Ein MP3-Player in Form eines Lego-Bausteins. Finally, all Gadget-Conception has come to an end.
Brick MP3 Player (via Malte)
Ein MP3-Player in Form eines Lego-Bausteins. Finally, all Gadget-Conception has come to an end.
Brick MP3 Player (via Malte)
(Youtube Direktpunk, via Lumma)
Was wir hier immer wieder gerne sagen, nämlich das Bloggen der neue Punk ist, wurde jetzt in einem schönen Video festgebannt, das zwar ein paar bessere Zeichnungen vertragen hätte, dafür aber mit schöner Hintergrundmusik daherkommt.
Otto ist ein elektronisches Musik-Instrument, das Loops zerschneidet. Nach dem Klick ein Demo-Video von Otto, auf Ottos Website gibt’s noch viel mehr Videos. Und ein ganz dickes Lob für die Auswahl des Namens. Otto is the new Roland, sozusagen.
Read on, my dear…
Gestern versammelten sich tausende Menschen auf den Straßen, um im Gedenken an Michael Jackson einen Moonwalk Flashmob zu tanzen. Auch in Berlin. Im Flickr-Blog gibt es Bilder, folgt man den Links zu den Fotografen findet man noch viel mehr, HYST hat ein Video des Flashmobs in London und hier steht die Story zum Ursprung des Moonmobs, der wahrscheinlich auf einen Tweet von B3ta-Mitbegründer Rob Manuel zurückzuverfolgen ist. You got to be startin’ somethin’…
So I post, tentatively, “If I claimed there was a mass moonwalk being organised for 6pm at Liverpool Street Station would anyone believe me?” and sit back to see what happens next.
Michael Jackson ist heute an einem Herzstillstand verstorben. Mit ihm stirbt ein Teil meiner Kindheit und auch wenn sich das pathetisch anhört: Es ist die Wahrheit. Michael Jackson war der erste Popstar, den ich als solchen wahrgenommen hatte. Er war der King of Pop. Und als solcher behalte ich ihn in Erinnerung. Beat it.
Über Iri5s „Ghost in the Machine“-Flickr-Set hatte ich hier bereits im März gebloggt, der neueste Zugang, nur für Johnny: London Calling aus Bandsalat.
Am 4. und 5. Juli 2009 findet an der Mannheimer Popakademie Baden Württemberg das Future Music Camp 2009 statt. Themen sind die Zukunft des Musikvertriebs und neue Geschäftsmodelle (ach!) Mehr Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es hier, ein Interview mit Organisator Ryan Rauscher gab’s bereits vor einer Weile bei den Blogpiloten.
ZeFrank dreht jetzt Videos für Time.com und im ersten geht es um die Ereignisse in Iran. Und um Kermit.
(via Waxy)
Die Yes Men haben zusammen mit Greenpeace nicht weniger als eine Million gefaketer Herald Tribunes verteilt, und zwar die Ausgabe vom 19. Dezember 2009. Die Aktion sollte auf die Klimagespräche hinweisen, die in Kopenhagen vom 7. bis 18. Dezember stattfinden. Oben der Fake-Garfield-Cartoon, auf der Comic-Seite gibt’s noch einen Klima Halvin and Cobbes, die komplette Ausgabe ist hier online und hier als PDF runterladbar.
(via The Browser)
Vorher auf Spreeblick:
Die Yes Men beenden den Irak Krieg in einer gefakten New York Times-Ausgabe vom 4. Juli 2009
(Youtube Direktblur, via Testspiel)
Blur haben vorgestern einen Überraschungsgig im Londoner Rough Trade East gespielt, hier „Song 2“ in einer verwackelten Videoversion, aber voller raw live Power. In den related Videos auf Youtube findet man noch viele weitere Videos des Auftritts. Whoo-Hoo!
(Youtube Direktmario, via Geekologie)
Das musste ja kommen: Wer braucht schon Microsofts „Project Natal“ oder eine Wii, wenn man ein Theremin haben und damit eine Runde Super Mario zocken kann. (Und weil bis jetzt noch bei jedem Posting über das Theremin fragen kamen, was das überhaupt für ein Dingens ist [ein Musikinstrument] und warum es funktioniert, wie es funktioniert: Hier steht, wie’s geht.)
