Gizmodo hat sich den kompletten Produktionsprozess in der Lego-Fabrik angeschaut, dabei kamen diese hochinteressanten Videos raus und diese Liste mit „Everything You Ever Wanted To Know About Lego“, in der zum Beispiel steht, dass pro Jahr 19 Millarden Legosteine hergestellt werden. 2,16 Millionen pro Stunde. 36.000 pro Minute. Whoa! Ich stelle mir grade mich in einem Dagobert Duck-Legospeicher vor, in dem ich grade einen Köpfer vom Dreimeterbrett in einen Haufen aus 19 Millarden Legosteinen mache und packe dann mal wieder meine Star Wars-Legosets aus.
Archiv
Eine Sitzung im Spreeblick-Bürokomplex, Zimmer 18, morgens um Neun
Oder auch: wie mir Johnny Judo in 30 Sekunden beigebracht hat. Seoinage nach dem Kick.
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Processing-Video mit Schlangenmenschen
Dieses Video ist der Test einer Software, die horizontale Streifen aus Filmframes schneidet und zu neuen, zeitversetzten Bildern zusammensetzt. Das Ergebnis fängt ein bisschen lahm an, mündet dann aber in ein paar Sequenzen, die einem gehörig die Synapsen verknoten. Einmal Processing-Trip nach dem Klick.
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Eine Frau rotiert auf Rolltreppen
Überschrift lesen. „Read on my Dear“ klicken. Video nach dem Dingenskirchen gucken. Je nach persönlicher Präferenz dann mit dem Kopf schütteln oder in die Hände klatschen. Geht auch gleichzeitig.
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Sneaky Goal
Hier ein kleines Dings für die fußballfreien Tage. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass diese Strategie auch für den (Achtung! Fachwort!) deutschen EM-Kader erfolgreich sein könnte. Aber nur vielleicht. Video mit einem komischen Tor nach dem Klick.
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George Carlin, R.I.P.
Der großartigste Motherfucker aller Zeiten ist gestern gestorben. George Carlin war der vielleicht berüchtigtste aller Comedians, seine berühmten „Seven Words You Can Never Say on Television“ landeten sogar vor Gericht. Und weil er eben der großartigste Motherfucker ever war, folgt hier jetzt kein trauriger Text über das Leben und Wirken des George Carlin (den gibt es bei den Filmfreunden), sondern eine Liste mit sieben Wörtern:
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Chris Jordan erklärt seine Massenfotografiekunst bei TED
Chris Jordan (vorher bei Spreeblick) macht Kunst, massenweise. Genauer: er macht Fotografien mit extrem vielen Objekten. Und mit extrem viel meine ich: eine verdammt enorm große Menge Zeugs2. Das Bild oben zum Beispiel, das sind nicht fünf aneinandergelegte DinA4-Seiten, sondern eine Collage aus 83.000 Bildern von Gefangenen in Abu Ghraib, eine Zahl, die für die Anzahl der Gefangenen steht, die während des „War of on Terror“ ohne Prozess hinter Gittern landeten. Auf der TED-Konferenz im Februar hat er seine Kunst erklärt und das Video haben sie heute im TED-Blog gepostet. Video nach dem Dings.
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Hellsongs - Metal-Klassiker als Hippie-Folk
Kennt noch wer Novelle Vague? Die übersetzten Punk und New Wave-Klassiker vor drei Jahren (oder so) in Bossa nova und bei genauerer Betrachtung fand ich das gar nicht mal so toll. Im Gegensatz zu Hellsongs (offizielle Seite). Die nehmen „Seek and Destroy“ und basteln daraus feinen Hippie-Folk-Pop, der ganz eigenständig funktioniert und sich nicht auf die Legenden seiner Originale verlassen muss. Großartige Musik mit einer seltsamen Diashow nach der Pommesgabel.
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Fotografie von nach der Show
Schade, dass nicht alle Fotos aus Matthias Willis „After the show“-Serie so authentisch sind, wie dieses Bild von Iggy vor nach dem Konzert. Ich glaube zum Beispiel nicht, dass sich Adam Green nach einem Konzert erstmal auf einen Stapel aus vier Euro-Paletten legt. Trotzdem: tolles Projekt und tolle Fotos von u.a. The Hives, Queens of the Stone Age, Farin Urlaub, Eagles of Death Metal und Iggy.
