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Spreeblick hilft beim Schenken (2): Schönes
Wenn es hier um Schönes gehen soll, darf wahre Kunst nicht fehlen. Überhaupt kann ich nie verstehen, warum so viele Menschen so viel Geld für Schickschnack ausgeben, statt sich hin und wieder die Einzigartigkeit eines gemalten Bildes zu gönnen.
Read on, my dear…
Die besten Songs der Welt als Compilation: The Sound of Spreeblick
Auf der Suche nach einem Geschenk für Johnny bin ich, wie so oft, bei John Peel gelandet, dessen musikalische Bandbreite immer wieder beeindruckend und toll war. Entsprechend klangvielfarbig sind auch diverse Tribut-Mixe, die nach seinem Tod erschienen sind.
Was ich aber wirklich gerne hätte, wäre unsere eigene Compilation:
The Sound of Spreeblick!
Read on, my dear…
Drei Lackrollen und eine Meinung zur Bildungsmisere, bitte!
Herr Schramm besitzt einen kleinen Laden für Handwerksbedarf in Berlin-Kreuzberg. Ich besuche ihn, wann immer ein 8er Hohlraum-Dübel fehlt oder mir überraschend der Anlauger ausgangen ist. Kürzlich brauchte ich ein Grundsortiment an Pinseln und Farbrollen für die x-te Schulrenovierungsaktion.
„Das hab’ ich mir schnell abgewöhnt.“, erklärt mir Herr Schramm, „Ich hab wer weiß wie oft in den Schulen meiner Söhne mit angepackt, und irgendwann hab ich mich gefragt, wessen Arbeit ich da eigentlich mache, während meine eigentliche Arbeit liegen bleibt! Etliche Schulen hab ich gesehen inzwischen und da kommen einem als Handwerker schon die Tränen: Dreckige Wände, die Kabel hängen aus der Decke, die Fenster sind nicht mehr dicht. Und immer sollen die Eltern helfen, weil schließlich kein Geld da ist! Ich mach das nicht mehr!“
Herr Schramm schwingt die Farbrolle und kommt in Fahrt.
Read on, my dear…
Marcel und Tommi
Angesichts der Verleihung des deutschen Fernsehpreises (die Bügelwäsche, ach!), fand ich es sehr tröstlich zu sehen, dass ich im vergangenen TV-Jahr offenbar schon wieder nichts verpasst habe. Denn wenn das, was dort in Ausschnitten gezeigt wurde, die Creme war, knabbere ich doch gerne weiterhin fernab der Glotze mein Knäckebrot.
Und während mein Bügeleisen Dampf ablässt, kommt Reich-Ranicki und tut es ihm gleich:
Read on, my dear…
Toni mögen. Jetzt auch live!
Toni rief grade an.
Er sei aus dem Urlaub zurück, wo’s zwar schön war, aber auch unruhig und anders.
Und kaum zurück, gehe es weiter mit Teil Zwei seiner Deutschland-Tour, der morgen Abend im Berliner Admiralspalast startet. Zwei Plätze hat Toni auf seiner persönlichen Gästeliste noch frei , die er euch spendieren möchte. Wer sich darüber freut (und also dabei sein möchte!), empfehle sich bitte in den Kommentaren.
Ich freu mich schon mal, denn sicher wird’s schön, aber auch unruhig und anders!
Damit das alles flotti über die Bühne geht: um 12:00 klappen wir die Kommentare ein, schmeissen unseren hochneutralen Zufallsgenerator an und informieren die Gewinner ruckizucki per mail. Entfernt euch also nicht allzu weit vom Gerät!
Podcast Nummer 300: Interview mit Batman
Tanja im Gespräch mit Batman über seine Ausrüstung, sein Training, Gewerkschaften, die Presse, Politik und natürlich über seine Arbeit. Und ob man davon leben kann. MP3 nach dem Klick.
Was Frauen wollern
Die frohe Ständer-Botschaft von heute lautet: „Wir wissen was Frauen wollern“ und aus Gründen will ich das jetzt auch wissen.
1.Mai - geschenkt!
