicherweise befinden. MP3 nach dem Klick. Read on, my dear…
Vorbereitung ist alles: Die spanischen Spieler beispielsweise haben sich das EM-Logo frisieren lassen.
Gestern Abend im Ersten, Sascha Lobo auf- und ausgezeichnet bei Maischberger, für TV-Zuseher unsichtbar kommentarbegleitet via Twitter. Die üblichen Bemerkungen, dass da „nichts bei rausgekommen“ sei, kann ich nicht teilen. Read on, my dear…
Wir waren bei Superpunk und Fettes Brot, das Bier war schlecht, wir wollen mehr Bombast und Glamour, erzählen nicht von einer Schlägerei und fragen uns, ob Laufräder als Sportgeräte für halbwegs Erwachsene funktionieren könnten.
MP3, 24:49, 22,7 MB
(Diesmal in 128kbps, reicht euch das?)
Nun hat die kleine Box oben rechts auf unserer Internet-Homepage-Seite endlich eine Funktion, die über die schon immer nur als Platzhalter gedachte Anzeige des Datums hinausgeht. Die Sätze, die jetzt dort zu lesen sind, bestehen aus dem jeweils letzten Tweet (also Twitter-Eintrag) eines Spreeblick-Autoren. Für Twitter-Neulinge gibt es nach dem Klick ein paar Erläuterungen. Read on, my dear…
Tanja und Johnny retten beinahe die Welt, scheitern aber an imperialistischer Kapitalistentechnik. Nach dem Klick.
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Vor zwei Jahren gratulierten wir dem Entdecker des LSD, Albert Hofmann, zum 100. (Geburtstag, nicht Trip). Heute erscheint sein Name wieder bei Spreeblick, denn Hofmann ist gestern im Alter von 102 Jahren verstorben. Und ich grübel weiter.
Als die Wiener Künstlerin Eva Jantschitsch vor einigen Jahren unter dem Namen GUSTAV im Sinatra-esken, von Violinen bestimmten Song „Rettet die Wale“ bei Lebensmüdigkeit den Freitod empfahl und Eltern riet, ihren Kindern entweder deren Meinung zu lassen oder sie beim nächsten Mal früher abzutreiben, da ging ein Raunen durch die deutschsprachige Popwelt. Soviel zuckersüße – darf ich es wagen? – Ehrlichkeit hatte man lange vermisst. Mit „Verlass die Stadt“ legt GUSTAV nun das zweite Album vor und vorweg lautet die Antwort auf die Frage, ob es die Versprechungen des Erstlings halten kann: Ja. Aber voll. Read on, my dear…
Obwohl ich humpaaa völlig zustimme, muss ich sagen: Die Bahn macht das Beste draus.
Extra3 zeigt Folge 5621 des Telekollegs: Deutsch für Nazis. Video nach dem Klick.
Die Integration eines Timecodes bei Handy-Kamera-Videos wäre schick. Vom Prince-Video des vorhergehenden Postings sind derzeit bspw. mindestens acht Versionen bei YouTube zu finden, und es wäre schon klasse, wenn man diese synchronisieren könnte, um eine eigene Version daraus zu schneiden.
Gestern Abend fand ich es nicht wirklich überzeugend. Doch heute, nach dem dritten Hören … da bekommt die Nummer eine eigene Faszination. Radioheads „Creep“ in der Version vom kleinen Großmeister Prince beim Coachella-Festival in Kalifornien am vergangenen Wochenende. Videos nach dem Klick. Read on, my dear…
Die Aufnahme vom Vorabend der Veröffentlichung. Inhalt und MP3 nach dem Klick. Read on, my dear…
Falls jemandem der adrette Herr rechts im Bild bekannt vorkommt, dann hat dieser Jemand vielleicht Toni Mahonis Band schon einmal live erlebt. Denn das ist „Mad Madunsky“, hier mit einem anderen Projekt namens „Erik & Me“, bei dem er unter „Madze Peng“ firmiert. Read on, my dear…
Ich bin ein Spätzünder in Sachen Web-Hypes (geworden), denn „neu“ ist immer noch kein Qualitätsmerkmal. In den letzten Monaten konnte ich jedoch feststellen, dass Teilfunktionen von Social Networks und Eigenschaften von Twitter oder InstantMessaging mein Kommunikationsverhalten verändert und streckenweise sogar verbessert haben. Für wirklichen Alltags-Nutzen wünsche ich mir aber eine in einem Service vereinte und Anbieter-unabhängige Kombination verschiedener Funktionen. Es folgen ein paar Gedanken als Entwurf – Meinungen dazu sind herzlich willkommen.
Man kann das nachfolgende Video der LeaveMeAloneBox in Aktion nicht besser verbloggen als es Gizmodo bereits getan hat. Read on, my dear…
Wie wichtig dem Vorsitzenden des Bundestags-Innenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), seine Privatsphäre ist, demonstrierte selbiger gestern früh beim RadioEins-Interview zum neuen BKA-Gesetz (MP3 dank Boocompany).
Update: Herr Edathy erklärt Humorgrenzen.
Update: Die Sache ist gelaufen. Die genauen Ergebnisse gibt es hier.
Am kommenden Sonntag geht es in Berlin um die Currywurst, wenn es heißt: Heraus zum Volksbegehren zum Flughafen Tempelhof!
Denn trotz hübscher Planungsmöglichkeiten für die Trillionen Hektar große Fläche inmitten der Hauptstadt der Tief-Pflüger (danke, TAZ!) besteht die CDU mit Unterstützung der Axel-Springer-Medien und der ICAT auf den Erhalt des Flughafens. Read on, my dear…
Nur als kurze Info: Ich habe beschlossen, von Facebook wegen der unautorisierten Nutzung meines Namens in einer Werbung für das Portal Schadensersatz zu fordern. RA Udo Vetter wird sich um das Vorgehen kümmern, den Verlauf werden wir dokumentieren.
Update: Der Quatsch hört nicht auf.
Update2: Herr Knüwer wundert sich auch.