Geschafft!
Einen ganzen Monat lang haben Florian Thalhofer und Kolja Mensing im Bremer Roland-Center, einer 30.000 qm großen Einkaufsmall, verbracht.
Read on, my dear…
Geschafft!
Einen ganzen Monat lang haben Florian Thalhofer und Kolja Mensing im Bremer Roland-Center, einer 30.000 qm großen Einkaufsmall, verbracht.
Read on, my dear…
Schlaf schön, Mai-Ling! Du auch, Tao!
Gute Nacht, Shaolin, guten Nacht, Kaori, Li-Si, Ju-Jiao, Naomi und Suemi!
Kaoru, Naoki: Licht aus!
Jetzt ist aber Ruhe, Lu-Chen, Kang-Peng, Lian, Meng-Long, Juan-Lan!
Jie-Long, du warst doch grade erst Pi-Pi machen…
Hui-Hu, still jetzt, Ning-Guo kann nicht schlafen!
Träumt süß, Gang-Cai, Bao und An-Bo!
Nein, Fang-Hua, ich hab nachgeschaut: da ist kein Drache unter deinem Bett!
Küsschen, Cheng-Dong, Papa muss jetzt Taxi fahren.
Feng-De, Hong-Feng, Hua-Ju, E-Huan, Ju-Jiao, Marou, Jin, Ji-Yang, Hong-Feng, Hua-Ju, E-Huan: Morgen ist auch noch ein Tag!
[via]
Um die anhaltende Überlastung Berliner „Trend-Schulen“ und ihrer Lehrer endlich ein Ende zu setzen, wagt Bildungssenator Böger radikale Schritte.
Denn wer sich auf den Internetseiten des Senats über Qualität und Angebot Berliner Schulen informieren möchte, weil ihm die zugewiesene Kiezschule nicht schmeckt wird enttäuscht.
Zur Auswahl stehen hier nämlich lediglich Bildungsstätten aus China.
Vielleicht will man uns aber auch nur suggerieren, dass wir uns im Bildungsland der aufgehenden Sonne befinden!
Update: Wow. Wenige Minuten nach diesem Post schon eine Reaktion der Senatsverwaltung per Mail! Das soll mal einer nachmachen!
Update 2: Also jetzt sind wir aber wirklich beeindruckt. Der faux pas ist schon behoben. Kleine Anekdote dazu am Rande: Das ging u.a. so schnell, da Spreeblick beim zuständigen Webmaster im RSS-Reader ist. Der gute Mann war „etwas erschrocken“, als er bei uns über die von ihm betreute Site las, konnte aber sofort reagieren. Senat 2.0! ;)
Wenn man eine ebenso großartige wie unnütze Idee hat, deren Umsetzung nach grober Schätzung in etwa das Jahresbudget einer Wuppertaler Gesamtschule verschlingen würde, dann sollte man sich guten Gewissens an die Marketingagentur irgendeines Großkonzerns wenden, dem es zwar nie an Geld, aber oft an Kreativität mangelt.
Immerhin, vielleicht verhilft man den Schülern zu einem unvergesslichen schulfreien Tag.
Zum Ausklang dieses nicht ganz so unvergesslichen Tages also: Werbung!
(Unbedingt auch das Making-Of ansehen!)
Gefunden habe ich diesen erhebenden Spot übrigens bei den erfreulichen Popnutten.
In einem völlig anderen Zusammenhang kamen wir just auf die unvermeidbare Isolde Ohlbaum zu sprechen, eine Frau, die mich, ohne dass ich ihr je begegnet wäre, verfolgt, seit ich Bücher ohne Bilder lese.
Das Charisma eines Christopher Walken lässt sich nicht doubeln.
Seine tänzerischen Qualitäten aber sind eine rechte Pausvorlage!
[via]
Dass die einsamen Stiefelknechte der Objektiv-Redaktion keine Mädchen haben, die sich von ihnen fotografieren lassen möchten, ist unschwer nachzuvollziehen.
…musste ich grade mal loswerden.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Arbeitslose Babysitterinnen in Peking (Foto © Preetamrai)
Freunde von uns haben sich jüngst mit Kind und Kegel für zwei Jahre gen Peking verabschiedet. Damit sich die Kleinen nach all den Jahren nicht von wildfremden Menschen, die von sich behaupten, ihre Großeltern zu sein, abknuddeln lassen müssen, hat Apple iChat erfunden.
Ja, auch in einen vornehmlich virtuellen Shop verirrt sich mal ein Ereignis: Read on, my dear…
Deutsche, die unter deutscher Flagge deutsche Fußballsiege feiern.
Integrationspolitik? Lasst uns doch einfach Weltmeister werden!
Wenn das ganze Web-2.0-Gedöns passé und Spreeblick ein Draussen-nur-Kännchen-Ausflugsziel ist, dann geh ich übrigens dahin, wo´s richtig lustig ist! Read on, my dear…
Am Strassenrand stehe ich, beseelt von der glamourösen Vielfalt der Welt. Afrika, Asien, Lateinamerika (!), Europas Osten, Westen, Norden, Süden, alle sind sie da.
Bürsten? Ja, Bürsten!
(Update am 20.6.2006: Leider mussten wir die Artikel der D.I.M. aus dem Programm nehmen, da wir die Preiserhöhung nicht mitmachen konnten und wollten. Schade.)
Gleich ums Spreeblick-Eck, in der Oranienstrasse, liegt die Blindenanstalt mit ihrer Bürstenmanufaktur. Immer schon. Die Blindenwerkstatt ist eine Institution.
Im Fenster die immer gleichen Auslagen: Besen, Bürsten, Korbgeflecht.
Seit fast 130 Jahren.
Kollektives Fernsehen ist ein Konzept, das ich für ausbaufähig halte. Zwanglos geteilte Emotionen und platonisches Händchenhalten haben ganz klar etwas für sich, insbesondere, wenn die temporäre Gemeinschaft keiner Beitrittspflicht unterliegt (vgl. Abendmahl).
„Spreeblick Verlag, Kreitschmann, guten Tag. Wir werden am Sonntag eine Wahlparty veranstalten und hätten gern etwas Wahlkampfmaterial Ihrer Partei zur Dekorierung unserer Räume. Luftballons, Plakate, Sie wissen schon… Können Sie mir da helfen?“