[via]
Sigur Ros live @ Bonnaroo
Für alle, die jetzt keinen Fußball anschauen möchten, weil der Sport jetzt ganz speziell doof ist oder auch allgemein eine Allergie gegen Sportübertragungen aller Art besteht (wie bei mir normalerweise), hier eine Alternative: der komplette Gig von Sigur Ros auf dem Bonnaroo-Festival. Und bei Youtube-User Kurt654 (sehr sympatischer Name) gibt’s gleich das halbe Festival. Videos mit wundervoller Klingelingmusik und Fantasytexten nach dem Goggledigook.
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Write here, right now
Die Headline habe ich ganz dreist und in Ermangelung origineller Alternativen vom immer wunderbaren Nomnomnom geklaut, genau wie das Video von einem Mädchen, das sich mit Typografie anmalt.
8 hours of writing
5 permanent markers
3 baths and 2 showers to clean offPart of a campaign to promote writing on designated graffiti walls rather than someone elses property.
Ein Video mit Bodytypopainting, nach dem Edding.
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Monopoly für die Generation Internet
Wer braucht schon die Parkstraße oder die Schloßallee, wenn man Facebook oder Microsoft kaufen kann. Das Googolopoly kann man hier in groß runterladen und ausdrucken, das Spielgeld (sic!) hat eh’ jeder zuhause. Sehr schön ist der 404er als Gefängnis. Gehe nicht über Exit, ziehe keine 3000 Aktienoptionen ein.
[via]
Richard Dawkins twittert
Dawkins wird per Twitter mit Sicherheit keine neuen Erkenntnisse um Religion und Atheismus in 140 Zeichen formulieren… obwohl: warum eigentlich nicht? Nietzsche hat das ja auch in 13 Zeichen geschafft, Leer- und Satzzeichen mitgezählt.
Behave… I’m only kidding of course! It’s interesting to see the more jovial, less serious side of atheists here on Twitter. [#]
Ach so. Jedenfalls: Richard Dawkins Irgendjemand anders twittert.
[update] Das hat sich natürlich als Fake herausgestellt. Verdammte Identitätsdiebe. (Und vorher stand als Name noch nicht „Not Richard Dawkins“.)
Salt’n'Pepper’s here!
Nerds ernähren sich ausschließlich von Pizza, Chips und Cola? Und schauen garantiert nicht 75 Minuten vor Anpfiff schon das Vorgeplänkel zum Deutschlandspiel? Von wegen. Ich höre grade Leuten zu, deren Name ich nicht kenne (who the fuck is Kerner?) und die über Fußballtaktiken reden, die ich nicht verstehe. Und ich kann kochen. Ich habe mal an eine Spaghetti-Pfanne mit Riesengarnelen, an die normalerweise zwei kleine Chilischoten gehören, aus Jux und Dollerei vier getan. Böser Fehler. Versalzen werde ich meine Suppe mit diesen Salz- und Pfefferstreuern jedenfalls nicht mehr. Und das war jetzt ein viel zu langer Text, nur um einfach zu sagen: Guck mal, ein Salz- und ein Pfefferstreuer in Form einer Taste. Ist mir jetzt aber auch Worschtsupp.
Joe Kralls unglaubliche Büchersammlung
Ich bin ein großer Sammler. Ich habe 600 (and counting) DVDs, insgesamt sicherlich 1200 Platten auf Vinyl (and counting) und die CDs (counting… not so much) zähle ich lieber nicht. Bücher sind auch toll, die sammle ich aber nicht, die lese ich lieber. Und als Ersatz bewundere ich einfach Joe Kralls Grafik-Büchersammlung, die unglaubliche 1513 Wälzer zählt und von denen hat er die Cover von 691 bei Flickr hochgeladen. Reinster Grafik/Graffiti/Typo-Buch-Pron vom feinsten und seine anderen Sets sind auch jeden Klick wert.
Globalisierungskritik bei Ebay eingeschleust
Ja, ich habe einen iPod und ich besitze auch ein Nike-T-Shirt. Aber nur eins. Trotzdem kann man sich auch als Konsumgüterkäufer Gedanken über die Wege machen, die die Globalisierung so einschlägt. Und wer sich solche Gedanken nicht macht, der bekommt sie eben einfach so unter die Augen gerieben: Kritische Worte, die sonst eben nicht beim desinteressierten Konsumenten ankommen, ganz einfach eingeschleust. Per Ebay und deren Produktbeschreibung.