Lukas vom hier sehr geschätzten Blog Coffee & TV erklärt in einem offenen Brief (in einem offenen Video?) an Herrn Jack White, warum der Leute verklagen sollte, die „Seven Nation Army“ grölen. Kann ich genau so unterschreiben.
(Youtube DirektLOL, via MeFi)
Damit die Unsinn-Quote hier auf Spreeblick auch mal wieder stimmt, hier Allison Lonsdale und Eben Brooks mit ihrem Song „LOL Together“, einer Coverversion von „Come Together“ der Beatles mit einem Songtext für’s 21. Jahrhundert: „Here come ol’ LOLcat, He run out of happy, He can has cheezburger, Look out, you haz a flavr, He’s in ur base killin ur d00dz, Do not want kibble, give me the gushyfuds! LOL Together, right now! OMG!“
„It might get loud“ lief dieses Jahr auf dem Sundance-Festival und kommt im August in die amerikanischen Kinos, darin bastelt sich Jack White eine Gitarre aus einem Bindfaden und einem Stock (aber ohne die Kuh). Und um Euch ein bisschen zu ärgern, hier meine Meinung zu U2: Ihre Wurzeln im Christian Rock sind mir zwar sehr fremd, aber ich finde, „The Joshua Tree“ ist eines der besten Pop-Alben aller Zeiten und Bonos Engagement ist besser als kein Engagement.
Regie führte Davis Guggenheim (An Inconvenient Truth), Trailer nach dem Klick.
Read on, my dear…
Microsoft hat gestern auf der Spielemesse E3 ihr „Project Natal“ vorgestellt, das, wenn es denn so gut funktioniert, wie sie es im Video anpreisen, ein Wii-Killer ist. Weil man dafür keine neue Konsole braucht, sondern ein Kamera-Set zur Xbox hinzukauft und eine Body-Recognition-Software installiert. Den Rest erklärt das Video nach dem Klick, viel mehr Infos stehen auf Offworld.
Read on, my dear…
Sehr schöne Idee: Das Musikvideo zu Julian Perretas Song „Ride My Star“ ist eine Augmented Reality-Spielerei. Man hält einen ausgedruckten Tracker vor die Webcam und auf der Website sieht man ein animiertes Pop-Up-Buch – das Musikvideo. Dürfte das erste seiner Art sein, Video davon nach dem Klick.
Read on, my dear…
(Youtube Direktphone, via BoingBoing)
Hier ein altes Video der British Telecom, die sich die Zukunft der Telefone natürlich mit Bild-Feature vorstellten, so weit, so gewöhnlich. Wenn die Videofone dann aber auf drei Beinen stehen, aussehen wie Tripods und ein Google-Maps-Feature mit Polaroid-Abziehbild-Funktion haben, dann wird es ganz herrlich absurd. Retrofuturismus at it’s best.
Die Deutsche Kinemathek hat zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung die Website „Wir waren so frei“ gestartet. Dort werden Fotografien aus der Zeit der Wende gesammelt, fast alle Bilder stehen unter CC-Lizenz, die Software hinter dem System basiert auf Open Source, seit 1. Mai gibt es eine Auswahl der Bilder in einer Ausstellung im Museum für Film und Fernsehen zu sehen. Das Bild oben stammt von Hartmut Kieselbach.
(via KFMW)
Weil das Wetter heute da draußen so sommerig ist (zumindest bis heute nachmittag), eröffne ich schonmal die Sommersaison, für mehr Traditionspflege in teh Webz. Fröhliches Eisessen allerseits.
Sub Pop hat seinen Sommer-Sampler auf einer Website veröffentlicht, die ästhetisch irgendwann zwischen 1996 und 1998 verortet ist, inklusive ASCII-Art und Zappel-GIFs. Mit den Handsome Furs, Fleet Foxes und Flight of the Conchords.
Eine Animation von Alexander Lehmann, der unter anderem auch am Alien-Rassismus-SciFi-Film „District 9“ mitarbeitet (hier der Trailer). Der Clip versteht sich im Jahr 2009, in dem Netzsperren und Vorratsdatenspeicherung Realität sind und werden, als Antwort auf die „Du bist Deutschland“-Kampagne, die 2005 startete. Video nach dem Klick.
