Tanja im Gespräch mit Batman über seine Ausrüstung, sein Training, Gewerkschaften, die Presse, Politik und natürlich über seine Arbeit. Und ob man davon leben kann. MP3 nach dem Klick.
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Was Frauen wollern
Die frohe Ständer-Botschaft von heute lautet: „Wir wissen was Frauen wollern“ und aus Gründen will ich das jetzt auch wissen.
1.Mai - geschenkt!
Der Revolutionäre 1.Mai in Kreuzberg ist legendär. Alter, war hier früher was los!
Randale, Bambule, Tatütata!
Verlosung nach dem Klick!
Read on, my dear…
Russland satt: 3sat!
Morgen startet 3sat die Themenwoche „Russland unzensiert“.
Dem Dokumentarfilm „Ein Artikel zu viel- Anna Politkowskaja und das System Putin“ schliessen sich weitere Brrr-Themen an: die Baltische Flottttte, Sibbbirien, Russlands wilde Dddddichter, sowie Putin und andere Helden der Kälte schicken uns bibbernd unters Bärenfell.
Dazu Wodka bis Doktor Schiwago kommt!
Google sagt, Merkel sagt
Merkel sagt Fayyad Hilfe zu
Merkel sagt rasche Aufklärung des Brands in Ludwigshafen zu
Merkel sagt Ländern Hilfe zu
Merkel sagt Bush „breite Unterstützung“ zu
Merkel sagt dem Friedensnobelpreisträger dann auch Unterstützung zu
Merkel sagt Basta
Noch mehr Top-Bilder mit noch weniger Motiven
Ich bin jetzt bereit, etwaige despektierliche Formulierungen von vorhin zurück zu nehmen.
Die Wikimedia Auswahl der Bilder des Jahres mag vielleicht nicht die Créme de la Click sein, aber sie bietet Abwechslung, immerhin.
Und ich darf sie zeigen!
Weil ich die 2007er Top-Foto Auswahl der Bundesregierung nicht zeigen darf, schüttle ich die Beschreibung des Abgelichteten aus dem linken Ärmel und bitte um freie Assoziation:
The Wikimediocre picture of the year 2007
Es ist soweit, die Jury hat entschieden!
Und hier ist es, das allerallerallersuperste Bild des Jahres 2007:
Zuhören: Die Frau an seiner Seite
„Mir ist etwas Wundersames begegnet, es hat mich verändert. Und dann, ich fühle dass er etwas sagen will, und er tut es. Ganz ruhig fragt er mich: Wollen sie meine Frau werden?“
So wurde aus Lina von Osten Lina Heydrich, die Frau des Mannes, den man als den Organisator des Holocaust bezeichnet.
Und dann?
Gabentisch: Tanja
Auf den letzten Drücker haben Spreeblick-Autoren überlegt, welche Geschenke sie unseren Leserinnen und Lesern wirklich ans Herz legen können. Hier sind die Tipps von Tanja, die von Andreas, Johnny, Malte, René und Frédéric findet ihr durch Klick auf die Namen.
I’m gonna take two weeks gonna have a fine vacation
I’m gonna take my problems to the United Nations
Kleingeisternde Spuckgespenster
Ich weiss nicht genau warum, aber ich werde immer mal wieder gefragt, warum ich so selten für Spreeblick schreiben würde, ich sei doch schliesslich Teil davon und solle doch mal mehr usw.
Dann ruckle ich ein bisschen auf dem Stuhl und sage, es gäbe schliesslich ganz viel Anderes zu tun und ich sei ja auch nicht so geübt, sowas eben.
Alles Schmu.
Die Wahrheit ist: was immer ich schreiben würde, irgendjemandes Spucke würde mich treffen.
Finger weg von der Hauptsicherung, Klar?
Seit heute früh male ich mir das Gesicht vom Cheftechniker des Berliner Ensembles aus. Spätestens heute früh nämlich erfuhr er, dass ihm sein Intendant, Claus Peymann, Christian Klar als Azubi an die Seite stellen wird.
Ich stelle mir eine gewisse Blässe vor, bedingt durch die panische Ahnung, daß sich die Inventur der elektronischen Kleinteile nun nicht länger herausschieben lassen wird, kombiniert mit dem dringenden Bedürfnis nach einem Gespräch mit dem Pfleger von Knut.
Weltfrauentags
Hand drauf, Herr Beck,
wenn Sie sich innerlich waschen und rasieren, verspreche ich Ihnen, daß sie innerhalb von drei Wochen Ihren Job kündigen!
Oder gar auswandern?
Daily monster
Tägliche Rituale sind nichts ungewöhnliches:
Yoga, Meditation, Zähneputzen, Autowaschen und was nicht alles.
Stefan G. Bucher pustet jeden Tag ein kleines, freundliches Monster.
Auch so 80er-dark-rock-mäßig drauf, heute?
Oder eher 90er-energetic-funkig? Könnte euch 50er calm Jazz die nötige Erdung verleihen?
Ist es Up-Tempo Latino Dance, was euch grade jetzt auf die Sprünge hilft? Wollt ihr auf den Knien Besserung schwören zum positiv Gospel Sound der 50er?
Solche und endlos weitere Befindlichkeits-Playlists fädelt musicovery auf ein blumig-hübsches Kettchen, überrascht dabei mit Interpreten, von denen man noch nie gehört hat, die man nie wieder hören wollte und solchen, von denen man sich zutiefst verstanden fühlt.
Und wenn die Waldorf-Lehrerin sich überraschend ankündigt: Dark Classic, d’accord?
(Update: David war schneller!)
Art less pollution
Kann man Dreck sichtbar machen, indem man ihn entfernt?
Klar, ganz alter Hut, kennt jeder und geht so:

Was aber, wenn man auf die Verschmutzung aufmerksam machen will, die von hunderttausenden Dreckschleudern verursacht wird?
Hallo Logistik-Unternehmen!
Falls zwei von euch, nämlich PIN und UPS, fusionieren… dann wären wir sehr auf die neuen Uniformen gespannt!
Richtiges Leben im Falschen
Geschafft!
Einen ganzen Monat lang haben Florian Thalhofer und Kolja Mensing im Bremer Roland-Center, einer 30.000 qm großen Einkaufsmall, verbracht.
Read on, my dear…
Wal-Tons Moun-Tain Hongkong
Schlaf schön, Mai-Ling! Du auch, Tao!
Gute Nacht, Shaolin, guten Nacht, Kaori, Li-Si, Ju-Jiao, Naomi und Suemi!
Kaoru, Naoki: Licht aus!
Jetzt ist aber Ruhe, Lu-Chen, Kang-Peng, Lian, Meng-Long, Juan-Lan!
Jie-Long, du warst doch grade erst Pi-Pi machen…
Hui-Hu, still jetzt, Ning-Guo kann nicht schlafen!
Träumt süß, Gang-Cai, Bao und An-Bo!
Nein, Fang-Hua, ich hab nachgeschaut: da ist kein Drache unter deinem Bett!
Küsschen, Cheng-Dong, Papa muss jetzt Taxi fahren.
Feng-De, Hong-Feng, Hua-Ju, E-Huan, Ju-Jiao, Marou, Jin, Ji-Yang, Hong-Feng, Hua-Ju, E-Huan: Morgen ist auch noch ein Tag!
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