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Die singenden Tesla-Spulen feat. the Robot-Band
Na gut, diese Tesla-Spulen singen nicht wirklich und eine Roboter-Band sähe auch anders aus. Trotzdem, dieses Video nach dem Blitz gibt dem Begriff „Elektronische Musik“ nochmal eine ganz andere Bedeutung.
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Love/Parade
Wenn ich mir dieses Luftbild von der Loveparade so anschaue, dann muss ich sagen: wir waren damals™ schon ziemlich krass | plemplem | bescheuert | dingsbums | viele | verliebt | unterwegs | groovy | bunt | getrillerpfeift und vermüllwestet | blöd | cool | hot | alles gleichzeitig –> Bitte Favoriten auswählen. Und eigentlich war das jetzt eine völlig unnötig lange Liste mit Adjektiven, nur um auf diese großartige Sammlung von Luftaufnahmen hinzuweisen. Aber irgendwas muss man ja dazuschreiben, nicht wahr?
[via]
Ein Keks, ein Eichhörnchen und Huey Lewis’ „If this is it“
Mehr braucht es nicht, um mich zufrieden zu stellen. Ich weiß ja auch nicht, warum mir dieses Video so ein blödes Grinsen auf’s Gesicht zaubert, aber jetzt ist es da, das Grinsen und man muss ja auch nicht alles verstehen. Kann man nix machen, nur bloggen. Ein Eichhörnchen mit Keks und Musik nach dem Dingenskirchenhausen.
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Bomomo: Online-Spielzeug
Bomomo klingt nicht nur wie Nomnomnom (das brandneue Blogdings von Anne, Herm und Philipp), es ist auch genauso bunt wie dort.
Black Cab Sessions
Man nehme ein englisches Taxi Cab, packe eine Band/ einen Künstler in den Fond, lässt diese einen Song unplugged spielen und drehe eine Runde. Heraus kommen die Black Cab Sessions, unter anderem mit Okkervil River, My Morning Jacket, Lykke Li und Lightspeed Champion. Ein Video mit einem Futurehead nach dem Klick.
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Bo Diddley, R.I.P.
Bo Diddley, Bo Diddley have you heard?
My pretty baby said she wasn’t for it.
Bo Diddley verstarb heute an einem Herzfehler. Jetzt jammt er zusammen mit James Brown, irgendwo. Bo Diddley zusammen mit dem Godfather of Soul, nach dem Dingens.
iPhone/ iPod-Touch: Multiplayer-Pong-Hack
Das schönste an diesem Video sind die drei jungen Japaner, die jedesmal „Pong“ rufen, wenn der Multiplayer-Pong-Klon auf ihren iPods Pong macht. Pongggg. Hat was sehr hypnotisches und die Technik dahinter ist wahrscheinlich auf ganz, ganz pong. Video nach dem Pong. Pong. Pong
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Die Kassette - Mixtapes in Leipzig
Heute eröffnet in Leipzig ein Laden für Mixtapes unter dem naheliegenden Namen „Die Kassette“. Da gibt es Kaffee und Kuchen (und Sekt) und Mixtapes, die an den Wänden hängen und die man gegen eigene tauschen kann. Prinzip: Bring eins mit, nimm eins mit. Oder so ähnlich. Ich hab’ hier ja noch einen Karton mit 600 Mixtapes rumfliegen und geh’ jetzt erstmal den Laden plündern.
[via]
Employ a vandal - get a vandal
Das hat man nun als Konzern davon, wenn man sich zum Markenjubiläum echte Street Artists ins Haus holt.Die besprühen dann schonmal das KaDeWe in Lacoste-Grün, und zwar mit einem Feuerlöscher. Hut ab. Read on, my dear…
Create Berlin feiert 20 Jahre Mauerfall mit Mashup-Design-Wettbewerb
Mit einem Design-Wettbewerb und einer Ausstellung in der Oldtruman Brewery in London feiert Create Berlin, ein Berliner Design-Netzwerk, ungeduldig vorfreudig das zwanzigste Jubiläum des Mauerfalls schon jetzt.
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Google Health
Google greift sich jetzt also nicht nur meine Mails, meine Blogposts, die Welt per Google Streetview, meine Excell-Files (als ob ich welche hätte) per Google Dings und alles ander per Google Bums ab, nein, jetzt wollen sie auch noch meine Krankenakte. Mich beschleicht da im Zusammenhang mit 23andme ein ganz unangenehmes Gefühl. But that’s just me.
[Danke Mike!]




