Read on, my dear…
Iggy Pop hat zu seinem neuen Song „King of the Dogs“ eine kleine Youtube-Spielerei produzieren lassen, die die klickbaren Felder in den Videos nutzt. Eigentlich sind es ja nur drei verschiedene Musikvideos, die sind aber in der Tat sehr schön geworden, in allen drei Video streunt ein Stop-Motion-Hund durch die Stadt und ist mal angezogen wie ein Businessman, wie ein Bauarbeiter oder wie ein Punkrocker. Und alle drei tragen zunächst das Wolfskostüm aus „Where the wild things are“. Die Videos nach dem Klick.
Read on, my dear…
Coldplay verschenken auf ihrer Website gegen die Angabe einer E-Mail-Adresse ihr neues Livealbum „LeftRightLeftRightLeft“, was sie damit begründet haben, dass ihre Fans ja wegen der Wirtschaftskrise sowieso kein Geld hätten. Feiner Zug. Nachdem die Website gestern Nachmittag down war und dann schließlich der Download ein paar Stunden dauerte, habe ich das Album grade eben innerhalb einer Minute unten gehabt.
„Glads“ ist eine Serie von drei großformatigen Prints des Künstlerkollektivs aa-nn-dd, deren Motive sich aus Google-Ad-Pixeln zusammensetzt. Dazu haben sie per Skript Bilder unter CC-Lizenz mit passenden Keywords und den dazu geschalteten Anzeigen abstrahiert. Klingt interessant, auf so ‘ne Art.
Glads (via Creative Review)
Anlässlich des 50sten Geburtstages of the Moz haben die Music Sluts ein paar Indie-Künstler eingeladen, Coverversionen von Smiths und Morrissey-Songs aufzunehmen, die sie auf ihrer Website bis zum 28. Mai veröffentlichen.
You have never been in love
until you’ve seen the stars
reflect in the reservoirs.
TMS ♥ MOZ (via Macelodeon)
Der Herr Skinner hatte neulich angekündigt, drei Tracks an drei Tagen per Twitter zu verschenken. Daraus sind jetzt insgesamt schon zehn Songs geworden, inklusive eines Schnellschusses mit Schweinefiebercontent und Zombie-Video (<-- schamloser Link auf dieses seltsame andere Weblog) und jetzt macht der Herr eine Remix-Aktion, bei der man einen Song hören, die Audiospuren runterladen und den eigenen Remix hochladen kann. Und auf seinem Weblog veröffentlicht er ständig neue DJ-Mixe namens Skinimix. Der Skinnermike, man muss ihn einfach gern haben.
(via Testspiel)
Ich habe ja mit dem meisten Hip Hop-Output nicht sehr viel am Hut, aber das Mashup nach dem Klick, in dem „Jump around“ von House of Pain auf die Amsterdam Klezmer Band trifft, ist absolut großartig.
Read on, my dear…
J.J. Abrams hat Star Trek im Reboot der Filmreihe einen längst fälligen, neuen Anstrich verpasst und auch wenn Trekkies weltweit eher „Ach nö“ statt „Hach toll“ rufen (so zum Beispiel auch Batzman bei den Filmfreunden im Review), ich fand den Film toll, auch wenn das Drehbuch teilweise hanebüchene Haken schlägt. Ich meine: Spock schießt Kirk in einer Kapsel auf einen zufällig vorbeikommenden Planeten, wo er sich vor Cloverfield-Monstern in eine Höhle flüchtet und trifft dort auf – Spock aus der Zukunft? C’mon!
Egal, guter Film, den man aber auch billiger hätte haben können. Einfach ein paar Lens Flares über die alte Enterprise gelegt und gut is’. Video nach dem Klick.
Read on, my dear…
Hier ein (zwar altes, aber relativ ungesehenes und vor allem –>) sehr schönes Video mit Suzanne Ciani, die Ende der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts die Soundeffekte des Xenon Pinballs entwickelte. Tolle acht Minuten voller Retrotech und komischer Geräusche. Viel mehr zum Making of der Pinball-Sounds gibt’s hier, Video nach dem Klick.
Read on, my dear…
Hier ein kleiner, feiner Typo-Animationshort von Brent Barson, in dem er negative und positive Wortpaare einander gegenüberstellt und sich so durch das Alphabet des Designprozesses hangelt. Video nach dem Klick oder hier in größer und besserer Qualität.
Read on, my dear…