Der Revolutionäre 1.Mai in Kreuzberg ist legendär. Alter, war hier früher was los!
Randale, Bambule, Tatütata!
Verlosung nach dem Klick!
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Russland satt: 3sat!
Morgen startet 3sat die Themenwoche „Russland unzensiert“.
Dem Dokumentarfilm „Ein Artikel zu viel- Anna Politkowskaja und das System Putin“ schliessen sich weitere Brrr-Themen an: die Baltische Flottttte, Sibbbirien, Russlands wilde Dddddichter, sowie Putin und andere Helden der Kälte schicken uns bibbernd unters Bärenfell.
Dazu Wodka bis Doktor Schiwago kommt!
Google sagt, Merkel sagt
Merkel sagt Fayyad Hilfe zu
Merkel sagt rasche Aufklärung des Brands in Ludwigshafen zu
Merkel sagt Ländern Hilfe zu
Merkel sagt Bush „breite Unterstützung“ zu
Merkel sagt dem Friedensnobelpreisträger dann auch Unterstützung zu
Merkel sagt Basta
Noch mehr Top-Bilder mit noch weniger Motiven
Ich bin jetzt bereit, etwaige despektierliche Formulierungen von vorhin zurück zu nehmen.
Die Wikimedia Auswahl der Bilder des Jahres mag vielleicht nicht die Créme de la Click sein, aber sie bietet Abwechslung, immerhin.
Und ich darf sie zeigen!
Weil ich die 2007er Top-Foto Auswahl der Bundesregierung nicht zeigen darf, schüttle ich die Beschreibung des Abgelichteten aus dem linken Ärmel und bitte um freie Assoziation:
The Wikimediocre picture of the year 2007
Es ist soweit, die Jury hat entschieden!
Und hier ist es, das allerallerallersuperste Bild des Jahres 2007:
Zuhören: Die Frau an seiner Seite
„Mir ist etwas Wundersames begegnet, es hat mich verändert. Und dann, ich fühle dass er etwas sagen will, und er tut es. Ganz ruhig fragt er mich: Wollen sie meine Frau werden?“
So wurde aus Lina von Osten Lina Heydrich, die Frau des Mannes, den man als den Organisator des Holocaust bezeichnet.
Und dann?
Gabentisch: Tanja
Auf den letzten Drücker haben Spreeblick-Autoren überlegt, welche Geschenke sie unseren Leserinnen und Lesern wirklich ans Herz legen können. Hier sind die Tipps von Tanja, die von Andreas, Johnny, Malte, René und Frédéric findet ihr durch Klick auf die Namen.
I’m gonna take two weeks gonna have a fine vacation
I’m gonna take my problems to the United Nations
Kleingeisternde Spuckgespenster
Ich weiss nicht genau warum, aber ich werde immer mal wieder gefragt, warum ich so selten für Spreeblick schreiben würde, ich sei doch schliesslich Teil davon und solle doch mal mehr usw.
Dann ruckle ich ein bisschen auf dem Stuhl und sage, es gäbe schliesslich ganz viel Anderes zu tun und ich sei ja auch nicht so geübt, sowas eben.
Alles Schmu.
Die Wahrheit ist: was immer ich schreiben würde, irgendjemandes Spucke würde mich treffen.
Finger weg von der Hauptsicherung, Klar?
Seit heute früh male ich mir das Gesicht vom Cheftechniker des Berliner Ensembles aus. Spätestens heute früh nämlich erfuhr er, dass ihm sein Intendant, Claus Peymann, Christian Klar als Azubi an die Seite stellen wird.
Ich stelle mir eine gewisse Blässe vor, bedingt durch die panische Ahnung, daß sich die Inventur der elektronischen Kleinteile nun nicht länger herausschieben lassen wird, kombiniert mit dem dringenden Bedürfnis nach einem Gespräch mit dem Pfleger von Knut.
Weltfrauentags
Hand drauf, Herr Beck,
wenn Sie sich innerlich waschen und rasieren, verspreche ich Ihnen, daß sie innerhalb von drei Wochen Ihren Job kündigen!
Oder gar auswandern?







